Eduard schleich (6 Ergebnisse)

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    Hardcover. 58 x 44 cm. Originalhalbleinenmappe, stärker angeschmutzt und etwas bestoßen. Inliegend: Titelblatt sowie 6 Blatt aus starkem Kupferdruckpapier. Die untere Ecke des Vorderdeckels weist einen Feuchtrand auf, dieser ist auch auf Titelblatt und den ersten beiden Blättern zu sehen. Der Randbereich der Blätter ist angestaubt und teilweise stärker fleckig. Die Holzschnitte selbst sind sauber. Insgesamt eher mäßiges Exemplar. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den goldenen Herbst! Machen Sie es sich gemütlich , bei uns finden Sie sicher die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! GM16-400743.…

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    Verlag: Wild'sche Buchdruckrei (Parcus),., München,, 1867

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    (4) 412 Seiten mit zahlreichen Illustrationen, zeitgenössischer Pappband. - Kanten gering berieben. Kommentar: *Erste Ausgabe. - [Schleich, Martin Eduard (Hrsg.), Schriftsteller und Redakteur (1827-1881)].

  • Verlag: Selbstverlag des Verfassers, 1855

    • Hardcover

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    0. 2 Holzschnitte, 126 S., Halbleder der Zeit, berieben, Rücken mit Läsur, einige Anstreichungen in Bleistift, 0.500 kg Halbleder der Zeit, berieben, Rücken mit Läsur.

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    Verlag: Wien Gesellschaft für vervielf Kunst, 1883

    • Kunst / Grafik / Poster

    Anbieter: Antiquariat Schleifer, Kobersdorf, BGLD, ÖsterreichAntiquariat Schleifer

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    Motiv: 18,5 x 27 cm; Blatt: 30 x 40 cm im weißen Rand minimal stockfleckig, sonst gutes Ex. Sprache: Deutsch 2001 gr.

  • Sprache: Deutsch

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    Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweizantiquariat peter petrej - Bibliopolium AG

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    27 x 32 cm, 9 x 12.5 cm, Tadell. - Eduard Schleich der Ältere (1812-1874) Der uneheliche Sohn des Gerichtsrats von Schloss Haarbach kam 1823 nach München, wo er die Kunstakademie besuchen wollte, aber zurückgewiesen wurde, weil man ihn als talentlos ansah. Nun begann er ohne Anleitung Landschaften zu malen, wobei ihm Christian Etzdorf, Christian Morgenstern und Carl Rottmann Vorbilder waren.Dann bildete er sich nach den niederländischen Meistern, welche einen entscheidenden Einfluss auf die Ausbildung seines malerischen Stils gewannen, der nach einer poetischen Wiedergabe der Stimmung strebte. Reisen durch Deutschland, Frankreich, Italien und Holland erweiterten seinen Gesichtskreis. In seinen ersten Bildern behandelte er noch Motive aus den bayerischen Bergen.Später entnahm er sie ausschließlich der Ebene und stellte sich die Aufgabe, den Gesamteindruck der Naturszenerie zu geben, das unendlich wechselnde Spiel des von atmosphärischen Vorgängen über die Landschaft ausgegossenen Lichts darzustellen und das landschaftliche Motiv bloß noch als Träger von Licht und Farbenmassen zu behandeln. Dabei genügten ihm die einfachsten Vorwürfe. Die Breite seines Vortrags ging zuletzt in oberflächliche Manier über, und er vollendete nicht selten ein Bild an einem Tag.1851 unternahm er zusammen mit Carl Ebert, Dietrich Langko und Carl Spitzweg eine Studienreise nach Paris, um sich einerseits von den alten Meistern im Louvre inspirieren zu lassen, andererseits aber die Avantgarde der Malerei kennenzulernen.Schleich war Professor der Kunstakademie München und Mitglied der Kunstakademie Stockholm und der Akademie der bildenden Künste Wien. Er bildete unter anderem Maler wie Julius Ma ák aus. Eine Anzahl seiner Landschaften, die meist einen elegischen oder melancholischen Charakter haben, besitzt die Neue Pinakothek in München. Auf die Richtung der neueren Münchener Landschaftsmaler hatte er einen bestimmenden Einfluss ausgeübt. Er gilt als einer der Vorreiter der Dachauer Künstlerkolonie, wohin es ihn ab den frühen 1840er Jahren immer wieder zog. 1100 gr. Schlagworte: Gemälde - Zeichnung.…

  • Sprache: Deutsch

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    33 x 27 cm, 21 x 16 cm, Min. fleckig, gutes Blatt. Unten mittig signiert.- Eduard Schleich der Ältere (1812-1874) Der uneheliche Sohn des Gerichtsrats von Schloss Haarbach kam 1823 nach München, wo er die Kunstakademie besuchen wollte, aber zurückgewiesen wurde, weil man ihn als talentlos ansah. Nun begann er ohne Anleitung Landschaften zu malen, wobei ihm Christian Etzdorf, Christian Morgenstern und Carl Rottmann Vorbilder waren.Dann bildete er sich nach den niederländischen Meistern, welche einen entscheidenden Einfluss auf die Ausbildung seines malerischen Stils gewannen, der nach einer poetischen Wiedergabe der Stimmung strebte. Reisen durch Deutschland, Frankreich, Italien und Holland erweiterten seinen Gesichtskreis. In seinen ersten Bildern behandelte er noch Motive aus den bayerischen Bergen.Später entnahm er sie ausschließlich der Ebene und stellte sich die Aufgabe, den Gesamteindruck der Naturszenerie zu geben, das unendlich wechselnde Spiel des von atmosphärischen Vorgängen über die Landschaft ausgegossenen Lichts darzustellen und das landschaftliche Motiv bloß noch als Träger von Licht und Farbenmassen zu behandeln. Dabei genügten ihm die einfachsten Vorwürfe. Die Breite seines Vortrags ging zuletzt in oberflächliche Manier über, und er vollendete nicht selten ein Bild an einem Tag.1851 unternahm er zusammen mit Carl Ebert, Dietrich Langko und Carl Spitzweg eine Studienreise nach Paris, um sich einerseits von den alten Meistern im Louvre inspirieren zu lassen, andererseits aber die Avantgarde der Malerei kennenzulernen.Schleich war Professor der Kunstakademie München und Mitglied der Kunstakademie Stockholm und der Akademie der bildenden Künste Wien. Er bildete unter anderem Maler wie Julius Ma ák aus. Eine Anzahl seiner Landschaften, die meist einen elegischen oder melancholischen Charakter haben, besitzt die Neue Pinakothek in München. Auf die Richtung der neueren Münchener Landschaftsmaler hatte er einen bestimmenden Einfluss ausgeübt. Er gilt als einer der Vorreiter der Dachauer Künstlerkolonie, wohin es ihn ab den frühen 1840er Jahren immer wieder zog. 1100 gr. Schlagworte: Gemälde - Zeichnung.…