Elke beilfuß (21 Ergebnisse)

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21 x 12 cm ; kart. . Zustand: Akzeptabel. 144 S. ; Paperbackausgabe, 144 Seiten mit diversen Abbildungen. Mit Bleistiftanstreichungen und -eintragungen im Text, sonst gutes Exemplar. hw814B ISBN: 9783737402071.

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Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.

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In den WarenkorbWeimar: Weimarer Verlagsgesellschaft in der Verlagshaus Römerweg GmbH, 2016. OBrosch. 159 Seiten mit zahlr. ganzs. farbigen Werkabbildungen sowie S/w-Fotografien. - 21 x 13. * Erstausgabe. - "1921 folgte Oskar Schlemmer dem Ruf von Walter Gropius an das Staatliche Bauhaus in Weimar. Als Formmeister übernahm Schlemmer zeitweise d…ie künstlerische Leitung der Bauhaus-Werkstätten für Wandmalerei, Holz-, Steinbildhauerei und Metall sowie die Bühnenwerkstatt. Für Schlemmer war die Bühnenkunst am Bauhaus neben Aktzeichen, Wandmalerei und Bildhauerei von zentraler Bedeutung. Die Autorin stellt das Leben und Wirken von Oskar Schlemmer vor, begibt sich auf Spurensuche nach den Schlemmer-Orten in Weimar und Dessau und zeichnet ein anschauliches und aktuelles Porträt dieses bedeutenden Bauhausmeisters" (Einbandtext). - Ausgeschiedene Bibliotheksdublette mit entspr. Stempeln verso Titelblatt u. Kleberest eines Rückenetiketts; innen sehr gut erhalten und unbenutzt .

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Paperback. Zustand: Brand New. German language. 8.43x5.35x0.79 inches. In Stock.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - 1921 folgte Oskar Schlemmer dem Ruf von Walter Gropius an das Staatliche Bauhaus in Weimar. Als Formmeister übernahm Schlemmer zeitweise die künstlerische Leitung der Bauhaus-Werkstätten für Wandmalerei, Holz-, Steinbildhauerei und Metall sowie die Bühnenwerkstatt. Für Schlemmer war die Bühne…nkunst am Bauhaus neben Aktzeichen, Wandmalerei und Bildhauerei von zentraler Bedeutung. Die Designwissenschaftlerin Elke Beilfuß stellt das Leben und Wirken von Oskar Schlemmer vor, begibt sich auf Spurensuche nach den Schlemmer-Orten in Weimar und Dessau und zeichnet ein anschauliches und aktuelles Porträt dieses bedeutenden Bauhaus-Meisters.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wiesbaden, Weimarer Verlagsgesellschaft in der Verlagshaus Römerweg GmbH, 2016
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[1., Auflage]. 8°. 159 Seiten Illustrationen. OKart.

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Zustand: New. In.

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Hardcover. Zustand: Sehr gut. Zustand des Schutzumschlags: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 456 Seiten, 600 Abb. Leinen mit Schutzumschlag - In diesem wissenschaftlich bearbeiteten Bestandskatalog sind nahezu alle rund 190 Erwerbungen ganzseitig abgebildet und kommentiert. Mit Referenzabbildungen zu den einzelnen Werken und Kurzbiograf…ien der Künstler lädt der Band ein zu einer spannenden Begegnung mit der Kunst unserer Gegenwart.

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kart. Zustand: Sehr gut. 144 S. : Ill. ; 21 cm Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 179.

