Ebert d l (9 Ergebnisse)

- Softcover
- Erstausgabe
Anbieter: Wildside Books, Eastbourne, Vereinigtes KönigreichWildside Books
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenVerbandsmitglied: PBFA
Zustand: Gebraucht - Gut bis sehr gut
EUR 9,66
EUR 14,07 VersandVersand von Vereinigtes Königreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Soft cover. Zustand: Near Fine. No Jacket. 1st Edition. 8vo, 160 pp, over 175 colour illustrations, distribution maps, card covers, near fine. Book plate of Jack Reece QPM noted big game angler.

- Hardcover
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes KönigreichRia Christie Collections
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 16,84
EUR 14,04 VersandVersand von Vereinigtes Königreich nach USAAnzahl: Mehr als 20 verfügbar
Zustand: New. In.

- Hardcover
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes KönigreichRevaluation Books
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 36,39
EUR 14,65 VersandVersand von Vereinigtes Königreich nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Hardcover. Zustand: Brand New. 384 pages. 9.00x6.25x1.25 inches. In Stock.

- Hardcover
Anbieter: moluna, Greven, Deutschlandmoluna
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 20,78
EUR 48,99 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: Mehr als 20 verfügbar
Gebunden. Zustand: New. KlappentextrnrnBy his own admission, D. L. Ebert s opinions are neither politically correct, verifiably accurate, nor based on indisputable facts. He does not offer references for further study or background for his thoughts. He promises to use .
Sprache: Deutsch
Anbieter: Dr. Frank Rudolph, Steinfeld, D, DeutschlandDr. Frank Rudolph
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 28,80
EUR 9,95 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb160 S., sehr viele farb. Abb., Haie und Rochen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Sechsundsiebzigster Jahrgang (1943). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Butenandt, A. (Adolf); Ebert. L. (Ludwig); Leuchs, H. (Hermann); Schleede, A. (Arthur) (Wissenschaftliche Redakteure); Leuchs, H. (Leitender); Merz, W. (Walter) (Geschäftsführender z. Zt. b. d. Wehrmacht))
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1943
- Hardcover
- Erstausgabe
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, DeutschlandVersandantiquariat Abendstunde
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 98,00
EUR 105,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und goldener Rückenbeschriftung. Schnitte und Papier etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz und Titelblättern, einige Seiten randbeschnitten bzw. mit fachmännisch restauriertem Seitenrand, mit (teils geklebtem)… (Rand-)Einriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 136, 1295 pages. Groß 8° (155 x 225mm).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. siebenundsiebzigster bis neunundsiebzigster Jahrgang (1944 - 1946) (in einem Band). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe usw. Abteilung B: Abhandlungen, Gesamtregister, Berichtigungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Butenandt, A. (Adolf); Ebert. L. (Ludwig); Leuchs, H. (Hermann); Schleede, A. (Arthur) (Wissenschaftliche Redakteure); Leuchs, H. (Leitender); Merz, W. (Walter) (Geschäftsführender z. Zt. b. d. Wehrmacht))
Verlag: Verlag Chemie" 1944-46, Berlin, 1944
- Hardcover
- Erstausgabe
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, DeutschlandVersandantiquariat Abendstunde
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 98,00
EUR 105,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Nur die Hefte des Jahres 1944. In den Jahren 1945 und 1946 wurden keine Berichte veröffentlicht. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und goldener Rückenbeschriftung. Das Leinen an Ecken und Kanten partiell durchgerieben, Schnitte und Papier nachgedunkelt, Bibliotheksste…mpel auf Titelblättern, einige Seiten angerändert, mit (teils geklebtem) (Rand-)Einriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten befriedigende bis noch gute Erhaltung (3+). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 94, 829 pages. Groß 8° (155 x 228mm).

Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft. Fünfundsiebzigster Jahrgang (1942) (in zwei Bänden). Abteilung A: Vereinsnachrichten, Nachrufe usw. Abteilung B: Abhandlungen. Mit Abbildungen im Text und auf Tafeln. Erstausgabe.
Deutsche Chemische Gesellschaft (Hrsg.); Butenandt, A. (Adolf); Ebert. L. (Ludwig); Leuchs, H. (Hermann); Schleede, A. (Arthur) (Wissenschaftliche Redakteure); Leuchs, H. (Leitender); Merz, W. (Walter) (Geschäftsführender z. Zt. b. d. Wehrmacht)
Verlag: Verlag Chemie", Berlin, 1942
- Hardcover
- Erstausgabe
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, DeutschlandVersandantiquariat Abendstunde
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 130,00
EUR 105,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHalbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Das Leinen an Ecken und Kanten partiell durchgerieben, die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und z. T. das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Titelblättern, einige Seiten angerändert, mit (…teils geklebtem) (Rand-)Einriss, leicht fleckig oder knickig bzw. mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3+). Friedrich Hermann Leuchs (* 26. August 1879 in Nürnberg; ? unsicher 2. Mai 1945 in Berlin) war ein deutscher Chemiker. Leuchs studierte Chemie und wurde 1902 bei Emil Fischer in Berlin promoviert. Er stieg in der Hierarchie der Berliner Universität langsam auf und wurde 1916 zum Ordinarius berufen. Obwohl ihm zugesagt wurde, die Nachfolge des 1919 verstorbenen Emil Fischer als Leiter des Institutes anzutreten, erhielt Wilhelm Schlenk den Ruf auf diese Stelle, was das Verhältnis der beiden deutlich belastete. Als Schlenk 1935 aus politischen Gründen das Institut verlassen musste, trat Leuchs doch noch dessen Nachfolge an. Im Jahr 1938 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1942 wurde er als ?nicht mehr zuverlässig? angesehen und von Erich Tiede, dem bisherigen Abteilungsleiter der Anorganischen Chemie, abgelöst. Er befasste sich hauptsächlich mit der Chemie der Aminosäuren und des Strychnins. Nach ihm benannt sind die Leuchs-Reaktion und die Leuchs'schen Anhydride. Seine schon früh zu beobachtenden psychischen Probleme wuchsen mit der Zeit und sein Biograph sagt über ihn: "In den letzten Jahren seines Lebens war er ein Menschenverächter bis zu dem Grade, daß er es nicht mehr verbarg." Die Herrschaft der Nationalsozialisten, der Zweite Weltkrieg und die Zerstörung Berlins verschlimmerten seinen Zustand. Wahrscheinlich am 2. Mai 1945 setzte Leuchs seinem Leben in seiner Berliner Wohnung ein Ende. Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 202, 2136 pages. Groß 8° (165 x 228mm).
- Hardcover
Anbieter: ConchBooks, Harxheim, DeutschlandConchBooks
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 4 SternenZustand: Gebraucht
EUR 62,10
EUR 24,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbSharks of the World is the essential book for everyone interested in sharks, from the expert requiring a major reference work, to the layperson fascinated by their beauty, biology and diversity. Packed with unique colour illustrations, line drawings and photographs, well-presented and easy to use, this book is currently the only… single guide to cover over 500 of the world's shark species. It incorporates the most recent taxonomic revisions of many shark families, featuring not only many species that were only described in recent years, but several more that are still awaiting their scientific names. Its production is timely. Overfishing and the shark fin trade have pushed sharks into the most threatened categories of marine animals. Their depletion has serious implications for the stability of marine ecosystems. Some species are now listed in international environmental agreements, including the Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (CITES), and they are becoming a management priority for many Regional Fisheries Management Organisations. Implementation of conservation and fisheries management measures, and international trade regulation is impossible without a good identification guide. Sharks of the World is the end product of well over a decade of collaboration between David Ebert, Sarah Fowler and Leonard Compagno (globally-recognised experts in shark taxonomy, identification, biology and shark conservation policy and status) and the renowned natural history illustrator, Marc Dando pooling a total of over 100 years of professional engagement in this field. 528 pp., num. figs, hc 215 x 229 mm.