Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 16,52
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Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
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Verlag: Otto Harrassowitz, WIESBADEN, 1953
Anbieter: Biblioteca di Babele, Tarquinia, VT, Italien
Zustand: DISCRETO USATO. TEDESCO Libro usato che potrebbe presentare segni di usura e del tempo. Possono esserci danni alla copertina. La rilegatura potrebbe essere allentata, ma l'integrità non è compromessa. Potrebbero esserci scritte, sottolineature ed evidenziazioni al testo. Le pagine potrebbero presentare ingiallimento e fioritura come i tagli. La foto corrisponde al libro in vendita. Altre foto su richiesta. Numero pagine 123.
Sprache: Deutsch
Verlag: W. Drugulin, Leipzig, 1906
Erstausgabe Signiert
23 x 15 cm. Zustand: Sehr gut. VIII, 50 Seiten Softcover, Broschur in sehr gutem Zustand, innen wie außen sehr gut erhalten. Originalausgabe, Dissertation vom Autor Signiert. Bitte beachten Sie unsere Bilder. Büro 2 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 90.
Verlag: Leipzig, Karl Hiersemann, 1924
Anbieter: Hellmut Schumann Antiquariat, Zurich, Schweiz
With 24 plates in heliogravure (8 in colors, some gilt). 3 leaves, 36 pp., 2 leaves. Large 4to. Orig. cloth, gilt decorated. Leipzig, Karl Hiersemann, 1924. Descriptions of the most precious oriental manuscripts in the Bavarian State Library. Augmented edition, the first to contain the plates, and taking into account the standard work by Frédéric Sarre on the subject (1923). - Schmidt-Künsemüller 3305. BINDINGS ;
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Hiersemann, 1924
Anbieter: Antiquariat Thomas Nonnenmacher, Freiburg, Deutschland
4°, Leinen. Zustand: Gut. 36 Seiten, XXIV Tafeln. Einband berieben, lichtrandig und angeschmutzt, ansonsten gut erhalten Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1200.
Leipzig, Hiersemann 1924. 32 : 24,6 cm. (VIII), 36,(4) S. und 24 (8 farbige) Lichtdrucktafeln. Blaues Orig.-Leinen mit braunem vergold. Leder-RSchild und Goldpressung auf Rücken und Vorderdeckel (E.A.Enders, Leipzig nach Entwurf von Erich Gruner). Mejer 367. - Schmidt-Künsemüller 3305. - Ausführliche Beschreibungen der wertvollsten islamischen Handschrifteneinbände der Bayerischen Staatsbibliothek in erweiterter Neuausgabe des Textes (erstmals mit Tafeln) unter Berücksichtigung von F. Sarre's Werk über islamische Bucheinbände (Berlin 1923). - Ecken minimal gestaucht, sonst tadelloses Exemplar der schönen und seltenen Publikation. Sprache: de.
Verlag: Karl W. Hiersemann, Leipzig, 1924
Anbieter: James Cummins Bookseller, ABAA, New York, NY, USA
Erstausgabe
First edition. First edition. [8], 33, [7] pp.; 24 plates (8 in color). 1 vols. Folio. Detailed description of 34 Islamic bookbindings, covering a wide chronological and geographical range, including 14th & 15th century Maghrebi, Egyptian and Syrian bindings from the Mamluke period, South Arabian bindinging from the 15th and 16th centuries, 16th century Persian leather bindings, Persian lacquered bindings and a 19th century Javanese binding. A rare and important work. Full green morocco gilt, t.e.g. by Alfred Brazier. Bookplate. Fine [8], 33, [7] pp.; 24 plates (8 in color). 1 vols. Folio.
