Verlag: Demy 4to, pp.xi[1],43[1] Greek text + 47[1] English text + colophon, London: Peter Davies, 1929., 1929
Anbieter: Collinge & Clark, London, Vereinigtes Königreich
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EUR 77,27
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Very Good. 1st Edition. Number 136 of 450 copies printed by Enschede en Zonen in Jan van Krimpen's 16-point Antigone Greek and Lutetia Roman on Batchelor hand-made paper. Title-page vignette and 2 other designs in colours. Green balloon linen with bevelled edges, gilt on the spine and upper board, t.e.g., others uncut. Top of the spine just slightly worn, boards a little soiled. A very good copy.
Verlag: Genf, Jean (II) de Tournes (Tornaesius), 1589., 1589
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
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circa 12,8 x 8, 5 cm. 8 Bll., 754 SS., 15 Bll., mit 2 verschiedenen Druckermarken Halbleder um 1900 mit reicher Rückenvergoldung "Brunet IV, 789; Cartier 684; Hoffmann III, 437; Jähns I, 102; Moeckli 126; Schweiger I, 271; nicht bei Adams. - Editio princeps des griechischen Originals, besorgt von dem Genfer Humanisten Isaac Casaubon (1559-1614). Die lateinische Übertragung des Justus Vulteius war bereits 1549 in Basel erschienen, 1551 und 1552 folgten zwei verschiedene italienische Übersetzungen in Venedig. Die älteren Bibliographen geben noch Lyon, die Heimatstadt de Tournes? als Druckort an (Jähns sogar Leiden), Erscheinungsort ist jedoch Genf. - "Der ? Stoff verdient ? einige Aufmerksamkeit, weil ein Teil der Originalwerke, aus denen Polyaen schöpfte, ein Raub der Zeit geworden ist" (Jähns). - Gebräunt, gering fleckig und mit einigen kleinen Randmängeln, Titel und Vorsätze mit alten Besitzvermerken. Einband berieben. Zu Beginn einige kleine Wurmstiche, nur wenige Seiten mit einer schmalen Wurmspur, die wenige Buchstaben berührt - Zustand insgesamt noch ordentlich, aber Mängel deutlich im Preis berücksichtigt. " .
Verlag: (Heidelberg), Santandreanus, 1593., 1593
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
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circa 22,5 x 16,5 cm. 8 Bll., 269 SS., 1 w. Bl.; 35 SS; 23 SS., 3 Titelblätter jeweils mit Holzschnitt-Druckermarke Neuerer Pappband "Ebert 5406; Schweiger II, 203 (Herakleides) und II, 636 (Nikolaos von Damaskus). Erste Ausgabe und mit der editio princeps des Nicolaus Damascenus. Der Diplomat und Humanist Niels Krag (1546-1602) war der erste offizielle Hofhistoriograph in Dänemerk. Neben seiner grossen Geschichte der Republik von Sparta gibt er hier auch zweisprachig in griechisch-lateinischem Paralledruck mit jeweils eigenem Titelblatt zwei seltenere Texte heraus. Einmal "De politiis" von Herakleides Pontikos und schliesslich "Ex universali historia seu De moribus gentium libris excerpta Iohannis Stobaei collectanea" von Nikolaos von Damaskus. " - Papierbedingt etwas gebräunt und teils stockig, die Titelblätter jeweils mit älterem Stempel, am hinteren Deckel ein Fleck, sonst Einband gut, solide.
Verlag: Genf, Crispinus (Crespin), 1566., 1566
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
Gr- 8°, circa 20 x 15 cm. 504 Bll., Titel mit ornamentaler Bordüre Leder d. 18. Jh. Seltene gegenüber früheren Fassungen umgearbeitete und erweiterte Ausgabe des griechisch-lateinischen Wörterbuches von Crespin, der als bedeutender Graezist und Philhellene hier auch ein griechisches Vorwort (als Joannes ho Krispinos) für die Studierenden der alten Sprachen voranstellt. Jean Crespin (1520-1572) war ursprünglich ein französischer Jurist, der jedoch nach Genf ins Exil gehen musste und dort eine sehr produktive Druckerei gründete. 1562 veröffentlichte er ein umfangreiches griechisches Wörterbuch, das von seinen Freunden Guillaume Budé, und Robert Constantin ediert wurde. Die vorliegende Fassung ist ein von ihm selbst bearbeitete grössere Taschenausgabe. Vorangestellt sind Hinweise zur Alphabet und der Aussprache, im Anhang finden sich mehrere Texte zur Grammatik und den verschiedenen Dialekten. - Titel mit kleinen alten Vermerken, etwas gebräunt, kaum fleckig, witzige alte Federzeichnung zu Beginn, im oberen Beriech jedoch oft mit mattem Feuchtrand, Vorsätze gelöst, Einband berieben, insgesamt jedoch gut erhalten.
