Donat donatus (3 Ergebnisse)
Weitere BilderVerlag: Jakob Otto, 1768
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Gut. Introductio in Philosophiam Universam, veterem&novam, Exegeticam & Dialecticam. Usui &commodo studiosae juventutis antehac semel iterumque edita. Nunc tertiis curis ab Auctore recognita emendatea&Scholarum usui magis etiam accomodata. Drei Bände: Tomus I.: Philosophiae partem logicam seu rationalem complectens. S 662 und drei gefalt. Kupfertafeln. Tomus II.:Philosopiae partem Metaphysicam seu rectius Primam Philosophiam complectens. S 762 und drei gefalt. Kupertafeln. Tomus III.: Philosophiae partem Physicam seu naturalem complectens. S 777 und zwölf gefalt. Kupfertafeln. Alle: Gebunden. Orig.-Leder, Rücken mit Goldschmuck, 11x16. Farbschnitt. Dezentes Exlibris auf Vorsatzblatt, kompakt, wenige Teile stockfleckig, ein Titelblatt mit kl. Einriss. Kupfer noch ziemlich gut. Insgesamt wohlerhalten.…
Weitere BilderPublii Terentii Carthaginiensis Afri Comoediae sex, Post optimas editiones emendatae. Accedunt Aelii Donati, commentarius integer. Cum selectiss. Variorum notis, tum castigatis, tum multò auctoribus, quam antehac. Indices tertia fere parte locupletiores. Accurante Corn. Schrevelio.
Terentius Afer, Publius [Terenz] / Aelius Donatus [Donat], Kommentare / Cornelius Schrevelius (Cornelis Schrevel), Hsg./Bearb.
Verlag: Lugdunum Batavorum, Apud Franciscum Hackium / Leiden, Frans/Franz Hackius [i.e. François Hackes] 1651 -, 1651
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In den Warenkorb8°. 24 Bll. (davon 1 gest. Titel), 825+1 SS., 30 Bll. (Anhänge/Register). Gest. allegor Titel. Sorgfältige Typographie, der Schriftsatz des Originaltextes einspaltig in 7-Punkt kursiver Antiqua, die Anmerkungen im Fussbereich zweispaltig in 5-Punkt Antiqua. Perg. d.Zt. (Patina; vord. Gelenk im Kopf mit Braun-/Tintenfleck u. geringfügig eingerissen) mit hs. Rückentitel. Erste Ausgabe dieser Edition. Vorsätze etwas angeplatzt, Seiten marginal unterschiedlich gebräunt. Etwas Alters- u. Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren, ident. Besitzerstempel a. Vorsatz u. 2. fl.Bl., private Zueignung a. 1. fl.Bl. (dat. 1945) u. Besitzervermerk a. 2. fl.Bl. (1890), sowie im Fusssteg des Titels (dat. 'Lugd. Bat. 1704'). Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar. - - Ebert 2, 1830, in Nr. 22511 (zur Auflage ibid. 1662) - Erste Auflage dieser von Cornelius Schrevel herausgegeben Version mit den Kommentaren von Aelius Donatus - BNF no FRBNF31443509 - Digitalis. in Google Books - Bei Hackius erstmals ohne den Beitrag Schrevels ibid. 1644 (814 SS.), cf. OPAC SBN no IT\ICCU\TSAE\002606; BNF no FRBNF31443508, mit Anmerkung: "La dédicace est signée du libraire Franciscus Hackius mais l'éditeur véritable est probablement Corn. Schrevel, dont le nom ne paraît qu'à partir de l'édition de 1651. Cf. Fabricius, I, p. 41. [.] Les notes sont disposées sur 2 colonnes au bas des pages, celles de Donat, d'Eugraphius pour l'Héautontimorumenos, sont distinguées de celles des 'variorum'." - Dedikation dat. 12. Juli 1651 für den Politiker Adriaan Pauw (1585-1653) - Titelkupfer von Cornelius van Dalen nach [wohl: Aart van] Hort (vgl. Wurzbach 1, 1906) in kräftigem Abzug (Plattenrand) : Podest umgeben von drei allegorischen Figuren mit ihren Attributen u. bezeichnet 'Veritas' (Wahrheit), mit Strahlenkranz und Flammenschwert, 'Simulatio' (Täuschung) mit vorgehaltener Maske, sowie die bewehrte und mit Speer bewaffnete 'Prudentia' (Umsicht/Einsicht/Klugheit), einen Spiegel haltend, der schemenhaft alle drei Figuren wiedergibt. Im Hintergrund das Porträt des Terentius in Lorbeerkranz ('laureatus') und Birnen-Fruchtbarkeitsfeston - INHALT : Biographie 'Auctore Suetonio Tranquillo, aut, ut aliis videtur, Aelio Donato V. C.' (Bl. 4 f.); Euanthius de Tragoedia et Comoedia (Bl. 18-20 r.); Donati fragmentum de Comoedia et Tragoedia (Bll. 20-22 r.) / I. Andria (Das Mädchen von Andros); II. Eunuchus (Der Eunuch); III. Heautontimorumenos (Der Selbstquäler); IV. Adelphorum (Adelphoe; Die Brüder); V. Hecyra (Die