Fritz ba (11 Ergebnisse)
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Verlag: O.O. 1959.
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Frauen im Aufbruch. Frauenbriefe aus dem Vormärz und der Revolution von 1848 hrsg. von Fritz Böttger
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hardcover. Zustand: Sehr gut. Auflage: 1. Auflage. 571 S. : Ill. ; 21 cm 9783472864875 Wir verkaufen nur, was wir auch selbst lesen würden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 858.
Verlag: Verlag der Nation, 1977
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Elenchus Fontium Historiae Urbanae. Volumen primum
DIESTELKAMP B., MARTENS Ma, VAN DE KIEFT C. & FRITZ Ba (eds.)
Verlag: Leiden, E.J. Brill 1967, 1967
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In den Warenkorbvii + 636pp., 25cm., publisher's hardcover in blue cloth with gilt lettering, most of the text is in Latin (quoted sources), very good, [This first volume deals with Germany, Belgium, the Netherlands & Scandinavia], G102493.
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Deutsche Zeitschrift für Homöopathie ( und deren Grenzgebiete ), 17. Jahrgang, 1938, komplett mit den Heften 1 - 12.
Rabe, Hanns (Hrsg.). - Ritter, Hans / Tischner, Rudolf / Wassily, Paul / Kühn, Willy / Gescher, Julius / Steinwallner / Dilcher, G. / Bartels, Volckmar / Baeckmann, Carl / Haehl, Erich / Hartwich, Fritz / Rabe, Hans (Autoren) -- Reinhold Honcamp, Ba
Verlag: Berlin, 1938, Karl Haug / früher Homöopathischer Central-Verlag ( Zentral-Verlag )., 1938
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In den WarenkorbHardcover. Gr.-8°. Halbleinenband der Zeit mit goldgeprägtem Titel auf rotem Rückenschild und 388 Seiten. Vorsatz und die hinteren ca. 40 Seiten (Mitteilungen) leicht gelbfleckig. Der Einband ist nur leicht randbestoßen. Insgesamt sauberer, guter Zustand. Früherer Titel: zunächst Zeitschrift des Berliner Vereines Homöopathischer… Aerzte, herausgegeben von Dr. Windelband u. a. - / später: Berliner homöopathische Zeitschrift. --- Aus dem Inhalt: Ritter, Hans: Alterskrankheiten des Kreislaufs / Tischner, Rudolf: Die atomistische Heilmethode / Wassily, Paul: Über Augenerkrankungen / Kühn, Willy: Das Quellenjod als Brücke zwischen allopathischen und homöopathischen Dosierungsanschauungen / Gescher, Julius: Die Lehrbarkeit der Homöopathie / Steinwallner: Eine wichtige Entscheidung zur Frage der homöopathischen Krebsbehandlung / Dilcher, G.: Über Gastritis / Bartels, Volckmar: Grenzen der Wissenschaft / Baeckmann, Carl: Die heroische Medizin / Haehl, Erich: Meine Reise nach Goch / Hartwich, Fritz: Über die Möglichkeiten der klinischen Prüfung der Homöopathie / Kühn, Willy: Tölzer Jodquellen / Rabe, Hans: Homöopathie als Volksgut und als Wissenschaft u.a. --- Beigebunden sind die Vereinsangelegenheiten und Mitteilungen des "Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte" Nr. 1-3. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Endlich Ferien in Berlin! Sie brauchen Lektür - wir haben Sie. Kommen Sie in unser Ladengeschäft zum Stöbern! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Homö.
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Elenchus Fontium Historiae Urbanae - Volumen Primum. Acta Collegii Historiae Urbanae Societatis Historicorum Internationalis.
KIEFT, C. van de. - NIERMEIJER, J. F. - DIESTELKAMO, B. - MARTENS, Ma. - FRITZ, Ba.
