Verlag: Kommissionsverlag: Nelles-Verlag., München., 1985
Anbieter: antiquariat RABENSCHWARZ, Braunschweig, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
OBroschur / Karton. 116 Seiten mit Abbildungen (Tabellen, Grafiken und Karten). Herausgeber: Institut für Geographie der Universität München. Reihe: Münchener Universitätsschriften - Fakultät für Geowissenschaften - Münchener Geographische Abhandlungen, Reihe B, Band B 1. Zustand: Aus einer Institutsbibliothek ausgeschieden, unterer Rücken mit kleinem Gewebe-Aufkleber, Vortitelblatt mit Inventarnummernstempel und Bibliotheksstempel. Size: 8°.
Verlag: Lipsiae Frohberg, 1844
Anbieter: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Deutschland
102 S. OBr. Umschl. angeschmutzt u. m. Sign. v. alter Hd. Unaufgeschn. la,Sprache: Deutsch.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 78,95
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. In.
Erscheinungsdatum: 1910
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
MMW, 57/13. - München, Verlag J.F. Lehmann, 1910, 4°, pp.673-728, feine Broschur. Erstdruck! "Es ist wohl nicht zu bestreiten, dass die Kalkaneuszange die erste Form der Extension mit direktem (blutigem) am Knochen selbst ist." Ernst Gaser (1860-1929). "Im Jahre 1900 verwendete Walter Hermann Heineke (1834-1901) an der Klinik in Erlangen Zangen, die er ins Fersenbein einsetzte um einen Längszug bei Unterschenkelbrüchen auszuüben (Graser, E.: Die Kalkaneuszange nach v. Heinecke, ein Vorläufer der Nagelextension zur Behandlung von Knochenbrüchen. Mün. med. VVschr. 57 (1910): 692). Er benützte die Zange jedoch nur zur Reposition. Nach dem Anlegen und Erhärten des Gipsverbandes wurde sie wieder entfernt. Im Gips konnte sich die Fraktur neuerlich verkürzen.".