Schwiegermutter); VI. Phormio - Rüdiger/Koppen: alle "nach griechischen Vorbildern aus der 'Neuen Komoedie'" - ANHANG u. Register : A. Loca Menandri, et Apollodori, Quae Terentius Latine est interpretatus; B. Index Authorum, in Commentariis & Notis citatorum; C. Index: Antiquitatum, Rituum, & Rerum memorabilium è Textu Terentiano, Commentariisque, ac Notis observatum; D. Index Verborum & Phrasium rariorum, quae in textu Terentii occurrunt, aut in Commentariis & Notis explicantur -- "Die sechs Stücke haben eine Berühmtheit erlangt, die sie höchstens einigermaßen durch ihre formellen Vorzüge [.] verdienen. Es sind sämtlich Genrebilder aus dem sittenlosen Privat- und Familienleben, wie es zu Athen und andern griechischen Städten zur Zeit der Diadochenzeit herrschte, übertüncht von dem glatten Firnis einer oberflächlichen Welt- und Lebemannsphilosophie und den feinen Umgangsformen einer ebenso höflichen, galanten und witzigen, als innerlich verkommenen Gesellschaft." (A. Baumgartner S.J., Gesch. d. Weltliteratur, 3, 1900, p. 367). Trotz dieser strengen Qualifizierung attestiert Baumgartner dem Dichter "eine Sprache von tadelloser Reinheit und Richtigkeit" und stellt fest, dass Terenz "in der Folgezeit ein Liebling stilistischer Feinschmecker und lateinischer Puristen geblieben" sei (p. 374). - A. Lesky befasst sich nur marginal mit Terenz, und dies vor allem in Bezug zu Menander, bei dem sich Terenz - "der 'dimidiatus [halbe] Menander', wie Caesar ihn nannte" - bedient hatte: "Von den sechs erhaltenen Stücken sind 'Andria', 'Heautontimorumenos', 'Eunuchus' und 'Adelphoe' nach unserem Dichter [Menander] gearbeitet." (Gesch. d. griech. Literatur, 2. Aufl. 1963, p. 695 f. u. 712 f.) -- Aelius Donatus od. Donat (tätig in Rom um 354), war der "berühmteste Grammatiker dieser Epoche [.]. [.] Der Terenzcommentar ist nicht in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten [.]. Der Commentar, der auf trefflichen Quellen (z.B. Probus, Asper) und auf sorgfältigen Studien des Verfassers ruht, ist sehr wertvoll, und unser besonderes Interesse erregen die Scholien, welche sich auf die scenische Darstellung beziehen und eine Vergleichung der griechischen Originale enthalten." (etc.; M. Schanz, in: Gesch. d. röm. Lit., 4.1, 1904, p. 146.) - Cornelius od. Cornelis Schrevel (Haarlem um 1615-1661 Leiden), renommierter niederländ. Philologe u. Schulmann, "hat sich durch überaus zahlreiche, commentirte Ausgaben lateinischer und griechischer Schriftsteller [.] einen Namen gemacht." (ADB) - Der mit den Elzevier verwandte François Hackes (Franciscus Hackius, Hacke, Hackios, Hakkens), Drucker in Leiden 1638-1655, betrieb 1664-69 auch eine Werkstatt in Rotterdam (s. Drucker der Familie Elzevier, in: drucker-marken de). -- PROVENIENZEN : 1. C. od. JC Hottinger, Lugd. Bat. 1704 / 2. Jakob Escher 1890 (wohl Escher vom Glas: Linie b. Pfauen-Escher; ev. Nr. 19, J. Escher-Kündig, od. 20a, J. Escher-Bürkli (vgl. HBLS 3, p. 74) / 3. Besitzerstempel um 1900/1920 'Eduard Steiner Dällikon': entweder Ed. Steiner sen. (Pfarrer; 1863-1949) od. jun. (1891-1931), vgl. UZH Matrikeled., sen.: Matr.-Nr. 6342; jun.: Nrn. 19170, 20163 u. 29518 / 4. Widmung für 'Dr. med. W. [wohl: Walter] Gätzi, St. Gallen, in freundlichem Gedenken mehrjähriger Hausgenossenschaft & unserer gemeinsamen Freude an der Antike, überreicht von Dr. Paul Steiner [.] / St. Gallen, den 3. Aug. 1945', i.e. Paul Steiner (Dällikon 1904-1979 St. Gallen; UZH Matr.-Nr. 30727). - Sprache: la.…
Weitere BilderVerlag: Campidunum [Kempten] Andreas Stadler, 1754
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In den Warenkorb4 in 2 Bänden; Pergament der Zeit auf 4 Bänden mit Blindprägung, Farbschnitt und den Resten ehemaliger Schließen; [1] (10) 145 (3) Seiten; 5 gefaltete Einschalttafeln; [2] (4) 412 (4) Seiten, 3 gefaltete Tafeln; [3] (8) 404 Seiten; [4] (4) 368 (4) Seiten, 12 gefaltete Kupfertafeln. Pergament fleckig; die Deckel etwas aufgespreizt; Blocks und Bindungen fest und wohl gerundet; das Papier vom Kopfschnitt her teils angenagt (ohne Textverlust); noch gute Exemplare. la 2800 gr.…