Fritz eckhardt (41 Ergebnisse)

Verlag: Stuttgart/Düsseldorf, (Kohlhammer/Schwann), 1963
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Rendezvous in Wien. Spielzeit 1957 / 1958. Programmheft. Inszenierung: Bertold Sakmann. Mit: Harry Hardt, Karin Hardt, Ernst Lothar, Friedl Czepa, Asgard Hummel, Martin Berliner, Bruno Dallansky. / Weiterer Inhalt: Hans Weigel - Kleine Rede über das Theater / Über das Theater (aus einem Brief von Rudolf Borchardt an Hugo von Hofmannsthal).
Berlin Hebbel - Theater. - Rudolf Külüs (Intendant). - Fritz Eckhardt. -
Verlag: J. Herper, Berlin, 1957 / 1958., 1958
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Hardcover. Zustand: Fine. Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen; Vergilbt / ausgeblichen. Eine amüsante Autobiographie in der uns auch viele (österreichische) Schauspieler begegnen, die sich ab den 20er-Jahren bis heute einen Namen gemacht haben und die so zum Stück Kulturgeschichte wird.
Verlag: Göttingen, 1937
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Verlag: München. Herbig. 1989, 1989
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Taschenbuch. 254 Seiten / Der Einband ist berieben ISBN 3548226906 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.

Sprache: Deutsch
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Weitere BilderVerlag: Verlag des Börsenvereins der deutschen Buchhändler, Leipzig, 1927
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In den Warenkorb128 S., mit einigen Abbildungen. Orig.-Leinenband. Ecken bestoßen; Kapitale etwas beschabt; Seiten gebräunt; schwacher Kellergeruch.

