Sprache: Deutsch
Verlag: Wien ; Köln ; Weimar : Böhlau, 2000
ISBN 10: 3205990609 ISBN 13: 9783205990604
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gebundene Ausgabe. Zustand: Wie neu. 307 S. ; 21 cm neuwertig Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 432.
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Gesellenwanderung und Brautwerbung eines Grazer Zuckerbäckers 1862-1869. 307 Seiten, Damit es nicht verloren geht Bd. 45 Hardcover kein Schutzumschlag Sehr gut.
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In den WarenkorbZustand: New. Über den AutorErnst Bruckmüller ist Professor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität WienKlappentextrnrnAm Pfingstdienstag 1862 brach der Baeckergeselle Ludwig Funder a.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien ; Köln ; Weimar : Böhlau, 2000
ISBN 10: 3205990609 ISBN 13: 9783205990604
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8°, Pappband. Zustand: Gut. Erstauflage, EA. 307 Seiten guter bis sehr guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Sprache: Deutsch
Verlag: Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar, 2000
ISBN 10: 3205990609 ISBN 13: 9783205990604
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Erstausgabe
Hardcover. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter illustrierter und glanzfolienkaschierter Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel und illustrierten Vorsätzen (Karten). Der Buchrücken etwas lichtgebleicht, Schnitte und Papier leicht nachgedunkelt, die Schnitte dezent berieben, der Kopfschnitt auch leicht fleckig, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. "Am Pfingstdienstag 1862 brach der Bäckergeselle Ludwig Funder aus seiner Heimatstadt Graz auf zu seiner großen Gesellenwanderung. Sie führte ihn über Wien, München, Straßburg, Frankfurt am Main, Hamburg, Bremen, Münster, Amsterdam, Brüssel und Antwerpen nach London. Hier blieb er längere Zeit, erfuhr alle Höhen und Tiefen eines Handwerkerlebens, interessante Beschäftigung und Arbeitslosigkeit, Krankheit und Elend. Anschaulich schildert er das großstädtische Treiben in der damals größten Stadt der Welt, Theater und Ausflüge in die Umgebung. Erst 1865 kehrte er wieder nach Graz zurück. Funders Gesellenreise war aber nicht nur die Wanderung eines lernbegierigen (Zucker-)Bäckers, sondern zugleich Bildungsreise. Gewissenhaft notierte er den Zustand des Theaters, die Zahl und den Inhalt der Museen, die er besichtigte. Ludwig Funder, der Vater des bekannten katholischen Publizisten Dr. Friedrich Funder, schrieb seine Reiseerinnerungen für seine Braut (und spätere Frau) Julie, die er 1866 in Graz kennenlernte. Später zeichnete er für seine Kinder auch diese Brautzeit auf (Anhang: "Unseres Lebens Maienzeit"). Die Reihe "Damit es nicht verlorengeht . . ." will darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, alltägliche Lebensverhältnisse früherer Zeiten zu überliefern. Dies gilt insbesondere für Bevölkerungsgruppen und Themenbereiche, die bisher in der Geschichtswissenschaft wenig Beachtung gefunden haben. Die Reihe will damit dazu anregen, lebensgeschichtliche Erinnerungen niederzuschreiben. Freilich wird es der Ausnahmefall sein, daß solche Aufzeichnungen auch gedruckt werden können. Unveröffentlichte Autobiographien werden in erster Linie für die eigene Familie wertvoll sein. An diesen Kreis ist daher bei der Abfassung wohl primär zu denken. Darüber hinaus sind aber gerade solche für einen privaten Kreis niedergeschriebene Lebenserinnerungen auch für die Wissenschaft von großem Wert. Im Rahmen einer neuen alltagsgeschichtlich orientierten Sozialgeschichtsforschung gewinnen sie zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund wurde am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien (1010 Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1) im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Sozialgeschichte der Familie mit einer Sammlung unveröffentlichter Autobiographien begonnen. Die Leser dieses Bandes werden eingeladen, zu dieser Sammlung dadurch beizutragen, daß sie auf private lebensgeschichtliche Aufzeichnungen aufmerksam machen beziehungsweise Kopien solcher Aufzeichnungen zur Verfügung stellen." (Verlagstext) In deutscher Sprache. 307, (5) pages. 8° (125 x 205mm).
Sprache: Deutsch
Verlag: Böhlau, Wien, Köln, Weimar, 2000
ISBN 10: 3205990609 ISBN 13: 9783205990604
Anbieter: Der Buchfreund, Wien, Österreich
Original-Pappband. Zustand: Sehr gut. 8 Original-Pappband de Volkskunde, Walz (Damit es nicht verlorengeht. Bd. 45); Bibliotheksetikett; 307 pp.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Am Pfingstdienstag 1862 brach der Bäckergeselle Ludwig Funder aus seiner Heimatstadt Graz auf zu seiner großen Gesellenwanderung. Sie führte ihn über Wien, München, Straßburg, Frankfurt am Main, Hamburg, Bremen, Münster, Amsterdam, Brüssel und Antwerpen nach London. Hier blieb er längere Zeit, erfuhr alle Höhen und Tiefen eines Handwerkerlebens, interessante Beschäftigung und Arbeitslosigkeit, Krankheit und Elend. Anschaulich schildert er das großstädtische Treiben in der damals größten Stadt der Welt, Theater und Ausflüge in die Umgebung. Erst 1865 kehrte er wieder nach Graz zurück. Funders Gesellenreise war aber nicht nur die Wanderung eines lernbegierigen (Zucker-)Bäckers, sondern zugleich Bildungsreise. Gewissenhaft notierte er den Zustand des Theaters, die Zahl und den Inhalt der Museen, die er besichtigte. Ludwig Funder, der Vater des bekannten katholischen Publizisten Dr. Friedrich Funder, schrieb seine Reiseerinnerungen für seine Braut (und spätere Frau) Julie, die er 1866 in Graz kennenlernte. Später zeichnete er für seine Kinder auch diese Brautzeit auf (Anhang: 'Unseres Lebens Maienzeit').
Buch. Zustand: Neu. Aus meinem Burschenleben | Gesellenwanderung und Brautwerbung eines Grazer Zuckerbäckers 1862-1869.Herausgegeben von: Ernst Bruckmüller. Mit einem Anhang: Meines Lebens Maienzeit, Damit es nicht verlorengeht. 45 | Ludwig Funder | Buch | 307 S. | Deutsch | 2000 | Böhlau-Verlag | EAN 9783205990604 | Verantwortliche Person für die EU: Böhlau-Verlag GmbH u Cie., Lindenstr. 14, 50674 Köln, ute[dot]schnueckel[at]brill[dot]com | Anbieter: preigu.