Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Das Stillleben als Porträt, die Dinge lesbar als Code der Identität - in seiner 21-teiligen Arbeit Mögliche Ordnung schafft Andrzej Steinbach eine Versuchsanordnung von Konsumgütern aus dem Supermarkt: Brot, Milch, Produkte mit Verweisen auf Regionen und Städte in ihrem Namen, unbehandeltes Obst und Gemüse, Zahnpasta und Mineralwasser treten wie auf einer Bühne in Beziehung zueinander und werden in unterschiedlicher Weise kombiniert. Wie spiegelt sich in solchen Dingkonstellationen menschliche Individualität, wie sozialer Status und Lebensgewohnheit Durch die Produkte, die wirkaufen, wird jeder von uns für die Algorithmen des Silicon Valley lesbar, wie aber entziffern wir selbst dieses Set aus alltäglichen Produkten Ein Spiel, gleichermaßen abstrakt und konkret.Andrzej Steinbach, geboren 1983 in Czarnków (Polen), lebt und arbeitet in Berlin. Er ist Gewinner u.a. des »Bundespreis für Kunststudierende« 2017, des »Sächsischen Landesstipendium für Meisterschüler « 2016 und den »Wüstenrot Stiftung Dokumentarfotografie Förderpreis 11«.
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: New. 351 pages: colour illustrations, 27x28 cm. Norwegian & English. Skyldfolk (=GUILTY PEOPLE), with photographs by Morten Andenæs, is divided into nine chapters, and follows a progression that loosely refers to the movement from an original question of guilt and the process through the courts. As alluded to in the title and in the book's theme, we are confronted with a narrative that deals with punishment, guilt and the limitations, responsibilities and expectations imposed on the individual in relation to family and society, and the violent impulses that may result from such restrictions. Family is understood not only as belonging through common interests or origins, but also as the result of the unique connections that are created between different parties. The gaze on, and the distance to, the photographed is pervasive; the reproductions are generally factual and seemingly neutral.
Zustand: New. Praezise Kunstgeschichte Faszination Rezeptionsgeschichte Kunst der Nachkriegszeit Praezise Kunstgeschichte Faszination Rezeptionsgeschichte Kunst der NachkriegszeitErased de Kooning Drawing ist ein Kunstwerk, das auf radikale Weise die.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 276 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Sehnsucht nach Auschwitz. Weshalb der 7. Oktober mehr war als ein Pogrom und auf die Wiederholung des Schlimmsten zielte - Über die Islamisierung der Racket- und Rentierökonomie des Quasistaates in Gaza - Die ewige Verschwörung gegen das Türkentum. Der Antisemitismus grassiert nicht erst seit dem 7. Oktober in der Türkei - Der praktische Imperativ nach Auschwitz bei Jean Améry oder weshalb dieser nicht für einen »radikalen Universalismus« (Omri Boehm) vereinnahmt werden kann - Die Universität als Hort der antisemitischen Kopflanger: Die Barrikade vereint mit den Intellektuellen gegen den Staat der Juden - Theorie ist die Wertform des Begriffs: Weshalb Agitation nichts anderes als politische Manipulation von links und damit das Gegenteil von materialistischer Kritik ist - Klage und Anklage: Über Albert Cohens Oh, ihr Menschenbrüder und den Widerruf des Kinderglücks durch den Antisemitismus - Weshalb der Film The Zone of Interest besser ist als es seine Rezeption vermuten lässt und dennoch wie gemacht dafür ist, den antizionistischen Revisionismus zu bedienen - Triebtat ohne Schuld: Der 7. Oktober ruft die antisemitischen Pogrome in Erinnerung und geht doch darüber hinaus - Der Übermuslim und die Fühlform des Gegensouveräns: Weshalb die misogyne und antisemitische Gewalt vom 7. Oktober im phallischen Narzissmus gründet und dem Autarkiewahn entsprungen ist - Was die Metapsychologie über das Produktionsverhältnis des antisemitischen Bildes und die Bildkrise des 7. Oktobers lehren kann - Wie die islamischen Rackets auf die Entfesselung des Todestriebs zielen - Alfred Döblins Hamlet-Roman und die Verdrängung der (Kriegs-)Schuld - Pablo Picasso und André Breton: Über Kunst, den Surrealismus und eine wenig beachtete Trennungsgeschichte - Stanislaw Lems Provokation. Besprechung eines ungelesenen Buches - Der deutsche Idealismus und die Natur: Was Schelling, Hölderlin und Jean-Paul dem absoluten Geist von Fichte entgegenzusetzen wussten und was der Materialismus durch derlei Kritik der Urteilskraft gewinnt u.a.