Verlag: Small 4to, pp.[viiii],172 + [80], Etonae, [M. Bradwood for] John Norton, Regius Typographus, 1610., 1610
Anbieter: Collinge & Clark, London, Vereinigtes Königreich
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EUR 1.188,80
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Very Good. 1st Edition. Title with woodcut head-piece and ornament, woodcut head-pieces and decorative initials, browned, bound in nineteenth-century blind-stamped calf, spine newly backed in compartments, morocco label titled in gilt, grey marbled endpapers. A very good, very attractive copy. (STC 12346) One of the earliest works to be printed at Eton College. Montagu's Greek edition of Gregory of Nazianzus' two discourses against Julian, dedicated to Archbishop Bancroft, was produced on the press of Sir Henry Saville (1549-1622), biblical translator (involved in the production of the Authorized Version) and then Provost of the College. At Sir Henry Savile's death the types and machinery was sent to Oxford University Press. The Greek types are basedon those of the Estiennes of Paris. Probably the most familiar work of this Eton press is the Greek edition of The Works of St John Chrysostom (8 vols, 1613).
Verlag: Leipzig u. Berlin, Nicolaus Brylinger, 1561., 1561
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
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EUR 2.640,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbFol., circa 34 x 22,5 cm. 10 Bll., 292, 317 SS., 1 w. Bl., mit Druckermarke auf dem Titel und einigen figürlichen Initialen Blindgeprägter Schweinslederband über Holzdeckel mit abgeflachten Kanten und Schliessenresten "VD 16, H 4598; Adams H 759; Hoffmann II, 462; Hieronymus, Griech. Geist 171. - Erste Ausgabe der Edition von Sebastian Castellio (1515-1563), der seit 1553 Professor an der Artistenfakultät der Universität Basel war und verschiedene griechische Texte mit lateinischer Übersetzung herausgab. Im griechischen Text folgt er der Ausgabe Genf 1559. Neben der Ilias und Odyssee sowie kürzeren Homer zugeschriebenen Texten ist auch die Vita des Dichters von Plutarch enthalten. - Kaum gebräunt, teils, insbesondere die letzten Blätter, im Rand etwas wasserfleckig, meist jedoch matt und nicht stark auffallend. Titel mit sehr kleinem Prägestempel einer Adelsbibliothek. Einband etwas berieben und angeschmutzt, ohne die beiden Schliessbänder, dennoch schöner, dekorativer Prägeband auf Holzdeckeln. - Auf den vorderen Spiegel ist ein Blatt mit Holzschnitt geleimt (circa 20 x 14,5 cm; Jonas und der Wal), darunter in vier Zeilen ein Zitat aus dem Lukas-Evangelium "Natio haec mala est?" - ENGLISH: Complete, two parts in one volume, Greek text, Latin translation by Castellio (1515-1563) who taught at the university of Basel. The Greek text follows the edition from Geneva 1559. Next to the Iliad and Odyssee with shorter poems attributed to Homer there is the biography by Plutarch. - Bound in contemporary blindstamped pigskin over wooden boards with remains of clasps that are removed. Binding rubbed and somewhat soiled, lacking the clasps. Inside only minor browning and to the end some light waterstaining, else mostly clean. Title with a small blind stamp of an aristoctatic library. To the front endpaper there is a leaf with a woodcut (circa 20 x 14,5 cm; Jona and the whale), below a quote from Luke "Natio haec mala est?". ".