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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Postkarte bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "1986" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Fritz Eckhardt (* 30. November 1907 in Linz; ? 31. Dezember 1995 in Klosterneuburg) war ein österreichischer Schauspieler, Autor, Sänger, Librettist und Regisseu…r.[1] Fritz Eckhardt kam als uneheliches Kind am 30. November 1907 in Linz an der Donau zur Welt. Das Geburtshaus befand sich in der Nähe des Landestheaters an der Promenade. Seine Eltern waren Schausteller und Schauspieler. Das Liebespaar heiratete bald, da es damals in der katholischen k. u. k. Zeit ein Skandal war, wenn ein Kind unehelich zur Welt kam, beziehungsweise auch wegen Imagegründen ihres Schauspielerberufes. Durch ihren Beruf hatten sie sehr wenig Zeit sich um den Sohn zu kümmern. Das junge Ehepaar hatte sich aber einige Jahre später wieder scheiden lassen. Nach der gescheiterten Ehe der Eltern kam der Sohn Fritz nach Wien. Seine leibliche Mutter, Helene Norman verehelichte Eckhardt, starb im Jahr 1916 im Alter von 32 Jahren an einer Fischvergiftung.[2] Das Begräbnis der Mutter fand dann auch noch an Eckhardts 9. Geburtstag statt. Die zweite Ehefrau seines Vaters, ?Tilly?, war eine sehr liebevolle und fürsorgliche ?Mutter?; Eckhardt: ?Ich verdanke ihr mehr als jedem anderen Menschen, der in meinem Leben eine Rolle gespielt hat. Sie hat einen Menschen aus mir gemacht.? Auch die (Stief-)Großmutter war eine herzensgute Frau, bei der er sehr viel Zeit verbrachte. (Erinnerungen von Fritz Eckhardt und festgehalten in dem Buch von Georg Markus: Mein Elternhaus - Ein österreichisches Familienalbum.)[3] Sein Vater war der jüdische Theaterdirektor Viktor Eckhardt, der in der Zeit des Nationalsozialismus in einem Konzentrationslager (Riga) später ermordet wurde. Der Vater verleugnet bei seiner Verhaftung mit dem Mischling (gemeint war Sohn Fritz) in einem guten familiären Verhältnis zu stehen (eigentlich war Fritz Eckhardt Volljude nach den Nürnberger Rassengesetzen. Der Vater hatte ihm aber eine Zeit vorher, um 140 Deutsche Reichsmark, einen gefälschten Taufschein gekauft) und rettete ihm so das Leben. Nach dem Krieg erfuhr er, dass der Vater direkt nach dem Transport aus dem Zug geholt worden war und sofort dem Holocaust zum Opfer fiel. Diese Geschichte ist in dem Drama-Drehbuch Kaffeehausgeschichte (Viktor Singer = Vater) von ihm miteinbezogen worden. Den Entschluss, in die Fußstapfen der Eltern in die Film- und Theaterwelt zu treten, fasste Fritz Eckhardt bereits als Jüngling. Als er endlich nach mehrmaligem Schulwechsel, laut eigenen Angaben war er kein guter Schüler, die Grund- und Realschulausbildung abgeschlossen hatte, absolvierte er die Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seine künstlerische Theater Karriere begann im Jahr 1924, mit fast 17 Jahren, mit den Bühnendebüts in Stuttgart am Wilhelma-Theater; Erstes Engagement, wo sein Vater der Intendant war, sowie in Wien am Wiener Volkstheater, neben Paula Wessely, Karl Paryla und Siegfried Breuer, der einer seiner besten Freunde wurde. Als junger, wissbegieriger Schauspieler hatte er dann von 1925 bis Anfang der 1930er Jahre Engagements in Karlsbad, Reichenberg, Aussig, Bielitz und wieder zurück nach Wien. Danach Mellini-Theater in Hannover, dann das Koninklijke Schouwburg Theater in Den Haag, und in die damals pulsierende Welt-Stadt Berlin an die Rotter-Bühnen. Später verfasste er zahlreiche Libretti, Theaterstücke sowie Drehbücher. Das Wiener Kabarett ABC (1934-1938) führte mehrere Stücke von ihm auf. Nach dem ?Anschluss? an das Dritte Reich schrieb der Jude Eckhardt, bei Freunden versteckt, ab 1939 anonym oder unter dem Pseudonym (Name eines Freundes) Franz Paul für das Wiener Werkel. Es wurden dort Stücke mit erstaunlichem Maß an ?satirischer Kritik? aufgeführt. Es war das einzige Wiener Kabarett in Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus. Ende des Krieges in Europa 1945 blieb er dem Kabarett in Wien, unter anderen dem literarischen Cabaret De.
