Gonser simon (21 Ergebnisse)

Sprache: Deutsch
Verlag: Walter de Gruyter, 2014
Serie: Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Buch 27 von 49. Buch 27 von 49 - Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte
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Sprache: Deutsch
Verlag: De Gruyter Oldenbourg, 2014
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Sprache: Deutsch
Verlag: München, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2014
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Gr.-8vo. VIII, 239 S. Mit Karten u. Diagr. Originaler Verlagskarton. Verlagsfrischer Zustand! (Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, hrsg. v. Helmut Altrichter, Horst Möller u. Andreas Wirsching, 108). Dissertation, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, 2012.

Sprache: Deutsch
Verlag: De Gruyter Oldenbourg, 2014
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Sprache: Deutsch
Verlag: Oldenbourg Verlag GW, 2014
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Verlag: Oldenbourg, 2014
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Verlag: Walter de Gruyter, 2014
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Verlag: De Gruyter Oldenbourg, 2014
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Natur, Mensch, Umwelt. Einführung in die Umweltgeschichte der Neuzeit 1500-2…000, Sprache: Deutsch, Abstract: Bergbau und Hüttenwesen haben in den letzten Jahrzehnten gewaltigen Einfluss auf Natur und Umwelt genommen, wie etwa durch den großflächigen Tagebau in den Braunkohlerevieren am Niederrhein und im Raum Halle/Leipzig oder durch die Versalzung von Werra und Weser als Folge der Kalisalzgewinnung in Thüringen und Hessen. Doch bereits das Montanwesen in vorindustrieller Zeit brachte nicht unerhebliche Umweltbelastungen mit sich, deren Folgen z.T. bis in unsere Zeit hinein reichen. Damals wie heute waren Streitschriften und Beschwerden der umliegenden Bevölkerung die Indikatoren dieser Belastungen durch das Montanwesen. So entstanden bereits im 15. und 16. Jahrhundert Schriften, die das Verhältnis zwischen Nutzen des Bergbaus und den Umweltschädigungen in seinem Gefolge diskutieren. Die in dieser Zeit entstandenen Umweltschäden können dabei keineswegs als flächendeckend betrachtet werden. Vielmehr lagen Belastungen nur in kleinen Bergbauregionen vor (z.B. Mittelgebirgen wie Schwarzwald, Harz oder Erzgebirge). In welcher Form belasteten nun die Berg- und Hüttenwerke ihre umliegende Natur Dieser Frage wird in dieser Hausarbeit nachzugehen sein, wobei vor allem Georg Agricolas (1494 1555) berühmte Darstellung des Bergbaus und der Hüttenkunde als Quellen herangezogen werden soll. Sein 1556 erschienenes Werk De re metallica libri XII war die erste systematische Abhandlung über das Montanwesen und zugleich eines der ersten technologischen Bücher der Neuzeit. Agricola, dessen Werk in Chemnitz erschien, beschrieb vor allem die Bergbau- und Verhüttungsmethoden des Erzgebirges, die jedoch auch im übrigen Miteleuropa angewandt wurden. Die Quelle liefert somit einen wertvollen Gesamtüberblick über das Montanwesen jener Zeit. Neben hauptsächlich technischen Beschreibungen werden Probleme und Gefahren des Bergbaus nur beiläufig oder indirekt gennannt. Agricola nennt jedoch keine Lösungsansätze zu bestehenden Problemen, da vorindustrielle Umweltprobleme herkömmlicherweise durch städtische und landesherrliche Verordnungen sowie einzelne Rechtsinstitute wie Nachbarschaftsrecht, Fluss- oder Holzordnungen geregelt wurden. Mit der Intensivierung des Bergbaus wurden jedoch zunhemend nur noch die Symptome von Umweltverschmutzung und nicht die Ursachen bekämpft. Ziel dieser Hausarbeit soll aber nicht die Diskussion um Formen der Bekämpfung der Umweltverschmutzung sein, sondern vielmehr die Darstellung einzelner, vom Montanwesen belasteter Teile der Natur in vorindustrieller Zeit.