Ellenrieder marie (12 Ergebnisse)

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  • Sprache: Englisch

    Verlag: Independently published, 2019

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  • Verlag: Merk & Co, 1940

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    OLeinen. VIII, 137 S., 34 Kunstdruckbilder, hellblauer Oln mit goldTitel, leeres Vorsatzblatt entfernt, sonst fest sauber und gepflegt Size: 21 x 14 Cm. 550 Gr.

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    28,5 cm x 22 cm. 191 S. zahlr. Ill. OPp.

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    4°. 161 S. Mit 58 Abb. auf Tafeln. Original-Leinenband Ecken angestoßen. Gewicht (Gramm): 708.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Stuttgart, Arnoldische, 2013

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    Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweizantiquariat peter petrej - Bibliopolium AG

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    4°,191 S., zahlr. farb. Abb. (tlw. a. Taf.), Kart., Tadellos. EA. Erschienen zur Ausstellung in Konstanz. 2100 gr. Schlagworte: Kunst - Monographien.

  • Verlag: 1820, 1820

    • Kunst / Grafik / Poster

    Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH

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    Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, 1820, auf festem Velin. 11,4:9,9 cm. Provenienz: Sammlung Pachen, nicht bei Lugt. Literatur: Andresen/Heller 10; Fischer/v. Blankenhagen WV 118; Fecker 22. Die Vorzeichnung zu der Radierung bewahrt das Kunsthaus Zürich. Marie Ellenrieder wurde von dem Konstanzer Miniaturmaler J. Einsle (1794 - nach 1850) unterrichtet. Danach erhielt sie als erste Frau die Zulassung zum Kunststudium an der Akademie in München. Anschließend wurde sie Porträtmalerin an südwestdeutschen Fürstenhöfen (Hohenzollerischer Hof in Sigmaringen, Fürstenbergischer Hof in Donaueschingen), ebenso malte sie religiöse Themen. 1822-1824 hielt sie sich in Rom auf, dort machte sie die Bekanntschaft von Louise Seidler (1786-1866) sowie von F. Overbeck (1789-1869) und weiteren Nazarenern; häufig ausbleibende Anerkennung durch ihre männlichen deutsch-römischen Kollegen führte jedoch zur Ausbildung einzelgängerischen Verhaltens. Ein einjähriger Aufenthalt in Florenz folgte. Nach ihrer Rückkehr nach Baden ist die nahezu ausschließliche Fokussierung auf religiöse Kunst zu beobachten. Seit 1829 lebte sie in Karlsruhe und wurde zur großherzoglich-badischen Hofmalerin ernannt. Reisen nach Zürich, Dresden und München folgten. Ab den 1830er Jahren folgte durch eine schon seit dem ersten Italienaufenthalt in selbstzerstörerische Selbstanklagen und Depressionen fallende Gemütslage sowie durch Ablehnung und Verleugnung der eigenen Sinnlichkeit und Körperlichkeit und Zweifel an den eigenen künstlerischen Leistungen die zunehmende Abkehr vom gesellschaftlich-öffentlichen Leben. 1834/35 kehrte sie nach Konstanz zurück. 1838-1840 unternahm sie die zweite Italienreise. In den 40er und 50er Jahren gelingt es ihr, nach Jahren mit Krankheit und Depressionen, erneut zu ihrer schöpferischen Kraft zurückzufinden.…