Verlag: E. J. Brill, Leiden,, 1967
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In den WarenkorbKIEFT, C. van de. - NIERMEIJER, J. F. - DIESTELKAMO, B. - MARTENS, Ma. - FRITZ, Ba.Elenchus Fontium Historiae Urbanae - Volumen Primum. Acta Collegii Historiae Urbanae Societatis Historicorum Internationalis. Leiden, E. J. Brill,1967, 245x165mm,VI - 636pages, texte en allemand, latin et français, reliure d'éditeur. Nom du posses…seur sur le haut de la page de garde supérieure, autrement bel exemplaire. Envois Europe jusqu'à valeur du colis 150 EUR : TVA inclus dans montant final. Exceptions taxes postales locales à la charge de l'acheteur (~2 EUR). Contact via notre page d'accueil en cas de problème. / Shipments to Europe with a package value of up to 150 EUR : VAT included in total amount. Local postal fees apply to buyers in Euroe (~2 EUR). Contact us via our homepage if needed.
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Verlag: Hirschgraben Verlag, 1952
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In den Warenkorb8° 1Band 230 S. Ecken, Rücken u. Kanten bestoÃen, Rücken unten eingerissen, schiefgelesen, Seiten verdunkelt u. mit Eintragungen einige Tabellen grüner melierter illustrierter Pappeinband mit Leinenrücken.
DENKMÄLER DER BAUKUNST. - ZUSAMMENGESTELLT, AUTOGRAPHISCH GEZEICHNET UND mit Unterstützung Sr. Excellenz des Ministers für Handel, Gewerbe und Öffentliche Arbeiten HERAUSGEGEBEN VON STUDIRENDEN DER KÖNIGLICHEN BAU-AKADEMIE ZU BERLIN: Lieferung I-III 'ANTIKE BAUKUNST'; Lieferung IV-IX 'ALTCHRISTLICHE UND ROMANISCHE BAUKUNST'. / Lieferung X-XII 'GOTHISCHE BAUKUNST IN FRANKREICH [UND BELGIEN]'; Lieferung XIII-XVI 'GOTHISCHE BAUKUNST IN DEUTSCHLAND (ENGLAND, ITALIEN UND SPANIEN)'. --- 16 LIEFERUNGEN IN 2 BÄNDEN, KOMPLETT.
ARCHITEKTEN: Hans Altgelt (1855-1897); Hermann W. A. Blankenstein (1829-1910); Karl Th. R. Bohn (1849-1898); Alfred Bohnstedt (1854-1906); Richard Borrmann (1852-1931); Albert Brinckmann (1850-1941); Hermann Butz (1855-1911); Adolf Hartung (1850-1910); Hugo Hartung (1855-1932); Max Hasak (1856-1934); Carl Hinckeldeyn (1847-1927); Oskar Hoßfeld (1848-1915); Karl Illert (1856-1907); Guido Jebens (1859-1924); Fritz Klingholz (1861-1921); Heinrich Klutmann (1847-1905); Julius Kohte (1861-1945); Friedrich Kullrich (1859-1934); August Menken (1858-1903); Carl Moritz (1847-1904); Carl Müller (1855-1931); Julius Nathansohn (1860-1943); J. Pickering Putnam (1847-1917); Max Salzmann (1850-1897); Max Schilling (1854-1902); Lothar Schoenfelder (1860-1926); Conrad E. Steinbrecht (1849-1923); Otto Stiehl (1860-1940); Hermann Weißstein (1854-1924); Otto Wittig (1859-1942); Fridolin Zekeli (1846-1901); Anton Zengeler (1847-1913)**; u.v.a. = STUDIERENDE DER KÖNIGLICHEN BAU-AKADEMIE ZU BERLIN; Hrsg.:
