Franz melf (5 Ergebnisse)

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    • Sprache: Deutsch

      Verlag: Science Factory, 2013

      3956870743 / 9783956870743

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      Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes KönigreichRia Christie Collections

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    • Sprache: Deutsch

      Verlag: GRIN Verlag, 2007

      363881789X / 9783638817899

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      Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Fernando Henrique Cardoso (FHC) gelang als Finanzminister, was zwei vorangegangene Regierungen vergeblich versucht hatten, nämlich erfolgreich ein nachhaltig wirksames wirtschaftliches Stabilisierungs- und Sanierungsprogramm zu implementieren, dh. nach einem Jahrzehnt geringer Expansion und jährlicher Preissteigerungen von über 1000% die Inflation entscheidend zu senken und für wirtschaftliches Wachstum zu sorgen. Die wichtigsten Bestandteile seines Programms waren die Einführung einer neuen, flexibel mit dem US-Dollar verbundenen Währung (Real), drastische Einsparungen im öffentlichen Haushalt, die Privatisierung von Staatsbetrieben, die Öffnung des Marktes für ausländische Anbieter (mit dem Ziel, Inlandspreise zu senken und den Wettbewerb zu fördern) und eine allgemeine wirtschaftliche Deregulierung. Bei den Wahlen von 1994 erhielt Cardoso für diese Politik die breite Unterstützung besonders der unteren Teile der Einkommenspyramide, die am stärksten die sozialen Kosten der Inflation zu tragen gehabt hatten und die nun wieder eine gewisse Kaufkraft entwickelten. Nach der Ernennung zum Präsidenten setzte Cardoso seine Reformpolitik fort, die neben weitreichender Liberalisierung und Deregulierung auch eine soziale Komponente umfasste. Cardoso versprach vor seiner Wahl zum Präsidenten, er würde eine Verbesserung der Lebensbedingungen herbeischaffen können und gewann damit gegen seinen damaligen Konkurrenten und jetzigen Amtsnachfolger Lula. Hat sich in Brasilien während der Amtszeit Cardosos die Lebensqualität gesteigert oder nicht.

    • Sprache: Deutsch

      Verlag: GRIN Verlag Okt 2007, 2007

      3638817903 / 9783638817905

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      Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 2,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Übung: Die amerikanische Politik im amerikanischen Film, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Oliver Stone hat sich im Verlauf von zwanzig Jahren als einer der erfolgreichsten, erfindungsreichsten und kontroversesten Filmemacher unserer Zeit etabliert. Bis heute wurde Stone persönlich für zehn Oscars nominiert, als Drehbuchautor, als Produzent und als Regisseur. Er hat drei Oscars gewonnen: einen für sein Drehbuch zu 12 Uhr nachts (1978) und zwei als Regisseur ( Geboren am 4. Juli , Platoon ). Stone gehört zu der Generation der 68er, die den Ereignissen wie der Ermordung der damaligen Politik-Idole John F. und Robert Kennedy, der Vietnamkrieg und den gescheiterten Hoffnungen der Studentenrevolte ohnmächtig gegenüberstanden. Seine Lebensstationen wurden zu Themen seiner Filme. So bewirken seine Erfahrungen in Vietnam die Verfilmung von Geboren am 4. Juli und Platoon . Seine Kritik an der Politik wird nur allzu deutlich in den Filmen JFK und Nixon dargestellt. Kindheitserinnerungen an den Beruf des Vaters und das Umfeld der Familie führten dazu, einen Spielfilm über die Wallstreet zu machen. Für diese Arbeit untersuche ich die Filme, für die Oliver Stone Regie führte, im Rahmen meines Themas, wobei JFK den großen Schwerpunkt bildet. Unbeachtet bleiben die Arbeiten, an denen Stone ausschließlich als Autor oder Produzent beteiligt war. Begriffserläuterung: was genau ist eine Verschwörungstheorie Laut Duden ist es die Vorstellung oder Annahme, dass eine Verschwörung, eine verschwörerische Unternehmung im Gang sei oder etwas aufgrund einer Verschwörung geschehe, was wiederum als gemeinsame Planung eines Unternehmens gegen jemanden oder etwas (besonders gegen die staatliche Ordnung) definiert wird. Diese Erklärung will ich mittels einer anderen Quelle genauer präzisieren, da der Begriff zu weit gesteckt scheint: Eine Verschwörungstheorie ist eine Theorie, nach der eine ungewisse Anzahl zusammenarbeitender Individuen oder Organisationen eine geheime Vereinbarung getroffen haben, um ein verborgenes Ziel zu erreichen, dass meist gegen Gesetz und Ordnung verstößt.

