Drasch otto (10 Ergebnisse)
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien, K.K. Hof- u. Staatsdruckerei, 1879
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In den Warenkorb46 + 2 S. OBrosch. Mit den Tafeln. - Etw. stockfleckig, kl. Randläsuren, Buntstiftbuchstaben a. Ebd., leichte Gbrsp.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Veit & Comp. o. J.
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In den WarenkorbPag. OBrosch. Mit den Tafeln. - Leichte Gbrsp., Kapitale m. kl. Anplatzungen, hds. Buntstiftbuchstaben a. Ebd. - Otto Drasch (1849 - 1911) war ordentlicher Professor der Histologie und Embryologie an der Grazer Universität.
Sprache: Deutsch
Verlag: o. O. [Wien], - o. J. [1878 - 1892], 1892
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In den Warenkorb2 Hefte. Pag. OBrosch. Mit den Tafeln. - Leichte Gbrsp., etw. stockfleckig, Exlibris u. hds. Buntstiftbuchstaben a. Ebd. - Otto Drasch war zwischen 1888 und 1911 Vorstand der med. Universität Graz.
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In den WarenkorbAnat. Anz., 39/13+14. - Jena, Verlag von Gustav Fischer, 1911, 8°, pp.377-382, orig. Broschur. Graz Otto Drasch (1849-1911).

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In den WarenkorbArch. Anat. Phys., 1889 P/1-2. - Leipzig, Verlag von Veit & Comp., 1889, 8°, pp.96-126, 4 lith. Taf., orig. Broschur. Otto Drasch (1849-1911) berichtet aus dem physiologischen Institut Leipzig. "Die weiteren Untersuchungen über die Nickhautdrüsen des Frosches und Giftdrüsen des Salamanders zeigen die eigentümliche technische Begabung von Drasch in hellstem Lichte. Durch eine höchst sinnreiche Versuchsanordnung konnte er die Nickhautdrüsen in vivo durch Tage hindurch beobachten und bei der physiologischen Untersuchung direkt unter dem Mikroskope sehen, daß sie sich bei Reizung des Trigeminus kontrahierten, bei Reizung des Sympathicus eine Vergrößerung der Zellen erkennen ließen, so daß man gezwungen ist, im allgmeinen an den Alveolen der Drüsen zweierlei Nervenendigungen anzunehmen, wenn diese auch morphologisch nicht differenzierbar sind." Josef Schaefer, Nachruf.…

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In den WarenkorbS.ber. Akad. Wiss. Wien, 80. - Wien 1879, 8°, 46 S., 5 Holzschnitte, 2 lith. Taf., orig. Broschur. Von dem Assistenten am physiologischen Institute der Universität Graz Otto Drasch (1849-1911) Leipzig. "In einer ganzen Reihe von Arbeiten hat sich dann Drasch mit dem Bau und der Regeneration des Flimmerepithels der Trachea und anderer Epithelien befaßt. Durch den Nachweis, das die Flimmerzellen, wenn auch nur mit festen Fortsätzen, die Basalmembran erreichen, wurde zuerst der Unterschied zwischen einem wirklich geschichteten (wofür man bis dahin das Trachealepithel gehalten hatte) und einem mehrreihigem Epithel festgestellt." Josef Schaefer, Nachruf.…