Verlag: Berlin, Selbstverlag des Ausschusses der Studirenden[!] der Königlichen Bau-Akademie, 1877., 1877
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In den WarenkorbTitelblatt, 36 einseitig lithographisch bedruckte Tafeln; Titelblatt, 72- / Titelblatt, 36-; Titelblatt, 48 einseitig lithographisch bedruckte Tafeln; insgesamt 4 Titelblätter (mit detaillierten Tafelverzeichnissen) und 192 Bildtafeln (einige nach oben ausfaltbare Tafeln als 2 Blätter gezählt), alle Tafeln mit detailliertem Quel…lenvermerk des (tls. foto)-graphischen Originals und namentlicher Nennung der Zeichner und Grafiker. - SCHWARZE ORIGINAL-HALBLEDEREINBÄNDE DER ZEIT ÜBER 6 ERHABENE BÜNDE mit schwarzen Buchdeckeln (mit kleinen Lederecken) und goldgeprägten Titeln auf dezent goldverzierten braunen Lederrückenschildern; groß-Folio (ca. 48 x 34 x 4 cm; ca. 6,2 kg.). *** [Verlängerter ERWEITERTER SOMMERVERKAUF / Ongoing EXPANDED SUMMER-SALE: um über 30% REDUZIERTER PREIS bis Donnerstag, den 30.07.2026 / PRICE-REDUCTION of over 30% until Thursday, July 30; ursprünglicher Preis / originally EUR 680,-] --- GROSSFORMATIGE GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE, 4 LIEFERUNGEN IN 2 BÄNDEN; MIT HISTORISCHEN - entgegen dem Titel nicht ''autographisch gezeichnet[en]'' sondern gezeichneten und dann autographierten - STUDIEN VIELER SPÄTER BERÜHMT GEWORDENER ARCHITEKTEN (s.o.; ** Lebensdaten gemäß dem Verzeichnis des Architekturmuseums der Technischen Universität Berlin; weitere nur teilweise bzw. noch nicht aufgelöste Signaturen: Anton von Behr, *1849; Hugo Dittmar, *1856; Karl Frobenius, +1932; Arthur Heydemann, *1857; Karl Mühlke, *1851; Otto Stooff, *1851; P. Adami, C. Altgelt, R. Beck, P. Becker, H. Behrendt, Biecker, Th. Böhm, C. O. Böhmer, L. Braun, L. Burgemeister, Dammeier, W. Dieckmann, F. Dorner, P. Dreyer, F. Dunkel, P. Engelmann, H. Feltzin, A. Fischer, A. Franke, J. Freude, Friese, J. Frommann, A. Gabe, Grosser, Groth, Grube, F. Haack, A. Habelt, F. C. Heimann, Joh. Heise, C. Hoeltzel, Fr. Jacobi, F r. Jaffé, F. Jungeblodt, R. Kahl, G. Kawerau, H. von Keller, von Kettner, R. Klauwell, G. Kleist, M. Knopff, W. Koehne, F. Krah, Otto Lehmann, H. Lemm, Georg Lewy, P. Lühdorff, O. Magunna, J. Matz, Mecke, Richard Menz, R. Mertins, C. Morant, P. Mylius, W. Nitka, H. Pattri, O. Peters, Poetsch, Th. Prüfen, Ramdohr, F. Rauschenberg, Redlich, Reichel, A. Ritzel, R. Roennebeck, Hermann Rokohl, W. Scharenberg, M. Schill, W. Schleyer, M. Schüler, A. Schultze, H. O. Schulze, P. Seiffert, S. v. Sokolowski, B. Steinicke, E. Stiehl, W. Suadicani, H. Thienemann, H. Timmermann, R. Uber, H. Ullrich, Tr. Unger, P. Walter, E. Weber, H. Wefels, A. Wernich, H. Wichgraf, H. Winckler, C. Zeuner, K. F. Zöllner; Eduard August Wilhelm Fürstenau, 1862-1938; Carl Hesse, 1827-1895; Wilhelm