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Der Schwarzwald im 19. Jahrhundert, Spra…che: Deutsch, Abstract: Beim Blick auf die Eisenbahnstrecken des Südschwarzwaldes fällt recht schnell die Eisenbahnlinie zwischen Hintschingen und Oberlauchringen mit ihrer eigenwilligen Linienführung und den vielen Schleifen. Nicht umsonst bezeichnet sie der Volksmund auch als Sauschwänzlebahn . Die Wutachtalbahn ist eine der wenigen Linien die, entgegen der bis dato üblichen Planung neuer Eisenbahnstrecken, aus rein militärischen Gründen gebaut wurde. In dieser Hausarbeit soll die Entstehung der Wutachtalbahn besonders in Verbindung mit den Plänen des preußishen Generalstabs veranschaulicht ('Schlieffenplan') werden. Dabei sollen ebenfalls die ursprünglichen Absichten der Badischen Staatsbahn berücksichtigt werden. Insgesamt darf die Wutachtalbahn aber nicht isoliert betrachtet werden, denn nur zusammen mit ihren gleichzeitig erbauten strategischen Schwesterlinien Leopoldshöhe Lörrach, Schopfheim Säckingen sowie der Rheinbrücke bei Hüningen und der Donautalbahn auf württembergischem Gebiet bilden sie ein Ganzes und damit einen Mosaikstein im Aufmarschplan Moltkes gegen Frankreich.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Seminar für Alte Geschichte), Veranstaltung: Die Bürgerkriege im klassischen Griechenland, Sprache: D…eutsch, Abstract: 'So wüteten die Aigineten gegen sich selbst.' Mit dieser kurzen und prägnanten Feststellung beschreibt Herodot in seinen 'Historien' einen bürgerkriegsähnlichen Vorgang (Stasis) in der Stadt Aigina, der für die Poleis im gesamten antiken Griechenland charakteristisch gewesen zu sein scheint. Ziel dieser Hausarbeit soll die Beschreibung und Analyse eines bestimmten Falls von Stasis sein, nämlich der Vorgänge des Jahres 487 v. Chr. auf der Insel Aigina, ohne dabei die Strukturen von aiginetischer Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu vernachlässigen. Die außenpolitischen Beziehungen zum Nachbarn Athen dürfen ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Der eigentliche Ablauf der Stasis dagegen soll lediglich kurz geschildert werden. Dies ergibt sich bereits aus der nur dünnen Quellenlage. Viele Angaben über Aigina lassen sich nur aus Quellen über Auseinandersetzungen zwischen der Insel und Athen herausfinden. Lediglich Herodot beschreibt unmittelbar die Stasis auf Aigina, wobei sein Werk 'Historien' jedoch erst deutlich nach den Vorfällen auf Aigina verfasst wurde. Herodot war keineswegs Augenzeuge, sondern hat vielmehr eine Generation später mündliche Überlieferungen festgehalten. Nicht ganz unerheblich ist dabei die Terminologie des Herodot, der die Stasis auf Aigina den ideologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit (Oligarchie vs. Demokratie) entsprechend verfasst zu haben scheint.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 2,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die USA in Ostasien (1853-1972), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Mandschureo im Nordosten Chin…as waren die wichtigen Eisenbahnlinien seit ihrer Entstehung um 1900 herum immer von politisch hochbrisanter Bedeutung gewesen. Dies mag zum einen an der umstrittenen Lage der Mandschurei insgesamt gelegen haben. Nachdem gegen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts nacheinander die Großmächte Russland und Japan hier Fuß gefasst hatten, sollte die Region bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs immer ein Krisenherd bleiben, um dem auch mehrere Kriege geführt wurden. Zum anderen mag es in der Entstehungsgeschichte der Eisenbahnen in der Mandschurei selber