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    8vo. Softcover, fine. 393 pp. -Latin-French parallel- 0 Gewicht in Gramm: 400.

  • Bild des Verkäufers für Vita S. Benedicti Abbatis Monachorum in Occidente Patriarchae et Legislatoris. Auctore S. Gregorio Magno Papa. In toto Libro II. dialogorum. zum Verkauf von Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

    Gregorius Magnus (i.e. Papst Gregor d.Gr.) / Anonymus (Bearb./Hsg.).

    Verlag: [Einsiedeln, Klosterdruckerei] : Typis Monasterii Einsidlensis Anno 1899 -, 1899

    Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Schweiz

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    16° (15 x 10.5 x 1.3 cm). 112 SS. Portr.-Front. in Holzstich v. Adr. Schleich nach (wohl Joh. v.) Schraudolph. Typographisch sorgfältiger Schriftsatz ('Akzidenzsatz') in 7-Punkt Antiqua. OLn. (braun, lamin.) mit vergold. Rückentitel, alls. Rotschnitt. Floral gemusterte Vorsätze (hs. Sammlungsnummer in Rotstift). Erste (einzige) Auflage dieser Ausgabe. Äusserste Lagen wenig stockfleckig. Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren, Sammlungsnummern u. Besitzervermerk in Bleistift a. Front. verso u. Titel, 2 SS. m. Randnotiz. Gesamthaft weitestgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar - - In KVK u. swissbib nicht nachweisbar - Möglicherweise Bearbeitung nach der kommentierten, wohl Ersten Ausgabe von 1782 mit ident. Titel (ohne 'In toto Libro') u. Zusatz 'Commentario illustrata a Philippo Jacobo [Steyrer] Abbate Benedictino Monasterii S. Petri in Nigra Silva' (480 SS.; Augsburg u. Freiburg i. Br., apud Fratres Wagner; VD18 1066971X; digitalis. in BVB/BSB u. DDB). - Vorliegende Version beschränkt sich auf die Vita Benedikts, ebenfalls unter Berufung auf Gregorius Magnus, nach dem zweiten Buch der Dialoge, die Gregor mit seinem Diakon Petrus über den heiligen Benedictus pflegte. - "Fuit vir vitae venerabilis, gratia Benedictus et nomine, ab ipso suae pueritiae tempore cor gerens senile. Aetatem quippe moribus transiens nulli animum voluptati dedit, sed dum in hac terra adhuc esset, qua temporaliter libere uti potuisset, despexit jam quasi aridum mundum cum flore." (etc. p. 3, Prologus) - Inhalt : das an Legenden reiche Leben des heiligen Benedikt von Nursia (*ca 480-547 Kloster Montecassino in Italien) in 38 Abschnitten, davon 2 einlässlicher zu seiner Schwester Scholastica (De miraculo Scholasticae sororis ejus, bzw. De anima sororis ejus visa qualiter e corpore sit egressa). Anhang: Chronotaxis Vitae S. Benedicti (nach [Benedictus van] Haeften, Disquisitiones Monasticae, 1644), für die Jahre 480 ("Nursiae [.] S. Benedictus nascitur, eodem cum sorore S. Scholastica partu, quo & mater defuncta") bis 543 ("Sexta Februarii ultimo cum sorore Scholastica colloquitur. [.] Vigesima prima Martii hora tertia matutina stans inter discipulorum manus efflat animam, quae illustri via ad coelum deduci visa est") - "Benedikts Ruf als Heiliger wuchs, viele Menschen kamen, um ihn zu sehen. Die Mönche von Vicovaro luden ihn ein und wählten ihn zum Abt ihrer Gemeinschaft. Als sich die Mönche nicht mit seinen Regeln einverstanden erklärten, versuchten sie ihn der Überlieferung nach zu vergiften. Doch das Gift entwich demnach als Schlange aus dem Kelch, den sie ihm reichten [.]. Benedikt verließ die Gruppe und kehrte als Vorsteher einer Eremitengemeinschaft von Schülern, die sich ihm anschlossen, in die Heilige Grotte nach Subiaco zurück. Er führte eine Ordnung nach den Vorschriften von Pachomius ein [.]. [.] Nach einem Besuch bei seiner Schwester Scholastika schaute er ihren Tod und, wie ihre Seele als Taube gen Himmel fliegt. Mit einigen der Mönche zog er [.] fort aus Subiaco und fand auf einem Berg über Casinum [.] - dem heutigen Montecassino - neue Unterkunft. [.] Er verfasste nun - um 540 - seine berühmte, bis heutige gültige 'Regula Benedicti', die grundlegende Regel aller sich von da aus über das ganze Abendland ausbreitenden Klöster des Benediktinerordens" (etc.; Oekumen. Heiligenlex., mit Todesjahr 547). -- 'Eigentlich' wurde die Einsiedler Stiftsdruckerei 1798 mit dem Einmarsch der Französischen Truppen stillgelegt und die technische Einrichtung durch die helvetischen Behörden beschlagnahmt, so dass danach 'im Prinzip' keine Druckwerke mit diesem Impressum mehr erschienen. Benziger (Geschichte, 1912) berücksichtigt nur die klostereigene Druckerei 1664-1798; eine solche wird nach der Auflösung in der Helvetik jedoch und in neuer Form "erst 1889 wieder eröffnet" (F. Blaser, Daten z. Gesch. d. Buchdrucks u. d. graph. Gewerbes in d. Schweiz. In: Der Schweizer Sammler, Bd. 15, H. 1-2, 1941, p. 9). P. L. Helbling (in: Innerschweiz. Jahrbuch f. Heimatkunde, 19./20. Bd., 1959/60, p. 186) konkretisiert: "während das Stift selber nur noch ein kleines Akzidenzunternehmen führt; eigentliche Bücher sind im Kloster nicht mehr gedruckt worden"; letzteres wäre wohl zu relativieren). Diese quasi neue und bescheidene Stiftsdruckerei muss bis ca. 1980 bestanden haben (vgl. Klosterarchiv online). - Sprache: la.

