Ein staatsmann (8 Ergebnisse)
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Quelle & Meyer, Leipzig,, 1921
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Porträt. Brustbild. Holzstich aus Spamers Lexikon, aufgeklebt, ca. 9,5 x 9 cm, um 1880.
Mathy, Karl (1807 Mannheim - 1868 Karlsruhe). Deutscher Staatsmann und Politiker, Buchhändler. Studium der Rechts- und Kameralwissenschaften, Mitglied der badischen Abgeordnetenkammer, schloß sich der liberalen Opposition an, für die er ein verbessertes Verfassungsrecht erstritt. Ab 1841 Tätigkeit als Publizist, ab 1848 bad. Staatsrath, 1849 Entlassung aus allen staatl. Ämtern, Rückkehr in die Bassermann'sche Buchhandlung in Mannheim in welcher er bis 1854 blieb, danach Wechsel zu verschiedenen Banken in Gotha und Leipzig.
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Porträt. Brustbild. Umriss-Kupferstich von Charles Paul Landon (*1760 - 1826), Bild: 9 x 5,5 cm, Blatt: 15,5 x 8,5 cm, um 1800.
Menschikow, Fürst Alexander Danilowitsch (1673 Moskau - 1729 Berjosow, Gouvernement Tobolsk). Russischer Staatsmann, Generalissimus der russischen Armee und ein Vertrauter des Zaren Peter I. und dessen Ehefrau, der späteren Katharina I., Reichsfürst (1707), Herzog von Cosel.
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Porträt. Brustbild. Umriss-Kupferstich von Charles Paul Landon (*1760 - 1826), Bild: 9 x 5,5 cm, Blatt: 15,5 x 8,5 cm, um 1800.
Menschikow, Fürst Alexander Danilowitsch (1673 Moskau - 1729 Berjosow, Gouvernement Tobolsk). Russischer Staatsmann, Generalissimus der russischen Armee und ein Vertrauter des Zaren Peter I. und dessen Ehefrau, der späteren Katharina I., Reichsfürst (1707), Herzog von Cosel.
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Porträt. Brustbild mit Orden. Original - Lithographie von Brand, Blattgröße: 25 x 20 cm, um 1830.
Altenstein, Franz Freiherr vom Stein zum (1770 Schalkhausen b. Ansbach - 1840 Berlin). Preuß. Staatsmann. 1803 Geh. Oberfinanzrat, Mitglied des Staatsrats, erhielt das Ministerium für öffentlichen Unterricht u. das Medizinalwesen, reformierte das Bildungswesen, führte 1819 die Schulpflicht ein, ließ Gymnasien u. Realschulen aufbauen.
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Porträt. Brustbild mit Orden. Original - Lithographie von B. Kehse in Magdeburg, Blattgröße: 17 x 10 cm, um 1830.
Altenstein, Franz Freiherr vom Stein zum (1770 Schalkhausen b. Ansbach - 1840 Berlin). Preuß. Staatsmann. 1803 Geh. Oberfinanzrat, Mitglied des Staatsrats, erhielt das Ministerium für öffentlichen Unterricht u. das Medizinalwesen, reformierte das Bildungswesen, führte 1819 die Schulpflicht ein, ließ Gymnasien u. Realschulen aufbauen.
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In den WarenkorbGroße ORIGINAL-URKUNDE (2 S. gr. folio mit schön lithographiertem Kopf des Ministeriums und Wappen des Königreich Baiern) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift signiert München, den 17.II.1828 - Gehaltsanweisung für den k. Kabinetts-Sekretär Bernhard Grandauer. (= BERNHARD MICHAEL VON GRANDAUER (1776-1838) bayerischer Jurist und Regierungsbeamter, lernte in Bad Brückenau König Ludwig I. kennen, der ihn sehr schätzte. Dieser berief ihn 1827 als Pädagogen nach München. Bald erhielt Bernhard Michael Grandauer dort das Amt eines königlichen Kabinettssekretärs und wurde Mitglied im Obersten Kirchen- und Schulrat des Königreichs, der unter Leitung Eduard von Schenks das ganze bayerische Bildungswesen reformieren sollte. In dieser Tätigkeit arbeitete er die neuen bayerischen Schul-Lehrpläne , sowie mehrere Landtagsabschiede und Gesetzestexte aus. Im Dezember 1831 avancierte Grandauer zum Wirklichen Staatsrat. Wegen seiner kirchenfreundlichen Haltung wurde er vom König geschätzt, von anderen politischen Kreisen jedoch stark bekämpft und als ? ultramontan ? gebrandmarkt. Grandauer war ein besonderer Förderer der religiösen Orden und gilt als einer der einflussreichen Berater Ludwigs I. hinsichtlich seiner Politik der Klostergründungen. Daneben beschäftigte sich der Beamte mit Mathematik, Astronomie, Physik und Chemie. Der Nachruf in der Allgemeinen Zeitung München hebt hervor, dass Bernhard Michael von Grandauer ein ?vielseitiges Wissen und eine umfassende Bildung? besaß, sowie einen ?festen, rechtlichen Charakter? , der ihn sein Amt stets über den politischen Parteiungen stehend habe ausüben lassen (wiki)).…
Weitere BilderEigenhänd. Brief mit Unterschrift, 1 Seite, gr-8, (London,) St. James's Place, 16. 12. 1783. - "My dear Sir. We are beat in the House of Lords and the methods which have been used to beat us have been such as are unexampled in the history of this Century. There must be some measure taken in the H[ouse] of Commons to vindicate the constitution of the Country, and therefore I have no scruple in pressing you to come as soon as possible not so much as a friend to this administration as a friend to constitutional liberty. This is a Crisis upon which every thing depends .". Kl. Wischspur.
FOX, Charles James, engl. Staatsmann (1749-1806), bekämpfte die Unterdrückung der amerikanischen Kolonien und trat für die Sklavenbefreiung ein; hervorragender Redner, Kontrahent von William Pitt d. J.
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In den WarenkorbDen Hintergrund des Briefes bilden die unbereinigten Machtverhältnisse in den indischen Kolonien, die Fox (damals Staatssekretär des Auswärtigen in einem Koalitionskabinett aus Whigs und Tories) kurz zuvor im Parlament zu reformieren versucht hatte; allerdings hätte sein Vorschlag seiner eigenen Lobby für vier Jahre entscheidenden Einfluss auf die East India Company verschafft. Die India Bill passierte zwar das Unterhaus, fiel aber auf massiven Druck von George III. im Oberhaus durch; der König - dem Fox nicht zuletzt wegen dessen unmoralischen Lebenswandels verhaßt war - entließ das Kabinett noch im selben Monat und machte Pitt zum Premier. Der Empfänger d. Schreibens (rückseitig von fremder Hand vermerkt) konnte von uns bisher nicht identifiziert werden. Signatur des Verfassers.…