Doreen herok (6 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft ), Veranstaltung: Proseminar Einführung in die Medienökon…omie - Presse, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Leistungsstark und erfolgreich präsentieren sich Anzeigenblätter in einem von strukturellem Wandel und hartem Wettbewerb gekennzeichneten Medienmarkt. [.] Das Medium ist vielfältig. [Deshalb erzielen] Anzeigenblätter über viele Jahre hinweg das relativ höchste Umsatzwachstum unter den Printmedien in Deutschland.' Will man dem Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e. V. (BVDA) Glauben schenken, erscheint das Anzeigenblatt nahezu als das Printmedium der Zukunft in Deutschland. Wie ist es aber tatsächlich um das Wettbewerbspotenzial von Anzeigenblättern bestellt Befinden sie sich auf dem Weg zur ernsthaften Konkurrenz für Tageszeitungen Diese Frage ist umso differenzierter zu beantworten, da die Presselandschaft in Deutschland historisch bedingt keine einheitliche Entwicklung durchlaufen hat.Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, auf der Basis aktueller Zahlen und der Entwicklungen der letzten 15 Jahre zu untersuchen, ob und in welchem Ausmaß Anzeigenblätter in den neuen Bundesländern als Konkurrenzmedium von Tageszeitungen gesehen werden können. Das Wettbewerbsverhältnis wird dabei sowohl aus der publizistischen als auch der ökonomischen Perspektive betrachtet. Im ersten Teil der Arbeit werden dazu Definitionen vorgenommen und die spezifischen Merkmale von Anzeigenblättern dargestellt. Nach dieser begrifflichen Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes werden Annahmen aufgestellt, die die anschließende Betrachtung leiten sollen. Der zweite Teil der Arbeit betrachtet die Position von Anzeigenblättern als Wettbewerbsmedium sowohl in publizistischer als auch wirtschaftlicher Hinsicht. Der Funktion von Anzeigenblättern als Werbeträger kommt dabei besondere Bedeutung zu.Im dritten Kapitel werden Spezifika des Pressemarktes hinzugezogen und auf ihren möglichen Einfluss auf das Wettbewerbspotenzial von Anzeigenblättern gegenüber Tageszeitungen in den Neuen Bundesländern untersucht. Abschließend werden die Ergebnisse der Untersuchung zusammengefasst und Schlussfolgerungen im Hinblick auf die Fragestellung abgeleitet.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Seminar Online-Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet hat die moderne Gese…llschaft verändert daran besteht kein Zweifel. Die globale Vernetzung hat nahezu alle Lebensbereiche beeinflusst, sei es auf professioneller oder priva-ter Ebene. So erscheint es kaum verwunderlich, dass der Cyberspace auch bei der Partnersu-che offenbar immer mehr Bedeutung erlangt. Erfahrungsberichte von Paaren, deren Bezie-hung im Internet ihren Ausgangspunkt genommen hat, sind auf einschlägigen Websites, aber auch in Freundeskreisen und den Medien längst keine Seltenheit mehr. Die Nutzer kommuni-kativer Angebote im Internet sehen im Gegensatz zu jenen, die solche Dienste nicht in Anspruch nehmen das Internet häufig als das Medium der Zukunft für die Partnersuche. Konventionelle Partnervermittlungen dagegen klagen über rückläufige Umsätze. Besondere Bedeutung in der modernen Partnersuche wird dem Online-Chat zugesprochen, da er aufgrund spezifischer kommunikativer Merkmale für die Kontaktaufnahme in der virtuel-len Welt als besonders geeignet erscheint. Dennoch wird dieser Form der Partnersuche auf-grund derselben Faktoren noch immer häufig mit Skepsis, Zweifeln oder Ablehnung begeg-net. Welche Faktoren sind das, und inwiefern qualifizieren oder disqualifizieren sie den Chat für diesen kommunikativen Zweck Welche Rolle spielt der Chat in der modernen Partnersu-che tatsächlich, und welches Potenzial ergibt sich möglicherweise daraus Diesen Fragen geht die vorliegende Arbeit nach. Dazu bietet der erste Teil einen einführenden Überblick in die funktionellen Abläufe und konstitutiven Merkmale des Chat als Kommuni-kationsinstanz. Im zweiten Teil werden zunächst die besonderen Mechanismen der Beziehungsentwicklung im Internet erläutert. Dieser theoretischen Annäherung wird ein Überblick über die empiri-schen Befunde verschiedener jünger Studien nachgestellt. Auf der Grundlage der allgemeinen Funktionsweisen des Chat und der empirischen Befunde wird abschließend in Form einer Stärken-/Schwächenbetrachtung der Versuch einer kommu-nikativen Verortung des Chat als Instrument der Partnersuche unternommen.