Verlag: Berlin, Selbstverlag., 1935
Anbieter: Manfred Nosbuesch, Kuchenheim, Deutschland
83 S. Mit 7 Abbildungen. Orig.-Kartoniert. Gutes Exemplar.
Verlag: Kassel: 1767., 1767
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 33 x 19,5 cm. 1 Doppelblatt mit Initiale, nur Seite 1 ist bedruckt. Mit den üblichen Brieffalzen. Rückseitig mit handschriftlichem Vermerk von 1786. Gut erhalten. Ausmünzung -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! FL0413-229887.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Staatsarchiv, Potsdam, 1985. 108 S. mit zahlr. Abb., kartoniert (Einband leicht randfleckig)--- - mit Faksimile des Edikts anbei - 298 Gramm.
Verlag: Magdeburg, Christoph Salfeld, 1731., 1731
Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich
Kl.-Fol. 2 Bll. Br. (gebräunt, unbeschnitten). ". Wir befehlen also Unserer Magdeburgischen Landes-Regierung und allen Justiz-Collegiis . hiemit ernstlich, über diese Unser Edict nachdrücklich zu halten . durch Erbschafften oder andern Begebenheiten etwas zufällt, soches nach . errichteten Pacten und Verträgen unverkürzt abfolgen zu lassen.".
Verlag: Hamburg, 18.12.1835., 1835
Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland
Gegeben am 18. Juni 1832. 4°. 1 Bl. mit Pferdewasserzeichen. am Rand etwas lädiert. Sprache: lateinisch.
Verlag: Düsseldorf, Wirtschaft u. Finanzen., 1987
Anbieter: Daniel Osthoff, Wuerzburg, BY, Deutschland
XVI, 374(2) S. u. 90(6) S. (= Vademecum). OLdr. über 4 Bünden mit verg. RSch. u. Ppbd. m. verg. DSch. (= Vademecum). (Rücken u. ob. Stehkanten ausgeblichen, Vorderdeckel leicht lichtrandig, Ppbd. am Rücken minimal ausgeblichen). "Klassiker der Nationalökonomie". Nr. 12 v. 1000 Exemplaren des Faksimiles der Ausgabe München, 1832. - Friedrich Benedikt Wilhelm Hermann (1795-1868) begreift die Wirtschaft als eine Gestaltungsaufgabe menschlichen Zusammenlebens. - Das Vademecum mit Beiträgen v. Horst Claus Recktenwald.
Verlag: Verlag Wirtschaft und Finanzen, Frankfurt-Düsseldorf, 1987
Anbieter: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Deutschland
Oldr. (Deckel etwas lichtrandig). Eins von 1000 num. Ex.
Verlag: Hamburg (Erben), 1842., 1842
Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland
4°. 4 S. mit Kopfvignette. OBr. etwas gebräunt und bestaubt, unaufgeschnitten. Enthält Nachrichten über den grossen Brand in Hamburg am selben Tag. Sprache: lateinisch.
Verlag: München in der Anton Weber'schen Buchhandlung (Faksimile 1987), 1832
Anbieter: Akad.Bhdlg.& Antiqu. Hierana, Erfurt, Deutschland
XV,I 374 (2) S. Mit 1 mehrf. gefalt. Tafel. Handgebundener bordeauxroter Lederband mit schwarzem, goldgeprägten Rückenschild. Hochwertiges Faksimile der Erstausgabe auf Büttenpapier. Hauptwerk vom Wegbereiter der modernen Wohlfahrtsökonomie (neben Thünen und Gossen). "Höhepunkt der Heerstraße deutscher Ökonomen dieser Zeit . es wird nicht allgemein anerkannt, daß sein Werk weit über Ricardo hinausging" (J. A. Schumpeter). - Eins von eintausend numerierten Exemplaren dieser Faksimile-Ausgabe. Nr. 286. Mit Kommentarband: Horst Carl Recktenwald, Friedrich von Hermann - ein Wegbereiter moderner Theorie. 90 (6) S. Orig.-Pappband. Zusammen zwei Bände.