gelegen haben, da diese vor allem durch ausländische Eingriffe und Investitionen entstanden. Diese beiden Punkte sollen in dieser Arbeit zu verbinden versucht werden. Die mandschurischen Eisenbahnen sollen dabei auf ihre politische Bedeutung und die daraus resultierenden Folgen von ihrer Entstehung bis 1945 untersucht werden. Im wesentlichen wird sich die Arbeit dabei auf die Chinesische Ostbahngesellschaft CER und die Südmandschurische Eisenbahn SMR beschränken, in deren Schicksal sich die ganze mandschurische Geschichte ab 1896 wiederzuspiegeln scheint. Die chinesischen Staatsbahnen in der Mandschurei spielten aus politischer Sicht nur eine untergeordnete Rolle, da diese zum einen relativ spät gebaut wurden und zum anderen keine ausländische Unternehmen waren. Lediglich die bereits 1903 fertiggestellte kaiserliche Nordbahn von Peking nach Mukden (später Peking-Mukden-Railway PMR) soll hier kurz erwähnt werden. Die Eigenschaft der Eisenbahnen in der Mandschurei als Politikum ist unmittelbar mit dem Bau der Transsibirischen Eisenbahn durch Russland verknüpft, so dass auch auf deren Darstellung nicht verzichtet werden kann.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Über Reste. Zur Technik- und Kulturgeschichte des Abfalls, Sprache: Deutsch, Abstract:… Wie kaum ein anderer Faktor hat die Religion die verschiedenen Kultur- und Gesellschaftsformen der Menschheit in allen Teilen der Welt und zu allen Zeiten beeinflusst und geprägt. Ein besonderes Beispiel dafür stellt das Begriffspaar 'Pietismus' und 'Württemberg' dar, um das es in dieser Arbeit geht. Der Pietismus, eine aus der neuzeitlichen Geschichte des Protestantismus nicht mehr wegzudenkende theologische Ausrichtung, hat in besonderem Maße auf das geistige Leben, aber auch auf soziale und politische Aspekte Einfluss genommen. In Deutschland gilt dies neben Westfalen vor allem für Württemberg. Gerade dort wird diese Bewegung aber allzu oft überbewertet. Alle spezifischen Eigenschaften der Schwaben und deren Tugenden wie Fleiß, Sparsamkeit, Genügsamkeit und Reinlichkeit (Stichwort Kehrwoche) werden dem Pietismus zugeschrieben. Diese Ansicht beruht auf dem pietistischen Prinzip der Verbesserung der Sünder durch die planmäßige Vermeidung von Sünden mittels praktischer Heiligung des Lebens. Entsprechende Konsequenzen über den Bereich von Religion und Kirche hinaus waren die Folge. Eine Umgestaltung des traditionellen Alltagslebens und eine neue Einstellung zu Arbeit und Besitz führten letztendlich zum Entstehen der schwäbischen Produktivkräfte 'Schaffen-Sparen-putzen'. Doch lassen sich diese verinnerlichten Handlungsmuster der württembergischen Bevölkerung tatsächlich nur auf den Pietismus zurückführen An dieser Stelle will diese Arbeit einhaken und nach anderen möglichen Einflüssen auf diese Tugenden suchen und dabei die Ursache 'Pietismus' differenziert betrachten. Die zeitliche Einordnung der Arbeit konzentriert sich dabei auf den Zeitraum von der Mitte des 16. Jah Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Über Reste. Zur Technik- und Kulturgeschichte des Abfalls, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie kaum ein anderer Faktor hat die Religion die verschiedenen Kultur- und Gesellschaftsformen der Menschheit in allen Teilen der Welt und zu allen Zeiten beeinflusst und geprägt. Ein besonderes Beispiel dafür stellt das Begriffspaar 'Pietismus' und 'Württemberg' dar, um das es in dieser Arbeit geht. Der Pietismus, eine aus der neuzeitlichen Geschichte des Protestantismus nicht mehr wegzudenkende theologische Ausrichtung, hat in besonderem Maße auf das geistige Leben, aber auch auf soziale und politische Aspekte Einfluss genommen. In Deutschland gilt dies neben Westfalen vor allem für Württemberg. Gerade dort wird