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Sprache: Englisch
Verlag: Creative Media Partners, LLC Okt 2022, 2022
ISBN 10: 1018266933 ISBN 13: 9781018266930
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware.
Sprache: Englisch
Verlag: Creative Media Partners, LLC Okt 2022, 2022
ISBN 10: 1018261826 ISBN 13: 9781018261829
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware.
Verlag: Braunschweig: Vieweg., 1906
Anbieter: Antiquariat Gertrud Thelen, Baden-Baden, Deutschland
Erstausgabe
XIV, 248 S. OLn. - Kanten etwas berieben, gut erhaltenes Exemplar. - Die Wissenschaft, Heft 9. Erste Ausgabe. - Umfangreiche Veröffentlichung über Gifte aus allen Bereichen der Tierwelt: Säugetiere, Schlangen, Eidechsen, Amphibien, Fische, wirbellose Tiere u. a. - Edwin Stanton Faust (1870-1928) war eine Autorität auf dem Gebiet der tierischen Gifte und u. a. Entdecker des Sepsins. - "Ein Buch für Zoologen, Physiologen, Pharmakologen, Pathologen, praktische Ärzte und Kliniker, und schließlich für naturwissenschaftlich gebildete Kreise ." --------Dabei: Heinrich Wieland und Wilhelm Konz, Einige Beobachtungen am Gift der Brillenschlange. 1936. Sonderdruck.
Sprache: Deutsch
Verlag: Braunschweig / Vieweg & Sohn, 1906
Anbieter: Antiquariat Bläschke, Darmstadt, Deutschland
8° Leinen. Zustand: Gut. 248 S. Einband berieben, Papier altersbed. gebräunt, sonst noch gutes Expl. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 640.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
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Verlag: Braunschweig,Vieweg 1906., 1906
Anbieter: Antiquariat Krikl, Wien, Österreich
XIV,248 S. Oln., Einbd. etw. fleckig, a.d. Rücken hs. numeriert, Vorsätze und einige wenige Bl. gering fingerfl. - Die Wissenschaft 9.Heft.
Verlag: Vieweg., Braunschweig, 1906
Anbieter: Bücherwurm | Buch- und Graphikantiquariat, Kiel, Deutschland
Zustand: Sehr Gut. Erste Ausgabe. Mit schönem Ex-Libris und kleinem Namensstempel auf Titel. Versandhinweis: Aufgrund aktueller EPR-Verpackungsregelungen ist der Versand in einzelne EU-Länder derzeit nicht möglich. Details siehe Händlerprofil. Olwd., 248 S., Sehr gut. Sehr gepflegtes Exemplar mit nur minimalen Gebrauchsspuren. Leicht beriebener Einband oder minimale Eckenabnutzung möglich. Seiten sind sauber, vollständig und ohne Markierungen. Bindung fest. 8°.
Erscheinungsdatum: 1916
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
S.ber. Phys.-Med. Ges., 1916 - Würzburg, Verlag von Curt Kabitsch, 1916, 8°, 3 pp., (1), orig. Broschur. Seltener Separat-Abdruck! Edwin Stanton Faust (1870-1928), "als Sohn deutschamerikanischer Eltern am 22. August 1870 in Baltimore geboren, studierte an der John Hopkins University sowie in München Chemie und Medizin und wurde 1893 Dr.phil. in München, 1898 Dr.med. in Straßburg. Nach seiner Assistentenzeit in Baltimore, 1894-95, trat er 1896 als Assistent in das Pharmakologische Institut in Straßburg (Schmiedeberg), habilitierte sich hier 1900 für Pharmakologie (1906 Tit. Prof.) und folgte 1907 dem Ruf als Ordinarius nach Würzburg. 1920 übersiedelte er in die Schweiz, wo er als Vorstand der Biologischen Abteilung der Gesellschaft für chemische Industrie (bis 1923) und als Dozent an der Basler Universität wirkte. Er starb am 14. September 1928. Eine Autorität auf dem Gebiete der tierischen Gifte entdeckte er auch das Sepsin, wies zum ersten mal die immunisatorische Wirkung der abiureten Gifte nach, befaßte sich mit der Wirkung des Morphins im thierischen Organismus und mit synthetischen Herzmitteln, besonders mit synthetischen Digitalis. Er bearbeitete die Kapitel über tierische Gifte für das Handbuch von Mohr-Staehlin, für das Abderhaldensche Handbuch der biologischen Arbeitsmethoden und für das Handbuch der Tropenkrankheiten." Fischer, p. 389.
