Verlag: Wien, 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Ein Hadmar von Freundesperch, ein Ministeriale der Grafen von Hardegg, wurde 1230 erstmals auf Fronsburg erwähnt. 1281 wurden Winther von Vriuntsperch und die Brüder Leutwin und Leo von Vreuntsperch in einem Stiftungsbuch des Klosters St. Bernhard genannt. Seit 1300 erfolgten häufige Besitzerwechsel. Während der Hussitenkriege wurde Fronsburg erobert und zerstört. 1569 kaufte Christoph Lampl Schloss und Gut Fronsburg von Sigismund Graf zu Hardegg. 1739 verkaufte Franz Rainald/Reinhold Graf von Andlern die Burg, die unterdessen zum Renaissanceschloss umgebaut worden war, an die Familie Khevenhüller.
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Kupferstich. Aus G. M. Vischer "Topographia Archiducatus Austriae Inf: Modernae" Wien, 1672. Ca. 10 x 14,8 cm (Darstellung), ca. 11,7 x 17,2 cm (Blattgröße). Oberer Rand bis zur Umfassungslinie beschnitten.
Verlag: Wien, 1672., 1672
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Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Ein Hadmar von Freundesperch, ein Ministeriale der Grafen von Hardegg, wurde 1230 erstmals auf Fronsburg erwähnt. 1281 wurden Winther von Vriuntsperch und die Brüder Leutwin und Leo von Vreuntsperch in einem Stiftungsbuch des Klosters St. Bernhard genannt. Seit 1300 erfolgten häufige Besitzerwechsel. Während der Hussitenkriege wurde Fronsburg erobert und zerstört. 1569 kaufte Christoph Lampl Schloss und Gut Fronsburg von Sigismund Graf zu Hardegg. 1739 verkaufte Franz Rainald/Reinhold Graf von Andlern die Burg, die unterdessen zum Renaissanceschloss umgebaut worden war, an die Familie Khevenhüller.