Grützner p aul (8 Ergebnisse)

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    Verlag: Berlin, Bernstein, 1902

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    2 S. OBrosch. Leichter Lichtschatten, hds. Buntstiftbuchstabe a. T. - Paul Grützner (1847 - 1919) wurde nach dem Medizinstudium in Breslau, Würzburg und Berlin 1869 promoviert und war Assistent Rudolf Heidenhains am Physiologischen Institut der Univ. Breslau. 1875 habilitiert (Neue Untersuchungen über die Bildung und Ausscheidung des Pepsins), wurde er 1881 a.oProf. der Physiologie, ging im selben Jahr als o.Prof. der Physiologie an die Univ. Bern und lehrte von 1884, dem Jahr seiner Aufnahme in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, bis zu seiner Emeritierung 1916 an der Univ. Tübingen. Sein wissenschaftliches Hauptinteresse galt der Verdauungsphysiologie; er erforschte die Eigenschaften der Verdauungsfermente (u.a. im Harn) sowie die Magen-Darm-Motorik. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit Muskel- und Nervenphysiologie und leistete mit seiner Arbeit Grundlagenforschung für die Physiologie und Biochemie. (Quelle DBE).…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Bonn, Strauss, 1899

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    Pag. OBrosch. Leichter Lichtschatten, geringf. stockfleckig, Buntstiftbuchstaben a. Ebd. - Paul von Grützner (1847 - 1919) wurde nach dem Medizinstudium in Breslau, Würzburg und Berlin 1869 promoviert und war Assistent Rudolf Heidenhains am Physiologischen Institut der Univ. Breslau. 1875 habilitiert (Neue Untersuchungen über die Bildung und Ausscheidung des Pepsins), wurde er 1881 a.o.Prof. der Physiologie, ging im selben Jahr als o. Prof. der Physiologie an die Univ. Bern und lehrte von 1884, dem Jahr seiner Aufnahme in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, bis zu seiner Emeritierung 1916 an der Univ. Tübingen. Sein wissenschaftliches Hauptinteresse galt der Verdauungsphysiologie; er erforschte die Eigenschaften der Verdauungsfermente (u.a. im Harn) sowie die Magen-Darm-Motorik. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit Muskel- und Nervenphysiologie und leistete mit seiner Arbeit Grundlagenforschung für die Physiologie und Biochemie. (Quelle DBE).…

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    2 Hefte. Pag. OBrosch. Hds. Buntstift-Buchstabe a. T., tlw. leicht stockfleckig, etw. angestaubt, leichte Gbrsp. - Grützner, (1847 - 1919), wurde nach dem Medizinstudium in Breslau, Würzburg und Berlin 1869 promoviert und war Assistent Rudolf Heidenhains am Physiologischen Institut der Univ. Breslau. 1875 habilitiert (Neue Untersuchungen über die Bildung und Ausscheidung des Pepsins), wurde er 1881 a.o.Prof. der Physiologie, ging im selben Jahr als o.Prof. der Physiologie an die Univ. Bern und lehrte von 1884, dem Jahr seiner Aufnahme in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, bis zu seiner Emeritierung 1916 an der Univ. Tübingen. Grützners wissenschaftliches Hauptinteresse galt der Verdauungsphysiologie; er erforschte die Eigenschaften der Verdauungsfermente (u.a. im Harn) sowie die Magen-Darm-Motorik. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit Muskel- und Nervenphysiologie und leistete mit seiner Arbeit Grundlagenforschung für die Physiologie und Biochemie. (DBE). …

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    2 Hefte. Pag. OBrosch. Gbrsp., Besitzsign. a. T. (1), stockfleckig, hds. Buntstift-Buchstabe a. Ebd. - Grützner, (1847 - 1919), wurde nach dem Medizinstudium in Breslau, Würzburg und Berlin 1869 promoviert und war Assistent Rudolf Heidenhains am Physiologischen Institut der Univ. Breslau. 1875 habilitiert (Neue Untersuchungen über die Bildung und Ausscheidung des Pepsins), wurde er 1881 a.o. Prof. der Physiologie, ging im selben Jahr als o. Prof. der Physiologie an die Univ. Bern und lehrte von 1884, dem Jahr seiner Aufnahme in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, bis zu seiner Emeritierung 1916 an der Univ. Tübingen. Sein wissenschaftliches Hauptinteresse galt der Verdauungsphysiologie; er erforschte die Eigenschaften der Verdauungsfermente (u.a. im Harn) sowie die Magen-Darm-Motorik. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit Muskel- und Nervenphysiologie und leistete mit seiner Arbeit Grundlagenforschung für die Physiologie und Biochemie. (DBE).…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: [Berlin, Springer 1872], 1872

