Fritz ba (10 Ergebnisse)
Verlag: Ensslin & Laiblin, 1928
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Verlag: Verlag der Nation, Berlin, 1963
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Verlag: Schmidt, Mainz, 1964
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Verlag: O.O. 1959.
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Elenchus Fontium Historiae Urbanae. Volumen primum
DIESTELKAMP B., MARTENS Ma, VAN DE KIEFT C. & FRITZ Ba (eds.)
Verlag: Leiden, E.J. Brill 1967, 1967
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Deutsche Zeitschrift für Homöopathie ( und deren Grenzgebiete ), 17. Jahrgang, 1938, komplett mit den Heften 1 - 12.
Rabe, Hanns (Hrsg.). - Ritter, Hans / Tischner, Rudolf / Wassily, Paul / Kühn, Willy / Gescher, Julius / Steinwallner / Dilcher, G. / Bartels, Volckmar / Baeckmann, Carl / Haehl, Erich / Hartwich, Fritz / Rabe, Hans (Autoren) -- Reinhold Honcamp, Ba
Verlag: Berlin, 1938, Karl Haug / früher Homöopathischer Central-Verlag ( Zentral-Verlag )., 1938
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In den WarenkorbHardcover. Gr.-8°. Halbleinenband der Zeit mit goldgeprägtem Titel auf rotem Rückenschild und 388 Seiten. Vorsatz und die hinteren ca. 40 Seiten (Mitteilungen) leicht gelbfleckig. Der Einband ist nur leicht randbestoßen. Insgesamt sauberer, guter Zustand. Früherer Titel: zunächst Zeitschrift des Berliner Vereines Homöopathischer Aerzte, herausgegeben von Dr. Windelband u. a. - / später: Berliner homöopathische Zeitschrift. --- Aus dem Inhalt: Ritter, Hans: Alterskrankheiten des Kreislaufs / Tischner, Rudolf: Die atomistische Heilmethode / Wassily, Paul: Über Augenerkrankungen / Kühn, Willy: Das Quellenjod als Brücke zwischen allopathischen und homöopathischen Dosierungsanschauungen / Gescher, Julius: Die Lehrbarkeit der Homöopathie / Steinwallner: Eine wichtige Entscheidung zur Frage der homöopathischen Krebsbehandlung / Dilcher, G.: Über Gastritis / Bartels, Volckmar: Grenzen der Wissenschaft / Baeckmann, Carl: Die heroische Medizin / Haehl, Erich: Meine Reise nach Goch / Hartwich, Fritz: Über die Möglichkeiten der klinischen Prüfung der Homöopathie / Kühn, Willy: Tölzer Jodquellen / Rabe, Hans: Homöopathie als Volksgut und als Wissenschaft u.a. --- Beigebunden sind die Vereinsangelegenheiten und Mitteilungen des "Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte" Nr. 1-3. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Wenn es draußen stürmt, können Sie es sich mit einem guten Buch gemütlich machen und ein warmes Getränk dazu genießen. Bei uns finden Sie die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Homö.…
DENKMÄLER DER BAUKUNST. - ZUSAMMENGESTELLT, AUTOGRAPHISCH GEZEICHNET UND HERAUSGEGEBEN VON STUDIRENDEN[!] DER KÖNIGLICHEN BAU-AKADEMIE ZU BERLIN, mit Unterstützung Sr. Excellenz des Ministers für Handel, Gewerbe und Öffentliche Arbeiten: Lieferung I-III 'ANTIKE BAUKUNST'; Lieferung IV-IX 'ALTCHRISTLICHE UND ROMANISCHE BAUKUNST'. / Lieferung X-XII 'GOTHISCHE BAUKUNST IN FRANKREICH [UND BELGIEN]'; Lieferung XIII-XVI 'GOTHISCHE BAUKUNST IN DEUTSCHLAND (ENGLAND, ITALIEN UND SPANIEN)'. --- 16 LIEFERUNGEN IN 2 BÄNDEN, KOMPLETT.
