Verlag: Stadtmuseum, Halle, 1996, 1996
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96 S., brosch., guter Zustand, Abb.
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Sprache: Deutsch
Verlag: Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V.
ISBN 10: 3899230442 ISBN 13: 9783899230444
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Zustand: gut. 6 Inhalt Siegfried Hildebrand Das Jenastift und sein Begründer TAGUNGSBERICHTE Paula Wachsmuth Bericht über den 2. Tag der hallischen Stadtgeschichte des âVereins zur Fà rderung der hallischen Stadtgeschichtsforschung" am 26. November 2001 Holger Zaunstà ck Bildung in der Stadt zwischen Mittelalter und Moderne Tagungsbericht zum â3. Tag der hallischen Stadtgeschichte" am 30. November 2002 im Freylinghausen-Saal der Franckeschen Stiftungen REZENSIONEN INFORMATIONEN Verein zur Fà rderung der hallischen Stadtgeschichtsforschung Jahresbericht 2002 Jahresbericht des Stadtarchivs Halle für 2002 Autorenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Michael Hecht Teuerung, Wirtschaftskrise und âmoralische Ãkonomie": Halle in den Notjahren 1804/05 Angela Dolgner Hans Wittwer â" âEr war für einen Augenblick der kommende Mann" Walter Müller 75 Jahre Laternenfest QUELLEN Roland Kuhne Zwischen Städtebau und Taubenzucht, ein Leben im Dienste der Stadt Halle. Emil Schachtzabel. Die Erinnerungen des Magistrats-Obersekretärs STRASSEN, PLÃTZE, DENKMÃLER Erik Neumann Wo einst der Galgen stand, zur Bau- und Häusergeschichte des Riebeckplatzes Helge Jarecki Das Fäustemonument am Riebeckplatz ARBEITSBERICHTE Ulf F. Ickerodt Sah, Waage und Gasthof âZum Goldenen Ring" â" Ausgrabung in der Nordostecke des hallischen Marktes JUBILÃEN Werner Freitag Ein Rückblick auf einen Konflikt in der städtischen Gesellschaft: Halle vor 525 Jahren Heiner Lück Zur Erinnerung an Christian Thomasius (1655-1728) anläÃlich seines 275. Todestages. Mit einem bislang ungedruckten Text aus dem Kirchenbuch von Ahlsdorf gutes Exemplar, ordentlich, * Verlag: Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V. * Bindung: broschiert, broschiert,
Erscheinungsdatum: 1996
Erstausgabe
Zustand: Gut. 1. Aufl.;. 8°, quer 96 Seiten, zahlr. teils farbige Abbildungen/ Fotos; Orig.-Broschur; 260g; [Deutsch]; geringe Gebrauchsspuren 1. Auflage; _ xXx_. BUCH.
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Zustand: gut. Der im Auftrag der Stadt Halle in Zusammenarbeit mit dem Verein für hallische Stadtgeschichte herausgegebene vierzehnte Band des Jahrbuchs für hallische Stadtgeschichte bietet auch 2016 spannende Beiträge und reichhaltige Abbildungen zu breitgefächerten Aspekten der Stadtgeschichte. Der Leser erfährt etwas über die Wohnsiedlung vor dem Rannischen Tor, über die Entwicklung der Elektronenmikroskopie in Halle und das Salz sowie über die Schà ffenbücher in Halle und Aken (Elbe). In der Rubrik der Jubiläen erfahren Sie Wissenswertes über die Hallenser vor Verdun im Ersten Weltkrieg, über die asiatische Cholera an den Franckeschen Stiftungen 1831 und über die beiden hallischen Persà nlichkeiten Paul Richard Riedel und Heinrich Philipp August Damerow. Abgerundet wird dieser Band durch einen Beitrag zum Bau der Landwirtschaftskammer in der Willy-Lohmann-StraÃe von Stadtarchivar Ralf Jacob. Vorwort 7 AUFSÃTZE Peter Breitkopf Vor dem Rannischen Tor â" Von der Acker- und Gartenlandschaft zum Wohnviertel 11 Goerg H. Michler, Ralf B. Wehrspohn Elektronenmikroskopie in Halle und das Salz 43 QUELLEN Andrea Seidel 750 Jahre Hallische Schà ffenbücher â" Anmerkungen zur Sprache im ersten Buch 63 Jà rn Weinert Vergleichende philologische Studien zum ersten Hallischen Schà ffenbuch und zum Akener Schà ffenbuch 75 -TRASSEN, PLÃTZE, DENKMÃLER Ralf Jacob Geschichte des Verwaltungsgebäudes Willy-Lohmann-StraÃe 7 95 -JUBILÃEN Ralf Rodewald Hallenser vor Verdun 121 Saskia Gehrmann, Maximilian Schochow und Florian Steger Der Umgang mit der asiatischen Cholera an den Franckeschen Stiftungen zu Halle im Jahr 1831 135 Erik Neumann â. der liebe Gott verlässt keinen Maschinenbauer" Zum 100. Todestag von Paul Richard Riedel (1838-1916) 139 Ilja Claus Heinrich Philipp August Damerow (*28. 12. 1798 in Stettin; t 22. 9. 1866 in Nietleben bei Halle an der Saale) 147 gutes Exemplar, ordentlich * Verlag: Janos Stekovics * Bindung: broschiert, broschiert,
Zustand: gut. Weigel ⢠âZu der minneren bruder haut" Wirksamkeit und Umfeld des Franziskanerordens in Halle im hohen und späten Mittelalter Jan Brademann und Gerrit Deutschländer I I Herrschaft und Ritual im Zeichen der Reformation Die Karwoche des Jahres 1531 in Halle Holger Zaunstà ck 1 )ie Brautnacht; oder die Fensterkanonade. 1 >er permanente Konflikt zwischen Stadtbürgern und Studenten im Raum der Stadt des 18. Jahrhunderts Dieter Dolgner Der Steintorturm, Kronprinz Friedrich Wilhelm und Karl Friedrich Schinkel Ein unrühmliches Kapitel hallescher Denkmalpflege Werner Piechocki und Roland Kuhne Gemeinsinn soll Früchte tragen Die Verleihungen der Ehrenbürgerschaft durch die Stadt Halle QUELLEN Ute Willer âDenke, wenn Du dieses liest, daà Du nicht vergessen bist" Frauenstammbücher im Stadtarchiv Halle ⢠Uwe Lammers Der Poet und die harsche Hand des Krieges Eine unbekannte Quelle zu Napoleons Einmarsch in Halle 1806 STRASSEN, PLÃTZE, DENKMÃLER Erik Neumann âVielleicht wird die Ludwig-Wucherer-StraÃe einmal Halles Kurfürstendamm." Zur Geschichte eines gründerzeitlichen StraÃenzuges Joachim Wussow Das Julius-Kühn-Denkmal Marcus Conrad Der Geschäftsverkehr des hallischenI in der Zeit zwischen 1750 und 1765 JUBILÃEN Sabine Meinel 500 Jahre Roter Turm Klaus Krüger Ein kleines Hallisches Heiltum Die Reliquien aus der Spitze des Roten Turms in Halle ⢠Ralf-Torsten Speler Der hallische Universitätszeichenlehrer und Kunstpädagoge Christian Friedrich Prange (1756-1836) Zum 250. Geburtstag Hans-Dieter Zimmermann Wilhelm Dittenberger (1840-1906) Zum 100. Todestag eines bedeutenden Gelehrten und engagierten Kommunalpolitikers TAGUNGSBERICHTE Karin Stukenbrock âStadt und Gesundheit. Soziale Fürsorge in Halle vom 18. bis zum 20. Jahrhundert" Tagungsbericht zum 6. Tag der hallischen Stadtgeschichte am 3. Dezember 2005 REZENSIONEN Roland Kuhne Christof Rà mer (Hg.): Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte Christian Hirte Dirk Schaal: Rübenzuckerindustrie und regionale Industrialisierung. Der Industrialisierungsprozess im mitteldeutschen Raum 1799-1930 Elisabeth Schwarze-Neuà Reinhold Hoyer: Jedichte un Brosa uff althall'sch. Mit einem Nachwort und einem Wortregister hg. von Manfred Lemmer Jan Brademann Veronika Albrecht-Birkner: Francke in Glaucha. Kehrseiten eines Klischees (1692-1704) Enno Bünz Werner Freitag: Halle 806 bis 1806. Salz, Residenz und Universität INFORMATIONEN Jahresbericht des Stadtarchivs Halle für das Jahr 2005 Autorenverzeichnis gutes Exemplar, ordentlich, * Verlag: Janos Verlag Stekovics * Bindung: broschiert, broschiert,