diese Bewegung aber allzu oft überbewertet. Alle spezifischen Eigenschaften der Schwaben und deren Tugenden wie Fleiß, Sparsamkeit, Genügsamkeit und Reinlichkeit (Stichwort Kehrwoche) werden dem Pietismus zugeschrieben. Diese Ansicht beruht auf dem pietistischen Prinzip der Verbesserung der Sünder durch die planmäßige Vermeidung von Sünden mittels praktischer Heiligung des Lebens. Entsprechende Konsequenzen über den Bereich von Religion und Kirche hinaus waren die Folge. Eine Umgestaltung des traditionellen Alltagslebens und eine neue Einstellung zu Arbeit und Besitz führten letztendlich zum Entstehen der schwäbischen Produktivkräfte 'Schaffen-Sparen-putzen'. Doch lassen sich diese verinnerlichten Handlungsmuster der württembergischen Bevölkerung tatsächlich nur auf den Pietismus zurückführen An dieser Stelle will diese Arbeit einhaken und nach anderen möglichen Einflüssen auf diese Tugenden suchen und dabei die Ursache 'Pietismus' differenziert betrachten. Die zeitliche Einordnung der Arbeit konzentriert sich dabei auf den Zeitraum von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Preußen im 18. Jahrhundert , Sprache: Deutsch, Abstract: 'Zum erstenmal setz…t Preußen seinen Fuß tief in den Süden Deutschlands, um hier, so Gott will, preußischen Geist und preußische Sitte auf Dauer heimisch zu machen.' Mit diesen Worten beschrieb der für den Übergang Hohenzollerns an Preußen eingesetzte Regierungskommissar Freiherr Adolf von Spiegel-Borlingshausen 1851 seine Absichten zur Integration des kleinen Landes. 1850 waren die beiden Fürsten von Hohenzollern-Hechingen und Hohenzollern-Sigmaringen zugunsten des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. abgedankt und hatten diesem ein rückständiges, verarmtes und hoch verschuldetes Gebiet hinterlassen, welches nun in den preußischen Gesamtstaat integriert werden musste. Als Vorbild diente dabei die erfolgreiche Eingliederung des Fürstentums Ansbach-Bayreuth, das unter ähnlichen Umständen an Preußen gelangt war und vergleichbare Strukturen aufwies. Hohenzollern erhielt jedoch eine Sonderstellung im preußischen Staat, was auch für die Wirtschaft galt. An diesem Punkt setzt die Hausarbeit an. Welche Maßnahmen wurden von Preußen ergriffen um Hohenzollern wieder auf Kurs zu bringen Dabei sollen der eigentliche Übergang und die Verwaltungsreform nur kurz behandelt werden und vielmehr die preußischen Bemühungen zugunsten der Wirtschaft bis zum Ende des Ersten Weltkriegs dargestellt werden. Lohnenswerte Quelle ist dafür der Bericht des Fabrikanten Reichenheim von 1854, der einen guten Einblick in den damaligen Stand der Entwicklung in Hohenzollern liefert. Reichenheims Vorschlägen zur Verbesserung folgen anschließend die direkten und indirekten Maßnahmen der preußischen Regierung. Abschließend wird auf die tatsächliche wirtschaftliche Entwicklung im Betrachtungszeitraum und die Mitwirkung Preu.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Landwirtschaft und ländliche Gesellschaft im 20. Jahrhundert. Deutschland im… internationalen Kontext., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Integration von Millionen heimatvertriebener Menschen ohne soziale Erschütterungen in die deutsche Gesellschaft gilt heute noch als größtes Nachkriegswunder der jungen Bundesrepublik. Wie dieser Vorgang insbesondere in den ländlichen Gebieten Westdeutschlands vonstatten ging, soll im Rahmen dieser Arbeit genauer untersucht werden. Besonderes Augenmerk soll dabei auf eventuelle Veränderungen sozialer Hierarchien im Dorf gelegt werden, und wie die Neuankömmlinge aus dem Osten sich in diese einzuordnen versuchten. Es stellt sich dabei die Frage, ob diese auswärtigen sozialen Gruppen die althergebrachten Deutungs- und Handlungsweisen der gebürtigen Dorfbewohner