Verlag: Steyr, Druck u. Verlag v. Emil Prietzel, (um 1898)., 1898
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Ca. 9 x 14 cm (gelaufen. Rück- und Vorderseite beschriftet).
Verlag: Steyr, Verlag K. Lintl, (um 1905)., 1905
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Ca. 9 x 14 cm (gelaufen. Rück- und Vorderseite beschriftet).
Verlag: Linz, Pirngruber, 1923., 1923
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Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1674.
Verlag: O. O., 1674., 1674
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Bildausschnitt ca. 15 x 20 cm. Kräftiger Abzug. Einzige druckgraphische Ansicht. Das ehemalige, heute am nördlichen Rand der Stadt Steyr gelegene Benediktinerkloster Gleink, entstand im 1. Viertel des 12. Jahrhunderts, bald nach der Gründung des Stiftes Garsten, aus der bambergischen Lehensburg Glunich. Die Stifter Arnhalm I. und sein Sohn Bruno ließen die Feste in ein Klostergebäude umgestalten. Um 1120 bestand bereits die dem Apostel Andreas geweihte Klosteranlage. Vor allem durch die Plünderung im Bauernkrieg 1626 geriet das Kloster in eine große Notlage, aus der es erst die Äbte Cölestin Pestaluz (1658 78) und Rupert I. von Kimpflern (1678 1708) wieder herausführten. Unter diesen Äbten begann auch für Gleink die große barocke Bauperiode, die unter Abt Rupert II. Freysauf von Neudegg (1709 1735) ausklang.