Sprache: Deutsch
Verlag: Stadtarchiv Halle (Saale), Stekovics, J, 2007
ISBN 10: 3899231724 ISBN 13: 9783899231724
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Zustand: gut. Inhaltsverzeichnis Vorwort AUFSÃTZE Arnold Esch Von Halle in die Provence Der Bericht des Hans von Waltheym über seine Pilgerreise 1474 Michael Ruprecht Gemeinwohl und Policey in den Stiftungen des hallischen Bürgers Nikolaus Schildberg Manfred Wilde An der Schwelle vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit Die Pfännerfamilie Drachstedt und die Kaufmannsfamilie Kreuziger als GroÃkaufleute und Montanunternehmer in Halle und Leipzig Angela Dolgner Die âBurg" und die Stadt Halle â" Streiflichter einer Partnerschaft STRASSEN, PLÃTZE, DENKMÃLER Erik Neumann Zwischen Brücken â" Fernhandelsweg, Kneipenmeile, Medienzentrum Zur Geschichte der Mansfelder StraÃe ARBEITSBERICHTE Marc-Robert Wistuba Die Sammlung der Siegelstempel im Stadtarchiv Halle JUBILÃEN Reimar Lindauer-Huber Christoph Cellarius (1638-1707) Erster Professor für Philologie, Geschichte und Altertumskunde an "der Universität Halle Udo Grashoff âDie Freyheit folgte seinem ganzen Wesen" Zum 270. Geburtstag des hallischen Arztes und Staatsmannes Johann Friedrich Struensee Heiner Lück âDa steht eine Burg über'm Tale [.]" Dem hallischen Studenten der Rechte Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) zum 150. Todestag 6 Inhalt Leonhard Helten 100 Jahre Volkspark TAGUNGSBERICHTE Andreas Tacke â[.] wir wollen der Liebe Raum geben. Konkubinate geistlicher und weltlicher Fürsten in der Kunst- und Kulturgeschichte um 1500" Bericht zur 3. Moritzburg-Tagung vom 31. März bis 2. April 2006 in der Stiftung Moritzburg, Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt (Halle/Saale) Gerrit Deutschländer, Verena Grave Symbolische Interaktion in der Residenzstadt des späten Mittelalters Wissenschaftliche Tagung in Halle an der Saale vom 23. bis 25. November 2006 Katrin Minner Stadtgeschichtsforschung im Jubiläumsjahr 2006: Bilanz, Erträge und Forschungsperspektiven Tagungsbericht zum 7. Tag der hallischen Stadtgeschichte vom 30. November bis 2. Dezember 2006 REZENSIONEN Enno Bünz Geschichte der Stadt Halle. Werner Freitag, Andreas Ranft (Hg.): Halle im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Band 1; Werner Freitag, Katrin Minner (Hg.): Halle im 19. und 20. Jahrhundert. Band 2 Ernst Badstübner Der Kardinal Albrecht von Brandenburg. Renaissancefürst und Mäzen. Thomas Schauerte (Hg.): Katalog. Band 1; Andreas Tacke (Hg): Essays. Band 2 Stephan Selzer Andreas Tacke (Hg.): Kontinuität und Zäsur. Ernst von Wettin und Albrecht von Brandenburg. Band 1; âIch armer sundiger mensch". Heiligen- und Reliquienkult am Ãbergang zum konfessionellen Zeitalter. Band 2; â[.] wir wollen der Liebe Raum geben". Konkubinate geistlicher und weltlicher Fürsten um 1500. Band 3 Thomas GroÃbà lting Frank Hirschinger: Fälschung und Instrumentalisierung antifaschistischer Biografien. Das Beispiel Halle/Saale 1945-2005, Berichte und Studien Nr. 53, hg. vom Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung Patrick Wagner Steffen Reichert: Unter Kontrolle. Die Martin-Luther-Universität und das Ministerium für Staatssicherheit 1968-1989,2 Bände 4 INFORMATIONEN Jahresbericht des Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V. für das Jahr 2006 Jahresbericht des Stadtarchivs Halle (Saale) für das Jahr 2006 Autorenverzeichnis Abbildungsverzeichnis gutes Exemplar, ordentlich, * Verlag: Stadtarchiv Halle (Saale), Stekovics, J * Bindung: broschiert, broschiert,
Sprache: Deutsch
Verlag: Stadtarchiv Halle (Saale), Stekovics, J, 2008
ISBN 10: 3899232143 ISBN 13: 9783899232141
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Zustand: gut. 1 AUFSÃTZE Dieter Dolgner Die Anlage der Neuen (Alten) Promenade in Halle an der Saale Glanzleistung oder Verzweiflungstat âEiner Wohllà blichen Verschà nerungs-Commission"? Gerhard Rupp Das Händel-Denkmal in Halle von Hermann Heidel Eine Betrachtung unter dem Blickwinkel neuer Quellen Dorit Litt, Christin Müller-Wenzel Das Wirken der Galerie Henning im Zeitspiegel des Kalten Krieges QUELLEN Martin Brecht Die Predigt des Evangeliums Das Themenprogramm des Lünettenbildes an der Ostwand der Marktkirche in Halle STRASSEN, PLÃTZE, DENKMÃLER Erik Neumann Erwachende Geister â" die Wiedergeburt eines StraÃenzuges Zur Geschichte der GeiststraÃe JuBILÃEN Marcus Conrad Verlag und Druckerei Gebauer-Schwetschke Zum 275-jährigen Gründungsjubiläum Hans-Dieter Zimmermann Der hallische Historiker Gustav Droysen (1838-1908) Zum Gedenken an seinen 100. Todestag Roland Kuhne Verdienstvoller Gymnasiallehrer und Bewahrer des Stadtbildes Zum 150. Geburtstag von Professor Dr. Gottfried Riehm 6 Inhalt TAGUNGSBERICHTE Alexander Lehmann Omnia ad Dei gloriam! Zur Sakraltopografie der Stadt Halle an der Saale Tagungsbericht zum 8. Tag der hallischen Stadtgeschichte am 24. November 2007 REZENSIONEN Irene Roch-Lemmer Markus Leo Mock: Kunst unter Erzbischof Ernst von Magdeburg Kai Agthe Hans Joachim Kertscher: Literatur und Kultur in Halle im Zeitalter der Aufklärung Aufsätze zum geselligen Leben in einer deutschen Universitätsstadt ⢠Jan Brademann Axel Rüdiger: Staatslehre und Staatsbildung. Die Staatswissenschaft an der Universität Halle im 18. Jahrhundert Walter Zà llner Mathias Tullner: Halle 1806 bis 2006. Industriezentrum, Regierungssitz, Bezirksstadt Eine Einführung in die Stadtgeschichte Henrik Eberle Hans-Walter Schmuhl: Halle in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus Alexander Sperk Die Latina in Halle a. d. Saale von 1933 bis 1945. Ein Abrià des Verhaltens ihrer Lehrer in schwerer Zeit INFORMATIONEN Jahresbericht des Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V. für das Jahr 2007 Jahresbericht des Stadtarchivs Halle (Saale) für das Jahr 2007 Autorenverzeichnis Abbildungsverzeichnis gutes Exemplar, ordentlich, * Verlag: Stadtarchiv Halle (Saale), Stekovics, J * Bindung: broschiert, broschiert,