beeinflussten oder ob sie sich diesen anzupassen hatten. Änderungen im generativen Verhalten sollen dabei genauso analysiert werden wie die Partizipation der Vertriebenen in Politik und im Vereinsleben des Dorfes. Die soziale Dimension der Integration soll dabei im Mittelpunkt stehen. Sie kann aber dabei keineswegs isoliert betrachtet werden, so dass auch eine Nennung der Rahmenbedingungen des Themas wichtig erscheint. Letztendlich soll geklärt werden, ob aus den nun sozial, konfessionell und stammesmäßig bunt zusammengewürfelten Dorfbewohnern wirklich eine Gemeinschaft wurde oder die rasche Integration der Vertriebenen in Deutschland ein Mythos war, der lediglich auf städtische Regionen zutraf.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Kulturgeographie), Veranstaltung: Regionales Proseminar Iberische Halbinsel, Sprache: Deutsch, Abs…tract: Die Geschichte ist geprägt vom Aufstieg und von den Niedergängen vieler Staaten und Reiche. Spanien und Portugal bieten zwei gute Beispiele dafür. Beide Staaten befanden sich im 16. Jahrhundert auf dem Gipfel ihrer Macht und verfügten über für die damalige Zeit riesige Kolonialreiche. Seitdem hatte in beiden Ländern aber der Niedergang eingesetzt, der sowohl Spanien als auch Portugal ihre Bedeutung für die Weltpolitik entziehen sollte. Zum Ende des für beide Staaten unruhig verlaufenen 19. Jahrhunderts befanden sich Spanien und Portugal in instabilen Verhältnissen. Die anstehenden Probleme innerhalb der Staaten ließen die Zukunft düster erscheinen.An diesem Punkt will die vorliegende Arbeit ansetzen. Es soll gezeigt werden, wie sich die beiden iberischen Staaten Spanien und Portugal aus dieser schwierigen Lage mittels Revolutionen zu befreien suchten und schließlich mit den Diktaturen unter Franco beziehungsweise Salazar die vielleicht schwärzesten Jahrzehnte ihres Bestehens erleben mussten. Abschließend soll noch kurz auf die Demokratisierungsbestrebungen in beiden Staaten seit dem Ende der Diktaturen 1974/1975 eingegangen werden. Als Ende des Betrachtungszeitraums ist dabei der EG-Beitritt beider Länder im Januar 1986 gewählt.

Sprache: Deutsch
Verlag: De Gruyter / Oldenbourg, 2014
Serie: Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Buch 27 von 49. Buch 27 von 49 - Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte
- Hardcover
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Zustand: Sehr gut. 239 Seiten Zustand: Einband etwas berieben und mit leichten Druckspuren, Fußschnitt etwas angeschmutzt // Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Band 108 Großbanken symbolisieren wie kaum eine andere Institution das kapitalistische Wirtschaftssystem. Um 1870 entstanden, erlangten sie in kürze…ster Zeit eine beherrschende Stellung in der deutschen Wirtschaft. Für die breite Bevölkerung interessierten sie sich bis Mitte des 20. Jahrhunderts aber nicht. Erst im Gefolge des Wirtschaftswunders, als der Durchschnittsbürger allmählich zu einem Wirtschaftsfaktor wurde, bemühten sich die Deutsche Bank, die Dresdner Bank und die Commerzbank mit neuen Finanzprodukten um das "gemeine Volk" und seine Spargroschen. In seiner Studie, die 2013 den Preis für Unternehmensgeschichte erhalten hat, untersucht Simon Gonser, wie die drei Kreditinstitute in den 1950er und 1960er Jahren die Basis für ihr heutiges Privatkundengeschäft legten und welche wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen dabei eine Rolle spielten. /// Versand gratis Innerhalb Deutschlands - Portofrei in Deutschland- ab 20 Euro mit Post ID - Gratisversand deutschlandweit innerhalb Deutschlands gratis Versand -Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands /// Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 455 24,0 x 16,0 cm, Softcover/Paperback.