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Fritz Eckhardt bildseitig mit schwarzem Stift signiert, umseitig Kulinotiz von Sammlerhand /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Fritz Eckhardt (* 30. November 1907 in Linz; ? 31. Dezember 1995 in Klosterneuburg) war ein österreichischer Schauspieler, Autor, Sänger, Librettist…und Regisseur.[1] Fritz Eckhardt kam als uneheliches Kind am 30. November 1907 in Linz an der Donau zur Welt. Das Geburtshaus befand sich in der Nähe des Landestheaters an der Promenade. Seine Eltern waren Schausteller und Schauspieler. Das Liebespaar heiratete bald, da es damals in der katholischen k. u. k. Zeit ein Skandal war, wenn ein Kind unehelich zur Welt kam, beziehungsweise auch wegen Imagegründen ihres Schauspielerberufes. Durch ihren Beruf hatten sie sehr wenig Zeit sich um den Sohn zu kümmern. Das junge Ehepaar hatte sich aber einige Jahre später wieder scheiden lassen. Nach der gescheiterten Ehe der Eltern kam der Sohn Fritz nach Wien. Seine leibliche Mutter, Helene Norman verehelichte Eckhardt, starb im Jahr 1916 im Alter von 32 Jahren an einer Fischvergiftung.[2] Das Begräbnis der Mutter fand dann auch noch an Eckhardts 9. Geburtstag statt. Die zweite Ehefrau seines Vaters, ?Tilly?, war eine sehr liebevolle und fürsorgliche ?Mutter?; Eckhardt: ?Ich verdanke ihr mehr als jedem anderen Menschen, der in meinem Leben eine Rolle gespielt hat. Sie hat einen Menschen aus mir gemacht.? Auch die (Stief-)Großmutter war eine herzensgute Frau, bei der er sehr viel Zeit verbrachte. (Erinnerungen von Fritz Eckhardt und festgehalten in dem Buch von Georg Markus: Mein Elternhaus - Ein österreichisches Familienalbum.)[3] Sein Vater war der jüdische Theaterdirektor Viktor Eckhardt, der in der Zeit des Nationalsozialismus in einem Konzentrationslager (Riga) später ermordet wurde. Der Vater verleugnet bei seiner Verhaftung mit dem Mischling (gemeint war Sohn Fritz) in einem guten familiären Verhältnis zu stehen (eigentlich war Fritz Eckhardt Volljude nach den Nürnberger Rassengesetzen. Der Vater hatte ihm aber eine Zeit vorher, um 140 Deutsche Reichsmark, einen gefälschten Taufschein gekauft) und rettete ihm so das Leben. Nach dem Krieg erfuhr er, dass der Vater direkt nach dem Transport aus dem Zug geholt worden war und sofort dem Holocaust zum Opfer fiel. Diese Geschichte ist in dem Drama-Drehbuch Kaffeehausgeschichte (Viktor Singer = Vater) von ihm miteinbezogen worden. Den Entschluss, in die Fußstapfen der Eltern in die Film- und Theaterwelt zu treten, fasste Fritz Eckhardt bereits als Jüngling. Als er endlich nach mehrmaligem Schulwechsel, laut eigenen Angaben war er kein guter Schüler, die Grund- und Realschulausbildung abgeschlossen hatte, absolvierte er die Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seine künstlerische Theater Karriere begann im Jahr 1924, mit fast 17 Jahren, mit den Bühnendebüts in Stuttgart am Wilhelma-Theater; Erstes Engagement, wo sein Vater der Intendant war, sowie in Wien am Wiener Volkstheater, neben Paula Wessely, Karl Paryla und Siegfried Breuer, der einer seiner besten Freunde wurde. Als junger, wissbegieriger Schauspieler hatte er dann von 1925 bis Anfang der 1930er Jahre Engagements in Karlsbad, Reichenberg, Aussig, Bielitz und wieder zurück nach Wien. Danach Mellini-Theater in Hannover, dann das Koninklijke Schouwburg Theater in Den Haag, und in die damals pulsierende Welt-Stadt Berlin an die Rotter-Bühnen. Später verfasste er zahlreiche Libretti, Theaterstücke sowie Drehbücher. Das Wiener Kabarett ABC (1934-1938) führte mehrere Stücke von ihm auf. Nach dem ?Anschluss? an das Dritte Reich schrieb der Jude Eckhardt, bei Freunden versteckt, ab 1939 anonym oder unter dem Pseudonym (Name eines Freundes) Franz Paul für das Wiener Werkel. Es wurden dort Stücke mit erstaunlichem Maß an ?satirischer Kritik? aufgeführt. Es war das einzige Wiener Kabarett in Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus. Ende des Krieges in Europa 1945 blieb er dem Kabarett in Wien, unter anderen dem literarische.
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- Manuskript//Papierbasiertes Sammlerstück
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, DeutschlandHerbst-Auktionen
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In den WarenkorbFOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT mit Datum.

