Fallmann jochen falli (2 Ergebnisse)

Autor: 
Mit der Detailsuche verfeinern

Optimieren Sie Ihre Suche

bis

Benutzerdefinierte Preisspanne (EUR)

bis

  • Weitere Bilder

    Sprache: Deutsch

    • Signiert
    • Manuskript/Papierantiquität

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Zustand: Gebraucht - Gut

    EUR 10,00

    EUR 15,00 Versand 
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 1 verfügbar

    In den Warenkorb

    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Jochen Fallmann bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jochen Fallmann (* 19. Februar 1979 in St. Pölten) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler und nunmehriger -trainer. Fallmann begann seine Karriere in der Jugendmannschaft des ASV Radlberg, ehe er 1989 im Alter von zehn Jahren in die Jugendabteilung des FC Admira Wacker wechselte. Anfangs fuhr ihn sein Vater fünfmal die Woche vom rund 60 Kilometer entfernten St. Pölten in die Südstadt, ehe er 1992 ins Internat der Admira wechselte. Im Zuge der Ausbildung entwickelte er sich daraufhin zu einem der hoffnungsvollsten Talente Österreichs zur damaligen Zeit. In der Spielzeit 1997/98 folgte sein Debüt für die Admira in der Bundesliga. Die Saison verlief desaströs. Der frisch mit dem VfB Mödling fusionierte Verein ging mit einer stark veralteten Mannschaft ins Spieljahr, die mit Altstars wie Andreas Ogris, Manfred Zsak oder Arminas Narbekovas, die ihren Leistungszenit bereits deutlich überschritten hatten, bespickt war. Zusätzlich konnte auch Fallmann die in ihn gesetzten großen Erwartungen nicht erfüllen, wodurch der Verein zum Saisonende als Tabellenletzter, dass erste Mal seit 27 Jahren den bitteren Gang in die 2. österreichische Spielklasse antreten musste. Die Folgesaison verlief ähnlich enttäuschend. Als Titelfavorit mit dem klaren Ziel sofortiger Wiederaufstieg in die Saison gestartet, verfehlte man dieses mit Tabellenplatz drei und 15 Punkten Rückstand auf Meister SW Bregenz deutlich. Fallmann war zwar Stammspieler, wusste jedoch, im Gegensatz zu seinen Einsätzen in den diversen Jugendauswahlen von Österreich im Verein kaum zu überzeugen. Zur Spielzeit 1999/2000 verlor er daraufhin unter Trainer Milan Miklavic seinen Stammplatz und kam bis zur Winterpause auf lediglich 4 Saisoneinsätze. Als logische Konsequenz wechselte er in Folge im Januar 2000 ligaintern zum damaligen Mittelständer SV Austria Braunau. Dort traf er mit Alexander Schriebl und Gerhard Breitenberger auf alte Bekannte aus verschiedenen Jugendnationalmannschaften, die ebenfalls bei ihrem Stammverein (SV Salzburg) vorerst gescheitert waren. In der jungen Mannschaft von Braunau stabilisierte Fallmann seine Form und wurde zu einem wichtigen Teil im Mittelfeld der Mannschaft. In der Saison 2000/01 spielte er zeitweise groß auf und schaffte mit sieben Saisontoren seine bis heute bestehende Bestmarke. Während der Spielzeit schlitterte der Verein in den Konkurs und stellte zur Winterpause den Spielbetrieb ein, um sich in Folge komplett aufzulösen. Fallmann wechselte daraufhin ablösefrei zum gerade aus der Bundesliga abgestiegenen Traditionsverein LASK. Als großer Aufstiegsfavorit gehandelt, war der LASK zu dieser Zeit bereits überraschend im Abstiegskampf der zweiten Liga gelandet. In der Rückrunde schaffte man es den Abstieg abzuwenden und landete mit Tabellenendrang 5 im gesicherten Mittelfeld der Liga. Fallmann wirkte in zwölf Spielen der Rückrunde mit, ohne einen Torerfolg zu verzeichnen. Es folgten zwei unauffällige Spielzeiten mit dem LASK im Mittelfeld der Liga, die mehr negative als positive Schlagzeilen hervorbrachte. Fallmann, der zu dieser Zeit bereits mit dem Prädikat "ewiges Talent" oder "Mitglied der verlorenen Generation" abgestempelt wurde, spielte selten herausragend und ging im allgemein schlechten Niveau der Mannschaft unter. Nach Ablauf seines Vertrags wechselte er daraufhin in die Regionalliga Ost zu seinem Heimatverein SKN St. Pölten. In seiner Debütsaison bildete er daraufhin bei den in den Vorjahren durch mehrere kleine Skandale gebeutelten St. Pöltner mit Helmut Prenner ein kongeniales Mittelfeldduo. Mit den Verpflichtungen von Markus Holemar und Markus "Magic" Aigner zur Spielzeit 2005/06 hatte man das spielstärkste Mittelfeld der Liga und scheiterte mit lediglich einem Punkt Rückstand auf Meister SC-ESV Parndorf denkbar knapp am Aufstieg in die Erste Liga. Durch die Verkäufe von Aigner und Prenner zur Spielzeit.…

