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Fechner gustav theodor dr mises (8 Ergebnisse)

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  • Verlag: Breitkopf & Härtel, Leipzig, 1913

    • Hardcover

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    371 S. Hldr. d. Zt. (berieben).

  • Verlag: Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1913

    • Hardcover

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    Hardcover. Zustand: Near Fine. No Jacket. Leipzig: Breitkopf & Härtel (1913). 371 pages. NNearFine Hardcover (Brown cloth spine, Marbled boards, no dj). No Wear. Clean unmarked throughout. Strong tight binding, perfect hinges. 9.1"x5.9"x1.1". be47782f.

  • Verlag: Leipzig: Verlag von Breitkopf und Ha?rtel

    • Hardcover

    Anbieter: Wonder Book, Frederick, MD, USAWonder Book

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    Zustand: Fair. Leipzig: Verlag von Breitkopf und Ha?rtel, 1841, 1887, and 1876. Three volumes in one. 12mo Hardcover. 187+78+55pp. German. Fair book. Marbled boards with brown corners, joints, and spine with gilt spine bands and lettering. Moderate edgewear. Front free endpaper detached, but present. Pages age toned, with typical period foxing throughout. Hinges cracked. Penciled notations to the pastedowns. In protective mylar cover. In polypropylene bag. From the collection of John Gach (1946-2009), a bibliophile and a nationally known bookseller who specialized in rare books devoted to the human sciences. (literature, poetry, philosophy) Inquire if you need further information.…

  • Verlag: Breitkopf und Härtel/Leipzig, 1841

    • Hardcover
    • Erstausgabe

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    Hardcover. Zustand: Befriedigend. Ohne Schutzumschlag. 1. Auflage. Schöner dunkelgrüner Halbleinenband mit Rückengoldprägung. Innen durchgehend stockfleckig (Siehe die Abbildung!)Selten.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Druck und Verlag von Breitkopf und Härtel, Leipzig, 1913

    Anbieter: Occulte Buchhandlung "Inveha", Birstein, DeutschlandOcculte Buchhandlung "Inveha"

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    Druck und Verlag von Breitkopf und Härtel, Leipzig 1913. 2., unveränderte Auflage. 3 Bl., 371 S. HLwd. der Zeit. Ackermann III, 864. - Einband leicht berieben und gering bestoßen. Letztes Bl. m. kl. Eckfehlstelle. Ein gutes Exemplar. Sprache : de.

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    Zweite Auflage. IV, (1), 168 Seiten. Neuerer Halbleinwand-Einband ohne Titelaufdruck. (Papier teils etwas fleckig u. wellig). 15x11 cm * Sehr selten Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. --- Gustav Theodor Fechner (* 19. April 1801 in Groß Särchen bei Muskau; + 18. November 1887 in Leipzig; Pseudonym Dr. Mises) war ein deutscher Psychologe, Physiker und Naturphilosoph. Fechner gilt als Begründer der Psychophysik. In späten Jahren vertrat er eine Theorie der Allbeseelung des Universums und ist somit einer der wichtigsten Vertreter einer panpsychistischen Weltanschauung. Die Familie Fechner zog 1815 aus Groß Särchen in der Lausitz nach Dresden. Fechner besuchte dort die Kreuzschule, wurde aber nach anderthalb Jahren mit den Worten entlassen: ,Sie müssen fort, Sie können bei uns nichts mehr lernen." So schrieb sich der Sechzehnjährige an der Leipziger Universität als Medizinstudent ein. Er hörte Physiologie bei Ernst Heinrich Weber und Algebra bei Carl Brandan Mollweide, ansonsten blieb er weitgehend Autodidakt und begeisterte sich für die Naturphilosophie Lorenz Okens. 1819 wurde er Baccalaureus, 1823 Magister und Privatdozent. Zum Arzt fühlte er sich wenig talentiert, besonders der praktische Teil des Studiums hatten ihn nach eigenem Bekunden ,gänzlich um Neigung und Zutrauen gebracht". Trotz bestandenem medizinischen Examen verdiente er seinen Lebensunterhalt durch literarische Arbeiten. Ab etwa 1824 übersetzte er die führenden Lehrbücher für Physik und Chemie von Jean-Baptiste Biot und Louis Jacques Thénard. Im Jahr 1828 wurde er zum außerordentlichen Professor ernannt. Im Jahr 1833 heiratete Fechner Clara Volkmann und übernahm zusammen mit Moritz Wilhelm Drobisch, Justus Wilhelm Martin Radius, Georg Benedict Winter und Wilhelm Wachsmuth die Redaktion der Leipziger Literaturzeitung. 1834 wurde er Ordinarius für Physik an der Universität Leipzig. Im Jahr 1835 wurde er der Direktor des neu eröffneten physikalischen Instituts, das als eines der ältesten in Deutschland gilt.[1] Im Jahr 1839 musste er die Physikprofessur aus gesundheitlichen Gründen aufgeben, nachdem seine anstrengenden Versuche zum Galvanismus und zur physiologischen Optik zu einem Augenleiden führten, das ihn beinahe erblinden ließ. In der Folge widmete sich Fechner der philosophischen Begründung der Physik. Fechner ist auch der Autor eines bekannten Hauslexikons in acht Bänden (Das Hauslexikon), das ab 1834 herausgegeben wurde. Im Jahr 1843 wurde er Professor für Naturphilosophie und Anthropologie an der Leipziger Universität; dieses Amt hatte er bis zu seinem Tode inne.Im Januar 1830 gründete er zusammen mit dem Verleger Leopold Voß das Chemische Zentralblatt. Im Jahr 1846 war Fechner Mitbegründer der Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Leipzig. Fechner gilt als Begründer der Psychophysik, die eine Beziehung zwischen Objekt, dem physikalischen Reiz und der Sinnesempfindung (Perzept) herstellt. (Quelle Wikipedia) ----- Bei dem Werk ,Schutzmittel für die Cholera" aus dem Jahr 1837 handelt es sich um die zweite Auflage einer medizinisch-satirischen Schrift von Gustav Theodor Fechner. Er veröffentlichte sie unter seinem bekannten humoristisch-philosophischen Pseudonym Dr. Mises.Hier sind die wichtigsten Details zu dieser historischen Schrift:Hintergrund und InhaltKritik am Medizinbetrieb: Fechner reagierte mit der Schrift (deren Erstauflage bereits 1832 erschien) auf die große Angst vor der asiatischen Cholera, die in den 1830er Jahren in Europa wütete. Er macht sich darin auf ironische Weise über die damalige Hilflosigkeit der Ärzte und die unzähligen, oft absurden Behandlungsmethoden und vermeintlichen Schutzmittel seiner Zeit lustig.Der Anhang: Das Buch enthält einen ausführlichen Anhang, der laut Originaltitel ,die vornehmsten Meinungen der Ärzte über den Sitz und das Wesen oder die nächste Ursache, die Contagiosität oder Nichtcontagiosität dieser Krankheit" zusammenfasst. Es dokumentiert den damaligen heftigen Streit in der Wissenschaft, ob Cholera ansteckend sei oder durch Ausdünstungen des Bodens (Miasmen) entstehe.Der Autor hinter dem PseudonymGustav Theodor Fechner (1801-1887) war eigentlich ein bedeutender deutscher Physiker, Naturphilosoph und gilt heute als der Begründer der Psychophysik.Seine satirischen und paradoxen Schriften brachte er zeitlebens unter dem Namen Dr. Mises heraus, um seinen Ruf als ernsthafter Wissenschaftler zu trennen. In derselben Reihe erschien beispielsweise auch der satirische Aufsatz ,Beweis, daß der Mond aus Jodine bestehe".Daten zur Ausgabe 1837Titel: Schutzmittel für die Cholera. (mit Anhang zu den Debatten über Ansteckung und Ursachen)Autor/Verlag: Dr. Mises (G.T. Fechner) bei Leopold Voß, LeipzigAuflage/Jahr: 2. Auflage, 1837 (Quelle KI) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Breitkopf und Härtel, Leipzig, 1841