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Zustand: gut. * 208 Seiten, 1 farbige Abbildungen, 61 Schwarz-WeiÃ-Abbildungen, MaÃe: 16,1 x 24,1 cm, Kartoniert (TB), Deutsch * Herausgegeben: Ralf Jacob * Verlag: Stekovics, Janos * ISBN-10: 3899231112 * ISBN-13: 9783899231113 Vorwort AUFSÃTZE Andreas Ranft Die hallischen Pfarrgemeinden St. Gertruden und St. Marien im späten Mittelalter Volker Herrmann Ausgrabungen auf dem hallischen Markt. Neues zu Glaube, Macht und Handel im Zentrum der mittelalterlichen Stadt Erwin Kà nnemann Die Bewahrung Halles vor der totalen Vernichtung im April 1945 Zimmermann Bürger, Hallenser. Zur Rolle der Juden im Wirtschaftsleben der Stadt Halle im 19. und 20. Jahrhundert Willer âIn Saalathen ist alles schà n." Stmkntenstammbücher im Stadtarchiv Halle PRASSEN, PLÃTZE, DENKMÃLER hrik Neumann ununterbrochene Kette groÃer und glänzender Läden" ⢠Zur Geschichte der GroÃen SteinstraÃe \NItI;ITSBERICHTE Andrea Seidel Die Hallischen Schà ffenbücher. Ein Arbeitsbericht UBILÃEN Angela Dolgner Johann Justus Peter Schulze â" Protagonist des Klassizismus in Halle Zum 150. Todestag des halleschen Stadtbaumeisters und Universitätsarchitekten Wolfgang Hütt In Wien geboren â" als malender Chronist in Halle Kurt Marholz (1905-1984) Bettina Stoll-Tucker Hans Hahne â" 1912 bis 1935 Direktor des Provinzialmuseums für Vorgeschichte Claus Veltmann Philipp Jakob Spener und Halle an der Saale Eine biografische Skizze aus Anlass seines 300. Todesjahres TAGUNGSBERICHTE Werner Freitag. Tag der hallischen Stadtgeschichte Katarzyna Lortz Konferenz âChristian Thomasius (1655-1728) als Wegbereiter moderner Rechtskultur und Juristenausbildung", 20. bis 23. Januar 2005v Halle (Saale) REZENSIONEN Brademann Werner Freitag (Hg.): Die Salzstadt. Alteuropäische Strukturen iint11.ril1moderne Innovation. Kimmer und Karsten Eisenmenger (Hg.): Die Marktkirche Unser Lieben Frauen zu Halle. Heinrich Dilly Wolfgang Hütt: Gefà rdert. Ãberwacht. Reformdruck bildender Künstler der DDR. Das Beispiel Halle. Irene Roch-Lemmer Anja A. Tietz: Der Stadtgottesacker in Halle (Saale). INFORMATIONEN Jahresbericht des Vereins für hallische Stadtgeschichte e. V. für das Jahr 2004 Jahresbericht des Stadtarchivs Halle für 2004 Autorenverzeichnis Abbildungsverzeichnis gutes Exemplar, ordentlich, * Verlag: Janos Verlag Stekovics * Bindung: broschiert, broschiert,
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3899232607 ISBN 13: 9783899232608
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Zustand: gut. Halle â" Händelstadt, Ort der Wissenschaften, Heimat der Künste! Schon seit einigen Jahren widmet sich das âJahrbuch für hallische Stadtgeschichteâ der spannenden Vergangenheit der einst so reichen Salzstadt. Der im Auftrag des Vereins für hallische Stadtgeschichte herausgegebene mittlerweile achte Band liefert wieder interessante Themen und Texte, die einmal mehr die Vielfalt und Spannung der hallischen Stadtgeschichte zwischen Mittelalter und Moderne zeigt. Themen sind diesmal unter anderem die ambulante Klinik von Peter Krukenberg in der BrüderstraÃe, die Geschichte des Platzes âAm Steintorâ, Halles Geschichte unterm Markt sowie Halle und die Saaleschifffahrt vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Ein weiterer faktenreicher Aufsatz ist dem Philologen und Pädagogen Friedrich August Eckstein gewidmet, der Mitte des 18. Jahrhunderts in der Geschichte der Franckeschen Stiftungen eine groÃe Rolle spielte. Erinnert wird auch an den bedeutenden Juristen Samuel Stryk, den Maler und Kupferstecher Gottfried August Gründler und den genialen Orgelvirtuosen und kühnen Komponisten Wilhelm Friedemann Bach, der älteste Bach-Sohn, dessen 300. Geburtstag sich in diesem Jahr jährt. In der Zusammenschau bietet das dem an der Stadtgeschichte interessierten Leser neue Einsichten, interessante Details und überraschende Einblicke. ⢠Vorwort 7 AUFSÃTZE Rebekka Schrà ter âWozu braucht ein Doktor Amüsement, seine Kranken sind sein Amüsement" Peter Krukenberg (1787-1865), Leben und Wirken in seiner ambulatorischen Klinik in der BrüderstraÃe 11 Claus Veltmann Halle und die Saaleschifffahrt vom Mittelalter bis zur Gegenwart 45 Paul Raabe Friedrich August Eckstein â" die Franckeschen Stiftungen waren sein Leben 67 QUELLEN Jochen Birkenmeier ⢠Better to reign in hell (Halle) than serve in heaven" Der Briefwechsel zwischen Johann Gottlob Regis und Carl Gustav Carus als Quelle der hallischen Stadtgeschichte 99 Rüdiger Otto Johann Friedrich Graefe und sein Bericht über Auseinandersetzungen zwischen Studenten und Militär in Halle im Sommer 1737 in Briefen an Johann Christoph Gottsched 113 STRASSEN, PLÃTZE, DENKMÃLER Erik Neumann Zwischen Variete. und Arbeitsamt Zur Geschichte des Platzes âAm Steintor" 135 ARBEITSBERICHTE Bettina Jungklaus Halles Geschichte unterm Markt â" Anthropologische Untersuchungen an den mittelalterlichen Skeletten vom St. Marien- und St. Gertrudenkirchhof 157 JUBILÃEN Michael Rockmann Samuel Stryk (1640-1710) â" Kà niglich PreuÃischer Geheimer Rat, Professor Primarius und Ordinarius der Juristenfakultät der Universität Halle 173 gutes Exemplar, ordentlich * Bindung: broschiert, broschiert,
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Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Hardcover. Zustand: gut. 2005. In den Zeiten knapper öffentlicher Mittel wird nach Lösungsmöglichkeiten gesucht, öffentliche Vorhaben kostengünstig zu verwirklichen. Dabei bieten sich Public Private Partnership (PPP)-Modelle an, in denen private Investoren die Finanzierung solcher Vorhaben übernehmen und dafür die wirtschaftliche Nutzung der Anlagen übertragen bekommen. Das Werk stellt die Voraussetzungen der einzelnen Vorhaben dar und beleuchtet neben den wirtschaftlichen und rechtlichen Voraussetzungen auch Fragen zur politischen Umsetzung der Planung in den kommunalen Entscheidungsgremien. Schwerpunkt der Darstellung ist dabei die Wirtschaftlichkeitsberechnung als Grundlage für alle PPP-Entscheidungen und die nachfolgende Finanzierung der einzelnen Vorhaben. In einem weiteren Kapitel werden die einzelnen Anwendungsbereiche von PPP-Projekten und ihre Besonderheiten vorgestellt. Darüber hinaus sind bereits die Auswirkungen des neuen, bereits in Kraft getretenen ÖPP Beschleunigungsgesetzes eingearbeitet. Darin ist neben Änderungen der Bundeshaushaltsordnung, des Investmentgesetzes und des Grundsteuerrechts, vor allem beim Verfahren zur Vergabe öffentlicher Aufträge, das neue Instrument des wettbewerblichen Dialogs bedeutsam, in dem staatliche Auftraggeber im Gespräch mit ausgewählten Firmen ermitteln können, wie ihre Bedürfnisse am besten erfüllt werden. Der PPP-Beschaffungsprozess - Bedarfsfeststellung - Vorbereitung und Konzeption - Ausschreibung und Vergabe Rechtliche Rahmenbedingungen - Vertragliche Grundlagen - Bundes- und Landeshaushaltsrecht - Kommunales Haushaltsrecht - Vergaberecht - Steuerrecht - Zuwendungsrecht - Arbeitsrecht - Projektfinanzierung Wirtschaftlichkeitsuntersuchung - Bedarfsfeststellung - Vorbereitung und Konzeption - Risikomanagement - Ausschreibung und Vergabe - Vertragscontrolling Finanzierung - Arten privater Finanzierungsmittel - Kapitalherkunft - Finanzierungsfähigkeit von PPP-Projekten - Auswirkungen auf den Beschaffungsprozess - Öffentliche Förderungsmittel Einzelne PPP-Bereiche - Immobilien - Schulen und Sporthallen - Verkehrsinfrastruktur - Justizvollzugsanstalten - Informationstechnologie - Ver- und Entsorgungsinfrastruktur - Mobile Wirtschaftsgüter Hilfestellung durch Kompetenzzentren bei der Projektvorbereitung und Realisierung Für Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Bauunternehmen, Bauverwaltungen, Kämmerer, kommunale Ver- und Entsorgungseinrichtungen.Mitarbeit Anpassung von: Hans Wilhelm Alfen, Falk Bachhuber, Christian Bunsen, Peter Claudy, William Boyd McCleary, Dietrich Drömann, Katrin Fischer, Eckhard Gührs, Friedrich Ludwig Hausmann, Jörn Heimlich, Michael Henk, Günter Hoffmann, Reinhard Kalenda, Arnim Karthaus, Detlef Knop, Torsten Kunze, Oliver Moß, Annette Mutschler-Siebert, Dieter Neumann, Erik Ohde, Andreas Parzych, Markus Pohlmann, Michael Schäfer, Christian Schede, Ulrike Schweibert, Peter Sester, Istvan Szabados, Stephanie Thiersch, Martin Weber Sprache deutsch Recht Steuern Privatrecht Bürgerliches Recht BGB Zivilprozessrecht öffentlich Öffentliche Wirtschaft ÖPP Partnerschaft PPP private Public Private Partnership (PPP) Vergaberecht ISBN-10 3-406-53258-6 / 3406532586 ISBN-13 978-3-406-53258-0 / 9783406532580 In deutscher Sprache. 767 pages. 24,4 x 16,8 x 3,8 cm.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Die Universität Leipzig wird im Jahre 2009 ihren 600 jähriges Bestehen feiern. Der historische Ursprung dieser langen akademischen Tradition reicht somit bis in die Zeit des Mittelalters zurück. Als am 13.11.1409 eine päpstliche Privilegierungsbulle zur Gründung einer Universität in Leipzig eingetroffen ist, lobte das Schreiben die Stadt in höchsten Tönen: ein großer volkreicher Ort, in einer fruchtbaren Gegend, unter einem milden Himmel, mit allen Mitteln zum Genuß des Lebens, einer reizenden Umgebung und gebildeten Einwohnern hinlänglich versehen (CDS II,11, Nr.1 ; Übers. aus Hoyer 1990, S.61 f.). Diese poetische Beschreibung lässt Leipzig im Lichte eines Sonderstatus glänzen, während die Stadt nur ein Element der entstehenden Universitätslandschaft war. Diese Hausarbeit versucht zunächst diese Entwicklung von Universitäten im europäischen Rahmen zu beschreiben. Im ersten Themenschwerpunkt soll dadurch, ausgehend von den allgemeinen Entstehungsursachen und Merkmalen universitärer Lehranstalten, eine Grundlage für das Verständnis der Leipziger Universitätsgründung geschaffen werden. Schließlich wird im zweiten Gliederungspunkt die anfängliche Geschichte der Leipziger Universität unter mehreren Fragestellungen erläutert: Warum entstand gerade in Leipzig eine neue Universität In welcher Weise konstituierte sich die Institution Und welche Probleme zeigten sich mit der Zeit durch die Errichtung der Hochschule Der zeitliche Betrachtungsrahmen soll sich auf die Anfangszeit (15.Jh.) der Universität beschränken.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Regieren diesseits und jenseits des Nationalstaates, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gründung der Vereinten Nationen ist eng mit dem Eindruck zweier verheerender Weltkriege und dem Scheitern des entscheidungsschwachen Völkerbundes verbunden. Denn durch verbesserte internationale Kooperation und geschlossenem Einsatz zur Wahrung des Weltfriedens sollte mit der Unterzeichnung der UN-Charta am 26.06.1945 der Grundstein für eine handlungsfähige Organisation zur internationalen Friedenssicherung gelegt werden. Das Gründungsdokument der Vereinten Nationen beinhaltet dabei die Normen und Methoden, um zum Ziel des Weltfriedens zu gelangen. Jedoch besteht sie seit 62 Jahren in unveränderter Form, obwohl seitdem die globale Sicherheitslage bedeutsamen Veränderungen unterworfen war. Ost-West-Konflikt, Entkolonialisierung und der 11.September 2001 sind dabei nur exemplarische Beispiele. Haben die Vereinten Nationen dennoch eine derartige Rolle in der internationalen Friedenssicherung eingenommen, wie vom Vertragswerk der UN-Charta zugedacht Meine These lautet dazu: Es gibt eine Diskrepanz zwischen den ursprünglichen Strategien der UN-Charta zur internationalen Friedenssicherung und deren realpolitischen Umsetzung.Im ersten Themenabschnitt soll die Friedenssicherung als Hauptziel der Vereinten Nationen kritisch auf Erreichung geprüft werden, um das Verhältnis zwischen Anspruch und Wirklichkeit anhand der Zielsetzung zu verdeutlichen. Der zweite Gliederungspunkt beschäftigt sich darauf mit den Normen und Methoden des ursprünglichen Friedenskonzepts der UN-Charta. Dadurch entsteht eine Grundlage für den Vergleich mit der realpolitischen Arbeitsweise der Vereinten Nationen zur Friedenssicherung, welche im dritten Themenschwerpunkt behandelt wird. Bei festgestellten Abweichungen zwischen dem Friedenskonzept der UN-Charta und der tatsächlichen Rolle der Vereinten Nationen werden gleichsam die Ursachen beleuchtet.Mit Bedacht auf die zahlreichen jungen Erscheinungen in der Fachliteratur und der gegenwärtigen Diskussionen über die Reform der Vereinten Nationen behandelt diese Hausarbeit eine Thematik von großer aktueller Brisanz.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Betrachtung der Punischen Kriege steht die Geschichtswissenschaft vor dem Problem, dass einzig griechische (Pictor/Polybios) und römische (z.B. Livius) Quellen Auskunft über die damaligen Umstände und Geschehnisse geben können, weil durch die Zerstörung Karthagos im Jahre 146 v. Chr. keine karthagischen Zeugnisse überliefert sind. Deshalb muss die Objektivität der überlieferten Darstellungen stets hinterfragt werden, weil die Geschichtsschreiber unter Beobachtung der römischen Senatoren und unter dem Eindruck eines fast verlorenen Krieges wirkten. In den antiken Quellen lassen sich daher Tendenzen zur Verklärung des römischen Handelns unter dem Banner des gerechten Krieges auffinden, sowie die Zuschreibung an Karthago, als aggressive Macht die alleinige Schuld am Krieg inne zu haben.Diese Hausarbeit soll den Wahrheitsgehalt der Überlieferungen bezüglich der Geschehnisse im Vorfeld des zweiten Punischen Krieges kritisch hinterfragen. Aus diesem Zusammenhang lautet meine Arbeitshypothese: Die römische Geschichtsschreibung versucht ihre Hände in Unschuld zu waschen und verdreht bewusst