    • Kunst / Grafik / Poster

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    Radierung auf festem Velin. Die Darstellung ist gut erhalten, an den Rändern jedoch durch Restaurator fachgerecht verstärkt, unter Passepartout. Seltene Original Radierung aus der frühen Schaffenszeit der süddeutschen Porträt Spezialistin Marie Ellenrieder (1769-1863), die als erste Frau an der Münchner Akademie das Kunststudium beginnen durfte. Ellenrieder hatte zunächst in Konstanz Unterricht bei dem Minitaturmaler Einsle. Neben ihren fein ausgearbeiteten grafischen Arbeiten ist sie vor allem für Ihre Porträts an den süddeutschen Fürstenhöfen (Hohenzollern in Sigmaringen oder Fürstenberg in Donaueschingen) bekannt. Der Auftrag für die Altarbilder in Ichenheim brachte ihr den künstlerischen Durchbruch. Ihr Rom Aufenthalt von 1822-1824 und Kontakt zu den Nazarenern war prägend für Ihr Werk. Provenienz: Aus der Sammlung eines Leibarztes des Fürstentums Hohenzollern / Hechingen (19. Jh). siehe Fecker. Marie Ellenrieder. Verzeichnis der Druckgraphik, 2002. No 22 und WV Fischer / von Blanckenhagen 118 und siehe porträtindex sowie Thieme-Becker. 2013 fand eine große Ausstellung anlässlich ihres 150 Todestages statt. Auf den Katalog Katalog von Engelsing/Fecker/Stark. "Einfach himmlisch, die Malerie Marie Ellenrieder", Stuttgart, 2013, sei hier verwiesen. Sprache: deutsch.…

    • Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: guter Zustand. Radierung, 1822, auf festem Velin. 16,4:14,8 cm. Im breiten Rand etwas fleckig. Provenienz: Sammlung Pachen, nicht bei Lugt. Literatur: Andresen/Heller 8; Fischer/v. Blankenhagen WV 362 A; Fecker 26. Radierung nach einem 1822 entstandenen Altarbild in der katholischen Pfarrkirche in Ichenheim (vgl. Fischer/v. Blankenhagen WV 362). Marie Ellenrieder wurde von dem Konstanzer Miniaturmaler J. Einsle (1794 - nach 1850) unterrichtet. Danach erhielt sie als erste Frau die Zulassung zum Kunststudium an der Akademie in München. Anschließend wurde sie Porträtmalerin an südwestdeutschen Fürstenhöfen (Hohenzollerischer Hof in Sigmaringen, Fürstenbergischer Hof in Donaueschingen), ebenso malte sie religiöse Themen. 1822-1824 hielt sie sich in Rom auf, dort machte sie die Bekanntschaft von Louise Seidler (1786-1866) sowie von F. Overbeck (1789-1869) und weiteren Nazarenern; häufig ausbleibende Anerkennung durch ihre männlichen deutsch-römischen Kollegen führte jedoch zur Ausbildung einzelgängerischen Verhaltens. Ein einjähriger Aufenthalt in Florenz folgte. Nach ihrer Rückkehr nach Baden ist die nahezu ausschließliche Fokussierung auf religiöse Kunst zu beobachten. Seit 1829 lebte sie in Karlsruhe und wurde zur großherzoglich-badischen Hofmalerin ernannt. Reisen nach Zürich, Dresden und München folgten. Ab den 1830er Jahren folgte durch eine schon seit dem ersten Italienaufenthalt in selbstzerstörerische Selbstanklagen und Depressionen fallende Gemütslage sowie durch Ablehnung und Verleugnung der eigenen Sinnlichkeit und Körperlichkeit und Zweifel an den eigenen künstlerischen Leistungen die zunehmende Abkehr vom gesellschaftlich-öffentlichen Leben. 1834/35 kehrte sie nach Konstanz zurück. 1838-1840 unternahm sie die zweite Italienreise. In den 40er und 50er Jahren gelingt es ihr, nach Jahren mit Krankheit und Depressionen, erneut zu ihrer schöpferischen Kraft zurückzufinden.…

    • Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, 1819, auf Velin. 23,5:18,2 cm. - Kleine Schäden in den Rändern. Provenienz: Sammlung Pachen, nicht bei Lugt. Andresen 20; Fecker 20, II (von II). Der Dargestellte war Bistumsverweser des Bistums Konstanz. Die Radierung ist nach einem Gemälde der M. Ellenrieder entstanden, das sich heute in der Wessenberg-Galerie in Konstanz befindet. Marie Ellenrieder wurde von dem Konstanzer Miniaturmaler J. Einsle (1794 - nach 1850) unterrichtet. Danach erhielt sie als erste Frau die Zulassung zum Kunststudium an der Akademie in München. Anschließend wurde sie Porträtmalerin an südwestdeutschen Fürstenhöfen (Hohenzollerischer Hof in Sigmaringen, Fürstenbergischer Hof in Donaueschingen), ebenso malte sie religiöse Themen. 1822-1824 hielt sie sich in Rom auf, dort machte sie die Bekanntschaft von Louise Seidler (1786-1866) sowie von F. Overbeck (1789-1869) und weiteren Nazarenern; häufig ausbleibende Anerkennung durch ihre männlichen deutsch-römischen Kollegen führte jedoch zur Ausbildung einzelgängerischen Verhaltens. Ein einjähriger Aufenthalt in Florenz folgte. Nach ihrer Rückkehr nach Baden ist die nahezu ausschließliche Fokussierung auf religiöse Kunst zu beobachten. Seit 1829 lebte sie in Karlsruhe und wurde zur großherzoglich-badischen Hofmalerin ernannt. Reisen nach Zürich, Dresden und München folgten. Ab den 1830er Jahren folgte durch eine schon seit dem ersten Italienaufenthalt in selbstzerstörerische Selbstanklagen und Depressionen fallende Gemütslage sowie durch Ablehnung und Verleugnung der eigenen Sinnlichkeit und Körperlichkeit und Zweifel an den eigenen künstlerischen Leistungen die zunehmende Abkehr vom gesellschaftlich-öffentlichen Leben. 1834/35 kehrte sie nach Konstanz zurück. 1838-1840 unternahm sie die zweite Italienreise. In den 40er und 50er Jahren gelingt es ihr, nach Jahren mit Krankheit und Depressionen, erneut zu ihrer schöpferischen Kraft zurückzufinden.…

    • Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: sehr guter Zustand. Aquarell über Bleistift, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, Darstellung oben rundbogig geschlossen, auf cremefarbenem Velin, rehts unten mit Bleistift monogrammiert und datiert M. E. September 1839". Darstellungsgröße 20,5:13,3 cm, Blattgröße 26:19 cm. - Papier leicht vergilbt. Literatur: Nicht im WV von S. von Blanckenhagen in: F. W. Fischer, Marie Ellenrieder. Leben und Werk der Konstanzer Malerin. Konstanz/Stuttgart, 1963. Charakteristische Arbeit der Künstlerin, entstanden während der 2. Italienreise 1838-1840, bei der sie von ihrer Schwester Josephine und einem Dienstmädchen begleitet wurde. Über diese Zeit berichtet Bärbel Kovalevski in: Marie Ellenrieder 1791-1863. Kleine Galerie. Berlin, Selbstverlag 2008, S. 42, Die Belastung in psychischer und physischer Hinsicht führten dazu, dass sie sich während der zweiten Italien-Reise nie so frei und glücklich fühlte, wie sie es sich in ihren Vorstellungen gewünscht hätte: Kraft und neuen Mut zu gewinnen zu weiteren größeren Aufgaben im künstlerischen Schaffen war ihr Ziel. Aber Marie Ellenrieder kehrte 1840 in die Heimat zurück, ohne den ersehnten Auftrieb und die Stärkung ihrer Kräfte erhalten zu haben. Dabei war der zweite Aufenthalt von Marie Ellenrieder in Rom von Ehrungen begleitet. Bedeutende Persönlichkeiten besuchten ihr Atelier, wie der König Ludwig von Bayern. Sie wurde am 16.4.1840 in die Congregation dei Virtuosi al Panteon aufgenommen und wird am 6.2.1841 als korrespondierendes Mitglied aufgeführt. Auch an den Ausstellungen der deutschen Künstler im Januar 1839 und am 16.3.1840 nahm sie teil." Marie Ellenrieder wurde von dem Konstanzer Miniaturmaler J. Einsle (1794 - nach 1850) unterrichtet. Danach erhielt sie als erste Frau die Zulassung zum Kunststudium an der Akademie in München. Anschließend wurde sie Porträtmalerin an südwestdeutschen Fürstenhöfen (Hohenzollerischer Hof in Sigmaringen, Fürstenbergischer Hof in Donaueschingen), ebenso malte sie religiöse Themen. 1822-1824 hielt sie sich in Rom auf, dort machte sie die Bekanntschaft von Louise Seidler (1786-1866) sowie von F. Overbeck (1789-1869) und weiteren Nazarenern; häufig ausbleibende Anerkennung durch ihre männlichen deutsch-römischen Kollegen führte jedoch zur Ausbildung einzelgängerischen Verhaltens. Ein einjähriger Aufenthalt in Florenz folgte. Nach ihrer Rückkehr nach Baden ist die nahezu ausschließliche Fokussierung auf religiöse Kunst zu beobachten. Seit 1829 lebte sie in Karlsruhe und wurde zur großherzoglich-badischen Hofmalerin ernannt. Reisen nach Zürich, Dresden und München folgten. Ab den 1830er Jahren folgte durch eine schon seit dem ersten Italienaufenthalt in selbstzerstörerische Selbstanklagen und Depressionen fallende Gemütslage sowie durch Ablehnung und Verleugnung der eigenen Sinnlichkeit und Körperlichkeit und Zweifel an den eigenen künstlerischen Leistungen die zunehmende Abkehr vom gesellschaftlich-öffentlichen Leben. 1834/35 kehrte sie nach Konstanz zurück. 1838-1840 unternahm sie die zweite Italienreise. In den 40er und 50er Jahren gelingt es ihr, nach Jahren mit Krankheit und Depressionen, erneut zu ihrer schöpferischen Kraft zurückzufinden.…

