Verlag: Jacob Frid. Bez & Compagnie, Konstanz, 1776
Anbieter: Antiquariat Johann Forster, Friedenweiler, BW, Deutschland
Erstausgabe
Kart. der Zeit. Konstanz, Jacob Frid. Bez & Compagnie, 1776. Kl.8°. 274 S. mit 2 Vignetten. Kart. der Zeit. Einband etwas berieben (s. Foto). Sprache: de Einband etwas berieben (s. Foto).
Sprache: Deutsch
Verlag: s.l,, 1726
Anbieter: Antiquariat Lenzen, Düsseldorf, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Gut. Klein-8°. 17,5 x 11 cm. [19] Blatt, 784 Seiten. Frontispiz. Lederband der Zeit auf 4 Bünden mit reicher Rückenvergoldung, goldgeprägtem Supralibros und Rundum-Rotschnitt. Erste Ausgabe. Mit gestochenem Frontispiz. Einband leicht berieben und an Kanten und Ecken etwas bestoßen. Lederbezug des Rückens am unteren Kapital durch Wurmfraß mit kleinerer Fehlstelle. Papier insgesamt leicht gebräunt. Fronstipiz umseitig mit altem Bibliotheksstempel. Gutes bis sehr gutes Exemplar.
Verlag: ., 1816
Anbieter: Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, Deutschland
147 S. Kartoniert. Sauberes Exemplar ohne Anstreichungen. Stempel auf Vorsatz. Aufkleber und Notiz auf vorderem Buchdeckel. Buchrücken sowie Ecken und Kanten des Einbandes stark bestoßen und berieben. Gesamtzustand in Ordnung. Sprache: lat.
Verlag: Leipig, apud Thomam Fritsch., 1706
Anbieter: Vico Verlag und Antiquariat Dr. Otto, Frankfurt am Main, Deutschland
Folio. Titelblatt mit Stahlstich-Portrait von Antoine Favre, (24), 1.124, (80) S. Schöner, zeitgenössischer Ganzlederband auf fünf Bünden geheftet. . Coing, Handbuch II,1/ 473 mit vielen weitern Hinweisen - II,2/1257. Antonius Faber (1557-1624) war Gerichtspräsident in Chambery nachdem er seine Rechtsstudien an der berühmten Univeristät zu Bourges beendet hatte. Der "Codex Fabrianus" ist aus Entscheidungen des Gerichtes zu Chambery hervorgegangen. Diese Richtersprüche faßte er in kurze und klare Rechtssätze ab und gliederte sie in der Ordnung des Codex Justinianus. Diese Methode hat in ganz Europa Nachahmer gefunden. Der "Codex Fabrianus" ist ein Klassiker der europäische Rechtsliteratur und fast in allen kontinentalen Ländern verlegt und benutzt. Sein Einfluß reichte über drei Jahrhunderte und war noch im 19.Jahrhundert spürbar. Auch für die Gestaltung von Rechtsprechungssammlungen in Deutschland wurde das berühmte Werk von FABER Vorbild: so für die späteren Auflagen der Rechtsprechungssamllung von Wismar, herausgegeben von David MEVIUS. Im Jahre 1606 wurde das Werk erstmals in Genf herausgegeben, dann in Frankfurt am Main, Lyon, Leipzig und schließlich letztmals in Turin im Jahre 1829. Ein Klassiker der europäischen Rechtsliteratur Bedeutendste Entscheidungssammlung des Jus Commune! In Italien Afflictis, später in Deutschland Mevius sind die Garanten einer neuen Entwicklung in der Neuzeit, nämlich der Bearbeitung des forensischen Spruchmaterials. Die Entscheidungssammlungen erlangten mehr und mehr Gewicht. Im 17. und 18. Jahrhundert dominierte die Rechtspraxis über die Rechtslehre, erst mit Savigny kehrte das Primat der Rechtslehre wieder zurück. Doch diese Phase der europäischen Rechtsentwicklung hatte enorme Bedeutung für eine einheitliche Rechtsdogmatik. Die Rechtsanwendung war schließlich der Garant, dass das Jus Romanum nicht nur in den Gelehrtenstuben Bedeutung erlangte, die Rechtsprechung sorgte mit der Umsetzung, dass das römische Recht tief im europäischen Rechtsbewusstsein verankert worden ist. Untre allen Entscheidungssammlungen steht der Codex Fabrianus einzigartig dar. Faber hat mit seiner Entscheidungssammlung ein in jeder Hinsicht erstklassiges