historische Tatsachen, um die alleinige Kriegsschuld auf die Karthager abzuwälzen.Von zentraler Bedeutung wird die Untersuchung über den Gesprächsinhalt zweier vor Kriegsausbruch stattgefundener Unterredungen zwischen Hannibal bzw. dem karthagischem Rat und den Römern sein. Für das vollständige Verständnis der beidseitigen Argumentationen ist allerdings die Kenntnis der Vorgeschichte des zweiten Punischen Krieges unentbehrlich. Des-halb sollen im ersten Themenschwerpunkt zunächst thematische Grundlagen, von der Quellenlage über den historischen Abriss, bis hin zu den Bestimmungen der im Vorfeld getroffenen Verträge im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Meine Vorgehensweise in der Ursachenforschung kann dann als vergleichende Betrachtung von antiker Quellenschilderung und moderner Geschichtsforschung beschrieben werden. Hierfür stelle ich die Ausführungen von Polybios in den Vordergrund, um sie darauf mit den Meinungen anderer Historiker bezüglich des Wahrheitsgehalts vergleichen zu können. Im dritten Schwerpunkt sollen zur Vollständigkeit die Anlässe des Krieges zur Sprache kommen und im abschließenden Fazit die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst und auf meine Arbeitshypothese zurückgekommen werden.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Punischen Kriege, Sprache: Deutsch, Abstract: Innerhalb der 118 jährigen Auseinandersetzung zwischen Rom und Karthago soll in dieser Arbeit der Zeitraum des Zweiten Punischen Krieges im Mittelpunkt der Betrachtung stehen (218-201 v. Chr.). Hierbei fokussiere ich mich auf die Vorgeschichte des Krieges, welche über die Ursachen und Anlässe der zweiten römisch-karthagischen Konfrontation Aufschluss gibt. Dabei spielten vor allem Streitereien über beiderseitig geschlossene Staatsverträge eine bedeutende Rolle. Ein zentraler rechtlicher Streitpunkt waren in diesem Zusammenhang die Bestimmungen des Lutatius-Vertrags (241 v. Chr.). Dieser Friedensvertrag, der die Kämpfe des Ersten Punischen Krieges beendete, wirkte sich auch auf die späteren politischen Beziehungen zwischen Rom und Karthago aus. So war der Inhalt dieses Vertragswerks Ausgangspunkt römisch-karthagischer Diskussionen über Schuld, Recht und Legitimation der späteren Kriegsführung. Ziel soll es sein, fernab der Ideologisierung römischen Vorgehens, ein eigenes Bild über die realen Gegebenheiten zu entwerfen und zwischen historischer Wahrheit und Unwahrheit abzuwägen. Hierfür werden Angaben aus antiken Quellen über den Inhalt des Lutatius-Vertrags und seine Bedeutung für den Zweiten Punischen Krieg hinsichtlich des historischen Wahrheitsgehalts kritisch überprüft. Ferner sollen in Auseinandersetzung mit der Forschungsliteratur diskussionswürdige Aspekte behandelt und schließlich die plausibelste Rekonstruktion der Ereignisse herausgearbeitet werden. In einem ersten Schritt soll die Quellenlage analysiert werden. Im zweiten Themenschwerpunkt sollen die Bestimmungen des Lutatius-Vertrags im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Nach Polybios müsse man hierbei zwischen zwei unterschiedlichen Vertragswerken unterscheiden. Ziel soll es sein, erste Ansätze der römischen Verzerrung historischer Tatsachen zu erkennen, sowie unterschiedliche Auswirkungen des Vertragswerks zu beleuchten.Im dritten Themenkomplex werden die rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen Rom und Karthago im Vorfeld des Zweiten Punischen Krieges thematisiert. Nach Kenntnis der rechtlichen Streitpunkte, die im Zusammenhang mit dem Lutatius-Vertrag stehen, wird ersichtlich werden, dass das Kernproblem die iberische Stadt Sagunt darstellt. Die Legitimation eines karthagischen Angriffs auf die Stadt Sagunt wird auf Grundlage des Lutatius-Vertrages von beiden Kriegsparteien unterschiedlich bewertet.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: In der von Hesiod beschriebenen Gesellschaft standen Bäuerlichkeit und Wohlstand in keinem Widerspruch zueinander. Denn aus den Angaben zum Inhalt und der Struktur der Erga ist zu entnehmen, dass Hesiod über die gerechte Lebensweise aufklären möchte, die zur Konsolidierung jenes Wohlstandes führt. Dabei spricht er die Schwierigkeiten der bäuerlichen Existenz an und verweist auf den wirtschaftlichen Überlebenskampf des einfachen Mannes. Insofern hält Hesiod eine Reihe ökonomischer Ratschläge für eine agrarwirtschaftlich geprägte Gesellschaft bereit.In dieser Arbeit stehen vor allem seine Beschreibungen zur bäuerlichen Existenz in einer agrarischen Wirtschaftsstruktur im Mittelpunkt der Betrachtung. Zielstellung dieser Arbeit ist es, die ökonomischen Sachverhalte in der Erga hinsichtlich eines Schwerpunktes zu untersuchen: Es soll die Frage geklärt werden, inwiefern der einzelne Bauer bei Hesiod eigenständig wirtschaftete beziehungsweise wie abhängig er diesbezüglich von Anderen war. Hieraus können Schlussfolgerung zum Verhältnis von wirtschaftlicher Autarkie und Kooperation bei den hesiodischen Bauern gezogen werden.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Mär 2010, 2010
ISBN 10: 3640544226 ISBN 13: 9783640544226
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Betrachtung der Punischen Kriege steht die Geschichtswissenschaft vor dem Problem, dass einzig griechische (Pictor/Polybios) und römische (z.B. Livius) Quellen Auskunft über die damaligen Umstände und Geschehnisse geben können, weil durch die Zerstörung Karthagos im Jahre 146 v. Chr. keine karthagischen Zeugnisse überliefert sind. Deshalb muss die Objektivität der überlieferten Darstellungen stets hinterfragt werden, weil die Geschichtsschreiber unter Beobachtung der römischen Senatoren und unter dem Eindruck eines fast verlorenen Krieges wirkten. In den antiken Quellen lassen sich daher Tendenzen zur Verklärung des römischen Handelns unter dem Banner des gerechten Krieges auffinden, sowie die Zuschreibung an Karthago, als aggressive Macht die alleinige Schuld am Krieg inne zu haben.Diese Hausarbeit soll den Wahrheitsgehalt der Überlieferungen bezüglich der Geschehnisse im Vorfeld des zweiten Punischen Krieges kritisch hinterfragen. Aus diesem Zusammenhang lautet meine Arbeitshypothese: Die römische Geschichtsschreibung versucht ihre Hände in Unschuld zu waschen und verdreht bewusst historische Tatsachen, um die alleinige Kriegsschuld auf die Karthager abzuwälzen.Von zentraler Bedeutung wird die Untersuchung über den Gesprächsinhalt zweier vor Kriegsausbruch stattgefundener Unterredungen zwischen Hannibal bzw. dem karthagischem Rat und den Römern sein. Für das vollständige Verständnis der beidseitigen Argumentationen ist allerdings