ARCHITEKTEN: Hans Altgelt (1855-1897); Hermann W. A. Blankenstein (1829-1910); Karl Th. R. Bohn (1849-1898); Alfred Bohnstedt (1854-1906); Richard Borrmann (1852-1931); Albert Brinckmann (1850-1941); Hermann Butz (1855-1911); Adolf Hartung (1850-1910); Hugo Hartung (1855-1932); Max Hasak (1856-1934); Carl Hinckeldeyn (1847-1927); Oskar Hoßfeld (1848-1915); Karl Illert (1856-1907); Guido Jebens (1859-1924); Fritz Klingholz (1861-1921); Heinrich Klutmann (1847-1905); Julius Kohte (1861-1945); Friedrich Kullrich (1859-1934); August Menken (1858-1903); Carl Moritz (1847-1904); Carl Müller (1855-1931); Julius Nathansohn (1860-1943); J. Pickering Putnam (1847-1917); Max Salzmann (1850-1897); Max Schilling (1854-1902); Lothar Schoenfelder (1860-1926); Conrad E. Steinbrecht (1849-1923); Otto Stiehl (1860-1940); Hermann Weißstein (1854-1924); Otto Wittig (1859-1942); Fridolin Zekeli (1846-1901); Anton Zengeler (1847-1913)**; u.v.a. = STUDIERENDE DER KÖNIGLICHEN BAU-AKADEMIE ZU BERLIN; Hrsg.:
Verlag: Berlin, Ausschuss der Studirenden[!] der Königlichen Bau-Akademie, 1877; Halbleder-Einbände, groß-Folio (ca. 48 x 34 x 4 cm; ca. 6,2 kg.), 1877
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In den Warenkorb*** 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGE GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; 16 LIEFERUNGEN IN 2 BÄNDEN, komplett; mit architekturhistorischen - entgegen dem Titel nicht ''autographisch gezeichnet[en]'' sondern gezeichneten und dann autographierten - Studien VIELER SPÄTER BERÜHMT GEWORDENER ARCHITEKTEN (s.o.): Titelblatt, 36 einseitig lithographisch bedruckte Tafeln; Titelbl., 72- / Titelbl., 36-; Titelbl., 48 einseitig lithographisch bedruckte Tafeln; insgesamt 4 Titelblätter (mit detaillierten Tafelverzeichnissen) und 192 Bildtafeln (einige nach oben ausfaltbare Tafeln als 2 Blätter gezählt), alle Tafeln mit detailliertem Quellenvermerk des (tls. foto)-graphischen Originals und namentlicher Nennung der Zeichner und Grafiker. - SCHWARZE ORIGINAL-HALBLEDEREINBÄNDE DER ZEIT ÜBER 6 ERHABENE BÜNDE mit schwarzen Buchdeckeln (mit kleinen Lederecken) und goldgeprägten Titeln auf dezent goldverzierten braunen Lederrückenschildern. - **) Lebensdaten gemäß dem Verzeichnis des Architekturmuseums der Technischen Universität Berlin; weitere nur teilweise bzw. noch nicht aufgelöste Signaturen: Anton von Behr, *1849; Hugo Dittmar, *1856; Karl Frobenius, +1932; Arthur Heydemann, *1857; Karl Mühlke, *1851; Otto Stooff, *1851; P. Adami, C. Altgelt, R. Beck, P. Becker, H. Behrendt, Biecker, Th. Böhm, C. O. Böhmer, L. Braun, L. Burgemeister, Dammeier, W. Dieckmann, F. Dorner, P. Dreyer, F. Dunkel, P. Engelmann, H. Feltzin, A. Fischer, A. Franke, J. Freude, Friese, J. Frommann, A. Gabe, Grosser, Groth, Grube, F. Haack, A. Habelt, F. C. Heimann, Joh. Heise, C. Hoeltzel, Fr. Jacobi, F r. Jaffé, F. Jungeblodt, R. Kahl, G. Kawerau, H. von Keller, von Kettner, R. Klauwell, G. Kleist, M. Knopff, W. Koehne, F. Krah, Otto Lehmann, H. Lemm, Georg Lewy, P. Lühdorff, O. Magunna, J. Matz, Mecke, Richard Menz, R. Mertins, C. Morant, P. Mylius, W. Nitka, H. Pattri, O. Peters, Poetsch, Th. Prüfen, Ramdohr, F. Rauschenberg, Redlich, Reichel, A. Ritzel, R. Roennebeck, Hermann