Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
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Sprache: Englisch
Verlag: Springer Berlin Heidelberg, 2014
ISBN 10: 3642427375 ISBN 13: 9783642427374
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Sprache: Englisch
Verlag: Springer Berlin Heidelberg, 2011
ISBN 10: 3642229247 ISBN 13: 9783642229244
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
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Verlag: Wien, 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Haindorf liegt ca. 1,3 km östl. von Langenlois. Der ehemalige Sitz ist heute abgekommen und nicht mehr näher lokalisierbar. Vor 1500 werden Hans und Walpurga Tieminger nach Haindorf zubenannt, 1501 deren Töchter Helena, Margarete und Ursula mit dem festen Sitz in Haindorf belehnt. Helena sendet ihren Anteil spätestens 1513 nach der Heirat mit Wolfgang Heidelberger auf. Schon 1511 wird Georg Grimming nach Haindorf zubenannt. 1604 wird Hans Georg von Kollonitsch nach Burgschleinitz, Haindorf und Jedenspeigen zubenannt.
Verlag: Wien, 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Ein "Hertnit de Dobr" wird 1186 urkundlich genannt, ein "Albero de Dobra" 1192. Bis in das frühe 14. Jahrhundert ist diese Familie im Besitz der Burg. 1405 gelangt Dobra an die Liechtensteiner. 1559 ist sie im Besitz des Grafen Ulrich von Hardegg, der sie 1593 an Erasmus Braun von Pielachhaag verkauft. Die Burg übersteht 1645 eine Belagerung durch schwedische Truppen und wird 1672 von Vischer als intakter Bau gezeichnet. Die heutige Ruine ist seit 1958 im Besitz der Windhag'schen Stipendienstiftung für Niederösterreich.
Verlag: Wien, 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Schloss Waldreichs wurde 1258 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1400 werden Kaspar und Bernhard von Waldreichs als Lehensträger genannt. Nach der Zerstörung durch ein ständisches Exekutionsheer 1446-1448 wurde es um 1450 unter Hans Harrasser als Festung wiederaufgebaut. 1530-1534 erfolgte der Umbau zum Wasserschloss unter Eustach Stodoligk. Nach der Eroberung und Plünderung durch kaiserliche Truppen wurde die Anlage erneut wiederaufgebaut und wechselte danach häufig ihre Besitzer. Als sie 1815 an Heinrich von Pereira-Arnstein gegangen war, wurde sie mit der Herrschaft Wetzlas vereinigt. Es ist heute Sitz des zur Stiftung gehörenden Forstamtes Ottenstein und beherbergt außerdem das NÖ Falknerei- und Greifvogelzentrum mit seinem Eulenpark.
Verlag: Wien, 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.
Verlag: Wien, 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Krumau wird als Ort bereits 1056 erwähnt. Eine Stiftung an das Kloster Zwettl ist für 1141 erwähnt. Die Errichtung der Burg soll auf Heinrich II. Jasomirgott zurückgehen. 1168 wird ein Prunricus de Crumbenow als Burggraf erwähnt. Krumau war wegen des Flussüberganges für den Herzog strategisch wichtig und wurde zum Zentrum des babenbergischen Eigenbesitzes im mittleren Waldviertel. 1667/68 kam es zu einem großzügigen Ausbau des Schlosses. Nach mehreren Besitzübertragungen wurde die Halbruine der Gemeinde Krumau verpachtet.
Verlag: Wien, 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Raan in der Marktgemeinde Schönberg am Kamp im Bezirk Krems-Land. Raan wurde erstmals 1391 als Ran genannt. Im 15. Jahrhundert dürfte in Raan ein Gutshof bestanden haben, der um 1580 von den Herren von Puchberg in eine schlossartige Anlage mit Wirtschaftsgebäuden umgewandelt wurde. 1622 erwarb Vinzenz Muschinger, der auch Besitzer der Herrschaften Horn und Rosenburg war, Ort und Schloss Raan. 1681 gelangte Raan an die Familie Hoyos-Sprinzenstein, die die erhaltenen Reste des Schlosses noch heute besitzt und als Forsthaus nutzt.
