Verlag: Galerie Verbeeck Van Dyck, 2016
Anbieter: Untje.com, Roeselare, Belgien
Paperback. Zustand: Good. - ill. papier Aouni, Naïma Painting visual arts (discipline) Text English Tentoonstelling: Galerie Verbeeck-Van Dyck [Antwerpen]. 2016/09/16 - 2016/10/16.
Verlag: Wien, 1889 und 1896., 1896
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
5 SS. auf 4 (= 2 Doppel)Blatt (Brief, gr.-4to) bzw. 1 S. (Albumblatt, qu.-kl.-8vo). An Pauline Fürstin Metternich mit der Bitte, sie möge in Paris durch ihre Fürsprache bei hohen und einflußreichen Damen das Interesse für diese Unternehmung erwecken": [.] Handelt es sich doch darum, einem grossen Kunstwerk, dem Drama Gäa' Adalbert von Goldschmidt's die scenische Verwirklichung zu ermöglichen. Eure Durchlaucht werden vielleicht überrascht sein, dass ich Ihnen so unumwunden von diesem grossen Kunstwerk' spreche, da ja der Verfasser, der in unserer Mitte lebt, wahrlich in seinem Vaterlande bisher nicht die gebührende Anerkennung gefunden hat [.]" (Br. v. 15. Februar 1896). Das v. 30. Mai 1889 datierende Albumblatt mit einem Zitat aus Lohengrin": Sie sahen meine gute That". Ernest van Dyck gab sein Debüt in der französischen Premiere des Lohengrin" und studierte im Jahr darauf mit Felix Mottl den Parsifal für eine Aufführung der Bayreuther Festspiele. Hernach an die Wiener Oper verpflichtet, sang er u. a. in der Premiere von Wilhelm Kienzl's Der Evangelimann" (London 1897) und gastierte im Jahr darauf als Tannhäuser an der Metropolitan Opera; 1914 war er in der ersten Pariser Aufführung des Parsifal" zu hören.
Verlag: Wien, 2. XI. 1892., 1892
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Das Stubenmädchen befindet sich im Irrthum. Ich hatte, wie dieß durchwegs meine Gewohnheit ist, meine eigenen Leintücher von Wien mitgenommen und habe die Leintücher des Hotels gar nicht benützt. Ich habe auch nochmals Alles bei mir zu Hause waschen laßen, es befindet sich kein mit zwei' gemerktes Leintuch unter meiner Wäsche. Auch der Diener versichert mich, daß er kein fremdes Leintuch, sondern nur meine eingepackt habe []".
Verlag: Wien, Februar 1894., 1894
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Aus dem 1. Akt der Oper Manon: "Der Abfahrt Zeit hab' ich versäumt". - Mit einem kleinen aufgeklebten Portrait (Zeitungsausschnitt).
Anbieter: Antiquariaat Wim de Goeij, Kalmthout, ANTW, Belgien
Verbandsmitglied: ILAB
Antwerpen, Galerij Verbeeck-Van Dyck, 2016, in-8°, ca. 50 nn pp, kleur-illustraties. Softcover. Uitgegeven op 200 genummerde exemplaren.
Verlag: O. O. u. D.
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Qu.-schmal-8vo. Auf Trägerpapier montiert. "Plaisir d'Amour . Martiny und Florian | No 1 et 3 aus Poeme d'Amour . Massenet". - Kleine Montagespuren und etwas fleckig.
Verlag: Antwerpen, 4. V. 1891., 1891
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
174:110 mm. Halbfigürliche Darstellung des Sängers aus dem k. k. Hof-Atelier Adele, Wien.
Verlag: O. O. u. D.
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
175:110 mm auf etwas größerem Trägerkarton. Kniestück des Sängers im Rollenkostüm, signiert "Romeo" (auf der Photographie) und "Ernest van Dyck" (auf dem Trägerkarton). - Aus dem k. u. k. Hofatelier Adèle, Wien, mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton.
Sprache: Französisch
Erscheinungsdatum: 1891
Anbieter: PhP Autographs, Hastière, Belgien
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Pas de couverture. Zustand: Satisfaisant. RARE - Major signed contrat. Paris, September 7, 1891. Sale of the rights to the famous ballet Le Carillon to the publisher Heugel & Co. Size : 25x17.5 cm. Condition : folded, please see scans. Certificate of Authenticity and lifetime guarantee. Signé par l'auteur.