    • Kunst / Grafik / Poster

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    Zustand: guter Zustand. Bleistift, auf Velin. 33,2:24,7 cm. Insgesamt etwas fleckig, kleine Quetschfalte im oberen Rand. Provenienz: Sammlung Ignaz Dornach, Weiler bei Lindau, nicht bei Lugt. Marie Ellenrieder wurde von dem Konstanzer Miniaturmaler J. Einsle (1794 - nach 1850) unterrichtet. Danach erhielt sie als erste Frau die Zulassung zum Kunststudium an der Akademie in München. Anschließend wurde sie Porträtmalerin an südwestdeutschen Fürstenhöfen (Hohenzollerischer Hof in Sigmaringen, Fürstenbergischer Hof in Donaueschingen), ebenso malte sie religiöse Themen. 1822-1824 hielt sie sich in Rom auf, dort machte sie die Bekanntschaft von Louise Seidler (1786-1866) sowie von F. Overbeck (1789-1869) und weiteren Nazarenern; häufig ausbleibende Anerkennung durch ihre männlichen deutsch-römischen Kollegen führte jedoch zur Ausbildung einzelgängerischen Verhaltens. Ein einjähriger Aufenthalt in Florenz folgte. Nach ihrer Rückkehr nach Baden ist die nahezu ausschließliche Fokussierung auf religiöse Kunst zu beobachten. Seit 1829 lebte sie in Karlsruhe und wurde zur großherzoglich-badischen Hofmalerin ernannt. Reisen nach Zürich, Dresden und München folgten. Ab den 1830er Jahren folgte durch eine schon seit dem ersten Italienaufenthalt in selbstzerstörerische Selbstanklagen und Depressionen fallende Gemütslage sowie durch Ablehnung und Verleugnung der eigenen Sinnlichkeit und Körperlichkeit und Zweifel an den eigenen künstlerischen Leistungen die zunehmende Abkehr vom gesellschaftlich-öffentlichen Leben. 1834/35 kehrte sie nach Konstanz zurück. 1838-1840 unternahm sie die zweite Italienreise. In den 40er und 50er Jahren gelingt es ihr, nach Jahren mit Krankheit und Depressionen, erneut zu ihrer schöpferischen Kraft zurückzufinden.…