Kirchhoff, 1861-1888; Otto Schmalz, 1861-1906). - Kanten und Buchrücken etwas berieben, Rücken an den Enden etwas stärker (bei Bd. 1 unten etwas eingerissen, Band 2 oben kurz-, unten länger nicht stilecht aber sauber und stabil mit schwarzem Klebeband verstärkt); wenige Tafeln - vor allem zu Beginn von Band 1 leicht stockfleckig, 1 ausfaltbare Tafel mit ca. 7-cm Einriss; INSGESAMT SEHR GUTES EXEMPLAR DER PRACHTAUSGABE. --- MIT ANSICHTEN, GRUNDRISSEN UND QUERSCHNITTEN RELIGIÖSER UND WELTLICHER BAUTEN (inkl. Auftraggeber, Baumeister, Materialien, historischer Daten etc.) AUS Aegina, Agrigent, Alcantara, Ancyra, Aosta, Athen, Bassae, Egesta, Heliopolis, Milet, Mycenae, Nimses, Olympia, Orange, Paestum, Palmyra, Pompeji, Priene, Rhamnus, Rimini, Rom, Selinus, St. Remy, Susa, Tivoli, Trier, Verona (Lieferungen I-III); Aachen, Erfurt, Essen, Florenz, Fulda, Gelnhausen, Hamersleben, Heisterbach, Hersfeld, Hildesheim, Jena, Köln, Konstantinopel, Laach, Limburg a.d. Hardt, Mailand, Mainz, Naumburg, Nocera, Paderborn, Parenzo, Quedlingburg, Ratzeburg, Ravenna, Reichenau, Riddagshauen, Rom, Schwarzrheindorf, Soest, Speyer, St. Gallen, Trier, Venedig (Liefrg. IV-IX). / Alby, Amiens, Auxerre, Bayeux, Beauvais, Bourges, Braisne, Carcassonne, Châlons-sur-Marne, Chartres, Laon, Le Mans, Mantes, Noyon, Paris, Rheims, Rouen, Séez, Senlis, Sens, St. Denis, St. Germain en Laye, St. Germer, St. Martin-des-Champs, Soissons, Troyes, Vézalay, Vincennes; Antwerpen, Brügge, Brüssel, Gent, Lüttich, (Liefrg. X-XII); Aachen, Altenberg, Bacharach, Berlin, Chonin, Danzig, Elbing, Esslingen, Frankfurt/M, Freiburg i.Br., Gransee, Haina, Halberstadt, Hannover, Heilsberg, Herford, Hildesheim, Hirzenach, Jerichow, Köln, Königsberg, Kuttenberg, Lehnin, Limburg, Lippstadt, Lübeck, Lüneburg, Maulbronn, Magdeburg, Mainz, Marburg, Marienburg, Marienstatt, Meissen, Metz, Minden, Mönchengladbach, Mühlhausen, Münster, Münstermaifeld, Naumburg, Neuweiler, Nürnberg, Ober-Marsberg, Offenbach am Glan, Oppenheim, Osnabrück, Paderborn, Prag, Regensburg, Soest, Stendal, Straßburg, Tangermünde, Trier, Ulm, Weissenburg, Wetter, Wien, Wimpfen im Thal, Xanten; Berverley, Canterbury, Eltham, Lichfield, Lincoln, London, Salisbury, Wells, York; Assisi, Florenz, Siena, Venedig; Leon, Toledo (Liefrg. XIII-XIV).
ZEITNAHER EIGENHÄNDIGER BERICHT WOHL VON FRITZ BRANDT d.J. (oder seinem Onkel Friedrich?) ÜBER RICHARD WAGNERS TOD am 13.2.1883, DER ÜBERFÜHRUNG DES SARGES NACH BAYREUTH UND DER DORTIGEN BEGRÄBNISFEIERLICHKEITEN am 18.2.1883, MONOGRAMMIERT UND DATIERT ''F. B. / Darmstadt, den 23. Februar 1883'', dem Stammsitz der Bühnentechnikerdynastie Brandt. - MÖGLICHERWEISE FRÜHESTER BERICHT VON RICHARD WAGNERS TOD UND DESSEN BEGRÄBNIS durch eine der Familie Wagner nahestehende Persönlichkeit. . .
