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  • HOMERUS / HOMER - Übersetzung von Johann Heinrich Voss. Mit einem Geleitwort von Max Rychner.

    Verlag: Rütten & Loening Verlag, Hamburg, ca. 1980. 692 pp., 1980

    Anbieter: Antiquariaat Hortus Conclusus, Bergambacht, Niederlande

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    Original half vellum binding with title gilt on spine, in slipcase. Slipcase a bit worn / split, book itself in fine condition. Text in German. Please see description or ask for photos.

  • 1.Aufl. OPpBd. 272 S. OU. Zustand: Gutes Exemplar. Anbei Buchkritik von Lars-Broder Keil. Fotos auf Anfrage.

  • Homer; Voss, Johann Heinrich (Übersetzung); Rychner, Max (Geleitwort)

    Verlag: Im Bertelsmann Lesering (Lizenz des Rütten & Loening Verlags Hamburg) Ohne Jahresangabe [1962], Gütersloh, 1962

    Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Halbpergament. Zustand: gut. Sonderausgabe / Lizenzausgabe. Fadengehefteter Halbpergamenteinband mit goldgeprägtem Rückentitel, grauem Farbkopfschnitt und Lesebändchen. Die Einbandkanten und die Schnitte leicht berieben, ansonsten guter Erhaltungszustand. Dünndruckausgabe, gesetzt aus der Borgis Aldus Linotype. Die Ilias, eines der ältesten schriftlich fixierten Werke Europas, schildert einen Abschnitt des Trojanischen Krieges. Eine zeitliche Einordnung ihrer Entstehung ist schwierig, heutzutage datiert man sie ins 8. oder 7. Jahrhundert v. Chr. Das Epos umfasst 24 Bücher bzw. Gesänge, wie diese Abschnitte seit der Übersetzung durch Johann Heinrich Voß bezeichnet werden. Die Ilias beruht auf frühgeschichtlichen Mythen und Erzählungen und wird traditionell Homer zugeschrieben. Die Ilias-Darstellung der Olympischen Götter dürfte erheblich zur Entwicklung einer nationalen griechischen Religion beigetragen haben und prägt bis in die Gegenwart die europäische Kunst- und Geisteswissenschaft. Gegenstand ist der bereits neun Jahre währende Trojanische Krieg zwischen Troja und der griechischen Allianz der Achaier. Zentrales Thema der Ilias ist der Zorn, der innerhalb ihres nur 51-tägigen Handlungsverlaufs immer weitere Kreise zieht und dabei Heroen wie auch Götter als unentrinnbares Schicksal ereilt. Mythischer Ausgangspunkt für den Trojanischen Krieg ist das Urteil des Paris und dessen Entführung von Agamemnons Schwägerin Helena. Die Ilias zählt zu den bedeutendsten Werken der Weltliteratur. Die Odyssee ist neben der Ilias das zweite, traditionell dem griechischen Dichter Homer zugeschriebene Epos und gehört zu den ältesten und einflussreichsten Dichtungen der abendländischen Literatur. Schriftlich wurde sie erstmals wahrscheinlich um die Wende vom 8. zum 7. Jahrhundert v. Chr. festgehalten. Sie schildert die Abenteuer des Königs Odysseus von Ithaka und seiner Gefährten während der Heimkehr aus dem Trojanischen Krieg. In vielen Sprachen ist der Begriff "Odyssee" zum Synonym für eine lange Irrfahrt geworden. In 24 Gesängen, die aus 12.110 Hexameterversen bestehen, erzählt die Odyssee, wie der König von Ithaka nach dem zehn Jahre währenden Trojanischen Krieg, bei der Heimfahrt durch widrige Winde verschlagen, weitere zehn Jahre umherirrt und nach vielen Abenteuern schließlich als Bettler unerkannt heimkehrt. Homer gilt traditionell als Autor der Ilias und der Odyssee und damit als frühester Dichter des Abendlandes. Weder sein Geburtsort noch das Datum seiner Geburt oder das seines Todes sind zweifelsfrei bekannt. Es ist nicht einmal sicher, dass es Homer überhaupt gab. Kontrovers diskutiert wird die Frage, in welcher Epoche er gelebt haben soll. Herodot schätzte, dass Homer 400 Jahre vor ihm gelebt haben müsse; dies entspräche in etwa der Zeit um 850 v. Chr. Andere historische Quellen legen das Wirken Homers in die Zeit des Trojanischen Krieges, der traditionell etwa um 1200 v. Chr. datiert wird. Heutzutage stimmt die Forschung weitestgehend darin überein, dass Homer, wenn es ihn gab, etwa in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts und/oder in der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts v. Chr. gelebt hat. In der Antike wurden ihm weitere Werke wie die Homerischen Hymnen zugeschrieben, während andererseits immer wieder bezweifelt wird, ob Ilias und Odyssee überhaupt von einer einzigen historischen Person namens Homer verfasst worden sind. Unbestritten ist die unermessliche, bis heute andauernde Wirkung Homers, der schon in der Antike als der Dichter schlechthin galt. Johann Heinrich Voß (* 20. Februar 1751 in Sommerstorf; gestorben 29. März 1826 in Heidelberg) war ein deutscher Dichter, Übersetzer und Hochschullehrer. Berühmt ist er für seine Übertragungen von Homers Epen (Ilias, Odyssee) und anderer Klassiker der Antike. Max Rychner (* 8. April 1897 in Lichtensteig, Kanton St. Gallen; gestorben 10. Juni 1965 in Zürich) war ein Schweizer Journalist und Schriftsteller. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 692, (6) pages. 8° (128 x 210mm).

