Verlag: Breitkopf & Härtel, Leipzig, 1913
Anbieter: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Deutschland
371 S. Hldr. d. Zt. (berieben).
Verlag: Leipzig, Breitkopf & Härtel, 1841., 1841
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
Erstausgabe
8°. IV, 187 SS. Halb-Leinen um 1900 mit Rückentitel Erste Ausgabe, enthält Balladen und vermischte Gedichte des Physikers und Philosophen Fechner (1801-1887), der als Begründer der Experimentalpsychologie und der psychologischen Ästhetik gilt. - Gut erhalten, nur leiht matt stockig, meist aber recht sauber.
Hardcover. Zustand: Near Fine. No Jacket. Leipzig: Breitkopf & Härtel (1913). 371 pages. NNearFine Hardcover (Brown cloth spine, Marbled boards, no dj). No Wear. Clean unmarked throughout. Strong tight binding, perfect hinges. 9.1"x5.9"x1.1". be47782f.
Verlag: Leipzig: Breitkopf und Härtel, 1875
Anbieter: Norbert Plate, Wildberg, D, Deutschland
Erstausgabe
Erste Ausgabe. kl.-8vo. VIII, 560 S. Schlichter Pappband der Zeit Im hinteren Teil wenige zarte Bleistftanstreichungen, ab S. 325 mit schwacjhem Feuchtrand in der unteren Ecke. Sonst altersgemäss sehr gut erhalten.
Verlag: Leipzig: Verlag von Breitkopf und Ha?rtel
Zustand: Fair. Leipzig: Verlag von Breitkopf und Ha?rtel, 1841, 1887, and 1876. Three volumes in one. 12mo Hardcover. 187+78+55pp. German. Fair book. Marbled boards with brown corners, joints, and spine with gilt spine bands and lettering. Moderate edgewear. Front free endpaper detached, but present. Pages age toned, with typical period foxing throughout. Hinges cracked. Penciled notations to the pastedowns. In protective mylar cover. In polypropylene bag. From the collection of John Gach (1946-2009), a bibliophile and a nationally known bookseller who specialized in rare books devoted to the human sciences. (literature, poetry, philosophy) Inquire if you need further information.
Verlag: Breitkopf und Härtel, Leipzig Und Hamburg, 1875
Anbieter: Tombland Bookshop, Norwich, NFLK, Vereinigtes Königreich
Erstausgabe
EUR 208,43
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHard Cover. Zustand: Very Good. First Edition. 8vo. First edition, 560 pp. light browning of endpapers otherwise very clean throughout, very good in half calf, marbled boards, red and black morocco labels, extremities worn, upper hinge cracked but sound, rear hinge has some splits, scuffed patch of calf upper board otherwise good. Size: 8vo - over 7¾" - 9¾" tall.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Schlicke, 1865
Anbieter: Antiquariat Weinek, Salzburg, Österreich
12°. 108 + 4 S. OHlwd. 3. verm. Aufl. - Exlibris a. V., etw. fleckig, berieben, einige Bleistift-Anstr. im T., leichte Gbrsp. - "Du brauchst Dich nicht zu viel zu plagen, Mit diesen kleinen Räthselfragen, das Leben bietet größ're far; und will die Lösung nicht gleich glücken - denn beide haben ihre Tücken, So find'st Du sie am Ende klar." (Zitat). - Fechner, (1801 - 1887), besuchte die Kreuzschule in Dresden. Er wurde aber nach anderthalb Jahren mit den Worten entlassen: "Sie müssen fort, Sie können bei uns nichts mehr lernen." So schrieb sich der Sechzehnjährige an der Leipziger Universität als Medizinstudent ein. Er hörte Physiologie bei Ernst Heinrich Weber und Algebra bei Carl Brandan Mollweide, ansonsten blieb er weitgehend Autodidakt und begeisterte sich für die Naturphilosophie Lorenz Okens. 