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Zustand: New. Autor/Autorin: Elke BeilfussElke Beilfuss studierte in Bremen und Paris Kulturwissenschaft und spezialisierte sich auf Kunst und Design der Moderne. Seit 2003 lebt und arbeitet sie in Weimar. Sie war wissenschaftliche Volontaerin im Bereich Ausstellun.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: keine, , Veranstaltung: »Das Bauhaus am Kiosk - Die neue Linie 1929-1943« Ausstellung im Bauhaus Museum Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: »Die neue Frau ist…da - sie existiert« schreibt 1918 die russische Schriftstellerin Alexandra Kollontai. Das Bild der Frauen in den Medien der 1920er Jahre bestimmen selbstbewusste, dynamische, experimentierfreudige Frauen: Die Autofahrerin, die Pilotin, die Sportlerin, die Lebenslustige und der Typ der androgynen Garçonne mit kurzem Haarschnitt und Hosen tragend. Sie alle prägen das Image der »Neuen Frau« und Zeitschriften wie »die neue linie« verbreiten es. Dies medial vermittelte Bild der Frau in den zwanziger Jahren stellt jedoch einen Mythos dar, der vor allem die Oberfläche und das Äußerliche meint. Mädchen und junge Frauen träumten und hofften zwar auf das Erlernen und Ausüben eines eigenen Berufes, jedoch waren die Berufswünsche am Anfang des 20. Jahrhunderts oftmals verbunden mit tradierten weiblichen Tätigkeiten, wie weben, nähen, kochen und bügeln. Demgegenüber standen ganz neue Berufsbilder, auch gestalterische, wie die Fotografie, die einige Frauen für sich entdeckten. Frauen kamen anfangs zahlreich an das staatliche Bauhaus in Weimar, annähernd zu gleichen Teilen wie Männer. 101 Frau und 106 Männer waren es 1919, so ist es zumindest in der neuen Dauerausstellung der Stiftung Bauhaus Dessau (seit 2007) zu lesen. In der Ausstellung sind auf einer einführenden Zeitleiste die Studierendenzahlen vermerkt. Dazu hier folgende Tendenzen: Von Jahr zu Jahr wurden insgesamt weniger Studenten aufgenommen, davon reduzieren sich aber insbesondere die Zahlen der weiblichen Studierenden. In Berlin fingen dann nur noch 5 Frauen und 14 Männer an zu studieren. Die geringe Zahl von Studienanfängern ist sicherlich mit der schwierigen politischen Situation des Bauhauses zu begründen. Dennoch hat sich das Zahlenverhältnis der Studienanfänger Frauen und Männer sehr verändert. War es anfänglich noch gleichmäßig (Hälfte, Hälfte), so wurden später nur noch etwa ein Drittel bzw. dann ein Viertel Frauen ans Bauhaus aufgenommen. Wer mehr über die Zahlen der Studierenden am Bauhaus erfahren möchte, der sei auf die Dissertation von Folke Dietzsch verwiesen. In einer umfassenden Studie hatte er bereits in den 1980er Jahren damit begonnen, die Studierendenzahlen genauer zu untersuchen. So ist ermittelt, dass insgesamt etwa 1240 Studierende und 100 Lehrende am Bauhaus gewirkt haben.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: sehr gut, Universität Bremen (Deutsche Literaturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der mittelhochdeutsche Ausdruck 'Minne' wird seit de…m 19. Jahrhundert als Terminus in der Literaturgeschichte für die Liebe in der mittelalterlich höfischen Dichtung gebraucht. Im Mittelhochdeutschen meinte das Wort 'minne' nicht nur die Liebesbeziehung zwischen den Geschlechtern, sondern bezeichnete auch die allgemein freundschaftlichen und emotionalen Beziehungen der Menschen untereinander und ein, »freundliches Gedenken« gegenüber Gott. Die Einschränkung des Begriffs 'Minne' auf die erotische und sexuelle Liebe erfolgte erst im Spätmittelalter, dies ist dem Lexikon des Mittelalters zu entnehmen. [.] Damit ist das Thema auch schon angedeutet: Es geht um die Liebe im Tristanroman Gottfrieds von Straßburg und im Vergleich dazu, um die gesellschaftliche Auffassung von der Liebe zur Entstehungszeit des Textes.Es lässt sich feststellen, dass Gottfried von Straßburgs Beschreibung der Minne im Tristan zur Zeit seiner Entstehung und Rezeption zwar ein Skandalon darstellte, aber dennoch die Vorstellungen der mittelalterlichen Gesellschaft nicht gänzlich von der beschriebenen Minne abwichen: So beschreibt Gottfried die Tristanminne als eine leidenschaftliche körperliche Liebe, die mit Ehe unvereinbar bleibt und in der Ehe keinen Platz hat. Diese Auffassung wurde auch von Zeitgenossen, wie beispielsweise Andreas Capellanus, vertreten. Des weiteren zeigt sich in Isolde zwar eine umfassend beschriebene Frauenfigur, die teilweise sogar eine aktive Rolle einnimmt. Doch als Ehebrecherin verdeutlichte sie der männlichen Leser- und Zuhörerschaft eben jenes Bild von dem unbekannten weiblichen Wesen, welches ihnen schon des öfteren angst gemacht hatte. Das Göttliche der Minne bei Gottfried, das in der Grottenepisode besonders deutlich hervortritt, scheint mir ein wichtiger Aspekt zu sein. In der Minnegrotte wird die Verbindung zur Gottesliebe und zur Vorstellung von der mystischen Erfahrung, wie Bernhard von Clairvaux sie im Hohenlied sieht, äußerst anschaulich. Die Liebe, vor allem als leidvolle Erfahrung, wird zur mystischen Erfahrung, die zu Glückseligkeit führt, aber auch zum Tod.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -1921 folgte Oskar Schlemmer dem Ruf von Walter Gropius an das Staatliche Bauhaus in Weimar. Als Formmeister übernahm Schlemmer zeitweise die künstlerische Leitung der Bauhaus-Werkstätten für Wandmalerei, Holz-, Steinbildhauerei und Metall sowie die Bühnenwerkstatt. Für Schlemmer war die Bühnen…kunst am Bauhaus neben Aktzeichen, Wandmalerei und Bildhauerei von zentraler Bedeutung. Die Designwissenschaftlerin Elke Beilfuß stellt das Leben und Wirken von Oskar Schlemmer vor, begibt sich auf Spurensuche nach den Schlemmer-Orten in Weimar und Dessau und zeichnet ein anschauliches und aktuelles Porträt dieses bedeutenden Bauhaus-Meisters.GPSR Kontakt, Harvestehuder Weg 42, 20149 Hamburg 160 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1, Universität Bremen (Kunstwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Das irdische Jerusalem. Dome des 11. bis 13. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Am mittelalterlichen Reliquienwesen fasziniert nicht nur der kultis…che Umgang mit den Gebeinen der Heiligen, sondern zudem ihre Verpackung, also das Reliquiar. Es birgt etwas Geheimnisvolles und Kostbares, was auch in der Erscheinung des Reliquiars zum Ausdruck kommt. Zum Reliquienkult im Mittelalter gehört neben den Geschichten über den Umgang mit den leiblichen Überresten von Heiligen und dem Vollzug mittelalterlicher Frömmigkeit, die Gestaltung der Reliquiare. Denn in der Art der kostbaren Schreine spiegelt sich jeweils auch die spirituelle Bedeutung von Reliquien, politischer Anspruch und Weltanschauung sowie ästhetische Wahrnehmung wider. So hat sich insbesondere der sinnliche Umgang mit den Reliquien während des Hochmittelalters vom Berühren hin zum Schauen verändert, was die kostbare Ausformung der Reliquiare prägte. Der praktische Umgang mit den Reliquien und Grabstätten der Heiligen sowie die Gestaltung der Reliquiare in der mittelalterlichen Zeit vom 11. bis 13 Jahrhundert sind die Themen der hier vorliegenden Arbeit, entstanden als Ausarbeitung des Referats über Reliquienkult im Mittelalter und den Heiligen Rock in Trier im Rahmen des Seminars von Guido Boulboullé 'Das irdische Jerusalem. Dome des 11. bis 13. Jahrhunderts' an der Universität Bremen und der Exkursion zu mittelalterlichen Kirchen.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Oskar Schlemmer | Meister der tanzenden Form | Elke Beilfuß | Taschenbuch | 160 S. | Deutsch | 2017 | Weimarer Verlagsgesellsch | EAN 9783737402095 | Verantwortliche Person für die EU: Weimarer Taschenbuch Verlag im Verlagshaus Römerweg GmbH, Eduard-Rosenthal-Str. 30, 99423 Weimar, verlagshausroemerweg…[at]sigloch[dot]de | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 2,0, Universität Bremen, 115 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um 1968 wurden zahlreiche Entwürfe für Möbeldesign und Wohngestaltung mi…t Kunststoffen verwirklicht. Anhand unterschiedlicher Beispiele aus Möbeldesign und Kunst wird gezeigt, dass Kunststoff als Material in diesen Gestaltungslösungen eigenständig präsent ist. Seine plastische Eigenschaft, die freie Formbarkeit, wurde kreativ genutzt. Kunststoffe eroberten die gesamte Wohnung. In den fünfziger Jahren zog Kunststoff wegen seiner praktischen Aspekte in die Haushalte ein. Eimer, Schüsseln und Oberflächen aus Plastik waren leicht, unzerbrechlich und abwaschbar. Repräsentativ waren diese alltäglichen Haushaltsgegenstände jedoch nicht. Sie wurden vielmehr in den Küchenschränken und in der Besenkammer versteckt. Um 1968 hatte sich das Bild gewandelt. Das Material Kunststoff wurde für Möbel und Designobjekte neu entdeckt. Es war noch unberührt. Daher bot es sich zur Gestaltung von Möbeln an, die eine veränderte, freiere Lebensauffassung vermitteln sollten. Ein Bedeutungswandel der Stoffe, den Jean Baudrillard mit dem Begriff 'Polymorphismus' umschrieben hat, war für das Material Kunststoff möglich. Die Entwürfe wurden dem Material Kunststoff gerecht. Sie gaben ihm einen neuen Sinn, das Material selbst wurde mit neuer Bedeutung aufgeladen. Vom künstlichen Stoff, der den natürlichen imitierte, avancierte Plastik in den sechziger Jahren zum eigenständigen Material in Möbeldesign und Wohngestaltung.Abstract in english:Around 1968 several ideas for furniture design and interior design were made out of plastics. The text gives exampels to show, that the material was used in an creative and new way in the field of design especially in the sixties and seventies of the 20th Century.

