Gallini stefano (4 Ergebnisse)

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    Forlì, STERNA, 2000, 4to brossura con copertina illustrata a colori, pp. 210 con numerosi disegni e cartine nel testo.

  • Verlag: Typis Seminarii, Patavii, 1824

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    In 8, pp. 106 + (1) + (1b). Marca tip. della Fenice inc. al fr. Br. coeva muta con strappetto al p. post. L'A. (Venezia, 1756 - Padova, 1836) e' stato un medico fisiologo. Nel 1777 inizio' un viaggio di studio in Europa; fu dapprima a Montpellier, poi a Parigi, infine a Londra.ÂNel 1786Âottenne la cattedra di medicina all'Universita' di Padova. Con la riforma napoleonica, la cattedra fu mutata in quella di nuova istituzione di fisiologia e anatomia comparata. Bolton, 'A select bibliography of chemistry, 1492-1892', p. 467. ITA.

    • Softcover
    • Manuskript/Papierantiquität

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    Venedig 26.I.1785 (recte 1786). 1 Steite 4°. Schwach fleckig, minimale Randläsuren. Stefano Gallini (1756-1836), italienischer Mediziner; seit 1786 Professor in Padua, 1806 dort der erste Lehrstuhlinhaber für Physiologie. - An den Anatomen und Physiologen Leopoldo Marco Antonio Caldani in Padua, mit der vertraulichen Nachricht von seiner Berufung nach Padua als Nachfolger von Antonio Pimbiolo auf den 3. Lehrstuhl für theoretische Medizin, die allerdings noch der Bestätigung durch den venezianischen Senat bedürfe. ". Vi verrà forse detto che la giubbilazione del Pimbiolo, e la mia sostituzione fu segnata li 22 . per essere portata all'approvazione del senato probabilmente nel mese venturo. Desidero però che se ne faccia poche parole anzi si lasci dubbia finchè non viene approvata. Poiché tante possono essere le vicende per cui si porrà differire. Ve l'avverto intanto per la parte che prendete alla cose mie." Im Folgenden kündigt er eine Buchsendung an. "Ho nuove che in una cassa ch'è per viaggio vi sarà il 7 tomo della Collection academique partie françoise per cui ho esborsate a conto vostro lire 20 : 10 Venete . Il Risparmio è considerabile, e probabilmente vedrete che qui a Venezia ce lo legeranno molto similmente alle legature di Parigi ." "Il Gallini è stato una figura importante nella fisiologia del tormentato periodo di transizione che questa scienza ebbe tra il '700 e l'800" (Loris Premuda, Un grande fisiologo poco noto del Settecento, 1958). Sehr selten.

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    Padua, nach 1832. Lithographie. Blattgröße: 434 x 338 mm. - Rocchinidis lith. - Michelangelo Montagnoli ed. - Prem. Lit. Antonelli; alt montiert. Postumes Repräsentationsbild des hochangesehenen Professors der Humanphysiologie an der Universität Padua, gewidmet einem kunstliebenden Kollegen und Mäzen, zur ehrenden Erinnerung und als Ausdruck akademischer und bürgerlicher Wertschätzung. Die Lithographie zeigt Gallini im hohen Alter, stehend und leicht nach vorne geneigt, was die Gebrechlichkeit der letzten Lebensjahre andeutet und zugleich seine geistige Präsenz betont. Die einfache dunkle Bürgerkleidung hebt sich vom weich schraffierten Hintergrund ab, der ohne wissenschaftliche Attribute auskommt und so den Charakter eines würdigen, beinahe privaten Ehrengeschenks unterstreicht. Die ausgedehnte italienische Widmungslegende benennt Gallini als "eminente Professore di Fisiologia Umana nell' I.R. Università di Padova" und betont, dass er "in seinem letzten Lebensalter" dargestellt ist, während die anschließende Dedikation an Meneghini dessen Rolle als Förderer der schönen Künste hervorhebt und die Funktion des Blattes als künstlerisches Erinnerungs- und Freundschaftszeichen klar markiert. Stefano (Stephan) Gallini, nach einigen Gallino, Anatom und Physiologe (geb. Venedig 22.03.1756, gest. Padua 26.05.1832) wirkte nach Studium und medizinischer Ausbildung als Professor der theoretischen Medizin bzw. Humanphysiologie an der Universität Padua; er gehört zu den frühen Vertretern einer experimentell orientierten Physiologie in Italien. In seinem 1808 erschienenen Werk "Nuovi elementi di fisica del corpo umano" systematisierte er die damals bekannte Physiologie des Menschen und trug zur Einführung chemisch-physikalischer Methoden in die medizinische Forschung bei. Seine Lehre und Schriften beeinflussten eine nachfolgende Generation paduanischer Ärzte und Naturforscher, die den Übergang von der spekulativen zur experimentellen Medizin mitgestalteten. Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, 5 (1859): pp.72 Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Bildarchiv und Grafiksammlung, Porträtsammlung, Inventar-Nr. PORT_00158384_01.