RICHARD WAGNER, (1813-1883; Komponist, Dramatiker, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent) / FRITZ BRANDT d.J. (1854-1895, Bühnentechniker u.a. in Weimar, vorübergehend verlobt mit Cosima Wagners ältester Tochter Daniela von Bülow), 1875 UNTER LEITUNG SEINES VATERS CARL BRANDT (1828-1881) AUFSICHT ÜBER DEN BAU DER BÜHNENTECHNIK FÜR DAS BAYREUTHER FESTSPIELHAUS sowie 1876 mit seinem Vater und dessen Brüdern FRIEDRICH BRANDT (1846-1927) und GEORG BRANDT (1844[46?]-1923) Bühnentechniker während der 1. Festspiele, ALLEINIGER TECHNISCHER LEITER DER FESTSPIELE VON 1882 BIS 1884; stand der Familie Wagner sehr nahe):
Verlag: 12 Seiten (21,5 x 14 cm) auf 3 gefalteten Doppelblättern; SEHR GUT ERHALTEN. - Fritz Brandt - seinerzeit jüngstes Mitglied der bedeutendsten deutschen Bühnentechniker-Famile des 19. Jahrhunderts - war des öfteren Gast der Wagners in Tribschen und Bayreuth und ist auch auf mehreren fotografischen Abbildungen mit der Familie und dem engsten Kreis um Wagner abgebildet. --- WEITERES BEDEUTENDES MATERIAL AUS DEM NACHLASS DES BÜHNENTECHNIKERS FRIEDRICH BRANDT UND SEINES SOHNES GEORG BRANDT (1889-1958), DER BIS IN DIE 1950er JAHRE EBF. EINE HERAUSRAGENDE KARRIERE ALS BÜHNENTECHNIKER ERLEBTE (leitend beim Wiederaufbau des Dresdner Schaupielhauses, in dem auch die Oper spielte, zuletzt an der Komischen Oper in Ost-Berlin), IM BESTAND. . ., 1958
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EUR 1.900,00
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In den Warenkorb~. *** [Verlängerter ERWEITERTER SOMMERVERKAUF / Ongoing EXPANDED SUMMER-SALE: um über 30% REDUZIERTER PREIS bis Donnerstag, den 30.07.2026 / PRICE-REDUCTION of over 30% until Thursday, July 30; ursprünglicher Preis / originally EUR 2.800,-] --- ORIGINAL-HANDSCHRIFT (hier ein kurzer Auszug): ''Am 13ten Februar, Nachmittags gegen… 4 Uhr durchflog plötzlich eine erschütternde Trauerbotschaft die alte Lagunenstadt am adriatischen Meere. Alles war in Bewegung, alles eilte, wie von einer unsichtbaren Macht getrieben. Alle Stimmen waren gedämpft, alle Augen gesenkt! So ging es fort und fort bis in die späte Nacht, und auch da noch konnte 'Venedig' nicht zur Ruhe kommen. Dann, als zwischen schwer dahinziehenden Wolken der Mond sein blasses Licht über die Stadt ergoß, riefen die Geister längst entflohener, mächtiger Geschlechter es sich zu; >Richard Wagner ist gestorben.< - Richard Wagner, der große Dramatiker, war Nachmittags gegen 3 Uhr entschlafen. Noch am Morgen verließ er heiter den Pallazzo Vendramm, kehrte ebenso heiter zurück, und begab sich in sein Arbeitszimmer. Als zur Mittagszeit sich Frau Wagner mit ihren Kindern und dem anwesenden Freund der Familie: Joukovsky in das Speisezimmer begab, ließ sie ihren Mann durch einen Diener benachrichtigen. Kurz nachher eilte der Diener herein und meldete, daß Herr Wagner wieder einen krampfartigen Anfall bekommen habe. [Es] wurde augenblicklich nach dem Arzte geschickt und Frau Wagner eilte nach dem Arbeitszimmer, während die Kinder und der Freund zurückblieben. Als endlich der Arzt kam, wagten sie es vorsichtig einzutreten. Ein tieferschütternder Anblick bot sich dar. Auf einem kleinen Sopha etwas zurückgelehnt, saß der gewaltige Mann, der mit unendlicher Geisteskraft so oft sein Jahrhundert in die Schranken gefordert, wie schlafend. Vor ihm seine Gattin, starr, regungslos, bleich wie er, seine Hände fest umklammert. Der Arzt konnte nur den plötzlich eingetretenen Tod konstatieren. Alle Versuche, die Frau von der Leiche zu entfernen waren vergeblich. Geistesentrückt, saß