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Medienwirkungsforschung, Sprache: Deutsch, A…bstract: 'Die Qualitätsdebatte ist eine der am vehementesten und kontroversesten geführ-ten Diskussionen in Wissenschaft und Praxis der Medien überhaupt.' Dieses Zitat von Miriam Meckel deutet bereits an, wie schwierig es ist, die wissenschaftliche und praktische Auseinandersetzung mit journalistischer Qualität auf einer allgemein anerkannten Grundlage zu führen. Nach jahrelanger Debatte ist noch immer kein Konsens darüber erzielt worden, wie etwas so Subjektives wie Qualität zu definieren, zu operationalisieren und in der Praxis umzusetzen sei. Vor dem Hintergrund dieser Problematik werden im ersten Teil der vorliegenden Arbeit die Grundlagen der Qualitätsforschung und darüber hinaus Qualitätskonzepte aus der Praxis betrachtet. Mit zunehmender Kommerzialisierung der Medien ist die Qualitätsdebatte immer mehr zur Quotendiskussion geworden. Doch schließen sich Qualität und Quote tatsächlich aus Kann und muss öffentlich-rechtlicher Rundfunk seine Programmqualität verbessern und damit seine Quoten steigern, und wie ist das Problem der Operationalisierung dabei zu lösen Diesen Fragen soll im zweiten Teil der Arbeit anhand des Beitrags 'Erfolg durch Qualität. Programmcontrolling beim WDR Fernsehen' von Miriam Tebert nachgegangen werden. Es handelt es sich dabei um einen Ergebnisbericht über Maßnahmen eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders, des Westdeutschen Rundfunks, zur Qualitätssicherung und -steigerung. Diese Maßnahmen wurden im Rahmen eines Controllingkonzepts umgesetzt mit dem Ziel, den Marktanteil des WDR-Fernsehens zu erhöhen. Der WDR ging bei der Konzeption seines Controllings davon aus, dass eine konsequente, kontinuierliche und rezipientenorientierte Verbesserung der Programmqualität eine erhöhte Publikumsakzeptanz und damit eine Steigerung der Einschaltquoten zur Folge haben würde. Ob und in welchem Maße diese Annahme sich bestätigt hat, wird zu zeigen sein. Die Diskussion des WDR-Programmcontrollings hinsichtlich der Fragestellung, welche Impulse das Konzept für die weitere Auseinandersetzung mit journalistischer Qualität liefern kann, ist Gegenstand des dritten und letzten Teils der Arbeit.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Kommunikationspolitik, 'Medien à la… DDR', Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Radio, das Fernsehen und die Printmedien waren in der DDR Herrschaftsinstrumente der SED und mussten ihre politische Arbeit unterstützen. Artikel 27 der Verfassung der DDR garantierte zwar jedem Bürger das Recht, seine Meinung frei zu äußern sowie die Freiheit der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens. Das Strafgesetzbuch hingegen stellte 'staatsfeindliche Hetze' und den 'Missbrauch der Medien für die bürgerliche Ideologie' unter Strafe.'So formuliert das Institut für Geschichtliche Landeskunde die Ambivalenz der Medien in der DDR. Nur pro forma geschützt durch eine vermeintliche Pressefreiheit, unterlag das gesamte Mediensystem und insbesondere das Fernsehen als wichtigstes Propagandainstrument einer nahezu allumfassenden Steuerung und Kontrolle durch die SED.Als totalitaristischer Staat nutzte die DDR die Medien, um ihre ideologischen Botschaften zu verbreiten - Fernsehen war 'Staatsfernsehen'. Die DDR-Geschichte ist geprägt vom Reglementieren aller Lebensbereiche durch den Staat - das heißt letztlich die Partei. Demzufolge unterlagen auch die Medien, und dabei insbesondere das Fernsehen als Massenmedium mit hoher Publikumswirksamkeit, einem allumfassenden Vorschriftenkatalog. Was das Fernsehen zeigen und sagen durfte, war strengstens geregelt. Diese Fakten dürfen jedoch heute als weitgehend bekannt vorausgesetzt werden. Die vorgelegte Arbeit will das Wesen dieser Reglementierung anschaulich und transparent machen. Dazu werden zunächst die Organisationsstrukturen erläutert, die die Voraussetzungen für die staatliche Einflussnahme auf das Fernsehen schufen. Vor allem soll aber aufgezeigt werden, welcher Methoden sich jene, die 'das Sagen' hatten, bedienten, um ein Medium im Sinne der Partei zu gestalten. Welche konkreten Maßnahmen wurden umgesetzt, um die Fernsehschaffenden zu disziplinieren, wie reagierten diese darauf, und wie wurde ein SED-konformes Programm erwirkt Am Ende der Arbeit wird der Versuch einer Antwort auf die Forschungsfrage stehen: Inwieweit wurde das Fernsehen der DDR tatsächlich und alltäglich staatlich reglementiert Dabei wird der forschungsleitenden Hypothese gefolgt, dass sich die staatliche Reglementierung über sämtliche Bereiche des Fernsehens erstreckte. Diese Komplexität der staatlichen Reglementierung transparent zu machen ist Sinn, Zweck und Anspruch der hier vorgelegten Untersuchung.