Verlag: Wien, 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Burgruine Schonenburg (Schönberg) wurde unter dem Habsburger Albrecht III. wiederholt eingenommen, blieb aber im Besitz der Schönberger bis zu deren Aussterben 1387. Die Habsburger belehnten Leopold von Eckartsau, danach wechselten die Besitzverhältnisse wiederholt. Ab 1635 war sie Besitz des Hofkanzlers Johann Baptist Verda von Verdenberg, dem damaligen Besitzer von Grafenegg, der die Gebäude instand setzen ließ. Die Burg Schönberg wurde 1645 von den Schweden teilweise zerstört und danach nicht mehr aufgebaut. Am Vischer-Stich von 1672 ist ihre Struktur aber noch deutlich zu erkennen. Endgültig vernichtet wurde die Anlage ab 1778, als die Bewohner der Umgebung die Gebäude abtrugen, um Baumaterial für ihre Häuser zu gewinnen.
Sprache: Deutsch
Verlag: Paderborn , München : Fink, 2009
ISBN 10: 3770547829 ISBN 13: 9783770547821
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
EUR 24,00
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In den WarenkorbBroschiert. Zustand: Sehr gut. 529 S. Gebraucht, aber gut erhalten. - Otto Muck: Operative Analyse und Retorsion -- Michael Quante: Das Argument des Vollzugswiderspruchs Annäherungen an C F Gethmanns pragma-zentristische Subjektivitätstheorie -- Georg Kamp: "Handlung = Körperbewegung plus x" Kritik einer handlungstheoretischen Präsupposition -- Thorsten Sander: Radikal epistemische Wahrheitsbegriffe -- Edmund Runggaldier: Wiederentdeckung der Dispositionen in der analytischen Philosophie -- Gottfried Gabriel: Logische Grammatik der Zahlwörter -- Dirk Hartmann: Eine gebrauchstheoretische Semantik formal relevanten Schlussfolgerns -- Julian Nida-Rümelin: Vier Anmerkungen zur Lebenswelt: Bedeutung, Realismus, Wissenschaft, Normativität -- Oswald Schwemmer: Wahrheit und Wissenschaft -- Jürgen Mittelstrass: Wahrnehmungen, Begriffe, Theorien . Erläuterungen zur Konstruktivität des Erkennens -- Rainer Hegselmann: Gemeinschaftliches Räsonnement, Wahrheitssuche und Konsens. Eine grobaufiösende Modellierung -- Peter Janich: Das Meta-Libet-Experiment. Zum Verhältnis von Experiment und Argument in der Hirnforschung -- Gereon Wolters: Katholische Kirche und Evolutionstheorie Der Konfliktaspekt -- Dieter Birnbacher: Mythen über Moral -- Felix Thiele: Zum Verhältnis von theoretischer und angewandter Ethik -- Bernd Gräfrath: Prudentialismus und Prozeduralismus -- Armin Grunwald: Philosophie und Politikberatung. Die Gestaltung des technischen Fortschritts -- Reinold Schmücker: Gesetzgebung durch Verträge Ein rechtsphilosophischer Vorschlag zur Behebung einer Inkonsistenz im Völkerrecht -- Volker Gerhardt: Humanität Ein Gefühl aus Pflicht -- Elisabeth Weisser-Lohmann: Phänomenologie und praktische Philosophie "Hexis" und "Pathe" und die Grundlegung einer praktischen Philosophie -- Annemarie Gethmann-Siefert: Handeln oder Haltung. Zu einer Kontroverse um die phänomenologische Begründung der praktischen Philosophie -- Werner Raub: A Note on Trust and Testosterone -- Stephan Lingner: Klimawandel - eine unbequeme Wahrheit? Die Perspektive der Technikfolgenbeurteilung. ISBN 9783770547821 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Festschrift für Carl Friedrich Gethmann zum 65. Geburtstag. Hrsg. von Georg Kamp und Felix Thiele. Das Buch vereint 23 Beiträge zu Themen der Sprachphilosophie und der Philosophie der Logik, der Erkenntnis- und der Wissenschaftstheorie, der Ethik und der angewandten Philosophie. Sie sind entstanden aus Anlass und zu Ehren des 65. Geburtstags von Carl Friedrich Gethmann, dessen philosophisches Schaffen auch den gemeinsamen Bezugspunkt bildet. Die Beiträge und das in einem Anhang zusammengestellte vollständige Verzeichnis seiner Schriften machen die Breite dieses Schaffens sichtbar. Mit Beiträgen von Otto Muck, Michael Quante, Georg Kamp, Thorsten Sander, Edmund Runggaldier, Gottfried Gabriel, Dirk Hartmann, Julian Nida-Rümelin, Oswald Schwemmer, Jürgen Mittelstrass, Rainer Hegselmann, Peter Janich, Gereon Wolters, Dieter Birnbacher, Felix Thiele, Bernd Gräfrath, Armin Grunwald, Reinold Schmücker, Volker Gerhardt, Elisabeth Weisser-Lohmann, Annemarie Gethmann-Siefert, Werner Raub und Stephan Lingner. 529 Seiten, broschiert (Wilhelm Fink Verlag 2009). Statt EUR 105,00. Gewicht: 885 g - Softcover/Taschenbuch.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
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Verlag: Wien, 1672., 1672
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm.