1819 wurde er Baccalaureus, 1823 Magister und Privatdozent. Zum Arzt fühlte er sich wenig talentiert, besonders der praktische Teil des Studiums hatten ihn nach eigenem Bekunden "gänzlich um Neigung und Zutrauen gebracht". Trotz bestandenem medizinischen Examen verdiente er seinen Lebensunterhalt durch literarische Arbeiten. Ab etwa 1824 übersetzte er die führenden Lehrbücher für Physik und Chemie von Jean-Baptiste Biot und Louis Jacques Thénard. Im Jahr 1828 wurde er zum außerordentlichen Professor ernannt. Im Jahr 1833 heiratete Fechner Clara Volkmann. 1834 wurde er Ordinarius für Physik an der Universität Leipzig. Im Jahr 1835 wurde er der Direktor des neu eröffneten physikalischen Instituts, das als eines der ältesten in Deutschland gilt.[1] Im Jahr 1839 musste er die Physikprofessur aus gesundheitlichen Gründen aufgeben, nachdem seine anstrengenden Versuche zum Galvanismus und zur physiologischen Optik zu einem Augenleiden führten, das ihn beinahe erblinden ließ. In der Folge widmete sich Fechner der philosophischen Begründung der Physik. Fechner ist auch der Autor eines bekannten Hauslexikons in acht Bänden (Das Hauslexikon), das ab 1834 herausgegeben wurde. Im Jahr 1843 wurde er Professor für Naturphilosophie und Anthropologie an der Leipziger Universität; dieses Amt hatte er bis zu seinem Tode inne. (Zitat).
Sprache: Deutsch
Verlag: Druck und Verlag von Breitkopf und Härtel, Leipzig, 1913
Anbieter: Occulte Buchhandlung "Inveha", Birstein, Deutschland
Druck und Verlag von Breitkopf und Härtel, Leipzig 1913. 2., unveränderte Auflage. 3 Bl., 371 S. HLwd. der Zeit. Ackermann III, 864. - Einband leicht berieben und gering bestoßen. Letztes Bl. m. kl. Eckfehlstelle. Ein gutes Exemplar. Sprache : de.
Verlag: Leipzig, Verlag von Breitkopf & Härtel, 1913., 1913
Anbieter: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange, Wietze, Deutschland
Erstausgabe
4 Bll., 371 S., Gr.-8°, Neues marmoriertes Halbleinen Bloch 2/2166 (EA 1875). - Der Band enthält überwiegend ironische u. polemische Aufsätze Fechners. U.a.: Beweis, daß der Mond aus Jodine besteht; Schutzmittel für die Cholera; Vergleichende Anatomie der Engel (u.a. Von der Sprache der Engel, Die Engel sind lebendige Planeten [Diese Abhandlung erwähnt Jean Ray in seinem phantastischen Roman "Malpertuis"]); Vier Paradoxa (u.a. Es gibt Hexerei); "Stapelia mixta" (u.a. Aus der Symbolik der Kegelschnitte, Warum wird die Wurst schief durchschnitten?, Heinrich Heine als Lyriker [Fechners langatmige Ablehnung gegenüber dem Dichter]. - Gustav Theodor Fechner (1801-1887), dtsch. Philosoph, Naturforscher, Begründer der Psychophysik u. der Theorie von der Allbeseelung des Universums. Er war befreundet mit Johann Karl Friedrich Zöllner, zusammen beschäftigten sie sich mit dem amerikanischen Medium Slade. - Titel mit Besitzervermerk, sonst ein gutes Expl.