Verlag: Genf, Henri Estienne (Stephanus), 1575., 1575
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
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EUR 1.320,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbFolio, circa 35,8 x 23,8 cm. 6 Bll., 213 (recte 208), 191, 178 S., 1 w. Bl., mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel Neuerer Pappband "Adams O 246; Renouard 141 f., 3; Moeckli 85; Schreiber 192. Erste Ausgabe bei Estienne, die zweite insgesamt, erstmals 1513 bei Aldus erschienen und hier nun verbessert. Enthält die griechischen Texte von Aeschines, Lysias, Andokides, Isaios, Lykurgos, Antisthenes, Alcidamas, Gorgias u. a., sowie ausgewählte Reden in der lateinischen Übersetzung von Hieronymus Wolf, Denis Lambin, Claude Groulart and Henri Estienne selbst. "Henri Estienne's impressive edition of the Attic Orators is the second edition of these texts, which were first printed by Aldus in 1513. In his preface . Estienne claims the superiority of his edition over the Aldine, which he says he has corrected in many places." (Schreiber). - Immer wieder annotiert von zwei verschiedenen Händen und am Ende mit 5 Seiten Anmerkungen in schöner Handschrift, ebenfalls von den zwei verschiedenen Vorbesitzern. Einer davon hat seinen Besitzvermerk auf dem Titel eingetragen: Ludovicus de Machault anno 1604 - d.i. Louis de Machault, Sohn des älteren Jean Baptiste de Machault. - Etwas gebräunt, teils leicht stockig, sonst gut erhalten. - Modern binding. Some browning, little light foxing, else fine. With annotations by two old hands, one is Louis de Machault (his inscription on the title, dated 1604). At the end 5 pages (4 by Louis) with further notes. " .
Verlag: Ingolstadt, Sartorius, 1595., 1595
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
circa 17 x 11,3 cm. 6 Bll., 464 SS., 1 w. Bl., mit Druckermarke auf dem Titel Blindgeprägtes Schweinsleder d. Zt. auf Holzdeckeln mit Schließen VD16 A 401; IA 100.911; Hoffmann I, 22; Schweiger I, 5; Stalla 1766. Durchgehend griechisch-lateinischer Text beider Reden in der berühmten Auseinandersetzung zwischen Demosthenes und Aischines, die der erstere für sich entschied, obwohl rein juristisch Aischines vermutlich recht hatte. Der Orator Ktesiphon hatte vorgeschlagen, dass Athen Demosthenes mit einer Krone ehren solle für seinen Einsatz gegen Alexander. Aeschines verklagte Ktesiphon in verschiedenen Punkten, die aufzeigen sollten, dass es dem Gesetz widerspreche, wenn zu dem gepanten Zeitpunkt und in der vorgeschlagenen Form die Krone verliehen würde. Mit seiner wohl bekanntesten und rhetorisch wirkungsvollsten Rede konnte sich Demosthenes jedoch durchsetzen. - Titel mit kleinen alten Vermerken, nur vereinzelt leicht fleckig, meist recht sauber. Einband braunfleckig und mit zwei kleinen zeitgenössischen Hinterlegungen im Leder. Dennoch dekorativ und mit intakten Schliessen.
Verlag: Paris, E. Prevosteau für N. Nivellius, 1583., 1583
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EUR 1.430,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorbcirca 14 x 8,6 cm. XXIIII, 247 (recte 347) SS., Titel mit Wappenholzschnitt Leder d. 18. Jh., mit zwei goldgeprägten Rschildern und Deckelfileten Adams P 2313; Schweiger I, 148; Hoffmann II, 407. Editio princeps, Hauptwerk des neuplatonischen Philosophen Hierokles von Alexandria (5. Jh.) mit einem Kommentar zu den Pytagoras zugeschriebenen Carmina Aurea. Durchgehend parallel griechisch mit der lateinischen Übersetzung des französischen Humanisten Jean Courtier, der eine Handschrift aus dem Besitz von Francois de La Rochefoucauld-Randon, Abt in Tournus, verwenden konnte. An diesen ist auch das Vorwort adressiert. - ANGEBUNDEN: 2. Pythagoras. Aurea carmina. Latine conversa, multisque in locis emendata, illustrataque adnotationibus; quibus etiam Hieroclis interpretationi non parum lucis adsertur. Auctore Theodoro Marcilio. Paris, Nivellinus, 1585. Titel, 11 SS., 5 (1 w.) Bll., 90 SS., 3 (1 w.) Bll. Adams P 2314; Schweiger I, 148; Hoffmann III, 513. Erste Ausgabe der in der Rezension von Marcellius (1548-1617), Text in Griechisch und Latein mit der Übersetzung hier ebenfalls im Erstdruck. - Teils leicht wasserrandig, 1 weisses Blatt mit alten Zitaten in griechischer Sprache und vereinzelt mit Marginalien und Unterstreichungen von alter Hand, sonst innen meist recht sauber. Kanten berieben, Aussengelenke etwas brüchig, aber Bindung solide.