Verlag: Wien, 1672., 1672
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Ein "Hertnit de Dobr" wird 1186 urkundlich genannt, ein "Albero de Dobra" 1192. Bis in das frühe 14. Jahrhundert ist diese Familie im Besitz der Burg. 1405 gelangt Dobra an die Liechtensteiner. 1559 ist sie im Besitz des Grafen Ulrich von Hardegg, der sie 1593 an Erasmus Braun von Pielachhaag verkauft. Die Burg übersteht 1645 eine Belagerung durch schwedische Truppen und wird 1672 von Vischer als intakter Bau gezeichnet. Die heutige Ruine ist seit 1958 im Besitz der Windhag'schen Stipendienstiftung für Niederösterreich.
Verlag: Wien, 1672., 1672
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Schloss Waldreichs wurde 1258 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1400 werden Kaspar und Bernhard von Waldreichs als Lehensträger genannt. Nach der Zerstörung durch ein ständisches Exekutionsheer 1446-1448 wurde es um 1450 unter Hans Harrasser als Festung wiederaufgebaut. 1530-1534 erfolgte der Umbau zum Wasserschloss unter Eustach Stodoligk. Nach der Eroberung und Plünderung durch kaiserliche Truppen wurde die Anlage erneut wiederaufgebaut und wechselte danach häufig ihre Besitzer. Als sie 1815 an Heinrich von Pereira-Arnstein gegangen war, wurde sie mit der Herrschaft Wetzlas vereinigt. Es ist heute Sitz des zur Stiftung gehörenden Forstamtes Ottenstein und beherbergt außerdem das NÖ Falknerei- und Greifvogelzentrum mit seinem Eulenpark.
Verlag: Wien, 1672., 1672
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Mit 2 kleinen Braunflecken am Oberrand der Darstellung.- Krumau wird als Ort bereits 1056 erwähnt. Eine Stiftung an das Kloster Zwettl ist für 1141 erwähnt. Die Errichtung der Burg soll auf Heinrich II. Jasomirgott zurückgehen. 1168 wird ein Prunricus de Crumbenow als Burggraf erwähnt. Krumau war wegen des Flussüberganges für den Herzog strategisch wichtig und wurde zum Zentrum des babenbergischen Eigenbesitzes im mittleren Waldviertel. 1667/68 kam es zu einem großzügigen Ausbau des Schlosses. Nach mehreren Besitzübertragungen wurde die Halbruine der Gemeinde Krumau verpachtet.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Das Schloß Rosenburg ging aus einer um 1150 errichteten Burg hervor, die im 16. Jahrhundert durch die Grabner zu Rosenburg zu einem Schloss umgestaltet wurde. Dieses ist seit 1681 im Besitz der Familie Hoyos-Sprinzenstein. 1721 brannte der Meierhof nach einem Blitzschlag ab. 1751 zerstörte ein vom inneren Burghof ausgehendes Feuer Teile der Burg, darunter auch die Kapelle. 1752-1755 durchgeführte Reparaturarbeiten, darunter die Erneuerung der Dachstühle, verlangsamten den Verfall der Burg. Nach einem weiteren Brand im Jahr 1800 war die Burg jedoch immer mehr vom Verfall bedroht. Zwischen 1859 und 1875 ließ Ernst Karl von Hoyos-Sprinzenstein die vom Verfall bedrohte Rosenburg nach den Darstellungen des Schlosses in der Topographia Windhagiana von 1673 orientierend, umfassend restaurieren und machte sie als eine der ersten Burgen in Österreich öffentlich zugänglich.