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    Pag. OBrosch. Hds. Buntstiftbuchstabe sowie Post-St. a. T., Randläsuren, angestaubt, stockfleckig, Gbrsp. - Ebstein, (1836 - 1912), studierte Medizin in Breslau und Berlin, u.a. bei Rudolf Virchow, Moritz Heinrich Romberg und Friedrich Theodor von Frerichs, wurde 1859 in Berlin promoviert und arbeitete seit 1861 als Arzt am Allerheiligen-Hospital in Breslau, wo er 1864 die Prosektur übernahm. 1869 habilitierte er sich für Innere Medizin und betreute im Anschluß daran das Städtische Armenhaus in Breslau, bevor er 1874 als o.Prof. und Leiter der Medizinischen Poliklinik nach Göttingen ging. Seit 1877 war Ebstein, der 1906 in den Ruhestand trat, auch Direktor der Medizinischen Klinik, machte sich insbesondere als Diätetiker einen Namen und veröffentlichte neben wissenschaftlichen Untersuchungen aus dem Bereich der Stoffwechselkrankheiten zwei bedeutende medizinhistorische Schriften (Die Medizin im A.T., 1901; Die Medizin im N.T. und im Talmud, 1903). Das nach ihm benannte Ebstein-Syndrom ist eine selten auftretende Herzkrankheit durch angeborene Mißbildung der Trikuspidalklappe, meist verbunden mit offenem Foramen ovale oder Defekt in der Vorhofscheidenwand des Herzens. (DBE).…

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    Pag. OBrosch. Mit der Tafel. 3 Artikel in einem Sonderdruck. Rücks. Ebd. fehlt. - Leichte Gbrsp., geringf. stockfleckig, hds. Buntstiftbuchstaben a. Ebd. - Paul von Grützner (1847 - 1919) wurde nach dem Medizinstudium in Breslau, Würzburg und Berlin 1869 promoviert und war Assistent Rudolf Heidenhains am Physiologischen Institut der Univ. Breslau. 1875 habilitiert (Neue Untersuchungen über die Bildung und Ausscheidung des Pepsins), wurde er 1881 a.o. Prof. der Physiologie, ging im selben Jahr als o. Prof. der Physiologie an die Univ. Bern und lehrte von 1884, dem Jahr seiner Aufnahme in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, bis zu seiner Emeritierung 1916 an der Univ. Tübingen. Sein wissenschaftliches Hauptinteresse galt der Verdauungsphysiologie; er erforschte die Eigenschaften der Verdauungsfermente (u.a. im Harn) sowie die Magen-Darm-Motorik. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit Muskel- und Nervenphysiologie und leistete mit seiner Arbeit Grundlagenforschung für die Physiologie und Biochemie. (Quelle DBE).…

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    2 Hefte. Pag. OBrosch. Mit der Tafel. - Leichte Gbrsp., etw. stockfleckig, Exlibris u. hds. Buntstiftbuchstabe a. Ebd. - Paul von Grützner (1847 - 1919) wurde nach dem Medizinstudium in Breslau, Würzburg und Berlin 1869 promoviert und war Assistent Rudolf Heidenhains am Physiologischen Institut der Univ. Breslau. 1875 habilitiert (Neue Untersuchungen über die Bildung und Ausscheidung des Pepsins), wurde er 1881 a.o. Prof. der Physiologie, ging im selben Jahr als o. Prof. der Physiologie an die Univ. Bern und lehrte von 1884, dem Jahr seiner Aufnahme in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, bis zu seiner Emeritierung 1916 an der Univ. Tübingen. Sein wissenschaftliches Hauptinteresse galt der Verdauungsphysiologie; er erforschte die Eigenschaften der Verdauungsfermente (u.a. im Harn) sowie die Magen-Darm-Motorik. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit Muskel- und Nervenphysiologie und leistete mit seiner Arbeit Grundlagenforschung für die Physiologie und Biochemie. (Quelle DBE).…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Bonn, Strauss, 1892

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    Pag. OBrosch. Mit den Holzschnitten. - Leichte Gbrsp., Faltspuren, etw. stockfleckig, hds. Buntstiftbuchstabe a. Ebd. - Paul von Grützner (1847 - 1919) wurde nach dem Medizinstudium in Breslau, Würzburg und Berlin 1869 promoviert und war Assistent Rudolf Heidenhains am Physiologischen Institut der Univ. Breslau. 1875 habilitiert (Neue Untersuchungen über die Bildung und Ausscheidung des Pepsins), wurde er 1881 a.o. Prof. der Physiologie, ging im selben Jahr als o. Prof. der Physiologie an die Univ. Bern und lehrte von 1884, dem Jahr seiner Aufnahme in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, bis zu seiner Emeritierung 1916 an der Univ. Tübingen. Sein wissenschaftliches Hauptinteresse galt der Verdauungsphysiologie; er erforschte die Eigenschaften der Verdauungsfermente (u.a. im Harn) sowie die Magen-Darm-Motorik. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit Muskel- und Nervenphysiologie und leistete mit seiner Arbeit Grundlagenforschung für die Physiologie und Biochemie. (Quelle DBE).…