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Produktart: Bücher | Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: keine, , Veranstaltung: »Das Bauhaus am Kiosk ¿ Die neue Linie 1929¿1943« Ausstellung im Bauhaus Museum Weimar, Sprache: Deutsch, Abstract: »Die neue Frau ist da ¿ sie existiert«…schreibt 1918 die russische Schriftstellerin Alexandra Kollontai. Das Bild der Frauen in den Medien der 1920er Jahre bestimmen selbstbewusste, dynamische, experimentierfreudige Frauen: Die Autofahrerin, die Pilotin, die Sportlerin, die Lebenslustige und der Typ der androgynen Garçonne mit kurzem Haarschnitt und Hosen tragend. Sie alle prägen das Image der »Neuen Frau« und Zeitschriften wie »die neue linie« verbreiten es. Dies medial vermittelte Bild der Frau in den zwanziger Jahren stellt jedoch einen Mythos dar, der vor allem die Oberfläche und das Äußerliche meint. Mädchen und junge Frauen träumten und hofften zwar auf das Erlernen und Ausüben eines eigenen Berufes, jedoch waren die Berufswünsche am Anfang des 20. Jahrhunderts oftmals verbunden mit tradierten weiblichen Tätigkeiten, wie weben, nähen, kochen und bügeln. Demgegenüber standen ganz neue Berufsbilder, auch gestalterische, wie die Fotografie, die einige Frauen für sich entdeckten. Frauen kamen anfangs zahlreich an das staatliche Bauhaus in Weimar, annähernd zu gleichen Teilen wie Männer. 101 Frau und 106 Männer waren es 1919, so ist es zumindest in der neuen Dauerausstellung der Stiftung Bauhaus Dessau (seit 2007) zu lesen. In der Ausstellung sind auf einer einführenden Zeitleiste die Studierendenzahlen vermerkt. Dazu hier folgende Tendenzen: Von Jahr zu Jahr wurden insgesamt weniger Studenten aufgenommen, davon reduzieren sich aber insbesondere die Zahlen der weiblichen Studierenden. In Berlin fingen dann nur noch 5 Frauen und 14 Männer an zu studieren. Die geringe Zahl von Studienanfängern ist sicherlich mit der schwierigen politischen Situation des Bauhauses zu begründen. Dennoch hat sich das Zahlenverhältnis der Studienanfänger Frauen und Männer sehr verändert. War es anfänglich noch gleichmäßig (Hälfte, Hälfte), so wurden später nur noch etwa ein Drittel bzw. dann ein Viertel Frauen ans Bauhaus aufgenommen. Wer mehr über die Zahlen der Studierenden am Bauhaus erfahren möchte, der sei auf die Dissertation von Folke Dietzsch verwiesen. In einer umfassenden Studie hatte er bereits in den 1980er Jahren damit begonnen, die Studierendenzahlen genauer zu untersuchen. So ist ermittelt, dass insgesamt etwa 1240 Studierende und 100 Lehrende am Bauhaus gewirkt haben.