Erscheinungsdatum: 1915
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
S.ber. Phys.-Med. Ges., 1915 - Würzburg, Verlag von Curt Kabitsch, 1915, 8°, 6 pp., (2), orig. Broschur. Seltener Separat-Abdruck! Edwin Stanton Faust (1870-1928), "als Sohn deutschamerikanischer Eltern am 22. August 1870 in Baltimore geboren, studierte an der John Hopkins University sowie in München Chemie und Medizin und wurde 1893 Dr.phil. in München, 1898 Dr.med. in Straßburg. Nach seiner Assistentenzeit in Baltimore, 1894-95, trat er 1896 als Assistent in das Pharmakologische Institut in Straßburg (Schmiedeberg), habilitierte sich hier 1900 für Pharmakologie (1906 Tit. Prof.) und folgte 1907 dem Ruf als Ordinarius nach Würzburg. 1920 übersiedelte er in die Schweiz, wo er als Vorstand der Biologischen Abteilung der Gesellschaft für chemische Industrie (bis 1923) und als Dozent an der Basler Universität wirkte. Er starb am 14. September 1928. Eine Autorität auf dem Gebiete der tierischen Gifte entdeckte er auch das Sepsin, wies zum ersten mal die immunisatorische Wirkung der abiureten Gifte nach, befaßte sich mit der Wirkung des Morphins im thierischen Organismus und mit synthetischen Herzmitteln, besonders mit synthetischen Digitalis. Er bearbeitete die Kapitel über tierische Gifte für das Handbuch von Mohr-Staehlin, für das Abderhaldensche Handbuch der biologischen Arbeitsmethoden und für das Handbuch der Tropenkrankheiten." Fischer, p. 389.
Verlag: Verlag Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig, 1906
Erstausgabe
Zustand: Befriedigend. 1. Aufl.;. 8° 248 Seiten; Orig.-Leinen; 550g; [Deutsch]; ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar mit entspr. Stempeln und Kennzeichnungen, Rückenetikett. Schnitt leicht bestaubt und leicht stockfleckig, sonst geringe Gebrauchsspuren 1. Auflage; _ x1x_. BUCH.
EUR 83,96
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. reprint edition. 262 pages. German language. 8.26x5.82x0.61 inches. In Stock.
Verlag: Hirschfel, Leipzig, 1900
Anbieter: Malota, Klosterneuburg, Österreich
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Erschienen 1900. S 24. Desweiteren sind in diesem Buch noch folgende Sonderabdrucke des Verfassers mit eingebunden: 1. Über das Acontherin. 2. Paraglobulin. 3. Pferdeblutserumalbumin. 4. Krötenhautdrüsensecret. 5. Samandarin. 6. Salamanderalkaloide. 7. Bufonin und Bufotalin. 8. Fäulnisgift Sepsin. 9. Ophiotoxin aus dem Gift der ostindischen Brillenschlange. 10. Über chronische Ölsäurevergiftung. 11. Über das Crotalotoxin der nordamerikan. Klapperschlange. Original-Halbleinen mit goldgeprägt. Rückentitel, 16x23, Exlibrisschildchen auf Innendeckel, auf den Titelblättern der oben genannten Sonderabdrucke befindet sich jeweils eine handschriftliche Widmung des Verfassers. Sehr guter Zustand.
Sprache: Deutsch
Verlag: Vieweg+Teubner Verlag, Vieweg+Teubner Verlag, 1906
ISBN 10: 3663198782 ISBN 13: 9783663198789
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Tierischen Gifte | Edwin Stanton Faust | Taschenbuch | xiv | Deutsch | Vieweg & Teubner | EAN 9783663198789 | Verantwortliche Person für die EU: Springer Vieweg in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, 65189 Wiesbaden, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu.
