Fick a adolf eugen (3 Ergebnisse)

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      Graefe's Archiv, 36/2. - Leipzig, W.Engelmann, 1890, 8°, pp.245-301, pp.118-122, 2 orig. Broschur.

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      Verlag: Springer, 1918

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      Gr.8°, X, 486 S., 157 tlw. farb. Textabb., Priv.-Lwd. m. (Gold-)Präg., Etw. unsauber, Bibliotheksschildchen am Fuss (dort etw. leimspurig), -stempel a. Vs., innen sonst tadellos. EA. - «Adolf Eugen Fick, 22.2.1852 Marburg - 11.2.1937 Herrsching am Ammersee (Bayern), prot., Deutscher. [.] Stud. der Medizin in Würzburg, Zürich, Marburg und Freiburg, 1876 Promotion. 1879-86 Arzt und Augenarzt im südafrikan. Richmond. 1886 Staatsexamen in Zürich, 1887 Habilitation (Augenheilkunde). F. führte in Zürich bis 1914 eine Privatpraxis und eine private Klinik, ausserdem war er PD an der Universität. Beim Ausbruch des 1. Weltkriegs kehrte er nach Deutschland zurück und leitete Feldlazarette in Frankreich, Russland und in der Türkei. Neben seinen Arbeiten über ophthalmolog. Anatomie, Chirurgie sowie physiolog. und prakt. Optik verfasste F. 1894 ein auch ins Englische übersetztes "Lehrbuch der Augenheilkunde". Bleibende Bedeutung erlangte er mit seinem 1888 erstmals vorgebrachten Vorschlag, Kontaktlinsen ("Contactbrillen") in die Augenheilkunde einzuführen, um gewisse Brechungsfehler des Auges zu korrigieren» (HLS). Dieses Buch befindet sich in unserem Aussenlager; sollten Sie dieses im Laden abholen wollen, bitten wir Sie um vorgängige Nachricht. 1400 gr. Schlagworte: Medizin - SchulmedizinNeueingänge - Medizin.