Verlag: Tübingen ( J.C. B. Mohr (Paul Siebeck) (= Erste Ausgabe), 1955
Anbieter: Antiquariat Hoffmann, Nordhorn, Deutschland
Erstausgabe
1. Auflage. 8°, Originalbroschur ( Paperback ) 263 S. LIEFERUNG ALS DHL-BRIEFSENDUNG/PAKET MIT BEILIEGENDER RECHNUNG - Name auf Vorsatz, angeschmutzt, leicht angerändert, teilweise papierbedingt gebräunt, Rücken an den Kapitelen in den Gelenken angerissen, insgesamt ordentliches Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Tübingen, Verlag von J.C.B. Mohr, 1955
Anbieter: Leonardu, Benz, Deutschland
Groß-8°, Halbleinenband. Zustand: Gut. XXXV/263 Seiten, Gliederung des Jeremiabuchs, minimale Gebrauchsspuren, ansonsten altersgemäßer gepflegter Zustand, Georg Fohrer (* 6. September 1915 in Krefeld; 4. Dezember 2002 in Jerusalem) war ein deutscher evangelischer Theologe und ordentlicher Professor für Alttestamentliche Wissenschaft. Das "Handbuch zum Alten Testament. Erste Reihe. Band 13: Ezechiel" ist ein umfassendes wissenschaftliches Werk zum Buch Ezechiel und Teil einer renommierten Reihe zum Alten Testament. Dieses Buch ist eine unverzichtbare Ressource für Wissenschaftler und Studierende, die die Feinheiten und die weitreichenden Implikationen des Buches Ezechiel verstehen möchten. Während sich das Buch Ezechiel früher infolge seiner Problemlosigkeit von den meisten anderen alttestamentlichen Büchern abzuheben schien, hat die eindringende Forschung der letzten Jahrzehnte eine Fülle von Fragen wachgerufen; und da sie auf die verschiedenste Weise beantwortet wurden, ist weithin schlechterdings alles strittig und problematisch geworden. Bezeichnend für diese Wandlung ist der zweite Kommentar, den A. Bertholet über Ezel geschrieben hat (1936); er zeigt gegenüber dem ersten (1897) ein wesentlich verändertes Aussehen, ja es ist nahezu "vom früheren kein Stein auf dem andern stehen geblieben" (S.V). Es könnte als ebenso bezeichnend erscheinen, daß das gleiche sich für den vorliegenden Ersatz des Bertholet'schen Kommentars von 1936 sagen läßt. Auch in ihm ist vom früheren nahezu kein Stein auf dem anderen geblieben, und im Gegensatz zu vielen fragwürdigen Hypothesen vertritt er in gewisser Hinsicht eine als "traditionell" geltende Auffassung, die auch in den letzten Jahrzehnten stets ihre Verfechter gefunden hat. Jedoch bedeutet dies keineswegs eine Preisgabe der kritischen Forschung gegenüber herkömmlichen Anschauungen, sondern beruht auf gründlicher Untersuchung, der weder die Tradition als solche noch die bisherigen Urteile der kritischen Forschung als unantastbar gelten. Immerhin mag es als erfreulich betrachtet werden, daß Tradition und Kritik in diesem Falle zusammentreffen, und als Zeichen dafür gelten, daß auch die kritische Wissenschaft nicht zersetzend, sondern positiv und aufbauend wirkt. Denn für diesen Kommentar ist der gleiche Geist kritischer Wissenschaft maßgeblich gewesen, der A. Bertholet in solch hohem und reichem Maße erfüllte; dieser Geist stellt die Verbindung zu dessen letztem Kommentar trotz abweichender Ergebnisse her. Daher rührt das Bemühen, zunächst die literarischen und geschichtlichen Fragen zu klären und danach in geradliniger Fortsetzung die theologischen Fragen zu behandeln. Die Beschreibung des Tempels und des Altars in Ez 40 1-42 20 und 43 10-27 ist wie im Kommentar von 1936 wieder von Kurt Galling übersetzt und kommentiert worden, der durch seine Vertrautheit mit der Archäologie dazu besonders berufen ist. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 690.
Sprache: Deutsch
Verlag: Tübingen, Verlag von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), 1955
Anbieter: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Deutschland
Zustand: Sehr gut. XXXV, 263 S., 1 Taf. 5480 Garage R Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 686 24,5 x 18 cm, Orig.-Halbleineneinband mit Kopffarbschnitt.mit geringfügigen Gebrauchsspuren, sehr guter Zustand.