Erbslöh adolf (12 Ergebnisse)

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Anbieter: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, DeutschlandAntiquariat Armebooks
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Broschiert. Zustand: Sehr gut. 128 Seiten; Heydt Museum - 1. Auf. 1982 - tb. Gr., 6-A-5-5-L2 EV-OTQP-UHFR Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Verlag: Werkkunstschule Wuppertal, Wuppertal, 1965
- Hardcover
Anbieter: Antiquariat am St. Vith, Mönchengladbach, DeutschlandAntiquariat am St. Vith
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In den WarenkorbPappband. Lose Blätter mit Beiheft in Pappumschlag. Mit 17 farb. und schw.-w. Skizzen. Umschlag etwas lichtrandig, gutes Exemplar.
- Softcover
Anbieter: Manuela-Charlott Tepper, Scharbeutz, DeutschlandManuela-Charlott Tepper
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In den WarenkorbAusstellungskatalog Kunst- und Museumsverein, Wuppertal 1967. 4°. 43 Blatt. OBroschur. Verzeichnet 463 Gemälde, 36 abgebildet. Werkverzeichnis.
- Softcover
Anbieter: Manuela-Charlott Tepper, Scharbeutz, DeutschlandManuela-Charlott Tepper
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EUR 10,00
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In den WarenkorbAusstellungskatalog Karl & Faber, München 1982. 4°. 28 Bl. OBr. Verz.98 Arbeiten, alle abgeb. Werkverzeichnis.
Weitere Bilder- Softcover
Anbieter: Antiquariat Zeitenstrom, Chemnitz, DeutschlandAntiquariat Zeitenstrom
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EUR 19,00
EUR 35,90 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
166 S. Mit zahlreichen schwarz-weißen (teils farbigen) Abbildungen, minimal bestoßen, ansonsten sehr guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.

Verlag: Wuppertal, Germany: Von der Heydt Museum Wuppertal., 1992
- Softcover
- Kunst / Grafik / Poster
Anbieter: Wittenborn Art Books, San Francisco, CA, USAWittenborn Art Books
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EUR 69,24
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In den WarenkorbZustand: Good. 4to. [128] pp. Soft Cover. Color and black and white plates throughout. Text in German. Good with pages warped, minor edge wear.Provenance: From the Collection of the Art Historian Peter Selz.*Heavy book, shipping may cost extra.
Verlag: Wuppertal, Werkkunstschule., 1965
Anbieter: Antiquariat J.J. Heckenhauer e.K. - Tübingen & München, Tuebingen, DeutschlandAntiquariat J.J. Heckenhauer e.K. - Tübingen & München
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In den Warenkorb17 Seiten. Pappmappe mit lose einliegenden Bögen. Gut erhalten. 5. Jahresgabe der Werkkunstschule Wuppertal.

- Erstausgabe
Anbieter: Dieter Eckert, Bremen, DeutschlandDieter Eckert
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EUR 18,00
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4°, 128 S. mit 50 farbigen Abb. u. zahlr. Textabb., farbig illustrierter Orig.-Karton. Erste Ausgabe.- Gutes Exemplar.

Sprache: Deutsch
Verlag: München Galerie Otto Stangl 1955, 1955
- Erstausgabe
Anbieter: Dieter Eckert, Bremen, DeutschlandDieter Eckert
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EUR 19,00
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In den WarenkorbKl.8°, 12 S. mit 6 s/w Abbildungen, Orig.-Karton. Erste Ausgabe.- Im Innendeckel der Termin der Ausstellung in der Kunsthalle Bremen im Jahr 1956. Gutes Exemplar.
Anbieter: Antiquariat Bernard Richter, Baden-Baden, DeutschlandAntiquariat Bernard Richter
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In den WarenkorbAusstellungskatalog. Hrsg. von Hans Wille. 135 S. Mit zahlr. Abb. 4to. (28 cm) OKartoniert. Hamm (.u.a.), Städtisches Gustav-Lübcke-Museum 1986.

