Verlag: Vieweg & Sohn., Braunschweig., 1957
Anbieter: antiquariat RABENSCHWARZ, Braunschweig, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
OLeinen mit OUmschlag. Mit 147 Abbildungen. Zweite , erweiterte und verbesserte Auflage. VIII, 544S. Guter Zustand. Size: 8°.
Verlag: Vieweg & Sohn., Braunschweig., 1962
Anbieter: antiquariat RABENSCHWARZ, Braunschweig, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
OLeinen mit OUmschlag. Mit 164 Abbildungen. Dritte, erweiterte und verbesserte Auflage. VIII, 611S. Der Schutzumschlag hat kleine Einrisse. Size: 8°.
Verlag: Vieweg & Sohn., Braunschweig., 1951
Anbieter: antiquariat RABENSCHWARZ, Braunschweig, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
OLeinen. Mit 147 Abbildungen. 522S. Size: 8°.
Verlag: Stuttgart: Teubner Verlagsgesellschaft 1955/56., 1955
Anbieter: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Deutschland
Leinen. 20. vollst. neubearb. Aufl. (1) 646 S., 394 Abb.; (2) 756 S., 453 Abb., 133 Tab. Guter Zustand. Leseseiten sind sauber und ohne Markierungen. Ausgeschiedene Bibliotheksexemplare mit den üblichen Kennzeichnungen. Bei beiden Bänden Innenfalz eingerissen, Seiten aber fest. Einbände mit deutlichen Gebrauchs- und Lagerspuren. Sonst dem Alter entsprechend gute Ex. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2380.
Sprache: Deutsch
Verlag: Braunschweig, Vieweg o.J.
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
4. Auflage. 706 Seiten Ehem. Bibliotheksexemplar mit Stempel und Signatur. GUTER Zustand, ein paar sichtbare Gebrauchsspuren, Einband bestoßen. Kleinere Anstreichungen möglich. Ex-library in GOOD condition, some visible traces of use. (551 S) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 510.
Sprache: Deutsch
Verlag: Vieweg, Braunschweig, 1978
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Taschenbuch oder Softcover. Zustand: Gut. Zustand: AKZEPTABLER Zustand. HC1-208-7/8-00615874 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 576.
Sprache: Deutsch
Verlag: Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig, 1976
ISBN 10: 3528140283 ISBN 13: 9783528140281
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Hardcover. Zustand: Gut. 628 Seiten Ein umfassendes Lehrbuch über Maschinenelemente, das sich auf Normung, Berechnung und Gestaltung konzentriert und insbesondere für den Unterricht an Techniker- und Fachhochschulen entwickelt wurde. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-151-8/8-00531647 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 973.
Verlag: Vieweg, Braunschweig 1957., 1957
Anbieter: Antiquariat Kaner & Kaner GbR, Staufen, Deutschland
VIII, 544 S. mit 147 Abbildungen. Leinen mit Schutzumschlag. Gebräunt u. etwas locker. Gutes Exemplar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bertelsmann Lexikothek Verlag, Gütersloh
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 123 Ein umfassendes Lehrbuch über Grundlagen, Mengenlehre und Logik in der Mathematik. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-045-8/8-00536684 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 492.
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1943
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und goldener Rückenbeschriftung. Schnitte und Papier etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz und Titelblättern, einige Seiten randbeschnitten bzw. mit fachmännisch restauriertem Seitenrand, mit (teils geklebtem) (Rand-)Einriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 136, 1295 pages. Groß 8° (155 x 225mm).
Verlag: Verlag Chemie" 1944-46, Berlin, 1944
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Nur die Hefte des Jahres 1944. In den Jahren 1945 und 1946 wurden keine Berichte veröffentlicht. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und goldener Rückenbeschriftung. Das Leinen an Ecken und Kanten partiell durchgerieben, Schnitte und Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, einige Seiten angerändert, mit (teils geklebtem) (Rand-)Einriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten befriedigende bis noch gute Erhaltung (3+). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 94, 829 pages. Groß 8° (155 x 228mm).
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1942
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Das Leinen an Ecken und Kanten partiell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Titelblättern, einige Seiten angerändert, mit (teils geklebtem) (Rand-)Einriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3+). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 202, 2136 pages. Groß 8° (165 x 228mm).
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1941
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken. Das Leinen an Ecken und Kanten punktuell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen und Titelblättern, einige Seiten mit (teils geklebtem) (Rand-)Einriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3+). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 254, 1952 pages. Groß 8° (165 x 228mm).
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Verlag von S. Hirzel 1904-1900, 1900
Anbieter: Antiquariat an der Stiftskirche, Bad Waldsee, Deutschland
4° (28x20), XVIII, 548, VII, 83 S., mit 355 + 17 Abb., dunkelblauer Oln (Kaliko) mit goldPrägung im Pappschuber, Rücken mit schwachem Etikettenschatten, kaum gelesen, sauber und wohlerhalten, Schuber gealtert, [= Handbuch der Elektrotechnik; 1.2+1.3 : herausgegeben von Curt Heinke], * * * BTC on-chain & lightning accepted * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Bulgaria, Danmark, Greece, Luxembourg, Poland, Portugal, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * *.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Deutscher Verlag der Wissenschaften 1962., 1962
Anbieter: Antiquariat Ehbrecht - Preis inkl. MwSt., Ilsede, Deutschland
Leinen. Zustand: Gut. 8°, VIII, 611 Seiten mit 164 Abbildungen und 167 Tabellen, Original-Leinen mit betitelten Original-Umschlag - guter Zustand - 1962. c36038 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 520 Dritte, verbesserte und erweiterte Auflage.
Sprache: Deutsch
Verlag: Evang. Verl.-Anst., Leipzig, 2014
ISBN 10: 3374038883 ISBN 13: 9783374038886
Anbieter: Dennis Wolter, Hardegsen OT Gladebeck, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 528 S. : graph. Darst., Kt. ; 24 cm, Orig.-Pappband. Kirche im Aufbruch ; Bd. 11. Kirche und Regionalentwicklung - in diesen Stichworten bündeln sich gravierende Herausforderungen für die Evangelische Kirche: Region als Gestaltungsraum, Kooperation als Lernfeld und Mission als Wesen und Auftrag von Kirche. Biblische, theologische und sozialwissenschaftliche Grundsatzüberlegungen werden verbunden mit handlungsorientierten Artikeln zu Regionalentwicklung, Steuerung und Leitung regionaler Entwicklungsprozesse, Kooperation, Motivation, Umgang mit Widerständen und Handeln in erschöpften Zuständen. Über 90 Artikel bündeln grundlegende Orientierungen, notwendiges Wissen, hilfreiche Erfahrungen und eine Fülle von Tipps, Literatur und Links für die Hand regionaler Leitungen und interessierter Gemeindeglieder. Buch.