sie da, die ganze Nacht, den ganzen nächsten Tag. Man trug sie zu Bett, doch bald darauf fand man sie wieder bei dem Todten. Sie hatte sich ihr schönes, mächtiges Haar, welches der Verstorbene so sehr liebte, abgeschnitten und ihm auf die Brust gelegt. - Als die sich so oft bewährten Freunde von Bayreuth herbeigeeilt kamen wurde die Leiche des großen Mannes eingesargt. Bedeckt mit tausenden von Kränzen und Blumen brachte man den Sarg nach der Bahn, wo sich große Massen Volkes eingefunden hatten, um in ernstem Schweigen, sich von dem Todten zu verabschieden. Vom König von Bayern waren trauerfestlich geschmückte Wagen gesendet worden, und in diesen fuhren die von wenigen Freunden treu bewachte Leiche, und die Familie, über München nach Bayreuth. Alle größeren Städte, welche der Trauerzug zu passieren hatte, bezeugten durch Vertreter dem Todten die letzte Ehre. Die Kinder, und die immer noch wie leblos erscheinende Gattin, wurden von Herrn und Frau Gross, von Joukovsky und Hans Richter nach Wahnfried gebracht. In der Nacht und am nächstfolgenden Vormittag trafen von allen Seiten tausende an Menschen ein, um dem Begräbniß beizuwohnen. Von allen Häusern wehten schwarze Fahnen, alle Laternen brannten. Unter den mächtigen Klängen des Trauermarsches aus der Götterdämmerung wurde der Sarg aus dem Wagen, auf eine Estrade getragen. Dort sprachen Bürgermeister Munker, und Banquier Feustel, ergreifende Worte. Gleich darauf ordnete sich der Trauerzug, und setzte sich in Bewegung, hohe Wagen, auf welchen ein Theil der schönsten und größten Kränze angebracht waren, die Geistlichkeit, und der große Leichenwagen mit dem Sarge. Dicht hinter dem Wagen folgten die Vertreter des Königs von Bayern und die nächsten Freunde des Verstorbenen. Nun schlossen sich Deputationen und Künstler, das Königliche Offizierkorps, königliche Beamte, Vereine der Stadt Bayreuth, etc. etc. etc. an. Die Straßen und Plätze waren überfüllt mit Menschen, und langsam bewegte sich der Trauerzug nach der Villa Wahnfried. An dem Thore angelangt hielten die Wagen, der Sarg wurde herabgestellt auf eine Bahre, welche die nächsten Freunde langsam nach der Gruft trugen. An der Gruft lagen die zwei schönen, mächtig großen Hunde Wagners. Die Bahre mit dem Sarg wurde niedergestellt. Als alle den Garten verlassen hatten, wankte Frau Wagner gestützt von ihren Kindern nach der Gruft. Nach einer langen feierlichen Stille während welcher, die gänzlich gebrochene Frau, mit den Kindern den Sarg umkreiste, erfaßten letztere mit einigen Bürgern den Sarg, und trugen denselben in die Gruft. Gleich darauf wurde der Eingang vermauert. - Es war Nacht geworden. Lautlose Stille herrschte im Garten der Villa Wahnfried. Wieder umzogen schwarze, düstere Wolken, den Himmel. Wieder warf der Mond hie und da sein bleiches, matt glänzendes Licht herab. In demselben sah man auf dem mächtigen Steine, der die Todtengruft bedeckt zwei riesengroße Kränze, mit Blumen durchflochten. Er wird noch etwas heller, und die Kränze mit den weiß und blaufarbigen Schleifen, auf welchen goldene Buchstaben erglänzen wurden jetzt deutlich sichtbar. - Sie geben der nächtlich umdämmerten Welt Zeugniß wie ein hoher, edler, deutscher König*, einen wahrhaftigen Freund, und unsterblichen Künstler ehrt. F.B. / Darmstadt d. 23.2.83.''; einige Worte im Text von alter - wohl derselben - Hand durchgestrichen oder korrigert, ebenso der Schluss 'F.B. / Darmstadt d. 23.2.83.'. --- *) König Ludwig II. nahm nicht selbst am Begräbnis teil, schickte aber seine Abgesandten General von Pappenhaim und Ministerialrath von Bürkel.