Verlag: Leipzig, Breitkopf & Härtel, 1875., 1875
Anbieter: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange, Wietze, Deutschland
Erstausgabe
VIII, 560 S., 8°, Neueres priv. Halbleinen Bloch 2/2166. - Der Band enthält überwiegend ironische u. polemische Aufsätze Fechners. U.a.: Beweis, daß der Mond aus Jodine bestehe; Schutzmittel für die Cholera; Vergleichende Anatomie der Engel (u.a. Von der Sprache der Engel, Die Engel sind lebendige Planeten (Diese Abhandlung erwähnt Jean Ray in seinem phantastischen Roman "Malpertuis")); Vier Paradoxa (u.a. Es gibt Hexerei); "Stapelia mixta" (u.a. Aus der Symbolik der Kegelschnitte, Warum wird die Wurst schief geschnitten?, Heinrich Heine (Fechners langatmige Ablehnung gegenüber dem Dichter)). - Gustav Theodor Fechner (1801-1887), dtsch. Philosoph, Naturforscher, Begründer der Psychophysik u. der Theorie von der Allbeseelung des Universums. Er war befreundet mit Johann Karl Friedrich Zöllner, zusammen beschäftigten sie sich mit dem amerikanischen Medium Slade. - Seiten tlw. etwas fleckig, sonst ein gutes Expl.
Verlag: Leupold Voß 1832 / 1837, Leipzig, 1832
Anbieter: Versandantiquariat Hösl, Neuried, Deutschland
Zustand: Befriedigend. Pappe Gustav Theodor Fechner (* 19. April 1801 in Groß Särchen in der Niederlausitz; 18. November 1887 in Leipzig; Pseudonym Dr. Mises) war ein deutscher Mediziner, Physiker und Naturphilosoph. Fechner gilt als Begründer der Psychophysik. In späten Jahren vertrat er eine Theorie der Allbeseelung des Universums und ist somit einer der wichtigsten Vertreter einer panpsychistischen Weltanschauung. (Wikipedia) Fechners erste schriften waren Satiren, Karikaturen, Fantasien und Parodien, in denen er sich über den Medizinbetrieb lustig machte und sich mit ihm kritisch auseinandersetzte. Er tat dies unter dem Pseudonym Dr. Mises, um seine fiktionale Person, unter der er sich sozusagen frei austoben konnte, von seiner professionellen Arbeit zu trennen. Seine Erstlingsschrift Beweis, daß der Mond aus Jodine besteht" (1821, unter Pseudonym Dr. Mises, 21832) enthält in humoristischer Form Kritik an dem Hype um das neue Wundermittel Jodine, das 1811 von Bernard Courtois entdeckt wurde und das in der Folge als das Allheilmittel für alles und jedes galt. Der Mond müße mit Jodine behandelt worden sein, weil er dieselbe gelbe Farbe aufweise wie die mit Jodine behandelten Patienten. In seiner Cholera-Schrift (Dr. Mises No. 5) kritisiert er in scharfer Form den Umgang mit der Epidemie - die Geschäftemacherei, Quacksalberei, Hysterie und Kopflosigkeit. Er verstieg sich sogar zu der Provokation, daß der Ausbruch der Krankheit gar nicht so schlecht sei, weil er die Überbevölkerung beheben können. Dafür wurde er kritisiert (Lasswitz, 1902). Beide Arbeiten liegen in der zweiten Auflage vor. Pappeinband der Zeit mit Rückenvergoldung und vergoldetem Rückenschildchen. Der Einband ist stark berieben und bestoßen, der Schnitt ist gedunkelt. Die Seiten sind alterstypisch gedunkelt, bisweilen leicht (stock-)fleckig. Sprache / Language: de 26 + VI + 168 Seiten. ca. 14,3 x 10,7 cm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Leopold Voß, 1824
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Zustand: Gut. VIII, 205 [3] Seiten. *Erste Ausgabe. Seltenes Frühwerk des späteres Begründers der Psychophysik (1801-1887). Das Buch enthält eine Samlung skurriler Betrachtungen und kleiner spontaner Aufsätze zu ganz verschiedenen Themen, darunter: Encomium des Magens, Ueber die Classification der Weiber, Ueber Definitionen des Lebens, Ideen einer höhern Kochkunst u.a. Den Titel für diese Sammlung entnahm er dem lateinischen Namen der "Stinkpflanze". - Kapitale und Rückenkanten berieben, innen sauber. Insgesamt ordentliches Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400 17,5 x 11 cm. Leinenband der Zeit.