Verlag: 1786, 1786
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Hardcover. Zustand: Gut. Sammelband 1786 mit Kupfern: Grundsteuer-Edikt Joseph II., Belehrung zur Ausmessung der Gründe & Schlüsseln zur leichteren Berechnung der Fassion Joseph II. --- Grundsteueredict Josephs II. für Ungarn und Siebenbürgen vom 10. Februar 1786. Titel fingiert, aus dem Katalog der Österreichischen Nationalbibliothek übernommen. Mit 2 gefalteten Kupfertafeln, die die Ausmessung von Erhebungen und Grundstücken in zusammen 12 Figuren erläutern. --- Nachgebunden: "Ausführliche und praktische Belehrung zur Ausmessung der Gründe und Erhebung eines wahren Grunderträgnisses", Wien, Trattner, 1786. Mit 4 gefalteten Kupfertafeln (davon 1 koloriert). Nicht bei Giese. Die Tafeln zeigen Instrumente, Feldmesser bei der Arbeit und als Beispiel der Ausmessung den "Geometrischen Grundrieß der Waldung Boreck" --- "Schlüsseln zur leichteren Berechnung der Körner-, Heu- und Weinerträgnis-Fassion in den Flächeninhalt der Grundstücke beym Steuerregulirungs-Geschäfte", Wien, Wappler, 1786. Enthalten sind 6 Schlüssel (Tabellen). --- Nachgebunden ist eine Lage mit 18 Blättern; auf 15 Blättern davon findet sich in einer gleichmäßigen Schrift, wohl von einer Hand, eine "Belehrung, wie die erforderlichen Vorbereitungen zu der bevorstehenden Revision der abgelegten Erträgniß Bekenntnisse zu geschehen haben, u. wie endlich die Revision selbst zu vollziehen seye." --- Alle Teile des Sammelbandes von großer Seltenheit, von den "Schlüsseln" ist kein Exemplar im KVK nachweisbar. Halblederband (34,5 x 23 x 3,5 cm) der Zeit mit Rückenschild ("Vom Ausmessung Geschäfften"). --- Umfang: 88 Bl. --- 42 Bl., 24 S., 27 Bl. --- 19 Bl. --- Mit insgesamt sechs Kupfertafeln. --- Zustand: Einband schadhaft, mit mehreren kleinen Stempeln, Tafeln im Grundsteueredict mit Einriss und verso mit gebräunten Faltspuren. Mit modernem Exlibris des ungarischen Historikers Henrik Marczali (1856-1940) auf dem Innendeckel, geschaffen von Ede Telcs (1872-1948).
Verlag: Münster, 28. Dezember 1761., 1761
Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland
20 x 37 cm. Textreiches Patent mit 2 Seiten auf Hadernbütten mit gestochener figürlicher Majuskeln und LS - Zeichen. feines Ex. Aus dem Stammbaum: Ein Enkel von Matthias, Franz Bernhard Kerckerinck (* um 1670), wurde Stiftssekretär zu Nottuln. Sein Sohn Franz Hermann (* 1700; 1769) war Sekretär des Domkapitels zu Münster und Gograf zu Bakenfeld; dessen Tochter Marianne Kerckerinck (* 1743; 1791) ehelichte Dr. jur. Anton Matthias Sprickmann, einen westfälischen Dichter und Rechtsprofessor. Deren Sohn Christoph Bernhard Sprickmann Kerkerinck (* 1776; 1852), ebenfalls Juraprofessor in Münster, war der Spitzenahn der heute noch existierenden Familien Sprickmann Kerkerinck. Westfälischem Brauch entsprechend durfte er wegen des Landbesitzes seiner Mutter - sie war die Letzte ihres Stamms - deren Namen an den seinen anfügen. Sein Enkel Rudolph Sprickmann Kerkerinck (* 1848; 1905) war Bürgermeister von Rheine. Das c in der Namensmitte von Kerckerinck war inzwischen verlorengegangen. Wikipedia Sprache: deutsch.
Verlag: Hamburg (Erben), 1757., 1757
Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland
22 S. mit reichem gestochenem Buchschmuck. OBr. Kanten unbeschnitten, rückseitig kleine Klebereste. seltene EA.
Verlag: Hamburg (Neumann), 1703., 1703
Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland
4 Bl. mit reichem gestochenem Buchschmuck. Interimsrücken. StaT., obere Blattkante teils hinterlegt. seltene EA.
2. Februar 1777. 1 Blatt---- Rückwärtig mit einem weiteren Edikt (vermutlich nach Jahren einfach neu bedruckt bzw. wiederverwertet): Landesherrliche Verordnung wider das Trocknen der Cichorien auf eisernen Oefen vom 17. November 1798. -.