  • Weitere Bilder

    Sprache: Deutsch

    • Signiert
    • Manuskript/Papierantiquität

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand

    Verkäufer/-in mit 5 Sternen
    Verkäufer/-in kontaktieren

    Zustand: Gebraucht - Gut

    EUR 10,00

    EUR 15,00 Versand 
    Versand von Deutschland nach USA

    Anzahl: 5 verfügbar

    In den Warenkorb

    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Jochen Fallmann bildseitig mit schwarzem Edding signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jochen Fallmann (* 19. Februar 1979 in St. Pölten) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler und nunmehriger -trainer. Fallmann begann seine Karriere in der Jugendmannschaft des ASV Radlberg, ehe er 1989 im Alter von zehn Jahren in die Jugendabteilung des FC Admira Wacker wechselte. Anfangs fuhr ihn sein Vater fünfmal die Woche vom rund 60 Kilometer entfernten St. Pölten in die Südstadt, ehe er 1992 ins Internat der Admira wechselte. Im Zuge der Ausbildung entwickelte er sich daraufhin zu einem der hoffnungsvollsten Talente Österreichs zur damaligen Zeit. In der Spielzeit 1997/98 folgte sein Debüt für die Admira in der Bundesliga. Die Saison verlief desaströs. Der frisch mit dem VfB Mödling fusionierte Verein ging mit einer stark veralteten Mannschaft ins Spieljahr, die mit Altstars wie Andreas Ogris, Manfred Zsak oder Arminas Narbekovas, die ihren Leistungszenit bereits deutlich überschritten hatten, bespickt war. Zusätzlich konnte auch Fallmann die in ihn gesetzten großen Erwartungen nicht erfüllen, wodurch der Verein zum Saisonende als Tabellenletzter, dass erste Mal seit 27 Jahren den bitteren Gang in die 2. österreichische Spielklasse antreten musste. Die Folgesaison verlief ähnlich enttäuschend. Als Titelfavorit mit dem klaren Ziel sofortiger Wiederaufstieg in die Saison gestartet, verfehlte man dieses mit Tabellenplatz drei und 15 Punkten Rückstand auf Meister SW Bregenz deutlich. Fallmann war zwar Stammspieler, wusste jedoch, im Gegensatz zu seinen Einsätzen in den diversen Jugendauswahlen von Österreich im Verein kaum zu überzeugen. Zur Spielzeit 1999/2000 verlor er daraufhin unter Trainer Milan Miklavic seinen Stammplatz und kam bis zur Winterpause auf lediglich 4 Saisoneinsätze. Als logische Konsequenz wechselte er in Folge im Januar 2000 ligaintern zum damaligen Mittelständer SV Austria Braunau. Dort traf er mit Alexander Schriebl und Gerhard Breitenberger auf alte Bekannte aus verschiedenen Jugendnationalmannschaften, die ebenfalls bei ihrem Stammverein (SV Salzburg) vorerst gescheitert waren. In der jungen Mannschaft von Braunau stabilisierte Fallmann seine Form und wurde zu einem wichtigen Teil im Mittelfeld der Mannschaft. In der Saison 2000/01 spielte er zeitweise groß auf und schaffte mit sieben Saisontoren seine bis heute bestehende Bestmarke. Während der Spielzeit schlitterte der Verein in den Konkurs und stellte zur Winterpause den Spielbetrieb ein, um sich in Folge komplett aufzulösen. Fallmann wechselte daraufhin ablösefrei zum gerade aus der Bundesliga abgestiegenen Traditionsverein LASK. Als großer Aufstiegsfavorit gehandelt, war der LASK zu dieser Zeit bereits überraschend im Abstiegskampf der zweiten Liga gelandet. In der Rückrunde schaffte man es den Abstieg abzuwenden und landete mit Tabellenendrang 5 im gesicherten Mittelfeld der Liga. Fallmann wirkte in zwölf Spielen der Rückrunde mit, ohne einen Torerfolg zu verzeichnen. Es folgten zwei unauffällige Spielzeiten mit dem LASK im Mittelfeld der Liga, die mehr negative als positive Schlagzeilen hervorbrachte. Fallmann, der zu dieser Zeit bereits mit dem Prädikat "ewiges Talent" oder "Mitglied der verlorenen Generation" abgestempelt wurde, spielte selten herausragend und ging im allgemein schlechten Niveau der Mannschaft unter. Nach Ablauf seines Vertrags wechselte er daraufhin in die Regionalliga Ost zu seinem Heimatverein SKN St. Pölten. In seiner Debütsaison bildete er daraufhin bei den in den Vorjahren durch mehrere kleine Skandale gebeutelten St. Pöltner mit Helmut Prenner ein kongeniales Mittelfeldduo. Mit den Verpflichtungen von Markus Holemar und Markus "Magic" Aigner zur Spielzeit 2005/06 hatte man das spielstärkste Mittelfeld der Liga und scheiterte mit lediglich einem Punkt Rückstand auf Meister SC-ESV Parndorf denkbar knapp am Aufstieg in die Erste Liga. Durch die.…