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In den WarenkorbS.ber. Akad. Wiss. Wien, 83. - Wien 1881, 8°, 32 S., 1 lith. Tafel mit 10 Abbildungen, orig. Broschur. Von dem Docenten und Assistenten am physiologischen Institute der Universität Graz Otto Drasch (1849-1911).
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In den WarenkorbArch. Anat. Phys., 1894 A/3-4. - Leipzig, Veit & Comp., 1894, 8°, pp.161-268, 9 Taf., orig. Broschur. Für die Giftdrüsen hat Otto Drasch die an Schnitten nie richtig zu erkennenden verwickelten Verhältnisse des Aufbaues ihrer Wandungen und des eigentümlichen Drüsensyncytiniums durch schichtweise Delammellierung aufgeklärt. In dieser Arbeit hat er auch die Einseitigkeit der ausschliessenden Schnittmethode einer scharfen Kritik unterzogen, welche ihm einerseits heftige Angriffe eintrug, anderseits aber auch von einem Referenten, wie Schiefferdeckerer, als sehr beachtenswert" befunden wurden. Hält man sich die präparatorische Meisterschaft Draschs vor Augen, so wird man es in der Tat berichtigt finden, wenn er "unter Verhältnissen zwei Nadeln sämtlichen Mikrotommodellen" vorzog, und begreiflich, daß "unter allen Umständen die Schwingungen des Aethers im Polarisationsmikroskope" für ihn lauter sprechen mußten, als der gesamte Farben- und Lackvorrat eines histologischen Institutes". Nun, wir haben seither genaue Einblicke in das Wesen und den Wert der Färbung gewonnen, so daß wir sie als unentbehrliches Hilfsmittel für die histologische Forschung erkannt haben. Die Arbeiten Drasch werden aber stets als glänzendes Beispiel dafür sprechen, daß die älteren, präparatorischen und physikalischen Methoden ebenso unentbehrlich sind." Josef Schaefer, Nachruf.…

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In den WarenkorbS.ber. Akad. Wiss. Wien, 88. - Wien 1883, 8°, 51 S., 2 lith. Taf., orig. Broschur. Von dem Docenten und Assistenten am physiologischen Institute der Universität Graz Otto Drasch (1849-1911). "Zwei weitere Untersuchungen hat Drasch dem Geschmacksorgan gewidmet. Ihnen verdanken wir den Nachweis des subepithelialen Plexus und der intergemmalen Nerven, sowie eine mühevolle Auszählungen der Faseranzahl in den Knospennerven und der "Sinneszellen"; die Kenntnis des eigentümlichen bindegewebigen Stützapparates an der Basis der Geschmacksknospen der blattförmigen Papillen beim Kaninchen, der physilogischen Tatsache, daß die Ebnerschen Drüsen in der Umgebung dieser Papillen sowohl reflektorisch von der Papille, als direkt von Glossopharyngeus aus zur Sekretion gebracht werden können, und Vorstellugen über die physiologische Funktion der Knospen und des diese letzteren bespülenden Drüsensekretes." Josef Schaefer, Nachruf.…

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In den WarenkorbS.ber. Akad. Wiss. Wien, 76. - Wien 1877, 8°, 24 S., 2 lith. Taf., orig. Broschur. Erste Ausgabe der ersten Abhandlung von Vdem Assistenten am physiologischen Institute der Universität Graz Otto Drasch (1849-1911) Leipzig. "Die erste Untersuchung von Drasch beschäftigte sich mit dem feineren Bau der Niere und förderte wichtige Tatsachen über die MALPIGHISCHEN Gefäßknäuel zutage: so das Vorkommen großer und kleiner Knäuel (bei Tieren), aus welchen Gefäße von verschiedenen Verlauf und Verästelungstypus hervorgehen, den Mangel einer Endothelzeichnung in den Knäuelgefäßen, den syncytialen Charakter der den Knäuel unmittelbar überzeihenden Lage, welche bald als kernhaltiges, zusammenhängendes Häutchen - bei den großen, gegen die Marksubstanz gelegenen Knäueln - bald, bei den oberflächlichen, kleinen, nur als kernlose Membran isoliert werden kann, während die Kerne in der Regel an den Gefäßschlingen haften bleiben. Die richte Deutung dieser Verhältnisse hat dann allerdings erst v. EBNER (Köllikers Handbuch der Gewebelehre, .Aufl., Bd. 3., 1902, p.368) gegeben. Auch die physiologisch wichtige Entdeckung, daß die Knäuelgefäße poröse Wandungen besitzen, enthät die erste Abhandlung." Josef Schaefer, Nachruf.…