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Verlag: De Gruyter Oldenbourg, De Gruyter Oldenbourg, 2014
Serie: Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Buch 27 von 49. Buch 27 von 49 - Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte
- Hardcover
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Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Großbanken symbolisieren wie kaum eine andere Institution das kapitalistische Wirtschaftssystem. Um 1870 entstanden, erlangten sie in kürzester Zeit eine beherrschende Stellung in der deutschen Wirtschaft. Für die breite Bevölkerung interessierten sie sich…bis Mitte des 20. Jahrhunderts aber nicht. Erst im Gefolge des Wirtschaftswunders, als der Durchschnittsbürger allmählich zu einem Wirtschaftsfaktor wurde, bemühten sich die Deutsche Bank, die Dresdner Bank und die Commerzbank mit neuen Finanzprodukten um das 'gemeine Volk' und seine Spargroschen. In seiner Studie, die 2013 den Preis für Unternehmensgeschichte erhalten hat, untersucht Simon Gonser, wie die drei Kreditinstitute in den 1950er und 1960er Jahren die Basis für ihr heutiges Privatkundengeschäft legten und welche wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen dabei eine Rolle spielten.; Dissertationsschrift.

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Landwirtschaft und ländliche Gesellschaft im 20. Jahrhundert. Deutschland im…internationalen Kontext., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Integration von Millionen heimatvertriebener Menschen ohne soziale Erschütterungen in die deutsche Gesellschaft gilt heute noch als ¿größtes Nachkriegswunder¿ der jungen Bundesrepublik. Wie dieser Vorgang insbesondere in den ländlichen Gebieten Westdeutschlands vonstatten ging, soll im Rahmen dieser Arbeit genauer untersucht werden. Besonderes Augenmerk soll dabei auf eventuelle Veränderungen sozialer Hierarchien im Dorf gelegt werden, und wie die Neuankömmlinge aus dem Osten sich in diese einzuordnen versuchten. Es stellt sich dabei die Frage, ob diese auswärtigen sozialen Gruppen die althergebrachten Deutungs- und Handlungsweisen der gebürtigen Dorfbewohner beeinflussten oder ob sie sich diesen anzupassen hatten. Änderungen im generativen Verhalten sollen dabei genauso analysiert werden wie die Partizipation der Vertriebenen in Politik und im Vereinsleben des Dorfes. Die soziale Dimension der Integration soll dabei im Mittelpunkt stehen. Sie kann aber dabei keineswegs isoliert betrachtet werden, so dass auch eine Nennung der Rahmenbedingungen des Themas wichtig erscheint. Letztendlich soll geklärt werden, ob aus den nun sozial, konfessionell und stammesmäßig bunt zusammengewürfelten Dorfbewohnern wirklich eine Gemeinschaft wurde oder die rasche Integration der Vertriebenen in Deutschland ein Mythos war, der lediglich auf städtische Regionen zutraf.

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Seminar für Alte Geschichte), Veranstaltung: Die Bürgerkriege im klassischen Griechenland, Sprache: De…utsch, Abstract: ¿So wüteten die Aigineten gegen sich selbst.¿ Mit dieser kurzen und prägnanten Feststellung beschreibt Herodot in seinen ¿Historien¿ einen bürgerkriegsähnlichen Vorgang (Stasis) in der Stadt Aigina, der für die Poleis im gesamten antiken Griechenland charakteristisch gewesen zu sein scheint. Ziel dieser Hausarbeit soll die Beschreibung und Analyse eines bestimmten Falls von Stasis sein, nämlich der Vorgänge des Jahres 487 v. Chr. auf der Insel Aigina, ohne dabei die Strukturen von aiginetischer Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu vernachlässigen. Die außenpolitischen Beziehungen zum Nachbarn Athen dürfen ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Der eigentliche Ablauf der Stasis dagegen soll lediglich kurz geschildert werden. Dies ergibt sich bereits aus der nur dünnen Quellenlage. Viele Angaben über Aigina lassen sich nur aus Quellen über Auseinandersetzungen zwischen der Insel und Athen herausfinden. Lediglich Herodot beschreibt unmittelbar die Stasis auf Aigina, wobei sein Werk ¿Historien¿ jedoch erst deutlich nach den Vorfällen auf Aigina verfasst wurde. Herodot war keineswegs Augenzeuge, sondern hat vielmehr eine Generation später mündliche Überlieferungen festgehalten. Nicht ganz unerheblich ist dabei die Terminologie des Herodot, der die Stasis auf Aigina den ideologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit (Oligarchie vs. Demokratie) entsprechend verfasst zu haben scheint.