  • Gregor I., Gregorius magnus - Lau, Georg Johann Th.:

    Verlag: Leipzig, Weigel, 1845., 1845

    Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland

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    8°. XII, 556 SS. Pappband d. Zt. Ausführliche Monographie mit Untersuchung der Schriften, auch Kritik der fälschlich zugeschriebenen. - Titel mit kleinem Besitzvermerk, etwas gebräunt, einige Lage stärker und stockig, berieben.

  • Bild des Verkäufers für Vita S. Benedicti Abbatis Monachorum in Occidente Patriarchae et Legislatoris. Auctore S. Gregorio Magno Papa. In toto Libro II. dialogorum. zum Verkauf von Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

    Gregorius Magnus (i.e. Papst Gregor d.Gr.) / Anonymus (Bearb./Hsg.).

    Verlag: [Einsiedeln, Klosterdruckerei] : Typis Monasterii Einsidlensis Anno 1899 -, 1899

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    16° (15 x 10.5 x 1.3 cm). 112 SS. Portr.-Front. (marginal min. stockfleckig) in Holzstich v. Adr. Schleich nach (wohl Joh. v.) Schraudolph. Typographisch sorgfältiger Schriftsatz ('Akzidenzsatz') in 7-Punkt Antiqua. OLn. (erdbraun, lamin.) mit vergold. Rückentitel, alls. Rotschnitt. Dekorative farb. Vorsätze mit Jugendstilmuster. Erste (einzige) Auflage dieser Ausgabe. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar - - In KVK u. swissbib nicht nachweisbar - Möglicherweise Bearbeitung nach der kommentierten, wohl Ersten Ausgabe von 1782 mit ident. Titel (ohne 'In toto Libro') u. Zusatz 'Commentario illustrata a Philippo Jacobo [Steyrer] Abbate Benedictino Monasterii S. Petri in Nigra Silva' (480 SS.; Augsburg u. Freiburg i. Br., apud Fratres Wagner; VD18 1066971X; digitalis. in BVB/BSB u. DDB). - Vorliegende Version beschränkt sich auf die Vita Benedikts, ebenfalls unter Berufung auf Gregorius Magnus, nach dem zweiten Buch der Dialoge, die Gregor mit seinem Diakon Petrus über den heiligen Benedictus pflegte. - "Fuit vir vitae venerabilis, gratia Benedictus et nomine, ab ipso suae pueritiae tempore cor gerens senile. Aetatem quippe moribus transiens nulli animum voluptati dedit, sed dum in hac terra adhuc esset, qua temporaliter libere uti potuisset, despexit jam quasi aridum mundum cum flore." (etc. p. 3, Prologus) - Inhalt : das an Legenden reiche Leben des heiligen Benedikt von Nursia (*ca 480-547 Kloster Montecassino in Italien) in 38 Abschnitten, davon 2 einlässlicher zu seiner Schwester Scholastica (De miraculo Scholasticae sororis ejus, bzw. De anima sororis ejus visa qualiter e corpore sit egressa). Anhang: Chronotaxis Vitae S. Benedicti (nach [Benedictus van] Haeften, Disquisitiones Monasticae, 1644), für die Jahre 480 ("Nursiae [.] S. Benedictus nascitur, eodem cum sorore S. Scholastica partu, quo & mater defuncta") bis 543 ("Sexta Februarii ultimo cum sorore Scholastica colloquitur. [.] Vigesima prima Martii hora tertia matutina stans inter discipulorum manus efflat animam, quae illustri via ad coelum deduci visa est") - "Benedikts Ruf als Heiliger wuchs, viele Menschen kamen, um ihn zu sehen. Die Mönche von Vicovaro luden ihn ein und wählten ihn zum Abt ihrer Gemeinschaft. Als sich die Mönche nicht mit seinen Regeln einverstanden erklärten, versuchten sie ihn der Überlieferung nach zu vergiften. Doch das Gift entwich demnach als Schlange aus dem Kelch, den sie ihm reichten [.]. Benedikt verließ die Gruppe und kehrte als Vorsteher einer Eremitengemeinschaft von Schülern, die sich ihm anschlossen, in die Heilige Grotte nach Subiaco zurück. Er führte eine Ordnung nach den Vorschriften von Pachomius ein [.]. [.] Nach einem Besuch bei seiner Schwester Scholastika schaute er ihren Tod und, wie ihre Seele als Taube gen Himmel fliegt. Mit einigen der Mönche zog er [.] fort aus Subiaco und fand auf einem Berg über Casinum [.] - dem heutigen Montecassino - neue Unterkunft. [.] Er verfasste nun - um 540 - seine berühmte, bis heutige gültige 'Regula Benedicti', die grundlegende Regel aller sich von da aus über das ganze Abendland ausbreitenden Klöster des Benediktinerordens" (etc.; Oekumen. Heiligenlex., mit Todesjahr 547). -- 'Eigentlich' wurde die Einsiedler Stiftsdruckerei 1798 mit dem Einmarsch der Französischen Truppen stillgelegt und die technische Einrichtung durch die helvetischen Behörden beschlagnahmt, so dass danach 'im Prinzip' keine Druckwerke mit diesem Impressum mehr erschienen. Benziger (Geschichte, 1912) berücksichtigt nur die klostereigene Druckerei 1664-1798; eine solche wird nach der Auflösung in der Helvetik jedoch und in neuer Form "erst 1889 wieder eröffnet" (F. Blaser, Daten z. Gesch. d. Buchdrucks u. d. graph. Gewerbes in d. Schweiz. In: Der Schweizer Sammler, Bd. 15, H. 1-2, 1941, p. 9). P. L. Helbling (in: Innerschweiz. Jahrbuch f. Heimatkunde, 19./20. Bd., 1959/60, p. 186) konkretisiert: "während das Stift selber nur noch ein kleines Akzidenzunternehmen führt; eigentliche Bücher sind im Kloster nicht mehr gedruckt worden"; letzteres wäre wohl zu relativieren). Diese quasi neue und bescheidene Stiftsdruckerei muss bis ca. 1980 bestanden haben (vgl. Klosterarchiv online). - Sprache: la.

  • Bild des Verkäufers für Vita S. Benedicti Abbatis Monachorum in Occidente Patriarchae et Legislatoris. Auctore S. Gregorio Magno Papa. In toto Libro II. dialogorum. zum Verkauf von Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

    Gregorius Magnus (i.e. Papst Gregor d.Gr.) / Anonymus (Bearb./Hsg.).

    Verlag: [Einsiedeln, Klosterdruckerei] : Typis Monasterii Einsidlensis Anno 1899 -, 1899