Anbieter: Antiquariat Librissimo, Eicklingen, Deutschland
Tuchtfeld, Hildesheim, (1786). 10 Bll., quart (etwas stockfleckig)---- Text latein. Zu diesem Zeitpunkt war Franz Egon von Fürstenberg Titularbischof von Derbe, später wurde er zum Fürstbischof von Hildesheim und Paderborn. -.
Verlag: Hamburg, Oct., 1744
Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland
46 S. mit reichem Buchschmuck. Interimsrücken. StaT, gutes Ex. Festschreibung und genaue Regelung des im Jahre 1607 zwischen Grafen Ernst zu Holstein-Schauenburg und der Stadt Hamburg getroffenen Grenz-Regelung zwischen Hamburg und dem dänischen Altona. Mit Bezeichnung und Festlegung der Grenzpfähle und Grenzgewässer, Regelung des Unterhalts gemeinsam genutzter Brücken u.a.
Verlag: Hamburg, 15.6.1842., 1842
Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland
4°. 7 Bl. + eine große faltbare Tabelle mit allen durch den großen Brand zerstörten Häuser der Stadt. Interimsrücken. StaT. seltene EA dieses interessanten Dokuments zum Großen Brtand im Mai 1842.
Verlag: Münster, 30. October 1762., 1762
Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland
33 x 21 cm. Umfängliches Edikt mit 16 Seiten auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln und LS - Zeichen. feines Ex. mit zeitgenössischem handschriftlichem Eintrag am Kopf wohl von Caspar Ferdinand Droste. Clemens August von Ketteler (* 15. Dezember 1720; 20. März 1800) war Domherr in Münster, Worms und Osnabrück und übte im Hochstift Münster auch wichtige weltliche Ämter aus. Er stammte aus der westfälischen Adelsfamilie von Ketteler und war Sohn des Alexander Anton von Ketteler zu Harkotten und der Maria Sophia (geb. von der Tinnen zu Möllenbeck). Von Ketteler trat in den geistlichen Stand ein und war ab 1733 Domizellar in Worms. Die Präbende welche er 1748 resignierte, hatte er auf Vermittlung seines Großonkels Christoph Jodok von Ketteler (16511735) erhalten, der selbst als Domkapitular und Stiftsdekan im Fürstbistum Worms amtierte. Ab 1746 war Clemens August von Ketteler, nach dem Verzicht seines Bruders auf dieses Amt, Domherr in Münster. Auf Grund kaiserlicher Fürsprache wurde er 1751 auch Domherr in Osnabrück. Auch diesen Posten resignierte er zu einem nicht klaren Zeitpunkt zwischen 1771 und 1791. Daneben gehörte er in Münster dem Kapitel des Kollegiatstift Alter Dom an. In diesem wurde er 1753 zum Propst gewählt. Clemens August von Ketteler amtierte ab 1766 als Oberwerkmeister am Münsteraner Dom. Im Jahr 1780 wurde er Domküster und 1782 Dompropst in Münster. Im Jahr 1788 optierte er das Archidiakonat Billerbeck. Daneben übte der Kleriker bedeutende weltliche Ämter im Hochstift Münster aus. Er war geheimer Rat, später Präsident des geheimen Rates, fürstlicher Deputierter bei der Landpfennigkammer und fürstlicher Landtagskommissar. Des Weiteren war er Großkreuzherr des Ordens vom heiligen Michael. Sein Epitaph befindet sich im Dom zu Münster. Sprache: deutsch.
