Verlag: Berlin und Köln. Onnasch-Galerie. ., 1971
Anbieter: Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, Deutschland
Unpaginiert. Kartoniert. 8° quer. Sauberes Exemplar ohne Stempel und Anstreichungen. Zahlreiche Abbildungen und Tafeln. Bindung von Buchrücken abgelöst. Einband sowie Ecken und Kanten leicht berieben und bestoßen. Inhalte sonst gut erhalten. Sprache: deu.
Verlag: Heidelberg, Heidelberger Kunstverein ,, 1997
ISBN 10: 3926905395 ISBN 13: 9783926905390
Anbieter: Wolfgang Rüger, Frankfurt am Main, Deutschland
30x21 cm, 36 S., OKart., sehr gut erhalten Aufgrund der EPR-Regelung kann in folgende Länder KEIN Versand mehr erfolgen: Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien.
Broschiert. Zustand: Sehr gut. 33 S. : überw. Ill. Gutes Ex. - Industriezeitort. - "Die Architektur zählt die Tage" Noch immer wird Stahl gebraucht, und sei es für Kanonen (und Schlimmeres). Doch heute kommt er aus fernen Landen, wie weiland Gold, Weihrauch und Myrrhe aus dem Morgenland, von dort, wo Arbeitskraft noch billiger zu haben ist als hierzulande, wo sie, da zu teuer, schon gar nichts mehr wert ist. Seltsame Ironie: Die Schlange beißt sich in den Schwanz, der Kolonialismus frißt seine Kinder. Die Ruinen einer ruinenseligen Epoche avancieren zu Erlebnisparks. Sie zu konservieren fällt nicht eben leicht - die Burgen des Mittelalters konnten wenigstens nicht rosten. Das harte Eisen ist verletzlich, vergänglicher als weiches Gold, und der allgegenwärtige Sauerstoff ist unerbittlich. So unabdingbar er für die Erhaltung des Lebendigen ist, so zerstörerisch für alles, aus dem das Leben gewichen ist. Ruinen aber leben davon, daß sich die Natur zurückholt, was man ihr genommen hat. Klaus Graubner, seit 1987 mit Vorliebe an der Peripherie der Städte unterwegs, auf Eisenbahnstrecken und Landstraßen, hat mit der Kamera die verlassenen Raubritterburgen des Kapitalismus festgehalten, bevor Konservatoren und Animateure sie in ihre Obhut nahmen. Er hat dem Denkmal ein Denkmal gesetzt, bevor es zu einem solchen erstarrte. Die faszinierende Sinnlichkeit dieser Dinosaurier des technischen Zeitalters ist in Graubners Bildern ebenso lebendig wie ihr Sterben, und aus genau dieser Spannung resultiert ihre Kraft: Das Nichtabbildbare wird ahnbar, das Geheimnis der Zeit. Was uns an Fabriken und Maschinen des vorigen Jahrhunderts am meisten bewegt, ist letztendlich ihre anthropomorphe oder zoomorphe Anschaulichkeit. Sie sind im Grunde "Fleisch von unserem Fleisch", und sie funktionieren auf in mehrfacher Hinsicht analoge, jedenfalls prinzipiell nachvollziehbare Weise - sehr im Gegensatz zur radikalen Abstraktion heutiger binärer Systeme, die sich jeglicher Wahrnehmbarkeit entziehen, sich nachhaltig unseren Sinnen verweigern . ISBN 3926905395 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Saarbrücken, Saarland Museum 1998, 1998
Anbieter: Versandantiquariat Ruland & Raetzer, Saarbrücken, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. 4°. 64 S. mit s/w-Abbildungen, Orig.-Karton. 29,5 x 20,8 cm.
Verlag: Frankfurt am Main, Klaus Graubner., 1986
Anbieter: Steamhead Records & Books, Rodgau-Nieder-Roden, Deutschland
Einmalige Auflage von 500 Exemplaren, 28 x 28 cm, 60 Seiten, zahlreichen Schwarzweißfotografien, braunes Leinen, goldgeprägter Rückentitel, blindgeprägter Deckeltitel. Einband leicht berieben, sonst gut erhalten. Sprache: Deutsch.