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    16° (15 x 10.5 x 1.3 cm). 112 SS. Typographisch sorgfältiger Schriftsatz ('Akzidenzsatz') in 7-Punkt Antiqua. HLdr.-Handeinband d.Zt. (schwarz) mit vergold. Rückentitel u. lamin. Ln.-Deckelbezug in Galuchatstruktur, alls. Rotschnitt. Erste (einzige) Auflage dieser Ausgabe. Buchblock etwas eng eingebunden. Leichte Alters- u. Lagerungs-, wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes Exemplar - - In KVK u. swissbib nicht nachweisbar - Ohne das in anderen Exemplaren eingebundene Portr.-Front. - Möglicherweise Bearbeitung nach der kommentierten, wohl Ersten Ausgabe von 1782 mit ident. Titel (ohne 'In toto Libro') u. Zusatz 'Commentario illustrata a Philippo Jacobo [Steyrer] Abbate Benedictino Monasterii S. Petri in Nigra Silva' (480 SS.; Augsburg u. Freiburg i. Br., apud Fratres Wagner; VD18 1066971X; digitalis. in BVB/BSB u. DDB). - Vorliegende Version beschränkt sich auf die Vita Benedikts, ebenfalls unter Berufung auf Gregorius Magnus, nach dem zweiten Buch der Dialoge, die Gregor mit seinem Diakon Petrus über den heiligen Benedictus pflegte. - "Fuit vir vitae venerabilis, gratia Benedictus et nomine, ab ipso suae pueritiae tempore cor gerens senile. Aetatem quippe moribus transiens nulli animum voluptati dedit, sed dum in hac terra adhuc esset, qua temporaliter libere uti potuisset, despexit jam quasi aridum mundum cum flore." (etc. p. 3, Prologus) - Inhalt : das an Legenden reiche Leben des heiligen Benedikt von Nursia (*ca 480-547 Kloster Montecassino in Italien) in 38 Abschnitten, davon 2 einlässlicher zu seiner Schwester Scholastica (De miraculo Scholasticae sororis ejus, bzw. De anima sororis ejus visa qualiter e corpore sit egressa). Anhang: Chronotaxis Vitae S. Benedicti (nach [Benedictus van] Haeften, Disquisitiones Monasticae, 1644), für die Jahre 480 ("Nursiae [.] S. Benedictus nascitur, eodem cum sorore S. Scholastica partu, quo & mater defuncta") bis 543 ("Sexta Februarii ultimo cum sorore Scholastica colloquitur. [.] Vigesima prima Martii hora tertia matutina stans inter discipulorum manus efflat animam, quae illustri via ad coelum deduci visa est") - "Benedikts Ruf als Heiliger wuchs, viele Menschen kamen, um ihn zu sehen. Die Mönche von Vicovaro luden ihn ein und wählten ihn zum Abt ihrer Gemeinschaft. Als sich die Mönche nicht mit seinen Regeln einverstanden erklärten, versuchten sie ihn der Überlieferung nach zu vergiften. Doch das Gift entwich demnach als Schlange aus dem Kelch, den sie ihm reichten [.]. Benedikt verließ die Gruppe und kehrte als Vorsteher einer Eremitengemeinschaft von Schülern, die sich ihm anschlossen, in die Heilige Grotte nach Subiaco zurück. Er führte eine Ordnung nach den Vorschriften von Pachomius ein [.]. [.] Nach einem Besuch bei seiner Schwester Scholastika schaute er ihren Tod und, wie ihre Seele als Taube gen Himmel fliegt. Mit einigen der Mönche zog er [.] fort aus Subiaco und fand auf einem Berg über Casinum [.] - dem heutigen Montecassino - neue Unterkunft. [.] Er verfasste nun - um 540 - seine berühmte, bis heutige gültige 'Regula Benedicti', die grundlegende Regel aller sich von da aus über das ganze Abendland ausbreitenden Klöster des Benediktinerordens" (etc.; Oekumen. Heiligenlex., mit Todesjahr 547). -- 'Eigentlich' wurde die Einsiedler Stiftsdruckerei 1798 mit dem Einmarsch der Französischen Truppen stillgelegt und die technische Einrichtung durch die helvetischen Behörden beschlagnahmt, so dass danach 'im Prinzip' keine Druckwerke mit diesem Impressum mehr erschienen. Benziger (Geschichte, 1912) berücksichtigt nur die klostereigene Druckerei 1664-1798; eine solche wird nach der Auflösung in der Helvetik jedoch und in neuer Form "erst 1889 wieder eröffnet" (F. Blaser, Daten z. Gesch. d. Buchdrucks u. d. graph. Gewerbes in d. Schweiz. In: Der Schweizer Sammler, Bd. 15, H. 1-2, 1941, p. 9). P. L. Helbling (in: Innerschweiz. Jahrbuch f. Heimatkunde, 19./20. Bd., 1959/60, p. 186) konkretisiert: "während das Stift selber nur noch ein kleines Akzidenzunternehmen führt; eigentliche Bücher sind im Kloster nicht mehr gedruckt worden"; letzteres wäre wohl zu relativieren). Diese quasi neue und bescheidene Stiftsdruckerei muss bis ca. 1980 bestanden haben (vgl. Klosterarchiv online). - Sprache: la.

