Sprache: Englisch
Verlag: Scott, Foresman and Company, 1970
ISBN 10: 0673059782 ISBN 13: 9780673059789
Anbieter: ThriftBooks-Dallas, Dallas, TX, USA
Hardcover. Zustand: Good. No Jacket. Missing dust jacket; Pages can have notes/highlighting. Spine may show signs of wear. ~ ThriftBooks: Read More, Spend Less.
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: as new. Wie neu/Like new.
Verlag: Halle, 1905
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Zustand: gut. 46 S., 23 cm, gebräunt, Einband leicht fleckig, Bleistiftmarkierung. Sprache: Deutsch.
HRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
EUR 20,21
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In den WarenkorbHRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
EUR 28,25
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Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 29,30
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 192 pages. German language. 6.18x1.10x8.82 inches. In Stock.
Gebunden. Zustand: New. Aus dem Exil, ueber das ExilSie ist Kuenstlermuse, leidenschaftliche Autorin und die geschiedene Frau des Malers Max Ernst: Luise Straus-Ernst. Im Jahr 1934 erhaelt sie von der deutschsprachigen Emigrantenzeitung Pariser Tageblatt den Auftrag zu einem Ex.
Zustand: New.
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Sie ist Künstlermuse, leidenschaftliche Autorin und die geschiedene Frau des Malers Max Ernst: Luise Straus-Ernst. Im Jahr 1934 erhält sie von der deutschsprachigen Emigrantenzeitung 'Pariser Tageblatt' den Auftrag zu einem Exilroman: 'Zauberkreis Paris'.Südverlag, Hermannsthal 119k, 22119 Hamburg 200 pp. Deutsch.
hardcover. Zustand: Gut. 243 Seiten; FBA+3891691491-120426-1941 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
EUR 20,00
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In den WarenkorbBuch. Zustand: Neu. Neuware - Sie ist Künstlermuse, leidenschaftliche Autorin und die geschiedene Frau des Malers Max Ernst: Luise Straus-Ernst. Im Jahr 1934 erhält sie von der deutschsprachigen Emigrantenzeitung 'Pariser Tageblatt' den Auftrag zu einem Exilroman: 'Zauberkreis Paris'. Temporeich erzählt dieser autobiografisch grundierte Roman das Schicksal eines Paares, das unter dem Druck der NS-Verhältnisse auseinandergerissen wird. Während Peter ins Exil nach Paris geht, sich dort in die geheimnisvolle Russin Borja verliebt und müßiggängerisch in den Tag hinein lebt, versucht Ulla, sich trotz aller Restriktionen in ihrer Heimat durchzuschlagen. Als sie nach ein paar Monaten ihrem Freund in die französische Metropole folgt, muss sie feststellen, dass er inzwischen ein Verhältnis mit Borja eingegangen und ihre Liebe zerbrochen ist. Anstatt zu resignieren, stellt sich Ulla den Widrigkeiten der Fremde: Das Exil wird für sie zu einer harten Schule, ihr Kampf um Existenzsicherung, um Anerkennung zu einem Prozess der Emanzipation und des wachsenden Selbstvertrauens. Am Ende gerät Peter in einen tödlichen Strudel krimineller Machenschaften, während es Ulla in der Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Exils gelingt, sich neu zu (er)finden . Ein einzigartiges Plädoyer gegen den Ungeist und die Mutlosigkeit, zugleich für den Glauben an die Zukunft.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Die Schriftstellerin und renommierte Biografin Eva Weissweiler hat in diesem Buch eine Auswahl an Texten zusammengestellt, die Luise Straus- Ernst selbst als 'pointierte kurze Geschichten' bezeichnet hat. Es sind subtile Momentaufnahmen, Vignetten und Impressionen, die zum größten Teil im Paris der dreißiger Jahre angesiedelt sind und ein ganz eigenes literarisches Genre bilden. Sie beschreiben detailliert und poetisch verschiedene Szenerien und Charaktere. Luise Straus-Ernst erweist sich als feine, empathische Beobachterin. Sie führt uns in die Welt der naiven Kunst, die man unter anderem auf dem großen Pariser Flohmarkt Marché aux puces erwerben konnte; zu den Pariser Jahrmärkten, wo eine ähnliche Ausgelassenheit herrschte wie beim KölnerKarneval, den Luise Straus-Ernst sehr liebte. Mit ihrem Briefträger bummelt sie durch die Markt- und Einkaufsstraße Rue Mouffetard, eine der ältesten Straßen von Paris. Bei einem Pinard an der Bar plaudern sie nicht etwa über das 'Wetter', 'Politik' oder 'Sport', 'sondern mit der größten Selbstverständlichkeit über Gotik, Antike und prähistorische Kunstdenkmäler in Frankreich'. In einem fiktiven Monolog versetzt sie sich in den jüdischen Komiker, Operetten- und Schlagersänger Siegfried Arno (1895-1975), der 1933 aus dem nationalsozialistischen Deutschen Reich emigriert war.Sie setzt sich mit verschiedenen Themen auseinander - mit dem Thema Mode, aber auch mit Themen wie Erinnerung und Heimweh, und mit der Tatsache, dass Paris, die Stadt der Liebe und des Exils, in den 1930er Jahren auch die Stadt der Selbstmorde war. Ihre eigene Biografie fließt immer wieder in die Texte mit ein: die Trennung von ihrem Sohn Jimmy, ihre Liebhaber, das Kriegsgeschehen. In dem Text ¿Außerhalb der Zeit¿ beschreibt sie eindrücklich, wie es ihr zwischen dem Ausbruchdes Zweiten Weltkriegs bis zu ihrer Internierung als 'feindliche Ausländerin' im Lager Gurs erging.Panima Verlag, Leopoldstraße 2, 76133 Karlsruhe 192 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Die Schriftstellerin und renommierte Biografin Eva Weissweiler hat in diesem Buch eine Auswahl an Texten zusammengestellt, die Luise Straus- Ernst selbst als 'pointierte kurze Geschichten' bezeichnet hat. Es sind subtile Momentaufnahmen, Vignetten und Impressionen, die zum größten Teil im Paris der dreißiger Jahre angesiedelt sind und ein ganz eigenes literarisches Genre bilden. Sie beschreiben detailliert und poetisch verschiedene Szenerien und Charaktere. Luise Straus-Ernst erweist sich als feine, empathische Beobachterin. Sie führt uns in die Welt der naiven Kunst, die man unter anderem auf dem großen Pariser Flohmarkt Marché aux puces erwerben konnte; zu den Pariser Jahrmärkten, wo eine ähnliche Ausgelassenheit herrschte wie beim KölnerKarneval, den Luise Straus-Ernst sehr liebte. Mit ihrem Briefträger bummelt sie durch die Markt- und Einkaufsstraße Rue Mouffetard, eine der ältesten Straßen von Paris. Bei einem Pinard an der Bar plaudern sie nicht etwa über das 'Wetter', 'Politik' oder 'Sport', 'sondern mit der größten Selbstverständlichkeit über Gotik, Antike und prähistorische Kunstdenkmäler in Frankreich'. In einem fiktiven Monolog versetzt sie sich in den jüdischen Komiker, Operetten- und Schlagersänger Siegfried Arno (1895-1975), der 1933 aus dem nationalsozialistischen Deutschen Reich emigriert war.Sie setzt sich mit verschiedenen Themen auseinander - mit dem Thema Mode, aber auch mit Themen wie Erinnerung und Heimweh, und mit der Tatsache, dass Paris, die Stadt der Liebe und des Exils, in den 1930er Jahren auch die Stadt der Selbstmorde war. Ihre eigene Biografie fließt immer wieder in die Texte mit ein: die Trennung von ihrem Sohn Jimmy, ihre Liebhaber, das Kriegsgeschehen. In dem Text ¿Außerhalb der Zeit¿ beschreibt sie eindrücklich, wie es ihr zwischen dem Ausbruchdes Zweiten Weltkriegs bis zu ihrer Internierung als 'feindliche Ausländerin' im Lager Gurs erging.
Buch. Zustand: Neu. Pariser Impressionen | Texte aus dem Exil | Luise Straus-Ernst | Buch | 192 S. | Deutsch | 2025 | Panima Verlag | EAN 9783982766904 | Verantwortliche Person für die EU: Panima Verlag Christiane Möschle, Leopoldstr. 2, 76133 Karlsruhe, cm[at]panima-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Verlag: Propyläen Verlag, Berlin, 1930, 1930
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. Gr.-8°. 12 illustrierte Originalbroschuren, komplett mit den Seiten 1 - 860. Viele Abbildungen in s/w im Text und auf Tafeln. Die Umschläge teils berieben und etwas fleckig, Heft 7 und 12 stärker. Die Rücken der Hefte mit kleineren Fehlstellen bis zu 2 cm. Der Rücken von Heft 1 teils geöffnet. Die Hefte 1, 2, 4, 5, 9 und 12 mit Marginalien auf dem Einband im Randbereich. Heft 1 mit fehlendem Rückendeckel. Heft 5 mit Vorbesitzstempel. Innen sauber und in gutem Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Kue00101A.
Verlag: [Lancaster, Pennsylvania: American Physical Society,] 1945 & 1946., 1946
Anbieter: Peter Harrington. ABA/ ILAB., London, Vereinigtes Königreich
Erstausgabe
EUR 2.977,05
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbFirst editions, offprint issues, of the papers that introduced the Swiss-cheese model of the universe. Einstein and Straus revised the FLRW metric by suggesting that the universe is in fact inhomogeneous. "In two ground-breaking papers, Einstein and Straus showed how galaxies fit into a Universe with zero pressure. This model helps to describe the universe observed today" (Harwit, p. 573). Boni 252 & 252.1; Weil 216. Martin Harwit, Astrophysical Concepts, 2010. Quarto, pp. 5. Disbound, wire-stitched as issued. Nicks and creasing to extremities, short closed tears to outer margins, pp. 120-1 of Influence detached, rear blank almost detached: in very good condition.