Sprache: Deutsch
Anbieter: Windau Antiquariat, Piltene, LettlandWindau Antiquariat
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In den WarenkorbBörsenverein Leipzig 1927, 128 S., Halblederbibliotheksex., gut Da die Bücher aus Lettland verschickt werden, beträgt die Versandkostenpauschale unabhängig der Menge 6 EUR bis 30 kg nach Deutschland und 12 EUR innerhalb der EU-Länder.

- Hardcover
Anbieter: Hübner Einzelunternehmen, Hamburg, HH, DeutschlandHübner Einzelunternehmen
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Opd.m.OU. 254 S. : Ill. , 22 cm Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.

Singende Engel (Original program for the 1947 Austrian film)
Gustav Ucicky (director, screenwriter); Rolf Olsen (screenwriter); Hans Holt, Richard Romanowsky, Fritz Eckhardt, Erich Nikowitz (starring)
Verlag: Prisma, N.p., 1947
- Manuskript//Papierbasiertes Sammlerstück
Anbieter: Royal Books, Inc., ABAA, Baltimore, MD, USARoyal Books, Inc., ABAA
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In den WarenkorbVintage program for the 1947 Austrian film. Text and titles in German. A dramatization of the history of the founding of the Vienna Boys Choir, and the life of composer Josef Haydn. 8 x 11.5 inches. Bi-fold. About Near Fine.
Verlag: Dresden. Wilhelm Limpert Verlag. 1931. (2. Aufl.), 1931
- Hardcover
Anbieter: Antiquariat am Flughafen, Berlin, DeutschlandAntiquariat am Flughafen
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EUR 14,00
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: sehr gut. schwarz-, rotgeprägter Originalleinenband, 8°. 347 Seiten. Mit Frontispiz und einzelnen weiteren Bildtafeln im Text. Einband am Rücken leicht ausgeblichen, etwas staubspurig und berieben. Vorsatz mit hd. Widmung und Stempelung derTurnerschaft Nieder-Schönhausen aus dem Jahr 1933. gebräunt in sehr gu…tem festem Zustand. in deutscher Sprache.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, 1989
- Hardcover
Anbieter: Antiquariat Im Baldreit, Baden-Baden, DeutschlandAntiquariat Im Baldreit
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In den Warenkorb1. 254 Seiten. mit 65 Fotos und 18 Textillustrationen Sprache: Deutsch 8°, weißer farbig illustr. OU olivfarbenes O Ln.

Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig : Kohlhammer, Abt. Schaeffer, 1941
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Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschlandbooks4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG)
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In den WarenkorbBroschiert. Zustand: Gut. 5. erg. Aufl. 111 S. ; Das Buch ist ordentlich erhalten und kann altersbedingte Gebrauchsspuren aufweisen. Text in ALTDEUTSCHER SCHRIFT. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180.

