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  • Verlag: Stampa NIGP "Glas", 2000

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    Taschenbuch. o.A. 240 S. Lager- und Gebrauchsspuren, Einband unten stark bestoßen, Seiten teils knittrig, innen wie außen ansonsten ein gutes Exemplar. Die Leseseiten sind sauber und ohne Anstreichungen oder Knicke. sr Gewicht in Gramm: 400.

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    Softcover. Zustand: gut. Erste Aufl. Kartonierte Broschur mit Rücken- und Deckeltitel. Einband und Schnitte etwas berieben und vereinzelt mit dezenten Kratzern, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Milovan Dilas, Kampfgefährte Titos und berühmtester Dissident im sozialisitischen Jugoslawien, befragt Adil Zulfikarpasic, Sproß eines alten bosnischen Adelsgeschlechts, über sein Leben. So entsteht ein fesselnder Abriß der bosnischen Geschichte und Kultur von den ältesten Zeiten bis in die blutige Gegenwart." (Verlagstext) Adil Zulfikarpasic (weitere Namensform: Adil-beg Zulfikarpasic-Cengic; * 23. Dezember 1921 in Foca; gestorben 21. Juli 2008 in Sarajevo) war ein bosnisch-herzegowinischer Politiker (MBO), Philanthrop und Geschäftsmann. Der ursprüngliche Familienname war Zulfikar-Pascha Cengic, im 19./20. Jahrhundert wurde daraus Zulfikarpasic-Cengic, wobei Adil den Namensteil Cengic als junger Mann ablegte. 1938 trat Adil Zulfikarpasic in die Kommunistische Partei Jugoslawiens ein. In der ersten Landesregierung der VR Bosnien-Herzegowina nach dem Zweiten Weltkrieg war er Vize-Handelsminister, wandte sich aber bald von der Partei ab und emigrierte 1946. Er lebte in Österreich und studierte Politikwissenschaft und Rechtswissenschaften. Ab Mitte der 1950er Jahre lebte er in Fribourg (Schweiz) und war in verschiedenen politisch liberal ausgerichteten Emigranten-Organisationen aktiv. In den 1960er Jahren gab er die Zeitschrift Bosanski Pogledi (Bosnische Ansichten) heraus. In Zürich, wo er ab 1965 lebte, gründete er 1988 das Bosniaken-Institut (bosnisch Bosnjacki Institut), das sich der Erforschung der Kultur der Bosniaken widmet. Beruflich betätigte er sich als Finanzdienstleister; gemeinsam mit seiner Ehefrau Tatjana Zulfikarpasic führte er das Unternehmen Stamaco Finanz- und Handels AG. 1990 kehrte er nach Bosnien zurück und trat in Alija Izetbegovics Partei SDA ein. Bald gründete er aber mit Muhamed Filipovic die Partei Muslimanska bosnjacka organizacija (MBO), die einen im Vergleich zur SDA wesentlich gemäßigteren Nationalismus vertrat. In der Regierung Izetbegovic war er kurzzeitig Vizepräsident. Er lebte in Zürich und Sarajevo und baute in Sarajevo eine Zweigstelle des Bosniakischen Instituts auf. Milovan Dilas (transkribiert Milovan Djilas; * 12. Juni 1911 in Podbisce, Königreich Montenegro; gestorben 20. April 1995 in Belgrad) war ein jugoslawischer Partisan, Politiker und Schriftsteller aus Montenegro. Zunächst ein überzeugter kommunistischer Ideologe und Agitator, entwickelte er sich zum prominenten Kritiker Josip Broz Titos, des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens sowie des Realsozialismus an sich. Er verlor seine Ämter und verbrachte neun Jahre in jugoslawischen Gefängnissen. Seine Bücher wurden im Westen herausgebracht, wo er als kommunistischer Dissident betrachtet wurde. (Wikipedia) In deutscher Sprache. IX, (I), 236, (2), 20 [Tafeln] pages. 8° (140 x 225mm).…