die Kenntnis der Vorgeschichte des zweiten Punischen Krieges unentbehrlich. Des-halb sollen im ersten Themenschwerpunkt zunächst thematische Grundlagen, von der Quellenlage über den historischen Abriss, bis hin zu den Bestimmungen der im Vorfeld getroffenen Verträge im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Meine Vorgehensweise in der Ursachenforschung kann dann als vergleichende Betrachtung von antiker Quellenschilderung und moderner Geschichtsforschung beschrieben werden. Hierfür stelle ich die Ausführungen von Polybios in den Vordergrund, um sie darauf mit den Meinungen anderer Historiker bezüglich des Wahrheitsgehalts vergleichen zu können. Im dritten Schwerpunkt sollen zur Vollständigkeit die Anlässe des Krieges zur Sprache kommen und im abschließenden Fazit die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst und auf meine Arbeitshypothese zurückgekommen werden.BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt 28 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Feb 2010, 2010
ISBN 10: 3640541472 ISBN 13: 9783640541478
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Universität Leipzig wird im Jahre 2009 ihren 600 jähriges Bestehen feiern. Der historische Ursprung dieser langen akademischen Tradition reicht somit bis in die Zeit des Mittelalters zurück. Als am 13.11.1409 eine päpstliche Privilegierungsbulle zur Gründung einer Universität in Leipzig eingetroffen ist, lobte das Schreiben die Stadt in höchsten Tönen:¿ ¿ ein großer volkreicher Ort, in einer fruchtbaren Gegend, unter einem milden Himmel, mit allen Mitteln zum Genuß des Lebens, einer reizenden Umgebung und gebildeten Einwohnern hinlänglich versehen¿¿ (CDS II,11, Nr.1 ; Übers. aus Hoyer 1990, S.61 f.). Diese poetische Beschreibung lässt Leipzig im Lichte eines Sonderstatus glänzen, während die Stadt nur ein Element der entstehenden Universitätslandschaft war.Diese Hausarbeit versucht zunächst diese Entwicklung von Universitäten im europäischen Rahmen zu beschreiben. Im ersten Themenschwerpunkt soll dadurch, ausgehend von den allgemeinen Entstehungsursachen und Merkmalen universitärer Lehranstalten, eine Grundlage für das Verständnis der Leipziger Universitätsgründung geschaffen werden. Schließlich wird im zweiten Gliederungspunkt die anfängliche Geschichte der Leipziger Universität unter mehreren Fragestellungen erläutert: Warum entstand gerade in Leipzig eine neue Universität In welcher Weise konstituierte sich die Institution Und welche Probleme zeigten sich mit der Zeit durch die Errichtung der Hochschule Der zeitliche Betrachtungsrahmen soll sich auf die Anfangszeit (15.Jh.) der Universität beschränken.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Die Punischen Kriege, Sprache: Deutsch, Abstract: Innerhalb der 118 jährigen Auseinandersetzung zwischen Rom und Karthago soll in dieser Arbeit der Zeitraum des Zweiten Punischen Krieges im Mittelpunkt der Betrachtung stehen (218-201 v. Chr.). Hierbei fokussiere ich mich auf die Vorgeschichte des Krieges, welche über die Ursachen und Anlässe der zweiten römisch-karthagischen Konfrontation Aufschluss gibt. Dabei spielten vor allem Streitereien über beiderseitig geschlossene Staatsverträge eine bedeutende Rolle. Ein zentraler rechtlicher Streitpunkt waren in diesem Zusammenhang die Bestimmungen des Lutatius-Vertrags (241 v. Chr.). Dieser Friedensvertrag, der die Kämpfe des Ersten Punischen Krieges beendete, wirkte sich auch auf die späteren politischen Beziehungen zwischen Rom und Karthago aus. So war der Inhalt dieses Vertragswerks Ausgangspunkt römisch-karthagischer Diskussionen über Schuld, Recht und Legitimation der späteren Kriegsführung. Ziel soll es sein, fernab der Ideologisierung römischen Vorgehens, ein eigenes Bild über die realen Gegebenheiten zu entwerfen und zwischen historischer Wahrheit und Unwahrheit abzuwägen. Hierfür werden Angaben aus antiken Quellen über den Inhalt des Lutatius-Vertrags und seine Bedeutung für den Zweiten Punischen Krieg hinsichtlich des historischen Wahrheitsgehalts kritisch überprüft. Ferner sollen in Auseinandersetzung mit der Forschungsliteratur diskussionswürdige Aspekte behandelt und schließlich die plausibelste Rekonstruktion der Ereignisse herausgearbeitet werden. In einem ersten Schritt soll die Quellenlage analysiert werden. Im zweiten Themenschwerpunkt sollen die Bestimmungen des Lutatius-Vertrags im Mittelpunkt der Betrachtung stehen. Nach Polybios müsse man hierbei zwischen zwei unterschiedlichen Vertragswerken unterscheiden. Ziel soll es sein, erste Ansätze der römischen Verzerrung historischer Tatsachen zu erkennen, sowie unterschiedliche Auswirkungen des Vertragswerks zu beleuchten. Im dritten Themenkomplex werden die rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen Rom und Karthago im Vorfeld des Zweiten Punischen Krieges thematisiert. Nach Kenntnis der rechtlichen Streitpunkte, die im Zusammenhang mit dem Lutatius-Vertrag stehen, wird ersichtlich werden, dass das Kernproblem die iberische Stadt Sagunt darstellt. Die Legitimation eines karthagischen Angriffs auf die Stadt Sagunt wird auf Grundlage des Lutatius-Vertrages von beiden Kriegsparteien unterschiedlich bewertet.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 44 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2011, 2011
ISBN 10: 3640991931 ISBN 13: 9783640991938
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: In der von Hesiod beschriebenen Gesellschaft standen Bäuerlichkeit und Wohlstand in keinem Widerspruch zueinander. Denn aus den Angaben zum Inhalt und der Struktur der Erga ist zu entnehmen, dass Hesiod über die gerechte Lebensweise aufklären möchte, die zur Konsolidierung jenes Wohlstandes führt. Dabei spricht er die Schwierigkeiten der bäuerlichen Existenz an und verweist auf den wirtschaftlichen Überlebenskampf des einfachen Mannes. Insofern hält Hesiod eine Reihe ökonomischer Ratschläge für eine agrarwirtschaftlich geprägte Gesellschaft bereit.In dieser Arbeit stehen vor allem seine Beschreibungen zur bäuerlichen Existenz in einer agrarischen Wirtschaftsstruktur im Mittelpunkt der Betrachtung. Zielstellung dieser Arbeit ist es, die ökonomischen Sachverhalte in der Erga hinsichtlich eines Schwerpunktes zu untersuchen: Es soll die Frage geklärt werden, inwiefern der einzelne Bauer bei Hesiod eigenständig wirtschaftete beziehungsweise wie abhängig er diesbezüglich von Anderen war. Hieraus können Schlussfolgerung zum Verhältnis von wirtschaftlicher Autarkie und Kooperation bei den hesiodischen Bauern gezogen werden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 44 pp. Deutsch.
hardcover. Zustand: Gut. 448 Seiten; 9783949041440.3 Gewicht in Gramm: 1.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14 Punkte (1,3), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Juristischer Bereich der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Schwerpunktbereichsarbeit im Bereich Forensische Praxis, Wahlbereich transnationale Rechtsverfolgung, beschäftigt sich mit der Reform der Europäischen Insolvenzverordnung (EuInsVO) wie sie im Reformvorschlag der Europäischen Kommission vom 12.12.2012 (COM(2012) 744 final) angelegt ist. Sie behandelt hierzu zunächst die Schwierigkeiten, welche sich im Rahmen der Anwendung der bisherigen Verordnung in der Praxis gezeigt haben. Im Anschluss werden die von der Kommission vorgeschlagenen Änderungen vorgestellt und ¿ insbesondere im Hinblick auf die Lösung der zuvor dargestellten Probleme ¿ bewertet. Abschließend enthält die Arbeit einen Ausblick auf mögliche künftige Reformen und Entwicklungen im Europäischen Insolvenzrecht.Durch die vorgeschlagenen Änderungen soll die Effizienz und Effektivität von grenzüberschreitenden Insolvenzverfahren maßgeblich gesteigert werden, was nach Aussage der Kommission jährlich ca. 50.000 Unternehmen betreffen würde. Maßgebliches Ziel der Reform ist die Abkehr von der Unternehmensliquidation hin zu einer europäischen ¿Rettungs- und Sanierungskultur¿. Damit soll v.a. auch der Kurs nachgezeichnet werden, den viele nationale Insolvenzrechtsordnungen in den letzten Jahren beschritten hätten. Im deutschen Rechtsraum ist hier insbesondere das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) zu nennen.Gerade in Zeiten fortwährender Wirtschaftskrisen, Bankenrettungen und Staatsverschuldungen können selbst rentable Unternehmen schnell ¿ häufig sogar unverschuldet ¿ in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Durch die nachfolgende Insolvenz und Zerschlagung gehen jährlich ca. 1,7 Millionen Arbeitsplätze in der EU verloren.Daneben kommt es aber auch zu einer erheblichen Einbuße an wirtschaftlichen Werten, da der Zerschlagungswert eines Unternehmens regelmäßig beträchtlich unter dessen Fortführungswert liegen wird. Letzterer kann jedoch nur durch eine Sanierung des angeschlagenen Unternehmens realisiert werden.Durch die Reform des bestehenden Europäischen Insolvenzrechts beabsichtigt die Europäische Kommission günstigere Rahmenbedingungen für angeschlagene Unternehmen zu schaffen und somit redlichen Unternehmern eine 'zweite Chance' zu ermöglichen.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Forschungsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon als Schüler hat sicherlich schon mal jeder darüber nachgedacht, wie man die Schule oder den Unterricht verändern würde. Gerade als angehender Lehrer, erachte ich es als sinnvoll, die eigenen Ansichten auch hinsichtlich der Schülervorstellungen vom guten Unterricht zu erweitern. Zielstellung des Seminars war es, in Form einer selbst ausgearbeiteten Sozialforschung mehr über guten Unterricht aus Schülersicht herauszufinden. Schließlich bildete ich mit zwei Studenten einen Arbeitskreis, in welchem wir gemeinsame Entscheidungen über Forschungsdesign, Fragemethode und Fragetechnik trafen. Diese Belegarbeit soll die einzelnen Schritte unserer Sozialforschung dokumentieren.Im ersten Themenschwerpunkt stehen die theoretischen Ansichten aus der Fachliteratur im Mittelpunkt der Betrachtung. In diesem Abschnitt soll grundlegenden Fragen für die eigene Sozialforschung nachgegangen werden: Was versteht man unter dem Unterrichtsbegriff und welche Ansichten über guten Unterricht existieren bereits Anhand der gesichteten Literatur sollen anschließend eigene Vermutungen über die Wunschvorstellung der Schüler vom guten Unterricht geäußert werden.Im zweiten Themenschwerpunkt wird die Beschreibung unseres methodischen Vorgehens behandelt. Die genaue Erklärung des Forschungsdesigns schafft zunächst Klarheit über die Bereiche unserer Forschungsfragen und leitet schließlich zum nächsten Arbeitsschritt über: die Festlegung unserer Forschungsmethode. Hierbei haben wir uns für einen standardisierten Umfragebogen entschieden. Für die Erarbeitung des Fragebogens mussten wir für die einzelnen Themenbereiche operationalisierbare Variablen entwickeln. Dieser Vorgang soll anhand jeder Frage explizit geschildert werden. Gleichsam sollen methodenkritische Angaben, die die Validität der Fragen betreffen, gemacht werden. Zuletzt soll eine Schilderung über die Untersuchungsbedingungen erfolgen, die wir bei unserer Durchführung der Umfrage an der Ge-meinschaftsschule Geithain vorfanden.Im dritten Themenschwerpunkt soll unsere Umfrage, die wir in drei Klassenstufen mit insgesamt 64 Probanden durchführten, ausgewertet werden. Hier soll der Frage nachgegangen werden, welche Vorstellungen unsere Probanden von einem guten Unterricht haben. Schließlich werden diese Ergebnisse mit den anfangs gestellten Vermutungen verglichen.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14 Punkte (1,3), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Juristischer Bereich der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Schwerpunktbereichsarbeit im Bereich Forensische Praxis, Wahlbereich transnationale Rechtsverfolgung, beschäftigt sich mit der Reform der Europäischen Insolvenzverordnung (EuInsVO) wie sie im Reformvorschlag der Europäischen Kommission vom 12.12.2012 (COM(2012) 744 final) angelegt ist. Sie behandelt hierzu zunächst die Schwierigkeiten, welche sich im Rahmen der Anwendung der bisherigen Verordnung in der Praxis gezeigt haben. Im Anschluss werden die von der Kommission vorgeschlagenen Änderungen vorgestellt und ¿ insbesondere im Hinblick auf die Lösung der zuvor dargestellten Probleme ¿ bewertet. Abschließend enthält die Arbeit einen Ausblick auf mögliche künftige Reformen und Entwicklungen im Europäischen Insolvenzrecht.Durch die vorgeschlagenen Änderungen soll die Effizienz und Effektivität von grenzüberschreitenden Insolvenzverfahren maßgeblich gesteigert werden, was nach Aussage der Kommission jährlich ca. 50.000 Unternehmen betreffen würde. Maßgebliches Ziel der Reform ist die Abkehr von der Unternehmensliquidation hin zu einer europäischen ¿Rettungs- und Sanierungskultur¿. Damit soll v.a. auch der Kurs nachgezeichnet werden, den viele nationale Insolvenzrechtsordnungen in den letzten Jahren beschritten hätten. Im deutschen Rechtsraum ist