Sprache: Deutsch
Verlag: Geiselgasteig, 1948
Anbieter: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Erstausgabe Signiert
Eigenhändig beschriebene, signierte Briefkarte des Bibliothekars und Orientalisten Emil Gratzl (1877-1957). Datiert Geiselgasteig, den 19. März 1948 (mit Angaber seiner Wohnanschrift: München, Muffatstraße 8). Gerichtet an den Bibliothekar Paul Geissler (1897-1992), seit 1946 Direktor der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg. --- Ohne Nennung seines Namens; die Karte stammt jedoch aus seinem Nachlass. Auszüge: "Sehr geehrter Herr Kollege, nehmen Sie meinen aufrichtigsten Dank für Ihre freundlichen Glückwünsche, mit denen Sie zeitlich noch durchaus in guter Gesellschaft waren! Ihr Brief kam nämlich ziemlich gleichzeitig mit einem Glückwunsch von H. Harressowitz. Zum Sachlichen kann Ihnen Ihr Amtsvorgänger bestätigen, daß ich das viele Freundliche, was der Geburtstag mir brachte, in Demut und wie ich hoffe nicht ohne Humor hingenommen habe. Man verträgt ja bei solchem Anlaß mehr an gutgemeinter Anerkennung, als man nach abgeflauter Feststimmung und bei wieder klar gewordener Überlegung für berechtigt anerkennen darf. Mit dieser Einschränkung hat mich natürlich das schöne Bilderbuch, das auch vielen andern die alte Staatsbibliothek lebendig erhalten wird, sehr gefreut. [.] Zu den Erfolgen in Ihrer Arbeit gratuliere ich herzlich. Hier läuft zwar vieles, auch mancherlei gutes, aus Amerika, manches aus Schweden und der Schweiz ein, aber vom Catalogue Général und dem British Museum Catalogue sehen wir hier noch nichts. Von Ihrer Sorge um das Wohl Ihrer Benutzer, und nicht nur derer in Augsburg, ist mir das große Entgegenkommen ein Beweis, das Sie meinem Freund Viktor von Wachter bei seinen schwäbischen Familienforschungen erzeigen. [.] Im Haus geht es unberufen augenblicklich gut. Die vor 8 Tagen eingezogenen neuen Leute haben mir nicht nur für jeden Samstag und Sonntag freien Zutritt zu meinen Büchern zugestanden, sondern uns auch das ganze Dachgeschoss überlassen und uns ermöglicht, uns eine kleine elektrische Küche einzurichten, was für meine Frau eine gewaltige Erleichterung ist. [.] Schon von Dr. Schmidbauer hörte ich zu meiner Freude, wie gut Sie sich verstehen, auch persöhnlich. [.] In aufrichtiger Ergebenheit Ihr Emil Gratzl." Umfang: doppelseitig beschriebene Karte (10,5 x 14,8 cm); ohne Umschlag. Zustand: Etwas fleckig. Über Emil Gratzl (Quelle: wikipedia): Emil Gratzl (* 30. Dezember 1877 in München; gest. 9. Januar 1957 ebendort) war ein deutscher Bibliothekar und Orientalist. Leben: Gratzl besuchte das Luitpold-Gymnasium in München, bevor er Klassische Philologie und Semitische Sprachen in München und Marburg studierte. 1899 legte er sein Staatsexamen ab und begann als Volontär an der Bayerischen Staatsbibliothek. Hier blieb er sein gesamtes Berufsleben, unterbrochen nur von einem Jahr an der Universitätsbibliothek Würzburg. 1906 wurde er promoviert. 1913-1914 unternahm er eine mehrmonatige Studienreise durch Nordafrika und Asien. 1921 wurde er Oberbibliotheksrat, 1929 dann 1. Direktor und 1936 Stellvertreter des Generaldirektors. Gratzl lehnte 1921 die Aufforderung ab, die UB Breslau zu übernehmen, ebenso lehnte er 1929 ein Angebot ab, Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek zu werden. Gratzls Haupttätigkeitsfeld war die Erwerbung, er verfasste auch das entsprechende Kapitel im ?Handbuch der Bibliothekswissenschaft". Sein Spezialgebiet waren orientalische Handschriften und Bucheinbände. Im Alter von 60 Jahren ging er in Pension. Sein Nachlass befindet sich in der Bayerischen Staatsbibliothek München.