Verlag: Münster, 15. Mai 1761., 1761
Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland
33 x 21 cm. Umfängliches Edikt mit 12 Seiten auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln und LS - Zeichen. feines Ex. Aus dem Stammbaum: Ein Enkel von Matthias, Franz Bernhard Kerckerinck (* um 1670), wurde Stiftssekretär zu Nottuln. Sein Sohn Franz Hermann (* 1700; 1769) war Sekretär des Domkapitels zu Münster und Gograf zu Bakenfeld; dessen Tochter Marianne Kerckerinck (* 1743; 1791) ehelichte Dr. jur. Anton Matthias Sprickmann, einen westfälischen Dichter und Rechtsprofessor. Deren Sohn Christoph Bernhard Sprickmann Kerkerinck (* 1776; 1852), ebenfalls Juraprofessor in Münster, war der Spitzenahn der heute noch existierenden Familien Sprickmann Kerkerinck. Westfälischem Brauch entsprechend durfte er wegen des Landbesitzes seiner Mutter - sie war die Letzte ihres Stamms - deren Namen an den seinen anfügen. Sein Enkel Rudolph Sprickmann Kerkerinck (* 1848; 1905) war Bürgermeister von Rheine. Das c in der Namensmitte von Kerckerinck war inzwischen verlorengegangen. Wikipedia Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel (* 12. Januar 1721 in Braunschweig; 3. Juli 1792 in Vechelde[1][2]) war Prinz von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern und ab 1735 Prinz von Braunschweig-Wolfenbüttel. Er war einer der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und führte den entsprechenden Titel. Er war ein Generalfeldmarschall in preußischen und kurhannoverschen bzw. britischen Diensten. Wikipedia Sprache: deutsch.
Verlag: ohne Orts- und Verlagsangabe um, 1630
Anbieter: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster Erstausgabe Signiert
1. Original-Kupferstich von Morin (zugeschrieben) nach Petit (in der Platte signiert) auf rückseitig unbedrucktem Büttenblatt mit dekorativ abgesetztem Plattenrand, bildliche Darstellung ca. 16,5 x 14,5 cm, Blattgröße ca. 25 x 18 cm, im breiten Rand außerhalb der bildlichen Darstellung etwas Alterspatina, ansonsten sehr gut erhalten, sehr selten und für uns anderenorts antiquarisch nicht nachweisbar 2100 gr.
Verlag: Stralsund, 1630., 1630
Anbieter: Michael Meyer-Pomplun, Prietzen, Deutschland
22 ungezählte Seiten, 19 x 15 cm, Rückenbroschur. Copia des Edicts, so Ihr Fürstliche Gnaden Christian Wilhelm, postulirter Administrator der beyder Ertz- und Stiffter Magdeburg und Halberstadt, Marggraff zu Brandenburg . Den 6. August dieses 1630. Jahres in Magdeburg publicirt. - Kaum gebräunt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, 1747
Anbieter: Versandhandel Rosemarie Wassmann, Oyten, Deutschland
Gr.-8°, Sondereinband. Zustand: Gut. 1 Doppelblatt Kleiner Eintrag, alterstypische Spuren , Blattrand teils gerändert siehe Bilder F21 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, 1750
Anbieter: Versandhandel Rosemarie Wassmann, Oyten, Deutschland
Gr.-8°, Sondereinband. Zustand: Gut. 1 Doppelblatt Alterstypische Spuren , Blattrand gerändert gebräunt , kleiner alter Eintrag --- F21 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, 1738
Anbieter: Versandhandel Rosemarie Wassmann, Oyten, Deutschland
Gr.-8°, Sondereinband. Zustand: Gut. 1 Doppelblatt 1 Doppelblatt 4to , Teils gebräunt , teils fleckig !!! siehe Bilder etwas faltig siehe Bilder F21 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, 1721
Anbieter: Versandhandel Rosemarie Wassmann, Oyten, Deutschland
Gr.-8°, Sondereinband. Zustand: Gut. 1 Doppelblatt Alterstypische Spuren , Blattrand gerändert gebräunt siehe Bilder F21 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, 1740
Anbieter: Versandhandel Rosemarie Wassmann, Oyten, Deutschland
Gr.-8°, Sondereinband. Zustand: Gut. 1 Doppelblatt Altersübliche Spuren , Blattrandläsionen , etwas gebräunt , teils leicht altersfleckig F21 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, 1750
Anbieter: Versandhandel Rosemarie Wassmann, Oyten, Deutschland
Gr.-8°, Sondereinband. Zustand: Gut. 3 Doppelblatt 3 Doppelblatt , Eintrag a.d. Titel !!! alterstypische Spuren , Blattrand gerändert gebräunt F21 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.