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Goethe kreis (9 Ergebnisse)

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  • Verlag: Verlag des Kreises der Vier, Leipzig, 1923

    • Hardcover
    • Erstausgabe

    Anbieter: Büchersammelservice Steinecke, Eisenach, EA, DeutschlandBüchersammelservice Steinecke

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    Zustand: Gebraucht - Gut

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    Leinen. Zustand: Gut. EA. 72 S. Extrem selten. Das Buch wurde in der Treubund-Fraktur von der Buchdruckerei Merkur Leipzig-Gautzsch gedruckt und handgebunden. Die einmalige Auflage zählt 250 signierte Stücke, hier die Nummer 219. Einband fleckig. Sonst gut und sauber. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.…

  • Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, DeutschlandCeller Versandantiquariat

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    Verschiedene Verlage und Orte, 1979-2003. Insgesamt ca. 2700 S., verschiedene Einbände, teil mit Schutzumschlägen--- - gute Exemplare/enthalten: merkwürdige Menschen. Sieben literarische Porträts/Eckart Kleßmann: Caroline. das Leben der Caroline Michaelis-Böhmer-Schlegel-Schelling 1763 - 1809/Ruth Rahmeyer. Ottilie von Goethe. Das Leben einer ungewöhnlichen Frau/Ruth Rahmeyer: Ottilie von Goethe/Sigrid Damm. Cornelia Goethe/Ruth Rathmeyer. Werthers Lotte. Ein Brief - Ein Leben - Eine Familie. Die Biographie der charlotte Kestner/Dagmar von Gersdorff: Goethes Mutter/Sylke kaufmann. Goethes Malerin. Die Erinnerungen der Louise Seidler - 2990 Gramm.…

  • Sprache: Deutsch

    • Manuskript/Papierantiquität

    Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, DeutschlandEberhard Köstler Autographen&Bücher oHG

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    , Ohne Ort und Jahr (ca. 1840), Blattgr.: ca. 22 x 15 cm. Passepartout. Aus einem Porträtwerk.

  • Verlag: Weimar, 20. III. 1825., 1825

    • Manuskript/Papierantiquität

    Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, ÖsterreichAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH

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    1 S. auf Doppelblatt. 8vo Zur Übersendung eines gedruckten Gedichts: "Es freut mich ungemein, daß ein herzliches Gedicht Ihres Freundes, welches ich Ihnen hiermit gedruckt übersende, mir Gelegenheit giebt, Ihnen meine innigste Theilnahme an Ihrer Wiedergenesung auszudrücken [.] Möge immer Rath und Kraft und edle Begeisterung Sie auf Ihrer Bahn begleiten! [.]". - Mit Sammlerstempel "Graf Victor Wimpffen. Handschriftensammlung".…

  • Sprache: Deutsch

    • Manuskript/Papierantiquität

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    Wien, 12. II. 1875, Qu.-8° (13,5 x 21 cm). 1 Seite. Starkes Papier. "Heut' traurig, morgen munter, | Das ist der Dinge Lauf, | Und sinkt die Sonne unter, | So geh'n die Sterne auf! [.]" - La Roche wurde 1823 in das Ensemble des Weimarer Hoftheaters aufgenommen, wo er zu Goethes Geburtstag am 29. August 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes Faust spielte. Goethe hatte die Rolle mit ihm genau einstudiert und ihm Verse ins Stammbuch geschrieben (vgl. Wilpert, Goethe-Lex. 605). 1833 engagierte ihn das Wiener Burgtheater auf Lebenszeit. - Beiliegend eine Porträtfotografie um 1875 (Schrank und Massak, Wien), Visitenkartenformat (10 x 6 cm), Ränder leicht beschnitten. Gewicht (Gramm): 20. …

  • Sprache: Deutsch

    • Manuskript/Papierantiquität

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    Weimar, 22. III. 1841, Gr.-4°. 2 Seiten. Doppelblatt. Bei Gelegenheit der Rücksendung von Johann Jacobys (1805-1877) "Vier Fragen, beantwortet von einem Ostpreußen" (1841). Jacoby forderte darin eine konstitutionelle Verfassung für Preußen und eine allgemeinstaatliche Volksvertretung; er berief sich dabei auf das königliche Verfassungsversprechen von 1815. Gersdorff vergleicht Jacoby Schrift mit Abbé Sieyès' vorrevolutionärer Schrift "Qu'est ce que le tiers état?" (1789): "[.] Die Schrift des Herrn D. Jacoby steht an Dialectik und Form tief unter jenem Meisterwerke sophistischer Kunst des berühmten Abbé [.] Aber dennoch [.] möchte ich sie für Preußen als einen ähnlichen Vorläufer betrachten! - Herr D. Jacoby ist wahrscheinlich der Hausarzt Sr. Ex. des Herrn Staatsm[inisters Theodor] von Schön, Oberpräsident der Provinz Preußen - der Herr Patient hat sich dießmal [.] an dem Herrn Artzte gerächt; er hat ihm Pillen eingegeben und diese giebt der Herr Doctor in den Vier Fragen als Antworten, zum Theil unverdaut von sich [.]" - Zu Gersdorff vgl. Wilpert, Goethe-Lex. S. 372. - Randeinriss.…

