Paperback. Zustand: Very Good.
Verlag: Lebendige Vergangenheit LV 44 (österreichische Pressung). Ohne Jahr (um 1970)., 1970
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
LP 30 cm. OCover mit einem Portrait der Sängerin. Cover mit (geöffnetem) Klebesiegel am Einschub. Cover sehr gut. Platte tadellos. Historische Aufnahmen - Arien aus Opern von Richard Wagner und Richard Strauss sowie Lieder von Franz Schubert und Hugo Wolf. Marta Fuchs war eine der bedeutendsten Wagner-Sängerinnen der 1930er/40er Jahre. Sprache: de.
hardcover. Zustand: Very Good.
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
Erstausgabe
EUR 180,63
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - The Gothic and Twenty-First-Century American Popular Culture examines the gothic mode deployed in a variety of texts that touch upon inherently US American themes, demonstrating its versatility and ubiquity across genres and popular media. The volume is divided into four main thematic sections, spanning representations related to ethnic minorities, bodily monstrosity, environmental anxieties, and haunted technology. The chapters explore both overtly gothic texts and pop culture artifacts that, despite not being widely considered strictly so, rely on gothic strategies and narrative devices.
Verlag: Bayreuth, Festspielhaus, ohne Jahr (1942)., 1942
Anbieter: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, Deutschland
Ca. 15 x 10,5 cm. Rollenfoto als Brünnhilde (Ganzfigur). Karte der Bayreuther Bühnenfestspiele.
Sprache: Deutsch
Verlag: ohne Jahr, ca. 1950/1960., 1950
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Fotografie
Untersatzkarton fleckig. Zustand: Gut. Format (Foto): 23,5 x 17,7 cm). Blattgröße: 30 x 21,7 cm. *Die aus Stuttgart stammende Sängerin, "deren Ausdrucksintensität namentlich im Wagnergesang unvergeßliche Leistungen erziehlte" (Kutsch/Riemens), debütierte als Altistin. Ab 1930, mit ihrem Wechsel an die Dresdner Staatsoper begann ihre Umschulung zum hochdramatischen Sopran. In den 1930er und 1940er Jahre gehörte sie zur Elite der Wagner- und Strauss-Sängerinnen. Von 1933 bis 1942 stand sie im Mittelpunkt der Bayreuther Festspiele. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Ca. 13,7 x 8,6 cm. Rollenfoto als Isolde. Leichte Verfärbung an den oberen Ecken.
Verlag: ohne Ort , 30. VII. 1929., 1929
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Gr.-8vo. 1 p. Gelocht. An die Städtische Musikdirektion in Aachen: Mit besten Dank bestätige ich Ihr Schreiben vom 26.VII. gerne bin ich bereit bei einem Ihrer Volkskonzerte mitzu[].Ab 6.VIII. bin ich in Salzburg [Fe]stspielhaus, falls Sie mir noch etwas mitzuteilen haben. []"Fuchs ergänzte ihre Ausbildung durch dramatischen Unterricht bei Koreny-Scherk in Stuttgart und debütierte 1928 auf der Opernbühne am Stadttheater Aachen mit Glucks Orpheus, Azucena in Verdis Troubadour und Bizets Carmen.1930 wechselte sie an die Staatsoper in Dresden. Nach der Umschulung vom Alt zum hochdramatischen Sopran sang sie u. a. Marschallin, Isolde, Brünnhilde, Arabella und im Fidelio. Einen Teil ihrer Alt-Partien behielt sie sogar nach ihrem Fachwechsel zum dramatischen Sopran bei. Seit 1935 gehörte sie auch dem Ensemble der Staatsoper und des Deutschen Opernhauses Berlin an und gastierte in Amsterdam, Prag, Paris, London, Florenz, Wien.In den 30er und 40er Jahren gehörte sie zur Elite der Wagner- und Strauss-Sängerinnen.Dem nationalsozialistischen Regime stand sie allerdings distanziert gegenüber. Legendär ist ihr angeblich im schwäbischen Dialekt geführtes Gespräch in Bayreuth mit Hitler im Jahr 1938: Herr Hitler, Sie mache ä Krieg, das dürfe Sie net." Auf Hitlers verneinende Beteuerung antwortete Fuchs: Ich traue Ihnen net". Im Mai 1939 fragte Hitler sie bei einem neuerlichen Empfang: Frau Fuchs habe ich ä Krieg gemacht?" Marta Fuchs soll geantwortet haben: Ich traue Ihnen trotzdem net. Sie machen einen".[5] Mit Hitler und Göring persönlich bekannt, setzte sie sich mit ihrem Namen in Petitionen für den Fortbestand der anthroposophischen Arbeit ein. Am 25. Juni 1941 setzte sie sich für die Aufhebung der Maßnahmen ein, die gegen die Christengemeinschaft verhängt wurden.