Rokohl, W. Scharenberg, M. Schill, W. Schleyer, M. Schüler, A. Schultze, H. O. Schulze, P. Seiffert, S. v. Sokolowski, B. Steinicke, E. Stiehl, W. Suadicani, H. Thienemann, H. Timmermann, R. Uber, H. Ullrich, Tr. Unger, P. Walter, E. Weber, H. Wefels, A. Wernich, H. Wichgraf, H. Winckler, C. Zeuner, K. F. Zöllner; Eduard August Wilhelm Fürstenau, 1862-1938; Carl Hesse, 1827-1895; Wilhelm Kirchhoff, 1861-1888; Otto Schmalz, 1861-1906). - Kanten und Buchrücken etwas berieben, Rücken an den Enden etwas stärker (bei Bd. 1 unten etwas eingerissen, Band 2 oben kurz-, unten länger nicht stilecht aber sauber und stabil mit schwarzem Klebeband verstärkt); wenige Tafeln - vor allem zu Beginn von Band 1 leicht stockfleckig, 1 ausfaltbare Tafel mit ca. 7-cm Einriss; INSGESAMT SEHR GUTES EXEMPLAR DER PRACHTAUSGABE. --- MIT ANSICHTEN, GRUNDRISSEN UND QUERSCHNITTEN RELIGIÖSER UND WELTLICHER BAUTEN (inkl. Auftraggeber, Baumeister, Materialien, historischer Daten etc.) AUS Aegina, Agrigent, Alcantara, Ancyra, Aosta, Athen, Bassae, Egesta, Heliopolis, Milet, Mycenae, Nimses, Olympia, Orange, Paestum, Palmyra, Pompeji, Priene, Rhamnus, Rimini, Rom, Selinus, St. Remy, Susa, Tivoli, Trier, Verona (Lieferungen I-III); Aachen, Erfurt, Essen, Florenz, Fulda, Gelnhausen, Hamersleben, Heisterbach, Hersfeld, Hildesheim, Jena, Köln, Konstantinopel, Laach, Limburg a.d. Hardt, Mailand, Mainz, Naumburg, Nocera, Paderborn, Parenzo, Quedlingburg, Ratzeburg, Ravenna, Reichenau, Riddagshauen, Rom, Schwarzrheindorf, Soest, Speyer, St. Gallen, Trier, Venedig (Liefrg. IV-IX). / Alby, Amiens, Auxerre, Bayeux, Beauvais, Bourges, Braisne, Carcassonne, Châlons-sur-Marne, Chartres, Laon, Le Mans, Mantes, Noyon, Paris, Rheims, Rouen, Séez, Senlis, Sens, St. Denis, St. Germain en Laye, St. Germer, St. Martin-des-Champs, Soissons, Troyes, Vézalay, Vincennes; Antwerpen, Brügge, Brüssel, Gent, Lüttich, (Liefrg. X-XII); Aachen, Altenberg, Bacharach, Berlin, Chonin, Danzig, Elbing, Esslingen, Frankfurt/M, Freiburg i.Br., Gransee, Haina, Halberstadt, Hannover, Heilsberg, Herford, Hildesheim, Hirzenach, Jerichow, Köln, Königsberg, Kuttenberg, Lehnin, Limburg, Lippstadt, Lübeck, Lüneburg, Maulbronn, Magdeburg, Mainz, Marburg, Marienburg, Marienstatt, Meissen, Metz, Minden, Mönchengladbach, Mühlhausen, Münster, Münstermaifeld, Naumburg, Neuweiler, Nürnberg, Ober-Marsberg, Offenbach am Glan, Oppenheim, Osnabrück, Paderborn, Prag, Regensburg, Soest, Stendal, Straßburg, Tangermünde, Trier, Ulm, Weissenburg, Wetter, Wien, Wimpfen im Thal, Xanten; Berverley, Canterbury, Eltham, Lichfield, Lincoln, London, Salisbury, Wells, York; Assisi, Florenz, Siena, Venedig; Leon, Toledo (Liefrg. XIII-XIV). …

Elenchus Fontium Historiae Urbanae - Volumen Primum. Acta Collegii Historiae Urbanae Societatis Historicorum Internationalis.
KIEFT, C. van de. - NIERMEIJER, J. F. - DIESTELKAMO, B. - MARTENS, Ma. - FRITZ, Ba.
Verlag: E. J. Brill, Leiden,, 1967
Anbieter: Bouquinerie du Varis, Russy, FR, SchweizBouquinerie du Varis
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ZEITNAHER EIGENHÄNDIGER BERICHT WOHL VON FRITZ BRANDT d.J. (oder seinem Onkel Friedrich?) ÜBER RICHARD WAGNERS TOD am 13.2.1883, DER ÜBERFÜHRUNG DES SARGES NACH BAYREUTH UND DER DORTIGEN BEGRÄBNISFEIERLICHKEITEN am 18.2.1883, MONOGRAMMIERT UND DATIERT ''F. B. / Darmstadt, den 23. Februar 1883'', dem Stammsitz der Bühnentechnikerdynastie Brandt. - MÖGLICHERWEISE FRÜHESTER BERICHT VON RICHARD WAGNERS TOD UND DESSEN BEGRÄBNIS durch eine der Familie Wagner nahestehende Persönlichkeit. . .