    • Softcover

    Anbieter: Simon Hausstetter, Rohrdorf, DeutschlandSimon Hausstetter

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    Original-Broschur. Zustand: Gut. - Erste Ausgabe der Gedichte von Dr. Mises (eig. Gustav Theodor Fechner, 1801-1887), dem Begründer der Psychophysik. - Hier mit dem originalen Umschlag! - Etwas fleckig und angestaubt, sonst gut erhalten.

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    Zustand: Befriedigend. Pappe Gustav Theodor Fechner (* 19. April 1801 in Groß Särchen in der Niederlausitz; 18. November 1887 in Leipzig; Pseudonym Dr. Mises) war ein deutscher Mediziner, Physiker und Naturphilosoph. Fechner gilt als Begründer der Psychophysik. In späten Jahren vertrat er eine Theorie der Allbeseelung des Universums und ist somit einer der wichtigsten Vertreter einer panpsychistischen Weltanschauung. (Wikipedia) Fechners erste schriften waren Satiren, Karikaturen, Fantasien und Parodien, in denen er sich über den Medizinbetrieb lustig machte und sich mit ihm kritisch auseinandersetzte. Er tat dies unter dem Pseudonym Dr. Mises, um seine fiktionale Person, unter der er sich sozusagen frei austoben konnte, von seiner professionellen Arbeit zu trennen. Seine Erstlingsschrift Beweis, daß der Mond aus Jodine besteht" (1821, unter Pseudonym Dr. Mises, 21832) enthält in humoristischer Form Kritik an dem Hype um das neue Wundermittel Jodine, das 1811 von Bernard Courtois entdeckt wurde und das in der Folge als das Allheilmittel für alles und jedes galt. Der Mond müße mit Jodine behandelt worden sein, weil er dieselbe gelbe Farbe aufweise wie die mit Jodine behandelten Patienten. In seiner Cholera-Schrift (Dr. Mises No. 5) kritisiert er in scharfer Form den Umgang mit der Epidemie - die Geschäftemacherei, Quacksalberei, Hysterie und Kopflosigkeit. Er verstieg sich sogar zu der Provokation, daß der Ausbruch der Krankheit gar nicht so schlecht sei, weil er die Überbevölkerung beheben können. Dafür wurde er kritisiert (Lasswitz, 1902). Beide Arbeiten liegen in der zweiten Auflage vor. Pappeinband der Zeit mit Rückenvergoldung und vergoldetem Rückenschildchen. Der Einband ist stark berieben und bestoßen, der Schnitt ist gedunkelt. Die Seiten sind alterstypisch gedunkelt, bisweilen leicht (stock-)fleckig. Sprache / Language: de 26 + VI + 168 Seiten. ca. 14,3 x 10,7 cm.…