Erscheinungsdatum: 1928
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
GhA, 424. - Beil. Münch. med. Wschr. - München, J.F. Lehmann Verlag, 1928, 16 x 24,5 cm. Edwin Stanton Faust (1870-1928), "als Sohn deutschamerikanischer Eltern am 22. August 1870 in Baltimore geboren, studierte an der John Hopkins University sowie in München Chemie und Medizin und wurde 1893 Dr.phil. in München, 1898 Dr.med. in Straßburg. Nach seiner Assistentenzeit in Baltimore, 1894-95, trat er 1896 als Assistent in das Pharmakologische Institut in Straßburg (Schmiedeberg), habilitierte sich hier 1900 für Pharmakologie (1906 Tit. Prof.) und folgte 1907 dem Ruf als Ordinarius nach Würzburg. 1920 übersiedelte er in die Schweiz, wo er als Vorstand der Biologischen Abteilung der Gesellschaft für chemische Industrie (bis 1923) und als Dozent an der Basler Universität wirkte. Er starb am 14. September 1928. Eine Autorität auf dem Gebiete der tierischen Gifte entdeckte er auch das Sepsin, wies zum ersten mal die immunisatorische Wirkung der abiureten Gifte nach, befaßte sich mit der Wirkung des Morphins im thierischen Organismus und mit synthetischen Herzmitteln, besonders mit synthetischen Digitalis. Er bearbeitete die Kapitel über tierische Gifte für das Handbuch von Mohr-Staehlin, für das Abderhaldensche Handbuch der biologischen Arbeitsmethoden und für das Handbuch der Tropenkrankheiten." Fischer, p. 389.
Erscheinungsdatum: 1900
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Arch. exp. Path. Pharm., 43. - Leipzig, F.C.W. Vogel, 1900, 8°, VI, 476 pp., 48 Abbildungen, 3 Taf., Halbleinenband d.Zt. Erstdruck! Edwin Stanton Faust (1870-1928), "als Sohn deutschamerikanischer Eltern am 22. August 1870 in Baltimore geboren, studierte an der John Hopkins University sowie in München Chemie und Medizin und wurde 1893 Dr.phil. in München, 1898 Dr.med. in Straßburg. Nach seiner Assistentenzeit in Baltimore, 1894-95, trat er 1896 als Assistent in das Pharmakologische Institut in Straßburg (Schmiedeberg), habilitierte sich hier 1900 für Pharmakologie (1906 Tit. Prof.) und folgte 1907 dem Ruf als Ordinarius nach Würzburg. 1920 übersiedelte er in die Schweiz, wo er als Vorstand der Biologischen Abteilung der Gesellschaft für chemische Industrie (bis 1923) und als Dozent an der Basler Universität wirkte. Er starb am 14. September 1928. Eine Autorität auf dem Gebiete der tierischen Gifte entdeckte er auch das Sepsin, wies zum ersten mal die immunisatorische Wirkung der abiureten Gifte nach, befaßte sich mit der Wirkung des Morphins im thierischen Organismus und mit synthetischen Herzmitteln, besonders mit synthetischen Digitalis. Er bearbeitete die Kapitel über tierische Gifte für das Handbuch von Mohr-Staehlin, für das Abderhaldensche Handbuch der biologischen Arbeitsmethoden und für das Handbuch der Tropenkrankheiten." Fischer, p. 389.
Erscheinungsdatum: 1890
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Arch. exp. Path. Pharm., 43/3+4. - Leipzig, F.C.W. Vogel, 1890, 8°, V, 161-318, pp., 1 Bl., 11 Abbildungen, 2 Taf., Halbleinenband d.Zt. Erstdruck! Edwin Stanton Faust (1870-1928), "als Sohn deutschamerikanischer Eltern am 22. August 1870 in Baltimore geboren, studierte an der John Hopkins University sowie in München Chemie und Medizin und wurde 1893 Dr.phil. in München, 1898 Dr.med. in Straßburg. Nach seiner Assistentenzeit in Baltimore, 1894-95, trat er 1896 als Assistent in das Pharmakologische Institut in Straßburg (Schmiedeberg), habilitierte sich hier 1900 für Pharmakologie (1906 Tit. Prof.) und folgte 1907 dem Ruf als Ordinarius nach Würzburg. 1920 übersiedelte er in die Schweiz, wo er als Vorstand der Biologischen Abteilung der Gesellschaft für chemische Industrie (bis 1923) und als Dozent an der Basler Universität wirkte. Er starb am 14. September 1928. Eine Autorität auf dem Gebiete der tierischen Gifte entdeckte er auch das Sepsin, wies zum ersten mal die immunisatorische Wirkung der abiureten Gifte nach, befaßte sich mit der Wirkung des Morphins im thierischen Organismus und mit synthetischen Herzmitteln, besonders mit synthetischen Digitalis. Er bearbeitete die Kapitel über tierische Gifte für das Handbuch von Mohr-Staehlin, für das Abderhaldensche Handbuch der biologischen Arbeitsmethoden und für das Handbuch der Tropenkrankheiten." Fischer, p. 389.