  • Gregorius Magnus / Gregor der Grosse.

    Sprache: Latein

    Verlag: Turnhout, Brepols, 1963

    Anbieter: Antiquariat Andree Schulte, Grafschaft-Ringen, Deutschland

    Verbandsmitglied: GIAQ

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    XI, 637 pp. -TEXT IN LATIN- la Gewicht in Gramm: 1400 4to. Hardcover, ex-library copy with back label, library signs and stamps, head bumped, binding partially discolored and a bit stained, inside very fine.

  • Bild des Verkäufers für Sancti Gregorii Papæ Primi Cognomento Magni Operum Tomus Tertius. zum Verkauf von Antiquariat Friederichsen e. K.

    Gregor I: ( Papst - Gregorius Magnus )

    Verlag: Impensis Societatis Typographicæ Librorum Officii Ecclesiastici jussu Regis constitutæ, Paris, Lutetiæ Parisiorum, 1675

    Anbieter: Antiquariat Friederichsen e. K., Hamburg, Deutschland

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    ( Drucker: Société Typographique Paris. In lateinischer Sprache ) Mit 4 n.n.Blättern, Titelblatt in rot und schwarz gedruckt mit schöner gestochener Vignette, 1127 Seiten, 89 Seiten ( Index Rerum et Verborum ).Mit einigen gestochenen Vignetten im Text. Blindgepräger Schweinslederband über Holzdeckeln mit umlaufendem roten Farbschnitt, Folio ( 39 x 24,5 cm ). Der Einband ist berieben, etwas fleckig und angestaubt, leicht wurmstichig, Ecken und Kanten bestoßen, der schmale Einbandrücken zum unteren Kapital hin angeplatzt und ausgefranst. Der schmale Einbandrücken von alter Hand tituliert * Operum S.Gregor, Tom. III*. Von den 2 Einbandschließen ist eine noch vorhanden und funktionistüchtig, die andere Schließe ist nur noch rudimentär vorhanden. Innen 2 alte Besitzvermerke auf dem Titelblatt sowie oben auf dem Titelblatt eine alte handschriftliche Noitz. Seiten teils etwas fleckig, stock- oder fingerfleckig, wenige Seiten auch stärker. Einige Seiten angeknickt bzw. eselsohrig. Seiten teils zum Unterrand außerhalb des Textes etwas wurmstichig ( ohne Text- oder Buchstabenverlust , hinteres Vorsatzblatt stärker wurmstichig ). - sehr selten - ( Gewicht 2700 Gramm )( Bitte beachten: Hier ist leider nur ein Versand innerhalb der EU möglich )( Weitere Bilder auf Anfrage )( Lagerort Reli-Schrank ) / Artikel 13214 /// (Printer: Société Typographique Paris. In Latin.) With 4 n.n. leaves, title page printed in red and black with a beautiful engraved vignette, 1127 pages, 89 pages (Index Rerum et Verborum). With some engraved vignettes in the text. Blind-stamped pigskin binding over wooden boards with red colored edges all around, folio (39 x 24.5 cm). The cover is rubbed, somewhat stained and dusty, slightly worm-eaten, corners and edges bumped, the narrow spine is split and frayed towards the lower capital. The narrow spine is titled *Operum S.Gregor, Tom. III* in an old hand. Of the two binding clasps, one is still present and functional, the other clasp is only rudimentary. Inside, there are two old ownership inscriptions on the title page, as well as an old handwritten note at the top of the title page. Some pages are slightly stained, foxed, or finger-stained, a few pages more so. Some pages are bent or dog-eared. Some pages are slightly worm-eaten towards the bottom edge outside the text (without loss of text or letters, rear endpaper more heavily worm-eaten). - very rare - (Weight 2700 grams) (Please note: Unfortunately, this book can only be shipped within the EU) (More pictures upon request) (Storage location: Reli-Schrank) / Item 13214.

  • Bild des Verkäufers für Sancti Gregorii Papæ Primi Cognomento Magni Operum Tomus Secundus. zum Verkauf von Antiquariat Friederichsen e. K.