Verlag: American Physical Society, Lancaster, PA, 1945
Anbieter: SOPHIA RARE BOOKS, Koebenhavn V, Dänemark
Erstausgabe
First edition. EINSTEIN?S ?SWISS-CHEESE? MODEL OF THE UNIVERSE - OFFPRINT ISSUE. First edition, extremely rare offprints, of Einstein & Straus?s introduction of the ?Swiss-cheese? model of the universe. ?After [a] decade and a half of sometimes intense work on cosmology, Einstein returned to the subject only occasionally in his later years. His most significant later contribution was a discussion of the impact of cosmological expansion on the gravitational field surrounding a star [i.e., the offered papers] ? This was an important first step in understanding the impact of global cosmological expansion on local physics? (Janssen & Lehner, pp. 257-8). In the 1920s and 1930s a general relativistic model of the universe was developed, called the Friedmann-Lema?tre-Robertson-Walker (FLRW) model, which correctly described the expansion of the universe, discovered by Edwin Hubble. But the FLRW model was ?homogeneous? ? it described a universe which looks the same wherever the observer is located. The actual universe, however, is manifestly inhomogeneous ? it contains stars, galaxies, and clusters of galaxies. Einstein and Straus?s papers represent the first serious attempt to model an inhomogeneous universe. ?By the spring of 1945, Einstein and Straus had found a new type of possible universe using Einstein?s equations. It described a universe which looked largely like one of the simple expanding universes of Friedmann and Lema?tre containing material (like galaxies) which exerted no pressure. But it had spherical regions removed from it, like bubbles in a Swiss cheese. Each empty hole then had a mass placed at its centre. The mass was equal in magnitude to what had been excavated to create the hole. This was a step towards a more realistic universe in which the matter was not smoothly spread with the same density everywhere but gathered up into lumps, like galaxies, which were spread about in empty space? (Barrow, pp. 106-107). Not on OCLC; no copies in auction records. In 1916, just a few months after Einstein had formulated his general theory of relativity, Karl Schwarzschild had found a solution of Einstein?s equations which described the gravitational field in the vicinity of a spherical distribution of mass, such as a star (or, to anticipate later developments, a black hole). This was, in fact, the first exact solution of Einstein?s equations to be found ? Einstein had earlier calculated an approximate solution which was enough to show that his theory correctly accounted for the advance of Mercury?s perihelion. However, at great distances from the star, Schwarzschild?s solution approaches the flat Minkowski spacetime, with zero curvature, and not the FLRW solution that represented an expanding universe. It seemed, therefore, that Schwarzschild?s solution could not correctly describe the gravitational field of a star in an expanding FLRW universe. If the expansion of the universe meant that Schwarzschild?s solution had to be modified, this could make it possible to detect and measure the expansion of the universe by making local observations, rather than by observing the motion of distant galaxies, as Hubble had done. The problem of describing the gravitational field of a star in an expanding FLRW universe was addressed by Einstein and Straus in the offered papers. ?In the early 1930s theorists began to develop a richer account of the evolution of the universe based on expanding models. Hubble?s results qualitatively agreed with the redshift effect calculated in these models, but the utility of the simple dynamical models depends on whether the universe is approximately uniform. The status of this assumption was the focus of lively debate ? Relativistic cosmologists regarded the idealized uniformity of the FLRW models as a simplifying assumption ? The unrelenting uniformity built into the FLRW models conflicts with the clear non-uniformity of the stars, star clusters, and galaxies of the local universe, but the models might still serve as a useful approximation if the non-uniformities are negligible at larger scales? (Janssen & Lehner, p. 256). ?By 1944, Einstein had recruited a new assistant at Princeton. His assistants were always talented young mathematicians who could make up for Einstein?s self-confessed weakness in this area. Ernst Straus (1922-1983) was something of a mathematical prodigy ? He was born in Munich but after the Nazis came to power in 1933 his family fled to Palestine, where he was educated at high school and at the Hebrew University in Jerusalem. Straus didn?t stay to take an undergraduate degree and instead, while still a teenager, moved to New York?s Columbia University in 1941 to begin graduate research. In 1944, he found himself recruited as Einstein?s new research assistant at the Institute for Advanced Study in Princeton. The young Straus had no background in physics and his mathematical inclinations were towards number theory and ?pure? mathematical topics but he lost no time in filling the gap left by the departures of Nathan Rosen (1935-45) and Leopold Infeld (1936-38)? (Barrow, pp. 105-6). Einstein and Straus found an exact solution of the equations of general relativity in which a spherical ?hole? is cut out of an FLRW universe, and the hole is replaced by a single mass point (e.g., a star) surrounded by a spherical cavity. The initially homogeneous matter within the cavity can be thought of as having been ?condensed into the star? Einstein and Straus found that the interior of the cavity is described by the standard Schwarzschild solution. The radius of the hole is such that at its spherical boundary the outward pull from the cosmological masses is just balanced by the inward pull from the star. The cavity boundary expands according to the Hubble expansion of the whole universe. The universe outside the cavity is described by the standard expanding, homogeneous FLRW solution. The possibility of exactly matching the Schwarzschild solution near the star to the FLRW solutio.