RICHARD WAGNER, (1813-1883; Komponist, Dramatiker, Dichter, etc.) / FRITZ BRANDT d.J. (1854-1895, Bühnentechniker u.a. in Weimar, vorübergehend verlobt mit Cosima Wagners ältester Tochter Daniela von Bülow), 1875 UNTER LEITUNG SEINES VATERS CARL BRANDT (1828-1881) AUFSICHT ÜBER DEN BAU DER BÜHNENTECHNIK FÜR DAS BAYREUTHER FESTSPIELHAUS sowie 1876 mit seinem Vater und dessen Brüdern FRIEDRICH BRANDT (1846-1927) und GEORG BRANDT (1844[46?]-1923) Bühnentechniker während der 1. Festspiele, ALLEINIGER TECHNISCHER LEITER DER FESTSPIELE VON 1882 BIS 1884; stand der Familie Wagner sehr nahe):
Verlag: 12 Seiten (21,5 x 14 cm) auf 3 gefalteten Doppelblättern; SEHR GUT ERHALTEN. - Fritz Brandt - seinerzeit jüngstes Mitglied der bedeutendsten deutschen Bühnentechniker-Famile des 19. Jahrhunderts - war des öfteren Gast der Wagners in Tribschen und Bayreuth (er ist auch auf mehreren fotografischen Abbildungen mit der Familie und dem engsten Kreis um Wagner abgebildet)
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, DeutschlandC O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany .
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In den Warenkorb*** ORIGINAL-HANDSCHRIFT (hier ein kurzer Auszug): ''Am 13ten Februar, Nachmittags gegen 4 Uhr durchflog plötzlich eine erschütternde Trauerbotschaft die alte Lagunenstadt am adriatischen Meere. Alles war in Bewegung, alles eilte, wie von einer unsichtbaren Macht getrieben. Alle Stimmen waren gedämpft, alle Augen gesenkt! So ging es fort und fort bis in die späte Nacht, und auch da noch konnte 'Venedig' nicht zur Ruhe kommen. Dann, als zwischen schwer dahinziehenden Wolken der Mond sein blasses Licht über die Stadt ergoß, riefen die Geister längst entflohener, mächtiger Geschlechter es sich zu; >Richard Wagner ist gestorben.< - Richard Wagner, der große Dramatiker, war Nachmittags gegen 3 Uhr entschlafen. Noch am Morgen verließ er heiter den Pallazzo Vendramm, kehrte ebenso heiter zurück, und begab sich in sein Arbeitszimmer. Als zur Mittagszeit sich Frau Wagner mit ihren Kindern und dem anwesenden Freund der Familie: Joukovsky in das Speisezimmer begab, ließ sie ihren Mann durch einen Diener benachrichtigen. Kurz nachher eilte der Diener herein und meldete, daß Herr Wagner wieder einen krampfartigen Anfall bekommen habe. [Es] wurde augenblicklich nach dem Arzte geschickt und Frau Wagner eilte nach dem Arbeitszimmer, während die Kinder und der Freund zurückblieben. Als endlich der Arzt kam, wagten sie es vorsichtig einzutreten. Ein tieferschütternder Anblick bot sich dar. Auf einem kleinen Sopha etwas zurückgelehnt, saß der gewaltige Mann, der mit unendlicher Geisteskraft so oft sein Jahrhundert in die Schranken gefordert, wie schlafend. Vor ihm seine Gattin, starr, regungslos, bleich wie er, seine Hände fest umklammert. Der Arzt konnte nur den plötzlich eingetretenen Tod konstatieren. Alle Versuche, die Frau von der Leiche zu entfernen waren vergeblich. Geistesentrückt, saß sie da, die ganze Nacht, den ganzen nächsten Tag. Man trug sie zu Bett, doch bald darauf fand man sie wieder bei dem Todten. Sie hatte sich ihr schönes, mächtiges Haar, welches der Verstorbene so sehr liebte, abgeschnitten und ihm auf die Brust gelegt. - Als die sich so oft bewährten Freunde von Bayreuth herbeigeeilt kamen wurde die Leiche des großen Mannes eingesargt. Bedeckt mit tausenden von Kränzen und Blumen brachte man den Sarg nach der Bahn, wo sich große Massen Volkes