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Erhard hippold (26 Ergebnisse)

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Kleine Flusslandschaft.1942. Radierung / Kaltnadel, in Schwarzviolett, mit Plattenton, auf hellem Velin. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? 5,6 x 7,8 cm (Darstellung / Platte), 33 x 22 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert: ?Hippold? In der Platte rechts unten Monogramm und Jahr: ?EH 42? ? Sehr guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Zustand: Befriedigend. Hippold, Erhard. ? ?Akt.Um 1950. Zeichnung / Silberstiftzeichnung, auf gelblichem Karton. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? Unikat. ? 25,2 x 18,6 cm (Darstellung / Einfassungslinie), 29 x 25 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert: ?E. Hippold? ? Guter Erhaltungszustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?An der Kreuzung (Radebeul).1970. Radierung / Strichätzung, partiell geschliffen, in Schwarz, auf hellgelbem Karton. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? 19,3 x 26,7 cm (Darstellung / Platte), 35 x 37,5 cm (Blatt).In der Platte links unten signiert und datiert ?Hippold 70? Verso in Bleistift Titel. Dazu Nachlass-Stempel Erhard Hippold. ? Sehr guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Kleine Landschaft.1942. Radierung / Kaltnadel, in Schwarz, auf hellem Kupferdruckkarton. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? 5,8 x 11,2 cm (Darstellung / Platte), 20 x 25 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert und datiert von Gussy Hippold: ?für Erhard Hippold G. Hippold 42? In der Platte links unten spiegelverkehrt bezeichnet: ?EH 42? ? Sehr guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Weiblicher Halbakt.1947. Farblithografie / Pinsellithografie, in 4 Farben, auf hellgelbem festem Karton. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? 33,0 x 25,0 cm (Darstellung / Druckbild), 43 x 31 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: ?Hippold 47? Links unten bezeichnet: ?F selbst? ? Eigenhändiger Handdruck des Künstlers. ? Sehr guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums. …

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    Zustand: Befriedigend. Hippold, Erhard. ? ?Fütternde Amsel.1967. Lithografie / Pinsellithografie, in Schwarz, auf hellgelbem Papier. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? Auflage Exemplar Nr. 1/20. ? 31,6 x 30,4 cm (Darstellung), 42 x 35 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert und datiert. Links Auflagenbezeichnung. ? Leichte Lagerspuren. Guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Stillleben mit Obstschale.1971. Radierung / Reservage & Strichätzung, in Schwarz, auf hellchamois Weißenborn. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? Auflage Exemplar Nr. 5/5. ? 15,0 x 19,5 cm (Darstellung / Platte), 24 x 31 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert und datiert ?Hippold 71? Links Auflagenbezeichnung: ?5/5 II? ? Sehr guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Zustand: Befriedigend. Hippold, Erhard. ? ?Schlepper auf der Elbe.1947. Lithografie / Pinsellithografie, in Schwarz, auf gelbem grobfasrigem Bütten. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? 20,0 x 24,7 cm (Darstellung / Druckbild), 39 x 52 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: ?Hippold 47? ? Breitrandiges Exemplar. Im äußeren Rand leichte Knickspuren. Guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Hippold, Erhard. ? ?Winter in der Hoflößnitz.1970. Radierung / Strichätzung & Aquatinta, in Schwarz, auf hellem Kupferdruckbütten. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? Probedruck. ? 16,7 x 17,2 cm (Darstellung / Platte), 38 x 27 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert und datiert. Links Auflagenbezeichnung. In der Platte rechts unten signiert und datiert ?Hippold 70? ? Blattrand rechts etwas fleckig. Insgesamt mäßig guter Erhaltungszustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums. …

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?In der Lößnitz.Um 1950. Radierung / Kaltnadel, in Schwarz, auf hellem Kupferdruckkarton. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? Auflage Exemplar Nr. 3/100. ? 12,0 x 20,2 cm (Darstellung / Platte), 25 x 35 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert. Links Auflagenbezeichnung. ? Sehr guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums. …

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Angler auf der Oder.1942. Radierung / Strichätzung, in Schwarz, auf hellem Kupferdruckkarton. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? 11,5 x 26,1 cm (Darstellung / Platte), 38 x 34 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: ?E. Hippold 42? In der Platte links unten spiegelverkehrt bezeichnet: ?E.H. 42? ? Scheinbar originalrandiges unbeschnittenes Exemplar. Sehr guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums. …

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    Monotypie. Pl. 24 x 32,3 cm. Bl. 38 x 54 cm. 1971. Darunter bezeichnet, signiert "Hippold" und datiert. - Voller Rand, unten mit kleinem Einriss. Druckgrafik.

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Lößnitzlandschaft mit Gärten.1934. Radierung / Kaltnadel, mit Plattenton, in Schwarz, auf Kupferdruckkarton. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? 18,5 x 26,4 cm (Darstellung / Platte), 24 x 34 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: ?Hippold 34? In der Platte rechts unten spiegelverkehrt bezeichnet: ?E Hippold 34? ? Sehr guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums. …

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Entenflug.1964. Farblithografie / Kreide- & Pinsellithografie, in 3 Farben, auf hellchamois Maschinenbütten. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? 48,6 x 62,9 cm (Darstellung), 49,4 x 63,2 cm (Blatt).In der Darstellung in Bleistift rechts unten signiert und datiert: ?Hippold 64? ? Sehr guter Erhaltungszustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Garten und Haus in Radebeul.1950-1959. Zeichnung / Bleistiftzeichnung, auf tonig gestrichenem Bütten. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? Unikat. ? 19,5 x 25,6 cm (Darstellung), 25 x 31 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert: ?E. Hippold? ? Originale Reißzwecklöchlein in den Ecken. Sehr guter Erhaltungszustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums. …