Verlag: Leipzig, Schäfer, 1794., 1794
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8°. Zusammen etwa 2100 Seiten Geglättete Kalbslederbände mit 2 Rschildern und Rückenvergoldung "Hoffmann III, 205; Dibdin II, 273: "this Greek and Latin edition is an excellent and critical one. The text of Pausanias is corrected from the collation of a Vienna and Moscow ms?" Griechischer Text mit Apparat, im vierten Band de lateinische Fassung nach Romulus Amasaeus. - Hübsche Einbände, Vorsätze mit Wappen-Exlibris Bibliotheque de M. Ch. Amb Caffarelli. - Papierbedingt gebräunt, etwas fleckig, wenig berieben, dekorativ. ".
Verlag: Genf, Henricus Stephanus (Henri Estienne), 1568., 1568
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
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circa 13 x 8,8 cm. 16 Bll., 703 SS., mit Druckermarke auf dem Titel Halb-Pergamentband des 18. Jh. "Adams A 1329; Renouard 131, 5; Schreiber 172. - Erste Ausgabe dieser Sammlung kluger Aussprüche und kleiner Anekdoten berühmter Personen der Antike, nach Plutarch, Diogenes Laertius und Stobaeus gesammelt und durchgehend in griechisch-lateinischem Paralleltext gedruckt. - "Henri Estienne's popular collection of Greek anecdotes, modelled after Erasmus's 'Apophthegmata' which, however, consisted only of Latin texts . This is the last book in which Henri Estienne styles himself 'Viri Huldrichi Fuggeri typographus'" (Schreiber). - Exemplar aus der Bibliothek der Fürsten Fürstenberg in Donaueschingen, Vorsatz und Rücken unten mit der typischen Signatur, vorne kleiner bibliographischer Eintrag wohl von Joseph von Lassberg. " - Durchgehend mit schwachen Feichträndern, meist nur im Innenbug, Titel mit kleinem altem Vermerk und angestaubt, etwas berieben.
Verlag: Basel, Oporinus, 1571., 1571
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
Gr- 8°, circa 19,4 x 13 cm. 8 Bll., 1121 SS., 31 Bll., mit Druckermarke auf dem Titel Pergament d. 18. Jh, Schnitt blau marmoriert "VD16 I 404; Adams I 216; Hoffmann II, 473: "Die lateinische Übersetzung ist neu und weicht von der in den früheren Ausgaben ab". Durchgehend griechisch-lateinischer Paralleltext besorgt von dem bedeutenden Philologen Hieronymus Wolf (1516-1580), 1548 erstmals ediert, hier jedoch neu übersetzt. Die ADB hebt unter Wolfs Leistungen die vorliegend besonders hervor ( "seine verdienstvollen und grundlegenden Ausgaben des Isokrates" XLIII, 757). Enthalten sind 21 Reden in 4 Klassen gegliedert, danach 9 Episteln, eine Vita des Sokrates, ein Überblick über die Reden etc. - Titel mit kleinem, hinterlegtem Einriss ohne Verlust sowie kleinem Etikett, gering gebräunt, nur vereinzelt stockig, meist jedoch recht sauber und insgesamt sehr gut erhalten. ".
Verlag: Heidelberg, Commelinus, 1596., 1596
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
EUR 1.320,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorbcirca 16,8 x 11 cm. 15, 519, 48 SS., mit Druckermarke Pergament d. Zt. "VD 16, H 1674; Adams H 176; Schweiger I, 131; Hoffmann II, 197: "Commelinus benutzte vier Handschriften, aus denen er viele Fehler verbesserte und Lücken ergänzte". - Griechisch-lateinische Ausgabe des für die Literatur des Abendlandes einflussreichen klassischen Liebesromans. Die lateinische Übersetzung stammt von dem polnischen Jesuiten Stanislaus Warschewiczki (gestorben 1591). Commelins Helidor-Text blieb bis zum Ende des 18. Jahrhunderts die Grundlage aller späteren Ausgaben. " - Titel mit kleinem Besitzvermerk, wenig gebräunt, teils schwacher Wasserrand, Einband wenig wellig oder leicht fleckig, ohne Bindebänder, dennoch recht hübsch.