eingefunden hatten, um in ernstem Schweigen, sich von dem Todten zu verabschieden. Vom König von Bayern waren trauerfestlich geschmückte Wagen gesendet worden, und in diesen fuhren die von wenigen Freunden treu bewachte Leiche, und die Familie, über München nach Bayreuth. Alle größeren Städte, welche der Trauerzug zu passieren hatte, bezeugten durch Vertreter dem Todten die letzte Ehre. Die Kinder, und die immer noch wie leblos erscheinende Gattin, wurden von Herrn und Frau Gross, von Joukovsky und Hans Richter nach Wahnfried gebracht. In der Nacht und am nächstfolgenden Vormittag trafen von allen Seiten tausende an Menschen ein, um dem Begräbniß beizuwohnen. Von allen Häusern wehten schwarze Fahnen, alle Laternen brannten. Unter den mächtigen Klängen des Trauermarsches aus der Götterdämmerung wurde der Sarg aus dem Wagen, auf eine Estrade getragen. Dort sprachen Bürgermeister Munker, und Banquier Feustel, ergreifende Worte. Gleich darauf ordnete sich der Trauerzug, und setzte sich in Bewegung, hohe Wagen, auf welchen ein Theil der schönsten und größten Kränze angebracht waren, die Geistlichkeit, und der große Leichenwagen mit dem Sarge. Dicht hinter dem Wagen folgten die Vertreter des Königs von Bayern und die nächsten Freunde des Verstorbenen. Nun schlossen sich Deputationen und Künstler, das Königliche Offizierkorps, königliche Beamte, Vereine der Stadt Bayreuth, etc. etc. etc. an. Die Straßen und Plätze waren überfüllt mit Menschen, und langsam bewegte sich der Trauerzug nach der Villa Wahnfried. An dem Thore angelangt hielten die Wagen, der Sarg wurde herabgestellt auf eine Bahre, welche die nächsten Freunde langsam nach der Gruft trugen. An der Gruft lagen die zwei schönen, mächtig großen Hunde Wagners. Die Bahre mit dem Sarg wurde niedergestellt. Als alle den Garten verlassen hatten, wankte Frau Wagner gestützt von ihren Kindern nach der Gruft. Nach einer langen feierlichen Stille während welcher, die gänzlich gebrochene Frau, mit den Kindern den Sarg umkreiste, erfaßten letztere mit einigen Bürgern den Sarg, und trugen denselben in die Gruft. Gleich darauf wurde der Eingang vermauert. - Es war Nacht geworden. Lautlose Stille herrschte im Garten der Villa Wahnfried. Wieder umzogen schwarze, düstere Wolken, den Himmel. Wieder warf der Mond hie und da sein bleiches, matt glänzendes Licht herab. In demselben sah man auf dem mächtigen Steine, der die Todtengruft bedeckt zwei riesengroße Kränze, mit Blumen durchflochten. Er wird noch etwas heller, und die Kränze mit den weiß und blaufarbigen Schleifen, auf welchen goldene Buchstaben erglänzen wurden jetzt deutlich sichtbar. - Sie geben der nächtlich umdämmerten Welt Zeugniß wie ein hoher, edler, deutscher König*, einen wahrhaftigen Freund, und unsterblichen Künstler ehrt. F.B. / Darmstadt d. 23.2.83.''; einige Worte im Text von alter - wohl derselben - Hand durchgestrichen oder korrigert, ebenso der Schluss 'F.B. / Darmstadt d. 23.2.83.'. --- *) König Ludwig II. nahm nicht selbst am Begräbnis teil, schickte aber seine Abgesandten General von Pappenhaim und Ministerialrath von Bürkel. - WEITERES BEDEUTENDES MATERIAL AUS DEM NACHLASS DES BÜHNENTECHNIKERS FRIEDRICH BRANDT UND SEINES SOHNES GEORG BRANDT (1889-1958), DER BIS IN DIE 1950er JAHRE EBF. EINE HERAUSRAGENDE KARRIERE ALS BÜHNENTECHNIKER ERLEBTE (leitend beim Wiederaufbau des Dresdner Schaupielhauses, in dem auch die Oper spielte, zuletzt an der Komischen Oper in Ost-Berlin), IM BESTAND. . .…