    Gregor I. ( Papst - Gregorius Magnus )

    Verlag: Impensis Societatis Typographicæ Librorum Officii Ecclesiastici jussu Regis constitutæ, Paris, Lutetiæ Parisiorum, 1675

    Anbieter: Antiquariat Friederichsen e. K., Hamburg, Deutschland

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    ( Drucker: Société Typographique Paris. In lateinischer Sprache ) Mit 8 n.n.Blättern ( u.a. mit *Index Capitum* ), Titelblatt in rot und schwarz gedruckt mit schöner gestochener Vignette, 1614 Spalten ( = 807 Seiten ), 89 Seiten ( Index Rerum et Verborum ).Mit einigen gestochenen Vignetten im Text. Blindgepräger Schweinslederband über Holzdeckeln mit umlaufendem Rotschnitt, Folio ( 39 x 24,5 cm ). Einband berieben, etwas fleckig und angestaubt, Ecken und Kanten bestoßen, etwas wurmstichig, der Vorderdeckel mit kleiner Fehlstelle im Bezug zur rechten unteren Ecke hin. Zu den Schließen hin ist der Einband teils etwas rostfleckig. Der schmale Einbandrücken von alter Hand tituliert * Operum S.Gregor, Tom. II*. Von den 2 Einbandschließen ist eine noch vorhanden und funktionistüchtig, die andere Schließe ist nur noch rudimentär vorhanden. Innen mehrere alte Besitzvermerke auf dem Vorsatzblatt und Titelblatt, Seiten teils etwas fleckig, stock- oder fingerfleckig, einige Seiten angeknickt bzw. eselsohrig, Seiten teils etwas wurmstichig ( fast ausschließlich im weißen Rand außerhalb des Textes - nur wenige Seiten mit kleinem Buchstabenverlust durch Wurmstichigkeit ).Hinteres Vorsatzblatt stärker beschädigt und rostfleckig. - sehr selten - ( Gewicht 3300 Gramm )( Bitte beachten: Bitte beachten: Hier ist leider kein Versand außerhalb der EU möglich )( Weitere Bilder auf Anfrage )( Lagerort Reli-Schrank ) / Artikel 13215 /// (Printer: Société Typographique Paris. In Latin) With 8 n.n. leaves (including *Index Capitum*), title page printed in red and black with a beautiful engraved vignette, 1614 columns ( = 807 pages), 89 pages (Index Rerum et Verborum). With some engraved vignettes in the text. Blind-stamped pigskin binding over wooden boards with red edges all around, folio (39 x 24.5 cm). Cover rubbed, somewhat stained and dusty, corners and edges bumped, somewhat worm-eaten, the front cover has a small loss near the bottom right corner. The cover has some rust stains near the clasps. The narrow spine is titled *Operum S.Gregor, Tom. II* in an old hand. Of the two binding clasps, one is still present and functional; the other clasp is only rudimentary. Several old ownership marks on the endpaper and title page. Some pages are slightly stained, foxed, or finger-stained. Some pages are bent or dog-eared. Some pages are slightly worm-eaten (almost exclusively in the white margin outside the textonly a few pages have minor letter loss due to worm-eaten marks). The rear endpaper is heavily damaged and has rust stains. - Very rare - (Weight 3300 grams) (Please note: Unfortunately, shipping outside the EU is not possible.) (More images upon request) (Storage location: Reli-Schrank) / Item 13215.

  • Gregorius Magnus / Gregor der Grosse.

    Sprache: Latein

    Verlag: Brepols ca. 1969 (Reprint of the edition Paris ca. 1850)., 1969

    Anbieter: Antiquariat Andree Schulte, Grafschaft-Ringen, Deutschland

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    1480 Sp. / columns, Bibliotheksexemplar (Jesuitenbibliothek) mit Stempeln (entwidmet), Schnitt fleckig, Papier etwas gebräunt, ansonsten ordentlich erhalten, Text in Latein, / bound in contemporary half cloth, ex-library copy (Jesuits library) with stamps, cutting stained, paper browned, else fine, text in Latin, la Gewicht in Gramm: 1600 4°, sauber und fachmännisch eingebunden in Halbleinen,

  • Gregorius Magnus / Gregor der Grosse.

    Sprache: Latein

    Verlag: Brepols ca. 1970 (Reprint of the edition Paris ca. 1850)., 1970

    Anbieter: Antiquariat Andree Schulte, Grafschaft-Ringen, Deutschland

    Verbandsmitglied: GIAQ

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    1484 Sp. / columns, Bibliotheksexemplar (Jesuitenbibliothek) mit Stempeln (entwidmet), Schnitt fleckig, Papier etwas gebräunt, ansonsten ordentlich erhalten, Text in Latein, / bound in contemporary half cloth, ex-library copy (Jesuits library) with stamps, cutting stained, paper browned, else fine, text in Latin, la Gewicht in Gramm: 1600 4°, sauber und fachmännisch eingebunden in Halbleinen,