Sprache: Deutsch
Verlag: Edition S - Verlag der Östereichischen Staatsdruckerei, Wien, 1988
- Hardcover
Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, ÖsterreichBuchhandlung Gerhard Höcher
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Zustand: Gebraucht - Gut
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Zustand: Gut. 181 Seiten, Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. Autorenporträt: Fritz Eckhardt (geboren am 30. November 1907 in Linz; gestorben am 31. Dezember 1995 in Klosterneuburg) war ein österreichischer Schauspieler, Autor, Sänger, Librettist und Regisseur. Fritz Eckhardt kam als uneheliches Kind am 30. November 19…07 in Linz an der Donau zur Welt. Das Geburtshaus befand sich in der Nähe des Landestheaters an der Promenade. Seine Eltern waren Schausteller und Schauspieler. Das Liebespaar heiratete bald, da es damals in der katholischen k. u. k. Zeit ein Skandal war, wenn ein Kind unehelich zur Welt kam, beziehungsweise auch wegen Imagegründen ihres Schauspielerberufes. Durch ihren Beruf hatten sie sehr wenig Zeit sich um den Sohn zu kümmern. Das junge Ehepaar hatte sich aber einige Jahre später wieder scheiden lassen. Nach der gescheiterten Ehe der Eltern kam der Sohn Fritz nach Wien. Seine leibliche Mutter, Helene Norman verehelichte Eckhardt, starb im Jahr 1916 im Alter von 32 Jahren an einer Fischvergiftung. Das Begräbnis der Mutter fand dann auch noch an Eckhardts 9. Geburtstag statt. Die zweite Ehefrau seines Vaters, Tilly, war eine sehr liebevolle und fürsorgliche Mutter; Eckhardt: Ich verdanke ihr mehr als jedem anderen Menschen, der in meinem Leben eine Rolle gespielt hat. Sie hat einen Menschen aus mir gemacht. Auch die (Stief-)Großmutter war eine herzensgute Frau, bei der er sehr viel Zeit verbrachte. (Erinnerungen von Fritz Eckhardt und festgehalten in dem Buch von Georg Markus: Mein Elternhaus Ein österreichisches Familienalbum.) Sein Vater war der jüdische Theaterdirektor Viktor Eckhardt, der in der Zeit des Nationalsozialismus in einem Konzentrationslager (Riga) später ermordet wurde. Der Vater verleugnet bei seiner Verhaftung mit dem Mischling (gemeint war Sohn Fritz) in einem guten familiären Verhältnis zu stehen (eigentlich war Fritz Eckhardt Volljude nach den Nürnberger Rassengesetzen. Der Vater hatte ihm aber eine Zeit vorher, um 140 Deutsche Reichsmark, einen gefälschten Taufschein gekauft) und rettete ihm so das Leben. Nach dem Krieg erfuhr er, dass der Vater direkt nach dem Transport aus dem Zug geholt worden ist und sofort dem Holocaust zum Opfer fiel. Diese Geschichte ist in dem Drama-Drehbuch Kaffeehausgeschichte (Viktor Singer = Vater) von ihm miteinbezogen worden. Den Entschluss, in die Fußstapfen der Eltern in die Film- und Theaterwelt zu treten, fasste Fritz Eckhardt bereits als Jüngling. Als er endlich nach mehrmaligem Schulwechsel, laut eigenen Angaben war er kein guter Schüler, die Grund- und Realschulausbildung abgeschlossen hatte, absolvierte er die Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seine künstlerische Theater Karriere begann im Jahr 1924, mit fast 17 Jahren, mit den Bühnendebüts in Stuttgart am Wilhelma-Theater; Erstes Engagement, wo sein Vater der Intendant war, sowie in Wien am Wiener Volkstheater, neben Paula Wessely, Karl Paryla und Siegfried Breuer, der einer seiner besten Freunde wurde. Als junger, wissbegieriger Schauspieler hatte er dann von 1925 bis Anfang der 1930er Jahre Engagements in Karlsbad, Reichenberg, Aussig, Bielitz und wieder zurück nach Wien. Danach Mellini-Theater in Hannover, dann das Koninklijke Schouwburg Theater in Den Haag, und in die damals pulsierende Welt-Stadt Berlin an die Rotter-Bühnen. Später verfasste er zahlreiche Libretti, Theaterstücke sowie Drehbücher. Das Wiener Kabarett ABC (19341938) führte mehrere Stücke von ihm auf. Nach dem Anschluss an das Dritte Reich schrieb der Jude Eckhardt, bei Freunden versteckt, ab 1939 anonym oder unter dem Pseudonym (Name eines Freundes) Franz Paul für das Wiener Werkel. Es wurden dort Stücke mit erstaunlichem Maß an satirischer Kritik aufgeführt. Es war das einzige Wiener Kabarett in Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus. Ende des Krieges in Europa 1945 blieb er dem Kabarett in Wien, unter anderen dem literarischen Cabaret Der Liebe Augustin, gegründet von Stella Kadmon im Souterrain des Café Prü.

Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Fritz Eckardt Verlag,, 1914
Anbieter: Antiquariat Matthias Drummer, Berlin, DeutschlandAntiquariat Matthias Drummer
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
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EUR 37,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbVI Seiten, 1 Blatt, 160, (7) Seiten, Mit zahlreichen s/w Fotos, Zeichnungen und Kartenskizzen. In Fraktur gedruckt. Ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar mit Stempeln auf dem Einbanddeckel, dem Titelblatt und Seite III und V, Name und Signatur auf dem Titelblatt, der vordere Einbanddeckel mit Bleistift beschriftet, innen vereinzel…te Unterstreichungen mit Tinte. Gerade noch ordentliches Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 203 Original-Broschur, 12x18cm, Zustand: 3-.

Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, DeutschlandCeller Versandantiquariat
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenVerbandsmitglied: GIAQ
Zustand: Gebraucht
EUR 9,00
EUR 38,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb(1967).--- 4 Gramm.
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Bastei-Verlag Gustav H. Lübbe, Bergisch Gladbach, 1977
- Softcover
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, DeutschlandButterfly Books GmbH & Co. KG
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Sehr gut
EUR 20,00
EUR 60,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbSoftcover. Zustand: Sehr gut. Lizenzausgabe. 123 Seiten Der Kriminalroman beschreibt einen spannenden Fall von Oberinspektor Marek, der in die Geheimnisse rund um einen mysteriösen Frauenmord eintaucht. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-541-5/8-00841761 Spra…che: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.

- Hardcover
Anbieter: Antiquariat Ottakring 1160 Wien, Wien, ÖsterreichAntiquariat Ottakring 1160 Wien
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EUR 8,00
EUR 72,50 VersandVersand von Österreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Hardcover. Zustand: Gut. 2.Aufl., OPbd., OU., 255 pp., 65 Photos und 18 Textillustrationen. Deutsch.

- Hardcover
Anbieter: Antiquariat Ottakring 1160 Wien, Wien, ÖsterreichAntiquariat Ottakring 1160 Wien
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EUR 8,00
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Hardcover. Zustand: Gut. Oln., OU., 255 pp., 65 Fotos und 18 Textillustrationen. Deutsch.