Blick von oben auf Hausdächer und die Kirche von Warburg.
Erbslöh, Adolf - 1881 New York - Irschenhausen, Isartal 1947
- Kunst / Grafik / Poster
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH
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EUR 2.400,00
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Aquarellierte Lithographie, 1931, auf Bütten mit Wasserzeichen: JW Zanders, mit Bleistift signiert, datiert und mit der Werknummer bezeichnet Orig. Lith. (1931, III), handcol.". Darstellungsgröße 35,5:23 cm, Blattgröße 48,5:34,7 cm. - Leicht fleckig und knitterfaltig. Sehr schönes und eines von wenigen handkolorierten Exemplaren! Literatur: Ausst. Katalog: Steindrucke von Adolf Erbslöh München. München, Karl und Faber, 1982, Nr. 30 mit Abb. Adolf Erbslöh wurde in New York geboren, wo der Vater als Kaufmann tätig war. Einige Jahre später kehrte die Familie nach Deutschland zurück. Nach einer halbjährigen kaufmännischen Ausbildung begann Erbslöh 1901 ein Studium an der Karlsruher Akademie und lernte dort Alexander Kanoldt (1881-1939) kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. 1904 setzte er sein Studium an der Akademie in München bei Ludwig von Herterich (1856-1932) fort. Die Begegnung mit Alexej von Jawlensky (1864-1941) gab den entscheidenden Anstoß zu seiner weiteren künstlerischen Entwicklung. 1909 war er Schriftführer im Gründungskreis der Neue Künstlervereinigung München", mit Kandinsky, Jawlensky, Kanoldt, Münter, Werefkin und anderen, aus der dann der Blaue Reiter" hervorging. Merkmal der neuen Kunst war eine streng stilisierende Darstellungweise, verbunden mit intensiven Farben und einer Betonung der rhythmisierten Fläche, die die Nähe zum Expressionismus kennzeichnet. 1914, nach einer Italienreise, wurde Erbslöh zum Militärdienst einberufen und diente bis Kriegsende als Kriegsmaler an der Westfront. 1916 schloß er sich der "Neue Sezession München" an. Die zwanziger Jahre waren von vielen Reisen geprägt, auf denen zahlreiche Landschaftsbilder entstanden. Vor allem das Motiv der Berge wurde immer wieder variiert. Ab 1927 hielt sich der Maler vorwiegend am Bodensee und in Oberbayern auf, wo er schließlich 1934 ein Haus im Isartal erwarb. Nach einer großen Retrospektive im Kunstverein Barmen im Jahr 1931 wurde es still um Erbslöh. Ab 1933 waren für ihn Ausstellungen und öffentliche Arbeit unmöglich geworden, der Künstler lebte zurückgezogen mit der Familie in Irschenhausen. Es entstanden zahlreiche Bildnisse von Familienmitgliedern und Freunden. Daneben schilderte er in kleinen Formaten seine unmittelbare Umgebung: den Garten, das Haus, die Kirche, die Wiesen. Vieles blieb unvollendet, kaum eine Arbeit wurde noch signiert. Jenseits aller Moden zählt der Künstler zu den bedeutenden Vertretern der Klassischen Moderne, dessen Werk die furiose Kunstentwicklung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts spiegelt, ohne dabei beliebig zu sein. …

Nach vorn gebeugter weiblicher Akt nach links.
Erbslöh, Adolf - 1881 New York - Irschenhausen, Isartal 1947
- Kunst / Grafik / Poster
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH
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EUR 2.600,00
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Farblithographie, 1932, auf cremefarbenem Velin, mit Bleistift signiert, datiert und bezeichnet Orig. Lith. 1932, IX". Darstellungsgröße 38,3:27,8 cm, Blattgröße 38,4:27,9 cm. Literatur: Nicht im Ausst. Katalog: Steindrucke von Adolf Erbslöh München. München, Karl und Faber, 1982. - Tadelloses Exemplar! Adolf Erbslöh wurde in New York geboren, wo der Vater als Kaufmann tätig war. Einige Jahre später kehrte die Familie nach Deutschland zurück. Nach einer halbjährigen kaufmännischen Ausbildung begann Erbslöh 1901 ein Studium an der Karlsruher Akademie und lernte dort Alexander Kanoldt (1881-1939) kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. 1904 setzte er sein Studium an der Akademie in München bei Ludwig von Herterich (1856-1932) fort. Die Begegnung mit Alexej von Jawlensky (1864-1941) gab den entscheidenden Anstoß zu seiner weiteren künstlerischen Entwicklung. 1909 war er Schriftführer im Gründungskreis der Neue Künstlervereinigung München", mit Kandinsky, Jawlensky, Kanoldt, Münter, Werefkin und anderen, aus der dann der Blaue Reiter" hervorging. Merkmal der neuen Kunst war eine streng stilisierende Darstellungweise, verbunden mit intensiven Farben und einer Betonung der rhythmisierten Fläche, die die Nähe zum Expressionismus kennzeichnet. 1914, nach einer Italienreise, wurde Erbslöh zum Militärdienst einberufen und diente bis Kriegsende als Kriegsmaler an der Westfront. 1916 schloß er sich der "Neue Sezession München" an. Die zwanziger Jahre waren von vielen Reisen geprägt, auf denen zahlreiche Landschaftsbilder entstanden. Vor allem das Motiv der Berge wurde immer wieder variiert. Ab 1927 hielt sich der Maler vorwiegend am Bodensee und in Oberbayern auf, wo er schließlich 1934 ein Haus im Isartal erwarb. Nach einer großen Retrospektive im Kunstverein Barmen im Jahr 1931 wurde es still um Erbslöh. Ab 1933 waren für ihn Ausstellungen und öffentliche Arbeit unmöglich geworden, der Künstler lebte zurückgezogen mit der Familie in Irschenhausen. Es entstanden zahlreiche Bildnisse von Familienmitgliedern und Freunden. Daneben schilderte er in kleinen Formaten seine unmittelbare Umgebung: den Garten, das Haus, die Kirche, die Wiesen. Vieles blieb unvollendet, kaum eine Arbeit wurde noch signiert. Jenseits aller Moden zählt der Künstler zu den bedeutenden Vertretern der Klassischen Moderne, dessen Werk die furiose Kunstentwicklung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts spiegelt, ohne dabei beliebig zu sein.…