Verlag: Wien, 1920., 1920
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Die Burgruine Gars steht weithin sichtbar im Ort Thunau am Kamp in der Marktgemeinde Gars am Kamp. In die 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts, möglicherweise nach der Niederlage von Mailberg 1081, ist die Gründung einer örtlichen, pfalzartigen Babenbergerresidenz zu setzen, die in der Folge temporäres Zentrum des Landesausbaues nördlich der Donau ist. Unter Georg Teufel wird zwischen 1548/49 und 1576 von Bautätigkeiten berichtet. 1622 gelangt die Hft. als freies Eigen an Vinzenz Muschinger, 1667-1701 gehört sie den Frreiherren von Oppl, die wiederholt Neubauten durchführen. Auch die Grafen Rottal bauen nach 1709 an der Anlage, die später an Heinrich von Wallhorn und an die Grafen Fuchs kommt. Ab dem 18. Jahrhundert beginnt der langsame Verfall, der 1742 durch einen Brand im Schlossgebäude, 1781 durch Blitzschlag im S-Turm und durch einen neuerlichen Brand 1809 beschleunigt wird.
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Festeinband, gebundene Ausgabe. Zustand: Wie neu. XVI, 261 Seiten ; 24 cm Zustand: neuwertig, UNGELESEN; a9052 9783642420030 Wenn das Buch einen Schutzumschlag hat, ist das ausdrücklich erwähnt. Rechnung mit ausgewiesener Mwst. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 563.
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Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Das Projekt entwickelt einheitliche methodologische Grundlagen für eine langfristige Planung, deren Umsetzung die Nachhaltigkeit des individuellen wie des gesellschaftlichen Handelns möglichst verlässlich sichert.Die Arbeitsplanung folgt dem bewährten Projektgruppenprinzip der 'Europäischen Akademie'. Dabei erarbeitet eine interdisziplinär zusammengesetzte Projektgruppe gemeinsam Lösungen zu einem definierten Themenbereich.Eine inhaltliche Präzisierung des Programms erfolgt zunächst durch die sogenannte Kerngruppe. In dieser sind Experten aus den wissenschaftlichen Disziplinen Nachhaltigkeitsökonomik, experimentelle Ökonomik, Ethik/praktische Philosophie, Politikwissenschaft beziehungsweise Institutionentheorie vertreten.Zur intensiven Bearbeitung des präzisierten Programms wird die Projektgruppe um Vertreterinnen und Vertreter aus weiteren einschlägigen Disziplinen erweitert. Diese Disziplinen können sein: Soziologie, Rechtswissenschaft, Wissenschaftstheorie und Governanceforschung.In insgesamt elf Gruppensitzungen und zwei Evaluierungskonferenzen sowie einzelthemenbezogenen Fachgesprächen und Workshops entwickeln die Projektgruppenmitglieder ausgehend von disziplinär erstellten Textvorlagen eine von allen mitgetragene Studie.Mit dieser Herangehensweise werden zugleich eine Erweiterung des methodischen Instrumentariums der Nachhal-tigkeitsökonomik sowie insgesamt eine Verbesserung des Planens, Entscheidens und Handelns in nachhaltigkeits - ökonomischen Zusammenhängen angestrebt.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Erkennen und Handeln | Festschrift für Carl Friedrich Gethmann zum 65. Geburtstag | Taschenbuch | 529 S. | Deutsch | 2009 | Brill Fink, Wilhelm | EAN 9783770547821 | Verantwortliche Person für die EU: Brill Deutschland GmbH, Wollmarktstr. 115, 33098 Paderborn, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu.