Erich vogl (8 Ergebnisse)
Verlag: Wien. Ueberreuter. ., 2010
- Hardcover
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191 S. Hardcover mit Schutzumschlag. Mit einigen Abbildungen. Sauberes Exemplar ohne Stempel oder Anstreichungen. Sehr gut erhalten. Sprache: deu.

- Hardcover
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Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien, Ueberreuter,
- Hardcover
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8°, Original - Pappband. 189pp, neuwertig, originalverpackt Wir versenden in der Regel mit offener Rechnung ohne Vorauszahlung! Bankkonten in Österreich und Deutschland vorhanden. Für unsere Kunden in Deutschland - die angeführten Versandkosten sind günstiger als das Auslandsporto durch Versand jeden Freitag via Deutscher Post !… Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

Gedaechtnis-Verlust? Geschichtsvermittlung und -didaktik in der Mediengesellschaft
Erker, Linda|Kienesberger, Klaus|Vogl, Erich|Hausjell, Fritz
- Softcover
Anbieter: moluna, Greven, Deutschlandmoluna
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Kartoniert / Broschiert. Zustand: New. Die Frage nach der Vermittlung von Geschichte ist zu einer zentralen Frage der Geschichtswissenschaft und -didaktik geworden. Darueber hinaus wenden sich auch verwandte Wissenschaften wie z.B. die Kommunikationsgeschichte verstaerkt diesen Fragestellungen zu.

Sprache: Deutsch
Verlag: Prugg, Eisenstadt, 1970
- Erstausgabe
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8° , Hardcover/Pappeinband. 1.Auflage.. 384 Seiten Einband etwas berieben, Bibl.Ex., innen guter und sauberer Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

- Softcover
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: Sehr Gut, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Nichts ist verblüffender als die einfache Wahrheit, nichts ist exotischer…als unsere Umwelt, nichts ist phantasievoller als die Sachlichkeit.' Dieses Zitat von Egon Erwin Kisch, zu finden als einleitendes Prinzip des erstmals im Jahr 1925 erschienenen 'Rasenden Reporter', kann als Fundament einer komplexen Thematik angesehen werden, lässt sich doch aus ihm bei genauerer Betrachtung eine Fülle an kommunikationswissenschaftlich relevanten Fragestellungen ableiten. Die Wahrheit, die Wirklichkeit in all ihrer (journalistischen) Subjektivität, als objektiver Widerspruch in sich quasi, ist ein Reibebaum des Journalismus, einer Kulturleistung, deren Facetten vor Vielfalt und nicht gelösten Problemen nur so strotzen.Die 'Wirklichkeit' soll daher auch zu Beginn dieser Arbeit als ein Ausgangspunkt gelten, als provokant gezeichnete erste Hürde auf einem langen Weg zum wissenschaftlichen Ziel dieses Versuches, einen kleinen Teil des Journalismus näher zu beleuchten, zu deuten, und der Kommunikationswissenschaft einen - wenn vielleicht auch nur kleinen - Schritt vorwärts zu helfen.Ein Schritt, mit dem die Türe zum Komplex 'literarischer Journalismus' erreicht werden soll, um einen Beitrag zur Erklärung eines Phänomens zu leisten, das seit Jahrzehnten die Wissenschaft beschäftigt, wenngleich sich (vor allem) die Kommunikationswissenschaft in der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis Literatur und Journalismus bislang auffallend dezent im Hintergrund aufgehalten hat. Das Forschungsfeld wurde fast ausschließlich anderen Disziplinen überlassen, vor allem der Literaturwissenschaft. Dabei darf - eigentlich sollte sie dies längst getan haben - auch die Kommunikationswissenschaft mit Recht die Untersuchung 'literarischer Qualität' für sich reklamieren.Nicht zuletzt sind es die zeitlosen und anerkannten Werke von Journalisten und Grenzgängern wie Kisch, die eine intensive Auseinandersetzung der Kommunikationswissenschaft mit literarischen Leistungen rechtfertigen. Egon Erwin Kisch, dem Klassiker unter den - zumindest deutschsprachigen - Reportern, wird auf den folgenden Seiten, wenn es darum geht, Entwicklungstendenzen nachzuzeichnen, daher auch großes Gewicht beigemessen, da er als Meilenstein der Reportage, und damit auch des literarischen Journalismus gelten muss, an dem kein Weg vorbei führt. [.].

- Softcover
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Zustand: Gut. Zustand: Gut | Seiten: 336 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: Sehr Gut, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Nichts ist verblüffender als die einfache Wahrheit, nichts ist exotisch…er als unsere Umwelt, nichts ist phantasievoller als die Sachlichkeit.¿ Dieses Zitat von Egon Erwin Kisch, zu finden als einleitendes Prinzip des erstmals im Jahr 1925 erschienenen ¿Rasenden Reporter¿, kann als Fundament einer komplexen Thematik angesehen werden, lässt sich doch aus ihm bei genauerer Betrachtung eine Fülle an kommunikationswissenschaftlich relevanten Fragestellungen ableiten. Die Wahrheit, die Wirklichkeit in all ihrer (journalistischen) Subjektivität, als objektiver Widerspruch in sich quasi, ist ein Reibebaum des Journalismus, einer Kulturleistung, deren Facetten vor Vielfalt und nicht gelösten Problemen nur so strotzen. Die ¿Wirklichkeit¿ soll daher auch zu Beginn dieser Arbeit als ein Ausgangspunkt gelten, als provokant gezeichnete erste Hürde auf einem langen Weg zum wissenschaftlichen Ziel dieses Versuches, einen kleinen Teil des Journalismus näher zu beleuchten, zu deuten, und der Kommunikationswissenschaft einen ¿ wenn vielleicht auch nur kleinen ¿ Schritt vorwärts zu helfen.Ein Schritt, mit dem die Türe zum Komplex ¿literarischer Journalismus¿ erreicht werden soll, um einen Beitrag zur Erklärung eines Phänomens zu leisten, das seit Jahrzehnten die Wissenschaft beschäftigt, wenngleich sich (vor allem) die Kommunikationswissenschaft in der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis Literatur und Journalismus bislang auffallend dezent im Hintergrund aufgehalten hat. Das Forschungsfeld wurde fast ausschließlich anderen Disziplinen überlassen, vor allem der Literaturwissenschaft. Dabei darf ¿ eigentlich sollte sie dies längst getan haben ¿ auch die Kommunikationswissenschaft mit Recht die Untersuchung ¿literarischer Qualität¿ für sich reklamieren.Nicht zuletzt sind es die zeitlosen und anerkannten Werke von Journalisten und Grenzgängern wie Kisch, die eine intensive Auseinandersetzung der Kommunikationswissenschaft mit literarischen Leistungen rechtfertigen. Egon Erwin Kisch, dem Klassiker unter den ¿ zumindest deutschsprachigen ¿ Reportern, wird auf den folgenden Seiten, wenn es darum geht, Entwicklungstendenzen nachzuzeichnen, daher auch großes Gewicht beigemessen, da er als Meilenstein der Reportage, und damit auch des literarischen Journalismus gelten muss, an dem kein Weg vorbei führt. [.].

- Softcover
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Softcover. Zustand: gut. 2010. Literarischer Journalismus und die Zeitung In deutscher Sprache. pages.