Sprache: Deutsch
Verlag: Universitätsverlag Freiburg, Schweiz, 1970
Erstausgabe
23,5 x 15,5 cm. Zustand: Gut. 1. Auflage. 134 Seiten Eine Studie nach den Texten des Vatikanum II. Vorwort von Carl Doka. - Innen sauberer, guter Zustand. Softcover, Broschur mit den üblichen Bibliotheks-Markierungen, Stempeln und Einträgen, innen wie außen, siehe Bilder. Einband mit stärkeren Gebrauchspuren, etwas gebräunt, angestaubt. - Öffentliche Soziale Kommunikation, Band 2. MIG-16-03A|A26 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 240.
Anbieter: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
OPp., gebundene Ausgabe, SU. Zustand: Befriedigend. 380 S. Ill. 21 cm. SU. leicht berieben. Notizen und Anstreichungen auf einigen Seiten, sowie auf Vor- und Nachsatz, ansonsten ordentliches Exemplar. ISBN: 9783491725027 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 590.
Verlag: Zürich, Einsiedeln, Köln : Benziger, 1974
ISBN 10: 3545240436 ISBN 13: 9783545240438
Anbieter: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Deutschland
Softcover. 236 S.; ; 23 cm Guter Zustand. Leseseiten sind sehr sauber u. ohne Markierungen. Ehem. Bibliotheksexemplar mit entsprechender Kennzeichnung und leichten Lager- bzw. Gebrauchsspuren. Ansonsten ordentliches Exemplar. 3545240436 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Verlag: Universitätsverlag, Freiburg S.,, 1970
Anbieter: Bouquinerie du Varis, Russy, FR, Schweiz
Magazin / Zeitschrift
broschiert. 235x150mm, 134Seiten, En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.
Sprache: Deutsch
Verlag: Freiburg / Schweiz, Universitätsverlag, 1970
Anbieter: Antiquariat Andree Schulte, Grafschaft-Ringen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
134 S. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300 Gr.-8°. Original-kartoniert, ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Bibliotheksschild, Signaturen und Stempeln (ausgeschieden), Einband etwas fleckig, innen gut und sauber.
8°. 380 S., Pappband (gut erhalten) Wann kamen die Menschen erstmals auf die Idee des »Göttlichen«? Der Weg zurück führt in die Zeit der Höhlenmalerei, wo wir auf künstlerische Indizien stoßen. Veränderungen der Lebensweise des Menschen, insbesondere seine Sesshaftwerdung bringen eine Anpassung des Göttlichen mit sich. Sie führen zur Geburt monotheistischer Religionen und im weiteren Verlauf zum Universalgott und dem personalen Gott. Wenn die Religionen für den Menschen weiter hilfreich sein wollen, bedürfen die überlieferten religiösen Denkmuster einer erneuten Wandlung!