  • Uta Tintemann (Fotografie) mit einem Geleitwort von Gotthard Voß:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Halle (Saale), Druckerei H. Berthold, 2011

    ISBN 10: 3000367500 ISBN 13: 9783000367502

    Anbieter: Antiquariat Ehbrecht - Preis inkl. MwSt., Ilsede, Deutschland

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    Zustand: Wie neu. 4°, ca. 140 Seiten mit sehr zahlreichen farbigen Abbildungen, farbig illustr. OPbd. - sehr guter Zustand! Wie neu - 2011. b91810 ISBN: 9783000367502 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1010.

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    Zustand: Akzeptabel. Formateinband: Großformat, Leinenmappe mit Bildtafeln 37 Bildtafeln + 2 Texthefte (49x36 cm) Blaue Leinenmappe mit Bildtafeln, die wohl aus mehreren Sammlungen des Verlags stammen, alle im Format 49x36 cm // Explizit zur Mappe gehören: Kurrende Sänger im Jahre 1847; Die Parochialstraße im Jahre 1831; Huldigung beim Regierungsantritt Friedrich Wilhelms IV im Jahre 1840; Die Ufer der Spree zwischen Museumsinsel und Monbijoupark um 1835; Die Parade vor Friedrich Wilhelm III im Jahre 1837; Die Nicolaikirche um 1825; Denkmal Friedrichs des Großen und die ehemalige Kunst-Akademie; Abholung der Fahnen aus dem Palais Friedrich Wilhelms II am Opernplatz um 1835; Die große Granitschale auf dem Lustgarten während der Aufstellung i.J. 1831; Die Kurfürsten-Brücke um 1830 mit einer alten preußischen Postkutsche; Gruppen aus dem Gemälde: Die Parade vor Friedrich Wilhelm III im Jahre 1837; Orientierungstafel zu den Porträts auf dem Gemälde im Königl. Schloss: Die Parade vor König Friedrich Wilhelm III im Jahre 1837; dazu ein Geleitwort von G. Voss sowie einer Einleitung von Paul Lindenberg (=12 Lichtdrucktafeln und 2 Textblätter) /// Zusätzlich befinden sich in der Mappe 4 weitere Lichtdrucktafeln in ähnlicher Aufmachung, jedoch ohne Erwähnung von Titel oder Verlag: Der Wollank'sche Weinberg um das Jahr 1800; Die Königsbrücke 1832; Die neue Friedrichs-Werdersche Kirche in Berlin; Das alte Berliner Rathaus 1859 /// Außerdem enthält die Mappe 21 Lichtdrucktafeln in gleicher Aufmachung, jedoch mit französischer Untertitelung: Vue prise du pont, dit Fischer Brücke jusqu'au au pont des Orphelins; Vue et perspective d'une parle de la Rue du Cloitre avec la Tour d'Eglise Cathedrale; Vue de la Grande Palace du Chateau et de la Rue Royale; Vue de la Place d'Armes; Passage du Chateau a la Ville neuve; Premiere promenade de Berlin - La place des Tentes au Parc; Vue du Marche dit Molckenmarckt, et de l'Eglise St. Pierre, dans l'eloignement; Vue de la Place de l'Opera; L'Eglise de Saint Pierre en face de la rue / Die Petri-Kirche am Ende der Brücke; Vue de la rue dite la Mauer-Straße; Vue du Marche de l'Hopital et de la petite Eglise Ste Gertrude; Vue de la Maison des Orphelins; Vue du Marche neuf, et de l'Eglise Ste Marie, dans le quartier de Berlin; Vue di Marche de gens d'Armes; Vue d'une partie de la Rue dite la Mauer-Straße avec l'Eglise de la Trinité; Ansicht de Alexander-Platzes zu Berlin / Vue de la Place d'Alexandre (2mal); Vue du Marche aux Poissons, dans le quartier vieux de Cologne; Vue du Marché de Hack, prise de la Rue d'Orangebourg; Vue du Marché de Hack du Pont de Spandau de l'Eglise Sophie; Ansicht des Alexander-Platzes zu Berlin / Vue de la Place d'Armes, prise du cote de la Ville Neuve /// ZUSTAND: Mappe gealtert und an einer Stelle vom Vorderdeckel deutlich fleckig; Bildtafeln etwas fleckig und teils mit kleinen Randläsuren (beides außerhalb der Abbildungen); sonst gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 3600 [Stichwörter: Alte Berliner Ansichten].