    • Sprache: Deutsch

      Verlag: GRIN Verlag, 2007

      3638650324 / 9783638650328

      • Softcover

      Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH

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      Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl Auslandswissenschaft (Englischsprachige Gesellschaften)), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Umfangreiche Literaturliste , Abstract: Das Buch beschäftigt sich mit dem Anti-Amerikanismus der Westdeutschen in den 70ern. Der Autor definiert den Begriff bzw. grenzt bereits vorhandene ein. Darauf folgend durchleuchtet er den politischen Hintergrund dieses Jahrzehnts, subsumiert im Weiteren die Amerikabilder der Westdeutschen zu jener Zeit. Melf geht hierzu insbesondere auf die RAF ein und legitimiert seine Feststellungen durch vielfältigste Literaturangaben. Lesen Sie aus der Einleitung: Deutscher Anti-Amerikanismus heute und früher ist der Titel eines Beitrages von Günter Moltmann, ehemaliger Geschichtsprofessor, der bei dem Begriff auch eher an Vorurteile, nationalistische Klischees, undifferenzierte Pauschaläußerungen und extreme Verdammungen denkt, anstatt sachlicher Differenzen oder rationaler, kritischer Auseinandersetzungen. Mitte der Siebziger stellt er Anti-Amerikanismus in vehementer Form in anarchistischen Kreisen und politisch links orientierten Schüler- und Studentengruppen, in subtiler Weise in den Massenmedien und in der westdeutschen Publizistik, in recht vager, unartikulierter Art in weiteren Kreisen der Bevölkerung fest. Als Beispiele nennt er Bombenanschläge auf Gebäude der amerikanischen Stationierungstruppen und Amerika-Häuser über Parolen, Spruchbänder und Plakate, über tendenziöse Nachrichtenkommentare und einseitiges Schrifttum zu amerikakritischen Ergebnissen von Meinungsumfragen. Tatsächlich beging die Rote Armee Fraktion am 11. Mai 1972 einen Bombenanschlag auf eine US-Kaserne in Frankfurt a. M., brachte dadurch einen Menschen um und verletzte dreizehn. Ein zweites Attentat auf Einrichtungen amerikanischer Streitkräfte in der BRD folgte am 24. Mai 1972 in Heidelberg, wo drei GIs sterben mussten und fünf verletzt wurden. Was wollte sie damit erreichen Eine Änderung des Systems, denn wie Moltmann resümiert, ist Anti- Amerikanismus von ideologischen Ressentiments getragen, die das eigene Ideen- und Wertsystem als höherwertiger ansehen. So verwundert es nicht, dass das deutsche Amerikabild in den Siebzigern von Schlagwörtern wie ausbeuterischer Yankee, Plutokrat, hemdsärmeliger Egozentriker und Kapitalist geprägt war. Kann Moltmann zugestimmt werden, der die Bombenanschläge der RAF gegen amerikanische Einrichtungen in der BRD als westdeutschen Anti-Amerikanismus bezeichnet.

    • Sprache: Deutsch

      Verlag: GRIN Verlag, 2007

      3638650316 / 9783638650311

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      Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Buch befasst sich mit der Außenpolitik der USA und wie sie durch ethnische Gruppen beeinflusst wird. Franz Melf gibt einen geschichtlichen Überblick der Außenpolitik und erklärt wie sie in den Vereinigten Staaten gemacht wird. Ferner stellt der Autor die Akteure vor und zeigt auf, welche Möglichkeiten des Einflusses ethnische Gruppen auf die US-amerikanische Außenpolitik haben z.B. wie im Falle der eingebürgerten Kubaflüchtlinge durch Wahlen, Wahlkampfhilfe und organisiertem Lobbyismus.Lesen Sie aus der EinleitungIm veränderten internationalen Kontext nach 1989 handelt es sich beim Konflikt zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten weniger um einen Disput zwischen zwei Staaten mit unterschiedlichen Systemen, sondern vielmehr um die extraterritoriale Fortsetzung eines innenpolitischen Konflikts zwischen dem Castro-Regime in Havanna und der kubanischen Opposition im US-amerikanischen Exil. Sowohl die Aufrechterhaltung des kontraproduktiven Wirtschaftsembargos der Amerikaner als auch die interne Reformblockade in Kuba spiegeln wider, dass auf beiden Seiten - Opposition und Regime - die Hardliner noch immer die Oberhand haben und ein Aufbrechen der für beide Seiten im Grunde profitablen Demokratieblockade bislang erfolgreich verhindert haben. Aus Sicht des Castro-Regimes ist das US-Embargo ein willkommenes Argument, um eigene Fehler zu entschuldigen, den kubanischen Nationalismus als Kohäsionselement zu propagieren und eine Oppositionsbewegung im Land zu verhindern. Umgekehrt sichert nur das Festhalten an der seit Jahrzehnten proklamierten Isolationsstrategie gegenüber Kuba den radikalen politischen Kräften im amerikanischen Exil ihren bisherigen politischen Einfluss in der lateinamerikanischen Enklave Miami und auf die Kuba-Außenpolitik der USA. Letztere wird in der neuen Weltordnung eindeutig von den politischen Gruppierungen des Exils bestimmt und ist somit zu einer Domäne der Innenpolitik geworden.