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Mondlandschaft.1930-1939. Radierung / Kaltnadel, in Schwarz, auf hellem Kupferdruckkarton. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? 20,0 x 26,9 cm (Darstellung / Platte), 24 x 31 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert: ?Erhard Hippold? Links eigenhändig bezeichnet: ?Mondlandschaft, Selbstdruck? ? Linke obere Ecke leicht bestoßen. Sonst sehr guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Clematis.1971. Lithografie / Feder- & Pinsellithografie, in Schwarz, auf feinem gelbem Velin. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? Auflage Exemplar Nr. 15/18. ? 41,8 x 52,4 cm (Darstellung), 49 x 61 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: ?Hippold 71? Links Auflagenbezeichnung: 15/18? Verso eigenhändig betitelt: ?Clematis? ? Originalrandiges unbeschnittenes Exemplar. Sehr guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Zwei sitzende weibliche Akte.1950-1960. Radierung / Kaltnadel, in Schwarz, auf hellgelbem Kupferdruckkarton. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? 22,2 x 35,6 cm (Darstellung / Platte), 32 x 48 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert. ? Ohne Mängel. Sehr guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Radebeul.1950. Radierung / Kaltnadel, in Schwarz, auf hellgelbem Bütten. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? 26,3 x 36,4 cm (Darstellung / Platte), 38 x 45 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: ?Erhard Hippold 50? ? Im Blattrand leicht knickspurig. Guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Sitzender Akt.1948. Zeichnung / Pinselzeichnung, in schwarzer Tusche, auf gelbem Velinkarton. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? Unikat. ? 46,0 x 37,5 cm (Darstellung / Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: ?Hippold 48? ? Rückseitig leichte Montagedpuren. Insgesamt sehr gut erhalten. Sehr guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Frauenbildnis vor textilem Grund.1962. Farblithografie / Kreide- & Pinsellithografie, mit Materialdruck, in Braunrot & Schwarz, auf gelblichem Velinkarton. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? 62,5 x 45,0 cm (Darstellung / Druckbild), 71 x 50 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: ?Hippold 62? Links Trockenstempel der Schreiter-Presse, Dresden. ? Sehr guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Stillleben mit Zinnkrug.1950-1960. Farblithografie / Pinsellithografie, in 6 Farben, auf hellgelbem Büttenpapier. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? 44,5 x 57,4 cm (Darstellung / Druckbild), 49 x 64 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert. ? Sehr gut erhalten.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums. …

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    Zustand: Befriedigend. Hippold, Erhard. ? ?Tauben.1955/1956. Farbradierung / Aquatinta, in 5 Farben, auf hellem Velinkarton. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? 41,1 x 64,9 cm (Darstellung / Platte), 51 x 75 cm (Blatt).Rechts unten in Bleistift signiert und datiert. ? Papier mit leichten Alterungs- und Lagerspuren. Insgesamt guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…

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    Zustand: Befriedigend. Hippold, Erhard. ? ?Fischernetze in Nikolaiken.1931. Aquarell, auf Büttenkarton. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? Unikat. ? 52,5 x 36,0 cm (Darstellung / Blatt).Verso in Bleistift Bezeichnet: ?Nikolaiken 31 / E. Hippold? Dazu Nachlass- Stempel des Künstlers. ? Originale Reißzwecklöchlein in den Ecken. Farbfrische und kontrastreiche Erscheinung. Insgesamt guter Erhaltungszustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums. …

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    Zustand: Gut. Hippold, Erhard. ? ?Straße in Radebeul.1940. Aquarell, darüber Feder in schwarzer Tusche, auf gelbem Velinkarton. ? Originale Künstlergrafik, von Erhard Hippold. ? Unikat. ? 42,0 x 60,0 cm (Darstellung / Blatt).Rechts unten in schwarzer Tusche signiert: ?Hippold? Verso in Bleistift Jahr, Titel und Signatur: ?(1940) / Strasse in Radebeul / Hippold? Dazu diverse Ausstellungsnummern. ? In den Ecken originale Reißzwecklöchlein. Rückseitig Montagespuren. Guter bis sehr guter Zustand.Erhard Hippold (1909 Wilkau - 1972 Bad Gottleuba). Lehre zum Porzellanmaler. Ab 1926 in der kunstgewerblichen Abteilung der Vereinigten Technischen Schulen in Zwickau, wo sein Talent von dem Maler Hans Christoph entdeckt wird. 1928 Studium an der Kunstgewerbeakademie Dresden bei Carl Rade. 1931 Unterricht bei Ferdinand Dorsch und Max Feldbauer, ab 1932 dessen Meisterschüler. 1933-39 freischaffend, zusätzlich tätig als Korsettzuschneider. 1933 muss er die Akademie aus politischen Grünen verlassen. 1934 Beginn der Künstlerfreundschaft mit Carl Lohse. 1936 Heirat mit Gussy Hippold Ahnert. 1939-45 als Soldat in englischer Kriegsgefangenschaft. Danach wieder freischaffend in Radebeul. 1949 übernahmen Gussy und Erhard Hippold die Miederwarenwerkstatt ihres Vaters im Haus Sorgenfrei im Stadtteil Oberlößnitz. In den 1950er Jahren beschäftigte er sich zunehmend mit Drucktechniken und unternahm Studienreisen an die Nord? und Ostsee und in die Länder des Baltikums.…