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: sehr gut, Universität Bremen (Deutsche Literaturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der mittelhochdeutsche Ausdruck ¿Minne¿ wird seit dem… 19. Jahrhundert als Terminus in der Literaturgeschichte für die Liebe in der mittelalterlich höfischen Dichtung gebraucht. Im Mittelhochdeutschen meinte das Wort ¿minne¿ nicht nur die Liebesbeziehung zwischen den Geschlechtern, sondern bezeichnete auch die allgemein freundschaftlichen und emotionalen Beziehungen der Menschen untereinander und ein, »freundliches Gedenken« gegenüber Gott. Die Einschränkung des Begriffs ¿Minne¿ auf die erotische und sexuelle Liebe erfolgte erst im Spätmittelalter, dies ist dem Lexikon des Mittelalters zu entnehmen. [.] Damit ist das Thema auch schon angedeutet: Es geht um die Liebe im Tristanroman Gottfrieds von Straßburg und im Vergleich dazu, um die gesellschaftliche Auffassung von der Liebe zur Entstehungszeit des Textes. Es lässt sich feststellen, dass Gottfried von Straßburgs Beschreibung der Minne im Tristan zur Zeit seiner Entstehung und Rezeption zwar ein Skandalon darstellte, aber dennoch die Vorstellungen der mittelalterlichen Gesellschaft nicht gänzlich von der beschriebenen Minne abwichen: So beschreibt Gottfried die Tristanminne als eine leidenschaftliche körperliche Liebe, die mit Ehe unvereinbar bleibt und in der Ehe keinen Platz hat. Diese Auffassung wurde auch von Zeitgenossen, wie beispielsweise Andreas Capellanus, vertreten. Des weiteren zeigt sich in Isolde zwar eine umfassend beschriebene Frauenfigur, die teilweise sogar eine aktive Rolle einnimmt. Doch als Ehebrecherin verdeutlichte sie der männlichen Leser- und Zuhörerschaft eben jenes Bild von dem unbekannten weiblichen Wesen, welches ihnen schon des öfteren angst gemacht hatte. Das Göttliche der Minne bei Gottfried, das in der Grottenepisode besonders deutlich hervortritt, scheint mir ein wichtiger Aspekt zu sein. In der Minnegrotte wird die Verbindung zur Gottesliebe und zur Vorstellung von der mystischen Erfahrung, wie Bernhard von Clairvaux sie im Hohenlied sieht, äußerst anschaulich. Die Liebe, vor allem als leidvolle Erfahrung, wird zur mystischen Erfahrung, die zu Glückseligkeit führt, aber auch zum Tod.