hier insbesondere das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) zu nennen.Gerade in Zeiten fortwährender Wirtschaftskrisen, Bankenrettungen und Staatsverschuldungen können selbst rentable Unternehmen schnell ¿ häufig sogar unverschuldet ¿ in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Durch die nachfolgende Insolvenz und Zerschlagung gehen jährlich ca. 1,7 Millionen Arbeitsplätze in der EU verloren.Daneben kommt es aber auch zu einer erheblichen Einbuße an wirtschaftlichen Werten, da der Zerschlagungswert eines Unternehmens regelmäßig beträchtlich unter dessen Fortführungswert liegen wird. Letzterer kann jedoch nur durch eine Sanierung des angeschlagenen Unternehmens realisiert werden.Durch die Reform des bestehenden Europäischen Insolvenzrechts beabsichtigt die Europäische Kommission günstigere Rahmenbedingungen für angeschlagene Unternehmen zu schaffen und somit redlichen Unternehmern eine 'zweite Chance' zu ermöglichen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 48 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Mär 2010, 2010
ISBN 10: 3640561589 ISBN 13: 9783640561582
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Forschungsarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon als Schüler hat sicherlich schon mal jeder darüber nachgedacht, wie man die Schule oder den Unterricht verändern würde. Gerade als angehender Lehrer, erachte ich es als sinnvoll, die eigenen Ansichten auch hinsichtlich der Schülervorstellungen vom guten Unterricht zu erweitern. Zielstellung des Seminars war es, in Form einer selbst ausgearbeiteten Sozialforschung mehr über guten Unterricht aus Schülersicht herauszufinden. Schließlich bildete ich mit zwei Studenten einen Arbeitskreis, in welchem wir gemeinsame Entscheidungen über Forschungsdesign, Fragemethode und Fragetechnik trafen. Diese Belegarbeit soll die einzelnen Schritte unserer Sozialforschung dokumentieren.Im ersten Themenschwerpunkt stehen die theoretischen Ansichten aus der Fachliteratur im Mittelpunkt der Betrachtung. In diesem Abschnitt soll grundlegenden Fragen für die eigene Sozialforschung nachgegangen werden: Was versteht man unter dem Unterrichtsbegriff und welche Ansichten über guten Unterricht existieren bereits Anhand der gesichteten Literatur sollen anschließend eigene Vermutungen über die Wunschvorstellung der Schüler vom guten Unterricht geäußert werden. Im zweiten Themenschwerpunkt wird die Beschreibung unseres methodischen Vorgehens behandelt. Die genaue Erklärung des Forschungsdesigns schafft zunächst Klarheit über die Bereiche unserer Forschungsfragen und leitet schließlich zum nächsten Arbeitsschritt über: die Festlegung unserer Forschungsmethode. Hierbei haben wir uns für einen standardisierten Umfragebogen entschieden. Für die Erarbeitung des Fragebogens mussten wir für die einzelnen Themenbereiche operationalisierbare Variablen entwickeln. Dieser Vorgang soll anhand jeder Frage explizit geschildert werden. Gleichsam sollen methodenkritische Angaben, die die Validität der Fragen betreffen, gemacht werden. Zuletzt soll eine Schilderung über die Untersuchungsbedingungen erfolgen, die wir bei unserer Durchführung der Umfrage an der Ge-meinschaftsschule Geithain vorfanden. Im dritten Themenschwerpunkt soll unsere Umfrage, die wir in drei Klassenstufen mit insgesamt 64 Probanden durchführten, ausgewertet werden. Hier soll der Frage nachgegangen werden, welche Vorstellungen unsere Probanden von einem guten Unterricht haben. Schließlich werden diese Ergebnisse mit den anfangs gestellten Vermutungen verglichen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 48 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stadtmuseum Halle, 1996
Anbieter: Bücher bei den 7 Bergen, Sibbesse, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Gut. 96 S., quer 8° Guter Zustand. EG1581 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge, Note: 1,1, Universität Leipzig (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit bestand darin, über die Einflussfaktoren für das gesundheitliche Wohlbefinden von Lehrkräften in der beruflichen Tätigkeitsausübung zu informieren. Als Bezugsrahmen ist hierbei das pädagogische Handlungsfeld der Klassenführung und dessen Wirkungen auf die Lehrergesundheit gewählt worden. Aus den vielseitigen theoretischen Erläuterungen zu den Themengebieten 'Lehrergesundheit' und 'Klassenführung' ist grundsätzlich zu entnehmen, dass die psychische Gesundheit, Arbeitszufriedenheit und Leistungsfähigkeit von Lehrkräften in besonderer Weise abhängig von der Bewältigung der berufsspezifischen Anforderungen und Belastungen ist. Welches Ausmaß an subjektiver Beanspruchung aus diesem Bewältigungsprozess resultiert, hängt von der Nutzung interner und externer Ressourcen ab. In welchen Bereichen diese Ressourcen ausgeprägt werden müssen, richtet sich wiederum nach der Frage, welche Bedingungen des beruflichen Alltags Beeinträchtigungen im gesundheitlichen Wohlbefinden erzeugen. Hierbei existieren sowohl arbeitsbezogene (externe) als auch personenbezogene (interne) Einflussfaktoren für das Gesundheitsempfinden von Lehrern.Im Hauptteil der Arbeit wurde schließlich anhand ausgewählter Kriterien geprüft, inwiefern der Gesundheitszustand von Lehrkräften über die Konzepte der Klassenführung mitbestimmt werden kann. Im Bereich der externen Einflussfaktoren rücken hierbei die Auswirkungen von Unterrichtsstörungen und kooperativen Lernarrangements auf die Lehrergesundheit in den Mittelpunkt der Betrachtung. Als interner Einflussfaktor für das Gesundheitsempfinden werden die Effekte der Selbstwirksamkeitsüberzeugungen thematisiert.Als zentrale Ergebnisse der Arbeit können festgehalten werden:1. Konzepte der Klassenführung sind wichtig für das Wohlergehen von Lehrern, weil sie den stärksten Belastungsfaktor der beruflichen Tä-tigkeit, nämlich das Störverhalten von Schülern, entgegenwirken können.2. Strategien der Klassenführung sind wichtig für das Wohlbefinden von Lehrern, weil sie den wichtigsten Bedingungsfaktor für eine hohe Selbstwirksamkeitsüberzeugung, nämlich die Qualität der unter-richtlichen Prozesse, positiv beeinflussen.3. Klassenmanagement ist für die Gesundheit von Lehrkräften wichtig, weil über die Strategie der Methodenvielfalt kooperative Unterrichts-arrangements gefördert werden können, die sich entlastend auf das Beanspruchungsempfinden von Lehrern auswirken können.