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Edgar deibert (3 Ergebnisse)

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Kapitalismus und Machtungleichheit, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens seit der brutalen Aufdeckung der Verwundbarkeit Amerikas mit den Anschlägen vom 11.09. 2001 auf das World Trade Center und das Pentagon und dem daraufhin von den USA ausgerufenem Krieg gegen den Terror , lernt die Welt die aggressive militärische Hegemonialpolitik der Vereinigten Staaten kennen. Der mächtigste Staat der Welt mit dem mit Abstand größten Militäretat der Erde hat sich entschlossen erbarmungslos zurückzuschlagen. Dies tut er auf seine eigene egozentrische Art und Weise. Amerika legt selbst fest wer zur so genannten Achse des Bösen oder den Schurkenstaaten gehört. Dies geschieht zumeist ohne Absprache mir seinen Verbündeten, wie der Einmarsch im Irak ohne UN-Mandat belegt. Diese im Alleingang alles lösen wollende US-Außenpolitik erscheint immer weniger zeitgemäß. Mit ihrer unilateralen, Gewalt zentrierten Machtpolitik zerstören die Vereinigten Staaten von Amerika bestehende Vertrauensstrukturen in der Welt. Sie wandeln sich immer mehr vom internationalem Ordnungsfaktor zum Unruhestifter . Amerikas globale Führungsrolle wird seit einiger Zeit immer häufiger hinterfragt und es gibt nicht wenige wissenschaftliche Meinungen, die die Macht der USA in der Welt als im Verfall befindlich betrachten. Diese Kritiker verurteilen den US-Unilateralismus und werfen der amerikanischen Außenpolitik strukturelle Schwächen vor. Die Welt des Kalten Krieges als starres Gebilde zweier Machtblöcke scheint Vergangenheit zu sein, heute erscheint das System internationaler Beziehungen viel komplexer. Will der Wandel in den internationalen Beziehungen den USA nicht ins Bewusstsein treten Das Stichwort von der imperialen Überdehnung weißt darauf hin, dass die Interessen und Verpflichtungen der Vereinigten Staaten größer sein könnten, als deren vorhandene Kraft, sowohl in militärischer, als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Mögliche Bedrohungen, die für die Supermacht USA bestehen, beziehungsweise entstehen könnten, gilt es aufzuzeigen. Will und wird Amerika die Herausforderungen des Zeitalters der Globalisierung alleine meistern oder stößt es an die Grenzen seines Hegemonialsystems. …

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    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Universität Osnabrück, Veranstaltung: "Reich und Türkengefahr": Kulturkontakte zwischen islamischer und christlicher Welt in der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Quellenlage zum Thema ¿Türkenbilder¿ in Europa ist breit gefächert. Zahlreiche uns heute überlieferte Sagen, Lieder und Balladen befassen sich mit der Türkenthematik der damaligen Zeit. Hinzu kommen eine Vielzahl von Reise- und Gesandtschaftsberichten, sowie Berichten von Kriegsgefangenen. Flugblätter und Flugschriften waren das wichtigste Medium zur Verbreitung eines bestimmten Türkenbildes. Und dieses war in der Regel ein fest gefügtes Feindbild, welches beim ¿Aufeinanderprall zweier völlig divergierender Kulturen, kontroverser Religionen und unterschiedlicher strukturierter Gesellschaftsordnungen¿ entstand. Wie sah dieses Bild aus, welches eine ungeheuere Furcht vor den Türken auslöste? Inwiefern diese Türkenfurcht zu Propagandazwecken benutzt wurde soll hier auch untersucht werden.In meiner Arbeit konzentriere ich mich im Wesentlichen auf das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Ausgenommen von Ungarn war es am meisten von dem Osmanischen Reich direkt bedroht. Luther und seine Lehre soll als Vertreter dieser Zeit näher untersucht werden. Denn er ist eine ¿Fundgrube für Wahrnehmung und Einschätzung der Türken seiner Zeit¿. Die Hausarbeit wird auf seine heilsgeschichtliche Deutung der Türkenproblematik eingehen.Zum Ende des 17. Jahrhunderts erfährt das Türkenbild in Europa einen bemerkenswerte Wandlung. Es reicht über Triumphgefühl und Spott bis hin zur Türkenbewunderung im 18. Jahrhundert. Ich möchte die Ursachen für diesen Mentalitätswandel näher beleuchten. Zudem stellt sich die Frage, welcher Art die Bewunderung war. Und gab es sie vielleicht auch schon früher? Das Türkenbild im Europa der Frühen Neuzeit schwankte zwischen ¿Turkophilie und Turkophobie¿.…