- Hardcover
Anbieter: Der Buchfreund, Wien, ÖsterreichDer Buchfreund
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Original-Leinenband. Zustand: Sehr gut. Zustand des Schutzumschlags: m. Oumschl. 8 Original-Leinenband de 320 pp. Schutzumschlag: m. Oumschl.
Verlag: Kohlhammer
- Softcover
Anbieter: Buchpark, Trebbin, DeutschlandBuchpark
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Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, W. Kohlhammer Verlag / Abteilung Schaeffer,, 1942
- Softcover
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, DeutschlandGalerie für gegenständliche Kunst
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In den WarenkorbVollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Broschur / Kartoneinband gr.8vo im Format 17 x 22 cm mit Rücken- und Deckeltitel, 112 Seiten. = Heft 14 (5. Teil) der Reihe "Schaeffers Abriß aus Kultur und Geschichte", herausgegeben von C. Schaeffer, Oberlandesgerichtsrat a.D., Mitglied der Akademie für Deutsches Recht. - Aus de…m Inhalt: Einleitung (Beamtentum und Beamtenrecht) - Die geschichtliche Entwicklung - Die Rechtsgrundlagen des neuen Beamtenrechts - Allgemeines Beamtenrecht - Das Beamtenverhältnis (Wesen des Beamtenverhältnisses, Arten der Beamten, Vorgesetzte, die NSDAP und das Beamtenverhältnis) - Pflichten des Beamten (Grundpflichten, besonders geregelte Einzelpflichten) - Folgen der Nichterfüllung der Pflichten (Versagen des aufsteigenden Gehalts, Bestrafung wegen Dienstvergehens, Haftung, sonstige Folgen) - Ernennung und Versetzung - Sicherung der rechtlichen Stellung des Beamten (Rechtsstellung des Beamten, Dienstbezüge, Rechtsweg wegen vermögensrechtlicher Ansprüche) - Wartestand - Ende des Beamtenverhältnisses (Ausscheiden aus dem Beamtenverhältnis, Entlassung aus dem Beamtenverhältnis, Eintritt in den Ruhestand, Tod des Beamten und Hinterbliebenenversorgung, Entfernung aus dem Dienst) - Sondervorschriften für Kommunal-, Polizei- und Wehrmachtbeamte (Beamte der Gemeinden und Gemeindeverbände, Polizeibeamte, Wehrmachtbeamte) - Vorschriften für Nichtbeamte ( Reichsminister, sonstige Nichtbeamte) - Dienststrafordnung (Anwendung des Gesetzes, Dienststrafen, Strafverfahren: Dienststrafverfügung, förmliche Dienststrafverfahren, Einleitungsbehörde und Dienststrafgerichte, Verfahren und Rechtsmittel, Wiederaufnahme des Verfahrens, Kosten, Vollstreckung, Begnadigung) - Sachverzeichnis. - Von den Verfassern war H.M. Staatsminister a.D., Präsident des Rechnungshofes des Großdeutschen Reichs, Chefpräsident der Preußischen Oberrechnungskammer, Mitglied der Akademie für Deutsches Recht / Potsdam; W.D. war Ministerialrat im Reichsfinanzministerium in Berlin, S.R. war Ministerialrat beim Rechnungshof des Großdeutschen Reiches in Potsdam. Aus zeitgenössischen Presseurteilen: "Unter Hervorhebung des Wichtigen und Grundsätzlichen wird der umfangreiche Stoff in einfacher und einprägsamer Weise gemeistert. Dabei wird auch das Verhältnis von Beamtenschaft und Nationalsozialismus klar herausgestellt" (Reichsministerialblatt der Landwirtschaftlichen Verwaltung) / "Die klare und für den Anfänger von verwirrendem Beiwerke freie Darstellung ist als ganz besonders geeignet zu bezeichnen zur Einführung in nationalsozialistisches Rechtsdenken und kann nicht nur den Beamten, sondern auch jedem Volksgenossen, der über die Mannigfaltigkeit der neu auftauchenden Fragen sich unterrichten will, angelegentlich empfohlen werden" (Senatspräsident Dr. Johannes Müller, Zeitschrift für das Heimatswesen) / "Eine außerordentlich übersichtliche, planmäßige Darstellung des Beamtenrechts, die vor allem zur ersten Einführung und zur Vorbereitung auf die Prüfungen sehr geeignet erscheint" (Nationalsozialistische Beamtenzeitung). - Deutsches / Drittes Reich, nationalsozialistisches Rechtsdenken, deutsches Beamtentum im Nationalsozialismus, Reichsbankbeamte, Reichsbahnbeamte, Reichsbürgerschaft, Beamtenuniform, Wehrmachtbeamte, weibliche Beamte, Zivilanwärter, Reichsgrundsätze für die Anstellung, arische Abstammung, gesetzlich geforderte Deutschblütigkeit des Beamtenkörpers, außerplanmäßige Beamte, Beamten-Badekuren, Deutsches Beamtengesetz von 1937, Dienstkleidung / Uniform für reichsdeutsche Beamte, Gnadenrecht des Führers, jüdische Beamte, persönlicher Treueeid auf den Führer für alle öffentlichen deutschen Beamten, Reichsbund der Deutschen Beamten, Durchdringung der deutschen Beamtenschaft mit nationalsozialistischem Geist im Altreich und in Österreich / Ostmark, Beamtenprivilegien im Dritten Reich, Protektoratsbeamte, politisch unzuverlässige Beamte, Beamten-Parteibuchwirtschaft in der Systemzeit / Weimarer Republik, sog. Eindringen des Judentums in die deutsche Beamtenschaft nach 1918, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - 6., ergänzte Auflage / später Kriegsdruck in guter Erhaltung (mehrere Seiten mit Buntstiftanstreichungen, sonst gut); restliche Beschreibung s.Nr. 51981 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.