Verlag: Basel, Thomas Guarinus, 1579., 1579
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
circa 17,6 x 11,7 cm. 32 (1 w.) Bll., 681 (recte 671) SS., Titel mit Druckermarke Nachgefärbtes Halbpergament mit im 19. Jh. hinzugefügtem Rschild und marmorierten Deckeln VD16 I 397; Adams I 211; vgl. Hoffmann II, 473. Nachdruck der 1571 bei Guarinus erschienen Ausgabe, durchgehend nur griechisch, besorgt von Hieronymus Wolf (1516-1580). Enthält eine Vita des Isokrates sowie grammatiklaische Bemerkungen aus Harpokration und Suidas. Eleganter Druck in drei verschieden grossen griechischen Typen. - Wenig gebräunt, nur teils (meist in den Rändern) leicht stockig, überwiegend jedoch recht sauber, etwas berieben, Vorsatz mit britischem Wappen-Exlibris.
Verlag: (Leipzig, Vögelin, um, 1570., 1570
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
circa 17,2 x 10,8 cm. 8 Bll., 381 SS., 17 Bll., mit Druckermarke Blindgeprägtes Schweinsleder d. Zt. mit Rollen- und Plattenstempeln "VD 16, H 2686; vgl. Hoffmann II, 389 u. Schweiger I, 143 (nennt eine Ausgabe Lzg., Vögelin 1581); nicht bei Adams. - Griechisch-lateinische Parallelausgabe, der Widmungsbrief von Johann Hertel datiert 1564, Melanchthons Einleitung undatiert. Beigegeben sind verschiedene weitere Texte, darunter eine zusätzliche lateinische Übersetzung der "Opera et dies" von Nicolaus Valla. Dazu das Epyllion über den Schild des Herakles in 460 Versen, das Hesiod wohl fälschlich zugeschrieben wird (übersetzt von dem Juristen und Philologen Johann Ramus aus Goes, eigentlich Johann Tack, 1535-1578) sowie ein weiteres zur Genealogie der Götter von Pylades Brixianus (d.i. Gianfrancesco Boccardo). - EINBAND: Die Platte auf dem Vorderdeckel zeigt Friedrich den Weisen stehend nach rechts. Auf dem Hinterdeckel Jael mit der Unterschrift: ?Isserae caput clavo terrae a muliere Jael H Sondag? ? Beide Platten verzeichnet bei Haebler I, 410 (die Jael-Platte dort mit der Variante ?Ciserae?): ?An welchem Ort der Buchbinder H. Sondag seine Kunst ausgeübt, hat sich bis jetzt nicht ermitteln lassen. Die Namensform weist auf niederdeutsche Gegenden, doch scheint er, nach der Portraitplatte, im Kurfürstentum Sachsen gelebt zu haben. Etwas besser lässt sich die Zeit seiner Tätigkeit feststellen, da ein von ihm gebundener Band die Jahreszahl 1578 trägt, ein anderer ein Buch umschließt, das im Jahre 1587 gedruckt ist. Seine Rollstempel und die Porträtplatte rühren jedenfalls von einem Stempelschneider her, der sich von der konventionellen Darstellungsart frei hielt? " - Leicht gebräunt. Titel etwas angestaubt. Untere rechte Ecke mit kleinem Ausriss (ohne Textberührung). Einband fleckig und beschabt, dennoch dekorativ.