  • Sprache: Deutsch

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    Jena, 28. X. 1829., Kl.-4° (20 x 16 cm). 4 Seiten. Doppelblatt. An einen Freund wegen der Neubesetzung einer Schulstelle durch D. Straubel: "[.] Ich hatte in diesem Schreiben mich auch auf Sie und Jacobs berufen, um meine Empfehlung zu unterstützen, und mein Brief an Straubel war so gefaßt, daß ich erwartete, er werde denselben Ihnen mitteilen [.] Sollte mein Brief [.] nicht in Hrn. Straubels Hände gekommen seyn? [.] Gestern erhielt ich Ihren zweiten Brief vom 15. Oct. nebst meiner Besoldung von 45 Rth. Recht herzlich danke ich Ihnen auch für diese neue Mühwaltung, deren Sie sich für mich unterzogen haben. Was Sie mir in diesem letzten Briefe von den traurigen Erfahrungen schreiben, welche Sie an denen gemacht, welchen Sie Gutes erzeigten, das stimmt leider mit meinen eigenen Erfahrungen überein. Indeß beziehen sich dieselben weit mehr auf Anwesende, als auf Abwesende. Unter meinen fernern Bekannten habe ich noch viele, mir treuergebene Freunde, welche mich allein entschädigen für das, was ich an den nächsten Umgebungen vermisse. Aber das, Lieber, ist der Weltlauf; und ich bedaure dabey fast nichts mehr, als durch solche Erfahrungen etwas Herbes und Bitteres in die Seele kommt, was ihr, zum heitern Lebensgenuß, immer fern bleiben sollte [.]" - Weiter über das "Lexicon manuale Graeco-Latinum in libros Novi Testamenti" von Karl Gottlieb Bretschneider (1776-1848), "bey dem ich über den aufgewandten, unsäglichen Freiß erstaune. Etwas dieser Art [.] hätte ich in meinem ganzen Leben nicht zu Stande bringen [können], weil es mir an Geduld und Ausdauer zu solchen Arbeiten fehlt, und nur die Mannigfaltigkeit meine Kräfte aufrecht erhält [.]" - Beiliegend ein Brief von Kuder, dat. Leipzig, 5. April 1831 an Eichstädt über "Recensenda". Gewicht (Gramm): 20.…

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    Ohne Ort und Jahr (Weimar, 1. XII. 1796), 8°. 1/2 Seite. "Hier schicke ich Ihnen was eingebunden ist; meinen Brief an B. lege ich bey, ich bitte ihn mit Erster Post abzuschicken; ich weiß keine andere Instr[uction], die ich ihm geben könnte. Leben Sie wohl. Carl August mpp." - Vom Empfänger datiert "d. 1 Dec 1796". Gewicht (Gramm): 20.…

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    Hannover, 27. X. 1826, 4° (24,5 x 20,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest. Dekorativer Brief an die Witwe von Oberamtmann Johann Georg Partz (1734-1820), wegen Verpachtung ihres Gartens: "Gestern habe ich die Geheim Cabinets-Räthin [.] abermals wegen unserm Garten gesprochen und sie hat mir auf die freundlichste Weise mein ihr gegebenes Wort zurück gegeben. Ich kann also meine liebe Frau Oberamtmannin mit ruhigem Herzen, und gewiss mit großer Freude Ihnen den Garten, nach Ihrem Wunsch unter den Bedingungen, wie der Fr. G. C. R. [.] überlassen. Der liebe Gott, lasse Sie in Gesundheit, und bei gutem Wetter schöhne Luft, und die Gesellschaft Ihrer Kinder, Enkel und Urenkel genießen, und mir erlauben Sie, Ihnen zuweilen meinen Besuch machen zu dürfen und mich zu erfreuen wenn es Ihnen wohlgeht und auf dem Garten gefällt [.]" - Der legendäre Garten und das Gartenhaus der Familie Kestner lagen zwischen der heutigen Kestnerstraße der heutigen Lavesstraße 56. - Charlotte wurde 1768 verlobt, heiratete aber erst am 4. April 1773 den kurhannoverschen Legationssekretär Johann Christian Kestner. Goethe lernte seine "Lotte" auf einem Tanzfest kennen: Am 9. Juni 1772 veranstaltete Goethes Wetzlarer Großtante Lange einen Ball im Jägerhaus. Zu diesem Ball sollte Goethe Charlotte Buff abholen. Lotte bezauberte ihn sowohl durch ihre äußerliche Erscheinung als auch durch ihre offene Art. Wie im "Werther" beschrieben, tanzte er den ganzen Abend mit ihr, und es imponierte ihm sehr, wie Lotte die Festgesellschaft während des Gewitters mit einem Spiel ablenkte. Am Tag darauf fand die "reizende Szene" im Hause Buff in Wetzlar statt, die Goethe so begeisterte. Als dieser wieder auf den Deutschordenshof kam, war Lotte gerade dabei, ihren Geschwistern das Brot zu schneiden. - Selten. Gewicht (Gramm): 20.…