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft ), Veranstaltung: Kommunikationspolitik: Med…ien à la DDR, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wenn Ende der 60-er Jahre Unterhaltungssendungen wie 'Mit dem Herzen dabei' oder 'Spiel mit' Hunderttausende zum Mitmachen bewegen konnten, war das nicht per Parteibefehl zu schaffen.'Was sich auf der Website des Mitteldeutschen Rundfunks liest wie eine Mischung aus Selbstbeweihräucherung und Nostalgie, ist nichtsdestotrotz eine Tatsache, die sich ebenso wenig von der Hand weisen wie in wenigen Worten erklären lässt. Unterhaltung nahm im Fernsehen der DDR einen ganz besonderen Stellenwert ein, der ihr per Parteiauftrag zugewiesen und damit zugleich ermöglicht wurde. Immer wieder zeigen Studien, und dies auch nach der Jahrtausendwende, dass Ostdeutsche anders und stärker unterhaltungsorientiert fernsehen als frühere Bundesbürger, und noch heute eine besondere Beziehung zu Stars und Formaten des damaligen Unterhaltungsfernsehens haben. Gleichzeitig wissen wir heute aber auch, dass sämtliche Bereiche des alltäglichen Lebens, besonders aber die Medien, von der SED als machthabender Partei organisiert, gesteuert und kontrolliert wurden. Vor diesem Hintergrund ist der Zwiespalt zu sehen, in dem sich das Fernsehen befand. Es musste den von der Staatsführung vorgegebenen Forderungen nachkommen, dabei jedoch gleichzeitig die Bedürfnisse der Zuschauer erfüllen. Schließlich sollte unter allen Umständen vermieden werden, die Zuschauer mangels eines attraktiven eigenen Programms an das 'Westfernsehen' zu verlieren - dies hätte jegliche Bemühungen um eine propagandistische Wirksamkeit des Fernsehens zunichte gemacht.Die Medien in der DDR unterlagen in ihrer Gesamtheit einem System staatlicher Lenkung und Einflussnahme. Die vorliegende Arbeit geht folgenden Fragen nach: Hatte das Unterhaltungsfernsehen in der DDR eine Schlüsselfunktion als Instrument der ideologischen Propaganda - und wenn ja, warum Auf welche Art und Weise wurde es in dieser Funktion genutzt Wie wirkte sich der Spagat zwischen Parteiauftrag und Publikumsbedürfnissen auf die Programmgestaltung aus Eine Nachbemerkung bzw. Vorwarnung in eigener Sache: Eine Textpassage bezieht sich auf einen Original-Filmausschnitt des DDR-Fernsehens. Der Quellennachweis ermöglicht es aber bei Interesse, das diesbezügliche Fachbuch mit DVD käuflich zu erwerben bzw. auszuleihen.

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Medienwirkungsforschung, Sprache: Deutsch, Ab…stract: ¿Die Qualitätsdebatte ist eine der am vehementesten und kontroversesten geführ-ten Diskussionen in Wissenschaft und Praxis der Medien überhaupt.¿ Dieses Zitat von Miriam Meckel deutet bereits an, wie schwierig es ist, die wissenschaftliche und praktische Auseinandersetzung mit journalistischer Qualität auf einer allgemein anerkannten Grundlage zu führen. Nach jahrelanger Debatte ist noch immer kein Konsens darüber erzielt worden, wie etwas so Subjektives wie Qualität zu definieren, zu operationalisieren und in der Praxis umzusetzen sei. Vor dem Hintergrund dieser Problematik werden im ersten Teil der vorliegenden Arbeit die Grundlagen der Qualitätsforschung und darüber hinaus Qualitätskonzepte aus der Praxis betrachtet. Mit zunehmender Kommerzialisierung der Medien ist die Qualitätsdebatte immer mehr zur Quotendiskussion geworden. Doch schließen sich Qualität und Quote tatsächlich aus? Kann und muss öffentlich-rechtlicher Rundfunk seine Programmqualität verbessern und damit seine Quoten steigern, und wie ist das Problem der Operationalisierung dabei zu lösen? Diesen Fragen soll im zweiten Teil der Arbeit anhand des Beitrags ¿Erfolg durch Qualität. Programmcontrolling beim WDR Fernsehen¿ von Miriam Tebert nachgegangen werden. Es handelt es sich dabei um einen Ergebnisbericht über Maßnahmen eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders, des Westdeutschen Rundfunks, zur Qualitätssicherung und -steigerung. Diese Maßnahmen wurden im Rahmen eines Controllingkonzepts umgesetzt mit dem Ziel, den Marktanteil des WDR-Fernsehens zu erhöhen. Der WDR ging bei der Konzeption seines Controllings davon aus, dass eine konsequente, kontinuierliche und rezipientenorientierte Verbesserung der Programmqualität eine erhöhte Publikumsakzeptanz und damit eine Steigerung der Einschaltquoten zur Folge haben würde. Ob und in welchem Maße diese Annahme sich bestätigt hat, wird zu zeigen sein. Die Diskussion des WDR-Programmcontrollings hinsichtlich der Fragestellung, welche Impulse das Konzept für die weitere Auseinandersetzung mit journalistischer Qualität liefern kann, ist Gegenstand des dritten und letzten Teils der Arbeit.