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Verlag: Genf, 23. März 1905., 1905
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
1 S. 8vo. Gelocht. An George Westermann vom Westermann-Verlag in Braunschweig: [] Hiermit erlaube ich mir, Ihnen für die Übersendung der hübschen Separatabzüge meines Märchens meinen verbindlichsten Dank auszusprechen []". Frapan lebte seit 1901 mit dem armenischen Schriftsteller Akunian in Genf, bereiste mit ihm den Kaukasus und setzte sich öffentlich für das unterdrückte armenische Volk ein. Neben Novellen und Romanen über die Emanzipation der Frauen (Wir Frauen haben kein Vaterland. Monologe einer Fledermaus', 1899) veröffentlichte sie bis zu ihrem mit Hilfe Emma Mandelbaums vollzogenen Freitod populäre Unterhaltungsliteratur.
Verlag: Genf, März 1906., 1906
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. 8vo. "Hierdurch melde ich mich zum Beitritt in den 'Allgemeinen Schriftstellerverein' und bitte um gefl. Lieferung der 'Feder' vom 1/1 1906 sowie um Zusendung der Schriftsteller-Bibliothek 1-4 in einem Bande [.]". - Die aus Hamburg stammende Schriftstellerin lebte seit 1887 in München, trat dort als Autorin volkstümlicher Prosa und Schauspiele an die Öffentlichkeit, ging 1892 nach Zürich und war neben dem dort begonnenen Studium der Naturwissenschaften freie Mitarbeiterin verschiedener Zeitschriften. "Frapan lebte seit 1901 mit dem armenischen Schriftsteller Akunian in Genf, bereiste mit ihm den Kaukasus und setzte sich öffentlich für das unterdrückte armenische Volk ein. Neben Novellen und Romanen über die Emanzipation der Frauen ('Wir Frauen haben kein Vaterland. Monologe einer Fledermaus', 1899) veröffentlichte sie bis zu ihrem mit Hilfe Emma Mandelbaums vollzogenen Freitod populäre Unterhaltungsliteratur" (DBE). - Mit Notizen des Adressaten am oberen Rand.
Verlag: Genf, 2. III. 1907., 1907
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Feuilletonredaktion der "Münchner Neuesten Nachrichten": "Es freut mich, dass Ihnen meine Humoreske 'Kirchenlatein' Spass gemacht hat, u dass Sie sie bringen wollen! Es ist eine Originalarbeit, erst vor einigen Tagen geschrieben u. von mir von vornherein für eine Tageszeitung bestimmt [.]".
Verlag: O. O. u. D.
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
20 Zeilen auf 1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Bitter ist das Wasser in der Fremde, | Bitter in der Fremde ist das Brot! | Säh' mich meine Mutter in der Fremde, | Meine Mutter weinte sich zu Tod [.]". - Die aus Hamburg stammende Schriftstellerin lebte seit 1887 in München, trat dort als Autorin volkstümlicher Prosa und Schauspiele an die Öffentlichkeit, ging 1892 nach Zürich und war neben dem dort begonnenen Studium der Naturwissenschaften freie Mitarbeiterin verschiedener Zeitschriften. "Frapan lebte seit 1901 mit dem armenischen Schriftsteller Akunian in Genf, bereiste mit ihm den Kaukasus und setzte sich öffentlich für das unterdrückte armenische Volk ein. Neben Novellen und Romanen über die Emanzipation der Frauen ('Wir Frauen haben kein Vaterland. Monologe einer Fledermaus', 1899) veröffentlichte sie bis zu ihrem mit Hilfe Emma Mandelbaums vollzogenen Freitod populäre Unterhaltungsliteratur" (DBE).
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Zürich, 14. XII. 1897, 8°. 1 Seite, auf einem Doppelblatt. "Der Dichter ruft in die Welt hinein, aber nur selten tönt ihm ein freundliches Echo zurück. Aber tönt es doch einmal aus dem Kreise derer, an die er sich wendet, dann wird sein Herz von frohem Stolz erfüllt, und von Dankbarkeit gegen ein Geschick . " - Gewicht (Gramm): 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Reinhold Pabel, Hamburg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Manuskript / Papierantiquität Signiert
2 Bl., davon 1 S. beschrieben . (22,5 x 14,5 cm). [Nebst zwei Beigaben]. - An den nicht namentlich genannten Redakteur einer nicht genannten Zeitschrift, mit der Bitte um Abdruck einer der Novellen Frapan-Akunians: " . ist doch das Interesse augenblicklich mehr denn je auf Rußland, also auch auf seine typischen Figuren gelenkt; die Hauptperson . giebt sich durchaus als eine solche, nach dem Leben gezeichnete". - S. 1 oben links mit fremdem Vermerk: Mskr. zurück 28/8. 82. - BEIGABE A: 1 Eigenhändige Postkarte von ders. an "Herrn Dr. Adolf Philipp, p. Adr. Stadttheater-Direktion, Hamburg" aus Genf-Onex vom 7.6.1902 , betr. ihre Komödie "Phitje Ohrtens Glück": "Ist es schon bestimmt, wer die Titelrolle spielen wird? " -Gestempelt u. gelocht - BEIGABE B: Eigenhändiger Brief von ders. aus Genf-Onex, 16.4.1906 an einen Redakteur: "Für die Ausschnitte aus der 'Märkischen Volksstimme' besten Dank. Wie mir mein Verleger mitteilt, ist der Roman 'Arbeit' zum Zweit-abdruckvon dem gen. Blatte angekauft worden".- Beide Beigaben m. Unterschr. Ilse Frapan-Akunian. - Zu Ilse Frapan (d.i. Elise Therese Levien) siehe NDB 14, S. 398 f.