2 EIGH. BRIEFE AUS BAYREUTH VON FRITZ BRANDT (d.J.) AN SEINEN VATER CARL BRANDT, ANLÄSSLICH SEINER AUFSICHT ÜBER DIE BÜHNENARBEITEN AM FESTSPIELHAUS 1875 in Vorbereitung der 1. Bayreuter Festspiele 1876, mit Details über Richard Wagners Einfluss auf das Projekt und seinem engen Kontakt zu ihm; SIGNIERT UND DATIERT.
RICHARD WAGNER, (1813-1883; Komponist, Dramatiker, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent) / FRITZ BRANDT d.J. (1854-1895, Bühnentechniker u.a. in Weimar, vorübergehend verlobt mit Cosima Wagners ältester Tochter Daniela von Bülow), 1875 UNTER LEITUNG SEINES VATERS CARL BRANDT (1828-1881) AUFSICHT ÜBER DEN BAU DER BÜHNENTECHNIK FÜR DAS BAYREUTHER FESTSPIELHAUS sowie 1876 mit seinem Vater und dessen Bruder FRIEDRICH BRANDT (1846-1927) Bühnentechniker während der 1. Festspiele, ALLEINIGER TECHNISCHER LEITER DER FESTSPIELE VON 1882 BIS 1884; stand der Familie Wagner sehr nahe):
Verlag: ''Bayreuth d. 11.- bzw. 18.7.75.''.
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, DeutschlandC O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany .
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EUR 830,00
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In den Warenkorb9,5 Seiten (18 x 12 cm) auf insgesamt 3 gefalteten Doppelblättern. *** [Verlängerter ERWEITERTER SOMMERVERKAUF / Ongoing EXPANDED SUMMER-SALE: um über 30% REDUZIERTER PREIS bis Donnerstag, den 30.07.2026 / PRICE-REDUCTION of over 30% until Thursday, July 30; ursprünglicher Preis / originally EUR 1.200,-] --- ORIGINAL-HANDSCHRIFT…EN (kurze Auszüge): I) ''LIEBER PAPA. NACHDEM WIR MIT FEUSTEL UND WAGNER EINE LANGE UNTERREDUNG HATTEN, und letzterer mit der Zeichnung des Prosceniums . . . zufrieden war, haben sie sich dahin geeinigt, wenigstens zu den Proben einen provisorischen Abschluß zu haben. Die Skizzen von Brückner welche ich dir hiermit schicke, gefallen Herrn und Frau Wagner sehr gut. Von den beiden Wagen der Frika[!], meint er, noch etwas größer.[!] Auch will er die Widder noch größer haben, göttliche Riesenwidder. - Er läßt dich bitten die Skizzen rasch nach London zu senden. Nun läßt dich Cosima noch bitten ihr durch mich die Adresse von Eberius zu schicken. Mir geht es soweit gut, wir sind Abends recht vergnügt bei Wagner. Dein Fritz, . . .''. / II) ''LIEBER PAPA. BIS AUF DAS WENIGE WAS NOCH IN DER OBERMASCHINERIE ZU MACHEN IST, sind wir soweit fertig. Die Schreiner sind auch mit dem Anstreichen seit vorgestern fertig und richten[?] Holz ab. Gestern Mittag war ein Gewittersturm ganz fürchterlicher Art. Es hat so stark durchgeregnet daß der vordere Theil der Bühne, ohne Uebertreibung, vollständig überschwemmt war. Ich habe mich sehr geärgert. Mit herzlichst. Gruß, dein Fritz. . .''. --- SEHR GUT ERHALTEN; WEITERES BEDEUTENDES MATERIAL AUS DEM NACHLASS DES BÜHNENTECHNIKERS FRIEDRICH BRANDT UND SEINES SOHNES GEORG BRANDT (1889-1958), DER BIS IN DIE 1950er JAHRE EBF. EINE HERAUSRAGENDE KARRIERE ALS BÜHNENTECHNIKER ERLEBTE (leitend beim Wiederaufbau des Dresdner Schaupielhauses, in dem auch die Oper spielte, zuletzt an der Komischen Oper in Ost-Berlin), IM BESTAND. . .




