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Editor artur brabant (1 Ergebnisse)

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  • Verlag: C. Heinrich, Dresden, 1938

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    Zustand: sehr guter Zustand. F. sehr guter Zustand, geringe Gebrauchs- und Alterungsspuren: Schutzumschlag gering defekt - Seiten sauber und ordentlich Dem Erzbergbau verdankt die Stadt Freiberg ihren Namen, ihre Entstehung und Entwicklung. Freiberg ist auch immer Sachsens Berghauptstadt gewesen. Wer daher Freiberg aufsucht, will hier an der Wiege des Bergbaues als eines Kulturzweiges sächsischer Geschichte stehen, der wie kein anderer in seltener Eigenart in sich abgeschlossen ist und durch diese Geschlossenheit den Geschichts- und Heimatfreund besonders anzieht, der aber bei oder trotz aller Eigenart und Abgeschlossenheit kein Sonderdasein geführt, sondern als wichtigster Wirtschaftszweig früherer Jahrhunderte auf die Gesamtentwicklung obersächsischer Kultur wie kein anderer Kulturzweig beherrschend eingewirkt hat. Spiegelt sich doch in der Geschichte Freibergs und seines Bergbaues immer ein großes Stück sächsischer Landesgeschichte wider und gibt es doch in der Geschichte Sachsens nicht viele Vorgänge, die auf die Entwicklung dieses Landes einen so bedeutenden Einfluß ausgeübt haben wie die Entdeckung der Freiberger Erzgänge, durch welche die Mark Meißen ein reiches Land wurde. Freiberg birgt noch heute reiche Schätze alter Bergherrlichkeit und verrät mit mancher alten bergmännischen Eigenart den Charakter als Bergstadt. Doch diese Spuren sind verstreut und versteckt, von neuzeitlicher Kulturentwicklung überwachsen, so daß es für den Besucher Freibergs mühsam und zeitraubend ist, allein diesen Spuren nachzugehen. Das vorliegende Heft will daher ein Wandergeselle sein, der den Besucher Freibergs nicht nur zu den Spuren bergbaulicher Vergangenheit hinführt, sondern ihm diese Spuren in historischer Beleuchtung auch deutet . Buchreihe: Geschichtliche Wanderfahrten, Nr. 51 Seitenanzahl: 63 Seiten mit einigen Bildern Format: ca. 10,5 x 15,5 kartoniert Deutsch - Fraktur. …