Werk geschaffen. Bedeutendste Entscheidungssammlung des Jus Commune! In Italien Afflictis, später in Deutschland Carpzov und Mevius sind die Garanten einer neuen Entwicklung in der Neuzeit, nämlich der Bearbeitung des forensischen Spruchmaterials. Die Entscheidungssammlungen erlangten mehr und mehr Gewicht. Im 17. und 18. Jahrhundert dominierte die Rechtspraxis über die Rechtslehre, erst Savigny rückte die Verältnisse wieder zurecht. Doch diese Phase der europäischen Rechtsentwicklung hatte enorme Bedeutung für eine einheitliche Rechtsdogmatik. Die Rechtsanwendung war schließlich der Garant, dass das Jus Romanum nicht nur in den Gelehrtenstuben Bedeutung erlangte, die Rechtsprechung sorgte mit der Umsetzung, dass das römische Recht tief im europäischen Rechtsbewusstsein verankert worden ist. Untre allen Entscheidungssammlungen steht der Codex Fabrianus einzigartig dar. Faber hat mit seiner Entscheidungssammlung ein in jeder Hinsicht erstklassiges Werk geschaffen. Antonius FAbER (1557 - 1624) war Gerichtspräsident in Chambery, nachdem er seine Rechtsstudien an der berühmten Universität zu Bourges beendet hatte. Der Codex Fabrianus ist aus den Entscheidungen des Gerichts zu Chambery hervorgegangen. Diese Richtersprüche faßte er in kurze und klare Rechtssätze ab und gliederte sie in der Ordnung des Justinianischen Codex. Diese Methode hat in ganz Europa Nachahmer gefunden und wurde auch vorbildhaft für Benedikt Carpzov. Der Codex Fabrianus ist ein Klassiker der europäischen Rechtsliteratur, ein erstklassig durchdachtes und auch verfasstes Werk, das in ganz Europa verlegt, verbreitet, studiert und rezipiert worden ist.
Verlag: Congregatio Mechitaristica, Wien, 1822
Anbieter: Versandantiquariat Hösl, Neuried, Deutschland
Zustand: Ausreichend. Broschur Seltene 1. Ausgabe des statistischen Überblicks für das Königreich Ungarn von Antal Faber (1772-1845), einem Geschichts- und Rechtsprofessor aus Bratislava, damals die Hauptstadt des Königreichs. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert: Bd. 1: Complectens vires hungariae fundamentales; Bd. 2: Complectens systema status hungarici in specie, cum ratione status. Der erste Teil erschien bei der Congregatio Mechitaristica in Wien, der zweite Teil ein Jahr später bei Casp. Snischek in Pressburg/Bratislava. Einfacher kartonierter Einband d.Zt., stark berieben und verschmutzt, Reste eines abgelösten Aufklebers am oberen Kapital, das auch schadhaft ist, ansonsten kleine Schäden am Rücken. Der Schnitt ist stark verstaubt und gedunkelt. Zwei Ex Libris im Innendeckel. Die Seiten sind zu Beginn leicht eselsohriger, sonst bis auf Kleinigkeiten sauber und gut, mit kleinen Papierfehlern (z.B. beim Aufschneider der Bögen), minimal gedunkelt. Sprache / Language: la 122 + 162 Seiten. ca. 19,5 x 12 cm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Ohne Ort und Verlag, 1697
Anbieter: Antiquariat im Schloss, Schwaigern, D, Deutschland
Erstausgabe
Kupferfrontispiz, XIII ungez. Bll., 766 (gez. 756) Seiten. Guter bis sehr guter 2. Band der Reihe. A. Faber, Pseudonym von Christian Leonhard Leucht (* 12. Februar 1645 in Arnstadt; 24. November 1716) war ein deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Publizist. Unter dem Pseudonym Antonius Faber, das zu seinen Lebzeiten nie enttarnt wurde, begründete Leucht als Herausgeber eines der langlebigsten deutschsprachigen juristischen Periodika zum Staatsrecht, die groß angelegte Aktensammlung "Europäische Staats-Cantzley". Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900 Privater Halblederband um 1800. Kl.8vo. (17x11cm).
