Falck carl philipp (9 Ergebnisse)

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Legare Street Press, 2022

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    • Softcover

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    Verlag: Legare Street Press, 2022

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    • Hardcover

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  • Verlag: Marburg, Elwert 1880.

    • Hardcover

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    HLdr. der Zeit (stärker beschabt). XVI, 610 S. sowie XII z. T. gefaltete Tafeln. 8°. Innen stellenweise vereinzelt gering stockfl. (1 Tafel etwas stärker betroffen). Kleberest auf Innendeckel, Name auf Titelblatt.

  • Verlag: Marburg, Elwert., 1880

    Anbieter: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, DeutschlandAntiquariat Rainer Schlicht

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    Ca. 22,5 x 17 cm. XVI Seiten, 610 Seiten, mit XII z. T. gefalteten lithographierten Tafeln. Halbleinenband der Zeit. Einband leicht berieben, Vorsätze etwas stockfleckig, Titelblatt gering gebräunt.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Legare Street Press Okt 2022, 2022

    1017645566 / 9781017645569

    • Softcover

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH

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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Legare Street Press Okt 2022, 2022

    1017633789 / 9781017633788

    • Hardcover

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    Notiz. Geb. Nat. Heilk. (4) 494. - Abt. Hygiene und Pharmakologie (1850-1852) hrsg. v. C.Ph. Falck. - Frorieps Tagsberichte. - Weimar, 1852, 8°, (2), 426 pp., 1 Taf., Pappband d.Zt. Erstdruck! Carl Philipp Falck (1.3.1816 Marburg/Lahn, ? 30.6.1880 Marburg/Lahn. (reformiert), Pharmakologe. "Nach dem Medizinstudium promovierte Falck 1843 in Marburg, habilitierte sich dort 1845 für Arzneimittellehre, wurde 1856 außerordentlicher, 1863 ordentlicher Professor. Er praktizierte als Arzt und hat seine Heimatstadt nur für kurze Konsultations- und Tagungsreisen verlassen. Unter dem Einfluß seines klinischen Lehrers C. Heusinger sind Falcks erste Arbeiten der geographischen Pathologie gewidmet: dem Kropf in Kurhessen und Nassau (Dissertation), seiner Ätiologie im Zusammenhang mit den Bodenformationen. F.s ausgedehnte vergleichend-anatomischen Untersuchungen (1854-57) sollten den Anfang einer umfassenden Zoostatistik bilden. Mit jahrelang durchgeführten Experimenten an Tieren und Menschen, vor allem an sich selbst, suchte er die Frage nach dem Wasserstoffwechsel zu lösen. Durch ganze Serien von Versuchen spürte er der Harnstoffbildung und -ausscheidung im Organismus nach. Diese Arbeiten sollten helfen, eine Pharmakologie auf physiologisch-chemischer Basis zu schaffen, wie sie F. und seinen Zeitgenossen vorschwebte. Viele Bausteine dazu lieferte er in Zeitschriftenaufsätzen, in Dissertationen seiner Schüler und in seinem "Handbuch der diätetischen Heilmittellehre" (1850), dem ersten Teil eines nie vollendeten Werkes über die gesamte Arzneimittellehre, und dem "Handbuch der wissenschaftlichen und praktischen Fleischkunde" (1880). Nach langem Kampfe erreichte F. 1867 die Gründung eines pharmakologischen Institutes in Marburg nach dem Vorbild des von Rudolf Buchheim in Dorpat geschaffenen. Trotzdem fühlte sich F. noch nicht als Nur-Pharmakologe, wie die mit seinem Sohne Ferdinand August 1875 begründete Zeitschrift "Beiträge zur Physiologie, Hygiene, Pharmakologie und Toxikologie" zeigte." Edith Heischkel-Artelt, NDB 5 (1861): p.3.…

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    Hdb. Path. Ther., (Vir.), 2/1+2. - Erlangen, Verlag von Ferdinand Enke, 1855, 8°, IX, 630; 1857, VI, 374 pp., Leinenband d.Zt. Erstdruck! Handbuch der speciellen Pathologie und Therapie. Redigiert von Rudolf Virchow, 2. Bd.: Erste Abtheilung: Philipp Falck (1816-1880): Die klinisch wichtigen Intoxicationen, Rudolf Virchow (1821-1902): Infectionen durch contagiöse Thiergifte (Zoonosen). Friedrich Alexander Simon (1793-1863): Syphilis (Lustseuche). Zweite Abtheilung: Wilhelm Griesinger (1817-1868); Infectionskrankheiten: Malariakrankheiten; Gelbes Fieber; Typhus; Pest, Cholera.…

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    Hdb. Path. Ther., (Vir.), 2/1. - Erlangen, Verlag von Ferdinand Enke, 1855, 8°, IX, 630 pp., Halbleinenband. Erstdruck! Carl Philipp Falck (1.3.1816 Marburg/Lahn, ? 30.6.1880 Marburg/Lahn. (reformiert), Pharmakologe. "Nach dem Medizinstudium promovierte Falck 1843 in Marburg, habilitierte sich dort 1845 für Arzneimittellehre, wurde 1856 außerordentlicher, 1863 ordentlicher Professor. Er praktizierte als Arzt und hat seine Heimatstadt nur für kurze Konsultations- und Tagungsreisen verlassen. Unter dem Einfluß seines klinischen Lehrers C. Heusinger sind Falcks erste Arbeiten der geographischen Pathologie gewidmet: dem Kropf in Kurhessen und Nassau (Dissertation), seiner Ätiologie im Zusammenhang mit den Bodenformationen. F.s ausgedehnte vergleichend-anatomischen Untersuchungen (1854-57) sollten den Anfang einer umfassenden Zoostatistik bilden. Mit jahrelang durchgeführten Experimenten an Tieren und Menschen, vor allem an sich selbst, suchte er die Frage nach dem Wasserstoffwechsel zu lösen. Durch ganze Serien von Versuchen spürte er der Harnstoffbildung und -ausscheidung im Organismus nach. Diese Arbeiten sollten helfen, eine Pharmakologie auf physiologisch-chemischer Basis zu schaffen, wie sie F. und seinen Zeitgenossen vorschwebte. Viele Bausteine dazu lieferte er in Zeitschriftenaufsätzen, in Dissertationen seiner Schüler und in seinem "Handbuch der diätetischen Heilmittellehre" (1850), dem ersten Teil eines nie vollendeten Werkes über die gesamte Arzneimittellehre, und dem "Handbuch der wissenschaftlichen und praktischen Fleischkunde" (1880). Nach langem Kampfe erreichte F. 1867 die Gründung eines pharmakologischen Institutes in Marburg nach dem Vorbild des von Rudolf Buchheim in Dorpat geschaffenen. Trotzdem fühlte sich F. noch nicht als Nur-Pharmakologe, wie die mit seinem Sohne Ferdinand August 1875 begründete Zeitschrift "Beiträge zur Physiologie, Hygiene, Pharmakologie und Toxikologie" zeigte." Edith Heischkel-Artelt, NDB 5 (1861): p.3.…