Verlag: Basel, Oporinus, 1562., 1562
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
EUR 1.430,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbFolio, circa 31,5 x 21,5 cm. 667 SS., 668-679 Spp., 1 Bl., 680-845 Spp., 12 Bll., mit Druckermarke auf dem Titel Pergament d. Zt. "VD16 E 4217; Griechischer Geist aus Basler Pressen 200; Hoffmann 2,69; Schweiger 1,115; Dibdin 1,528: "an indispensible volume to a critical collector of the works of this fascinating Greek tragedian, and . the first in which a Latin version accompanies the Greek text". Grosse Gesamtausgabe, erstmals vollständig in griechisch-lateinischem Paralleldruck. "Bringt als erste eine lateinische Übersetzung sämtlicher nun bekannter Stücke, aus der Feder des Schlettstädter Gaspar Stiblinus ? Weiter enthält unsere Ausgabe zwei kürzere Texte des 1558 gestorbenen Heidelberger Gräzisten Jacobus Micyllus (Molsheym) zur Biographie des Euripides und zur Tragödie allgemein, sowie einen Kommentar (Annotationes) zu elf Stücken von Johannes Brodaeus (Brodeau) aus Tours" (Hieronymus). - Etwas gebräunt, teils leicht stockig, gegen Ende etwas wasserrandig, sonst jedoch meist recht sauber. Einband berieben und angestaubt, am vorderen Gelenk ist oben nur das Überzugspergament ewtas angeplatzt, aber solide, insgesamt gut erhalten. ".
Verlag: Genf, Henricus Stephanus (Henri Estienne), 1594., 1594
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
8°, circa 17,5 x 11,5 cm. 16, 884, 120 SS., 4 (1 w.) Bll., 47 SS., 12 Bll., 88 SS. Pergament d. Zt. "Adams D 483; Renouard 156, 5; Hoffmann I, 565: "Verbesserte und vermehrte Wiederholung der vorigen (von 1593). Die lateinische Übersetzung des Ambrosius verbessert durch B. Brognolus steht in dieser Ausgabe neben dem Text". - Grosse Sammlung antiker Philosophen-Viten in griechisch-lateinischem Paralleldruck und mit reichem Kommentar. Die lateinische Übersetzung des Diogenes stammt von Ambrosius Camaldulensis (Ambrogio Traversari, 1386-1439), die des Hesychius von dem Humanisten Hadrianus Iunius (Adriaen de Jonghe, 1511-1575) und die Fragmente sind von Isaac Casaubon (1559-1614) gesammelt. - "Edition supérieure à la précedente de 1570 et plus correcte. La version de Diogène L. par Ambrosio et Brognoli, est ici corrigée par Henri. (Les notes) de Casaubon sont plus amples et plus exactes que dans leur première édition, faite en 1589." (Renouard). - Titel mit alten Vermerken und teils gelöschten Stempeln einer aufgelösten Jesuitenbibliothek, verso kleine Tektur. Etwas gebräunt, wenig fleckig, meist recht sauber, Einband berieben, ohne Bindebänder, insgesamt gut erhalten. ".
Verlag: Antwerpen, Christophorus Plantin, 1566., 1566
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
8°, circa 16,6 x 11 cm. 69 SS., 1 w. Bl. - 78 SS., 1 w. Bl., beide Titel mit Druckermarke Späterer Pergamenteinband unter Verwendung einer alten Handschrift "Voet, Plantin 1435 und 1436; Pettegree NB 16167-8; Hoffmann II, 533-534. Erste Plantin-Ausgaben der Briefe des Bischofs von Antiochia, der wohl im 2. Jahrhundert lebte, über dessen Lebensumstände jedoch nur sehr wenig überliefert ist. Von den zwölf hier erst griechisch und dann in lateinischer Übersetzung abgedruckten Episteln sind nach heutigem Forschungsstand höchstens sieben echt. - "Große Bedeutung besitzt Ignatius, weil er in seinen Briefen die besondere Stellung des Bischofs in der christlichen Gemeinde betont. Er ist deshalb ein wichtiger Gewährsmann für die Kirchen katholischer, altorientalischer, orthodoxer und anglikanischer Tradition, die übereinstimmend die Einsetzung des Bischofsamtes durch Christus selbst lehren. Es gibt freilich aus der Zeit nach Ignatius noch Texte, die sich so deuten lassen, dass die Diakone und Presbyter mit dem Bischof gleichberechtigt waren. In seinen Briefen warnt Ignatius vor Irrlehren, namentlich vor judaisierenden Tendenzen und vor dem Doketismus. Bedeutsam ist weiter, dass Ignatius als erster in der christlichen Literatur der Kirche das Adjektiv ?katholisch?, das heißt ?allumfassend? zuordnet. ?Wo Christus ist, dort ist die katholische Kirche.? (Brief an die Smyrnäer 8,2)" (Wikipedia). " - Nur zu Beginn gebräunt, beide Titel mit alten Vermerken, einige Seiten mit handschriftlichen Kommentaren. Meist sauber, gut erhalten.