Sprache: Deutsch
Verlag: Lugduni (= Lyon), apud Samuelem Crispinum 1604-1605, 1605
Anbieter: Antiquariat + Verlag Klaus Breinlich, Frankfurt am Main, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Secunda editio ab Authore recognita (pars prima). 2 Bde. Gr.-8vo. Tb. in Rot-Schwarz-Druck mit Vignette, 21 Bll., 713 S., 1 Bl.; Tb. in Rot-Schwarz-Druck mit Vignette, 9 Bll., 1.241 S. Neue Halblederbände mit Lederecken u. Buntpapierbezug, geprägten Rückentitelschildern u. schönem Rotschnitt. Favre (1557-1624) war Gerichtspräsident in Chambery, nachdem er seine Rechtsstudien an der berühmten Univeristät zu Bourges beendet hatte. - In Italien Afflictis, später in Deutschland Mevius, sind die Garanten einer neuen Entwicklung in der Neuzeit, nämlich der Bearbeitung des forensischen Spruchmaterials. Die Entscheidungssammlungen erlangten mehr und mehr Gewicht. Im 17. und 18. Jahrhundert dominierte die Rechtspraxis über die Rechtslehre, erst mit Savigny kehrte das Primat der Rechtslehre wieder zurück. Doch diese Phase der europäischen Rechtsentwicklung hatte enorme Bedeutung für eine einheitliche Rechtsdogmatik. Die Rechtsanwendung war schließlich der Garant, dass das Jus Romanum nicht nur in den Gelehrtenstuben Bedeutung erlangte. Die Rechtsprechung sorgte mit der Umsetzung dafür, dass das römische Recht tief im europäischen Rechtsbewusstsein verankert worden ist.
Verlag: [Heinrich Quentel (heirs of)], [Köln (Cologne)], 1507
Erstausgabe
First edition (under this title, and collection of the texts), second as Lefèvre's Epitome (1503, Paris). In later cardboard. Title lettered in ink to the spine. Wide margin copy. Coll: AD6 EF4; ff. [32]. Extremely scarce Cologne edition of "Lefevre's Epitome" and other mathematical treatises, the first edition of this combination of the texts. Includes Bovelles' Epitome rerum geometricarum the earliest study on geometry by a French writer. An uncommon Cologne edition of this early collection of treatises on arithmetic, geometry, and astronomy intended for the use of university students. The book contains the French humanist and theologian Jacques Lefèvre d'Étaples' (14551536) introduction to the works of Boethius and Jordanus, together with treatises by his disciples: Josse van Clichtove's (14721543) Ars suppuntandi; Johannes Caesarius' (14681550) a prologue on geometry; and Charles de Bovelles' (c. 14751566) Epitome rerum geometricarum which is regarded as the earliest study on geometry by a French writer. The book also includes excerpts from De musica by Augistine, and De quadratura circuli demostratio by Campanus (c. 14291477), as well as poems by Hermann von dem Busche (14681534) and Caesarius, who is also the author of the text of the dedication to Heinrich Einhorn (Monoceros). A somewhat different collection of texts was published in 1503 in Paris, (Epitome compendiosaque introductio in libros arithmeticos did Severini Boetii []; Wolfgang Hopyl and Henri Étienne), which is considered as the first edition of the present book. We firmly assume that this, the 1507 Cologne edition is the titular second edition, which due to the lack of the colophon in certain bibliographies and sources described and referred either as a Paris (Smith), or a Deventer edition (J. Oosterhoff, 2018). Despite extensive and thorough research, we could not find copies with either of those imprints thus we strongly believe that both are bibliographical ghosts. Scarce, USTC lists only 5 copies (Germany 3, Austria 1, Russia 1) VD16 L 952; Smith Rara Arithmetica, pp. 802 Literature: J. Oosterhoff, R.: Making Mathematical Culture. University and Print in the Circle of Lefèvre d'Étaples. Oxford: Oxford University Press, 2018. pp. 968 . Ex libris label of Hanns-Theo Schmitz-Otto. Bibliographical and other notes in pencil on front pastedown and flyleaf. Number "21" lettered in ink by an old hand on the title page. Light discoloration to the pages at the upper edge of the first half. Overall in fine condition. In later cardboard. Title lettered in ink to the spine. Wide margin copy First edition (under this title, and collection of the texts), second as Lefèvre's Epitome (1503, Paris).
Anbieter: Herman H. J. Lynge & Søn ILAB-ABF, Copenhagen, Dänemark
Erstausgabe
Lyon, Chouet, 1607. 4to. In contenmporary full vellum. Binding with wear, soiling and miscolouring. Back board with wormholes and corner and and head and foot of spine with loss of vellum. Title-page with light soiling and previous owner's name in contemporary hand. Small dampstain to upper margin, but internally generally nice and clean. (16), 1172, (22) pp. Rare first edition of Favre?s commentary on Roman jurist Papinian, one of the founding jurists at the school of law at Beirut in the second century. Here Favre attempts to present and analyse all the rules of Roman laws in a scientific and systematic way.