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EUR 43,92
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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Magisterarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 2,0, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Um 1968 wurden zahlreiche Entwürfe für Möbeldesign und Wohngestaltung mit Kunststoffen verwirklicht. Anhand un…terschiedlicher Beispiele aus Möbeldesign und Kunst wird gezeigt, dass Kunststoff als Material in diesen Gestaltungslösungen eigenständig präsent ist. Seine plastische Eigenschaft, die freie Formbarkeit, wurde kreativ genutzt. Kunststoffe eroberten die gesamte Wohnung. In den fünfziger Jahren zog Kunststoff wegen seiner praktischen Aspekte in die Haushalte ein. Eimer, Schüsseln und Oberflächen aus Plastik waren leicht, unzerbrechlich und abwaschbar. Repräsentativ waren diese alltäglichen Haushaltsgegenstände jedoch nicht. Sie wurden vielmehr in den Küchenschränken und in der Besenkammer versteckt. Um 1968 hatte sich das Bild gewandelt. Das Material Kunststoff wurde für Möbel und Designobjekte neu entdeckt. Es war noch unberührt. Daher bot es sich zur Gestaltung von Möbeln an, die eine veränderte, freiere Lebensauffassung vermitteln sollten. Ein Bedeutungswandel der Stoffe, den Jean Baudrillard mit dem Begriff »Polymorphismus« umschrieben hat, war für das Material Kunststoff möglich. Die Entwürfe wurden dem Material Kunststoff gerecht. Sie gaben ihm einen neuen Sinn, das Material selbst wurde mit neuer Bedeutung aufgeladen. Vom künstlichen Stoff, der den natürlichen imitierte, avancierte Plastik in den sechziger Jahren zum eigenständigen Material in Möbeldesign und Wohngestaltung. Abstract in english: Around 1968 several ideas for furniture design and interior design were made out of plastics. The text gives exampels to show, that the material was used in an creative and new way in the field of design especially in the sixties and seventies of the 20th Century.