Sprache: Niederländisch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Portraitpostkarte von Ernest van Dyck bildseitig mit schwarzer Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Flieh! o flieh! Holdes Bild . (Manon) Wien 10 März 1898", ansonsten unbeschriftet und nciht postgelaufen, Knick am linken Rand ausserhalb des Bildes /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ernest Marie Hubert van Dyck (2. April 1861 in Antwerpen - 31. August 1923 in Berlaar), auch Ernest Marie Hubert van Dijck, war ein belgischer Journalist, Autor und Opernsänger (Tenor). Leben Van Dyck, der Sohn eines wohlhabenden Fabrikanten, genoss in seiner Heimatstadt französischen Schulunterricht. Da er Notar werden sollte, studierte er zunächst an den Universitäten Löwen und Brüssel. 1883 begab er sich nach Paris, wo er sich als Journalist betätigte. Dort entdeckte man auch seine Tenorstimme, die er und seine Freunde für einen Bariton gehalten hatten. Dyck schenkte seiner Stimme nun mehr Aufmerksamkeit, ohne jedoch einen Gedanken an eine Karriere als Sänger zu haben. Er nahm nun Gesangsunterricht, aber arbeitete weiterhin als Journalist bei einem katholisch-konservativen Blatt in Limburg und danach bei dem bonapartistischen Blatt La patrie in Paris. Durch Zufall wurde er dennoch Opernsänger: Es erkrankte nämlich im Juni 1883, gelegentlich der Aufführung der Kantate Le gladiateur von Jules Massenet (für den Prix de Rome komponiert), der betreffende Tenor, der die Hauptpartie zu singen hatte. Und da übernahm van Dyck, von Massenet selber bewogen, die Partie über Nacht zu lernen. Die Aufführung wurde ein voller Erfolg. Dies bewog Charles Lamoureux ihn sofort für seine Konzerte zu engagieren, bei welchen er sich von 1883 bis 1887 in hervorragender Weise beteiligte. Unterdessen wuchs seine Begeisterung für Richard Wagners Werke und er studierte die wichtigsten Partien aus dessen Werken, die er dann auch fragmentarisch bei den Lamoureux-Konzerten sang, bis er endlich am 3. Mai 1887 in der denkwürdigen ersten Lohengrin-Aufführung in Paris die Hauptrolle sang. Bereits ein Jahr später sang er bei den Bayreuther Festspielen den Parsifal. Danach bemühten sich sowohl die Hamburger als auch Wiener Oper um ihn. Wien machte das Rennen, und nachdem er in Karlsruhe noch die deutsche Sprache erlernt hatte und bei Hofkapellmeister Felix Mottl einige Wagneropern einstudiert hatte, erschien er im November 1888 vor den Wienern als Lohengrin. Auch wenn er durch Wagnerinterpretationen bekannt wurde, so war er in Wien jedoch eher populär als Chevalier des Grieux in Manon von Massenet und später als Werther. Vor allem aber war es sein Canio im Bajazzo, der seine Glanzrolle in Wien war. 1898 schied Dyck von Wien als kaiserlich österreichischer Kammersänger und ging nach New York, wo er bis 1902 im Ensemble der Metropolitan Opera war. Hier sang er 24 Mal den Lohengrin, 23 Mal den Tannhäuser, 10 Mal den Tristan und 40 Mal den Siegmund. 1902 war er in Moskau als Siegmund, 1909 in Budapest als Tristan und als Siegfried. Ab 1906 hatte er Professuren an den Konservatorien von Brüssel und Antwerpen inne. Er war der Gründer der Nouveaux Concerts in Antwerpen. 1886 heiratete er Augusta Servais, und wurde damit Schwager des belgischen Komponisten und Dirigenten Franz Servais (1846-1901). Aus dieser Ehe stammte seine Tochter Isolde van Dyck (geb. 1889 in Bayreuth), die ebenfalls Sängerin wurde. Dyck war auch schriftstellerisch tätig und verfasste mehrere Texte zu Balletten und Vaudevilles, von denen das komische Ballett Das Glockenspiel mit Musik von Massenet besonders erwähnenswert ist /// Standort Wimregal PKis-Box109-U001 Sprache: Niederländisch Gewicht in Gramm: 10.
Anbieter: Apple Boutique, Drawings, Prints & Books, Geneva, Schweiz
No Binding. Zustand: Very Good. Van Dyck, Ernest - Signed Photograph as Parsifal Autograph Opera Singer Autograph - Signed Photo.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
ERNEST VAN DYCK (1861-1923) belgischer Heldentenor Autogrammkarte mit E.ZITAT, Empfehlung, Ort, Jahr, Unterschrift signiert Durch Mitleid wissend der reine Chor. (Parsifal), Erinnerung an Bayreuth ! ERNEST VAN DYCK 1906, mit Porträtpostkarte (mit Marie Renard) der Zeit unter dunkelgrünes Passepartout gerahmt, 4°.
Anbieter: J & J LUBRANO MUSIC ANTIQUARIANS LLC, Syosset, NY, USA
Signiert
Full-length portrait of the noted Belgian tenor as Loge in Wagner's Das Rheingold. Signature dated 1899. A. Dupont, photographer, 1898. Ca. 142 x 108 mm. With the photographer's information printed to lower left corner. Very slight loss to corners; some staining; trimmed; verso quite worn. Van Dyck "made his stage début in 1887 at the Eden-Théâtre as Lohengrin. After intensive coaching from Julius Kniese he sang Parsifal at Bayreuth in 1888, returning there in the same role until 1912 and as Lohengrin in 1894. From 1888 to 1900 he was engaged at the Vienna Hofoper, where he appeared in Smareglia's Il vassallo di Szigeth (1889). He first sang Des Grieux in Massenet's Manon at Vienna (1890), and he made his London début in that role at Covent Garden (1891), where he also sang Faust and Lohengrin (1891), Tannhäuser, Siegmund and Mathias in Kienzl's Der Evangelimann (1897), Loge in Das Rheingold (1898) and Tristan (1901). In Vienna he created the title role of Massenet's Werther (1892), and took the part of Marcel in Leoncavallo's La bohème (1898). He made his début at the Paris Opéra as Lohengrin in 1891 and at the Théâtre de la Monnaie, Brussels, in the same part (1894), becoming a regular visitor to the latter house in Wagner and Massenet roles. He made his American début at Chicago on 9 November 1898 as Tannhäuser, and first appeared at the Metropolitan, New York, 20 days later in the same role. His voice, both powerful and sweet-toned, not only encompassed the heavy Wagnerian tenor roles with ease, but also the more lyrical French repertory, and he was particularly admired as Des Grieux." Elizabeth Forbes in Grove Music Online. Signed.