Dillmann thomas (23 Ergebnisse)
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Katalog anläßlich der Ausstellung 'Peripherie' in der Künstlerstätte Stuhr-Heiligenrode, 16. Mai bis 6. Juni 2004. OHardc. ca. 30 nn. Seiten m. zahlr. Abb. der Arbeiten des Limburger Fotorealisten.

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Verlag: Stuhr-Heiligenrode, Künstlerstätte ,, 2004
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Sprache: Deutsch
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Hardcover. Zustand: gut. 2010 | 3. Auflage. The various categories of Expressionism have in the past usually been treated separately. Gesamtkunstwerk Expressionismus, however, is the first publication ever to examine the remarkable interplay of-and parallel developments in-art, film, literature, theater, dance, and architecture…in the years 1905 to 1925.\nThe exhibition and the catalogue unite masterpieces of Expressionist film, such as The Cabinet of Dr. Caligari and Genuine, architectural models, set designs, stage photographs, poster art, dance masks, paintings, drawings, prints, and sculptures to form a unique panorama of the Expressionist period. Whether dealing with a disastrous war, a revolution, urban modernity, or the reinvention of the world-this is the first book in which renowned authors, key works, and source texts from all disciplines allow the reader to thoroughly experience the ways the genres mutually influenced each other, as well as the equally drastic yet fascinating fruits of the Expressionist networks. Bislang wurden die künstlerischen Gattungen des Expressionismus vorzugsweise separat behandelt: Gesamtkunstwerk Expressionismus hingegen widmet sich zum ersten Mal dezidiert den markanten Wechselwirkungen und Parallelentwicklungen von Kunst, Film, Literatur, Theater, Tanz und Architektur in den Jahren 1905 bis 1925. Ausstellung wie Publikation vereinen rund um die Meisterwerke des filmischen Expressionismus wie »Das Cabinet des Dr. Caligari« oder »Genuine« Architekturmodelle und Bühnenbildentwürfe, Szenenfotos, Plakatkunst, Tanzmasken, Gemälde, Zeichnungen, Grafik und Skulpturen zu einem einzigartigen Panorama der expressionistischen Epoche. Ob Kriegskatastrophe, Revolution, Großstadtmoderne oder Neuerfindung der Welt im Gesamtkunstwerk Leben: Renommierte Autoren, Schlüsselwerke sowie Quellentexte aus allen Disziplinen machen erstmals umfassend die wechselseitige Durchdringung der Künste und die ebenso drastischen wie faszinierenden Früchte der expressionistischen Netzwerke erfahrbar. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2713-6) Ausstellung: Mathildenhöhe Darmstadt 24.10.201013.2.2011 Begleitend zur Ausstellung erscheint auch ein Band in der Reihe Kunst zum Hören (deutsche Ausgabe ISBN 978-3-7757-2726-6; englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2727-3). Zusatzinfo 467 Abb. Sprache deutsch Maße 256 x 310 mm Gewicht 3276 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Architecture Architektur Ausstellungskataloge Kunst classical modern art Dance Darmstadt Museen expressionism Expressionismus Film Klassische Moderne Literatur Literature Mathildenhöhe Darmstadt Tanz Theater Theatre ISBN-10 3-7757-2712-4 / 3775727124 ISBN-13 978-3-7757-2712-9 / 9783775727129 In englischer Sprache. 512 pages.

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 337. Band, mit 137 Abbildungen im Text. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Dillmann, A. (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1964
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte leicht nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Seiten- und Fußschnitt, Titelblatt und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Adolf Fr…iedrich Johann Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; ? 18. Januar 1995 in München) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. 1939 erhielt er den Nobelpreis für Chemie in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Steroidhormone. Im Jahr 1929 isolierte Adolf Butenandt mit Estron eines der weiblichen Sexualhormone. Zwei Jahre später isolierte er mit Androsteron ein männliches Geschlechtshormon. Im Jahr 1934 entdeckte er das Hormon Progesteron. Durch seine Forschung wurde gezeigt, dass die Geschlechtshormone eng mit den Steroiden verwandt sind. Seine Untersuchungen auf dem Gebiet der Sexualhormone ermöglichte die Synthese von Cortison sowie anderer Steroide, die schließlich zur Entwicklung von Verhütungsmitteln führte. 1939 wurde ihm (gemeinsam mit Leopold Ru?icka) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt. Weil Adolf Hitler nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky Deutschen verboten hatte, den Nobelpreis anzunehmen, konnte Butenandt erst 1949 die Medaille und die Urkunde entgegennehmen. Butenandts Rolle im ?Dritten Reich? ist umstritten. So soll er erwogen haben, die antibiotische Wirkung von Schimmelpilzen an menschlichen Lebern zu testen. Der Spiegel überschrieb im April 2006 eine Meldung über Butenandt jedoch mit den Worten Freispruch für Butenandt. Demnach stellte der Immunchemiker Norbert Hilschmann, dessen Arbeit sich auf alte Institutsdokumente und persönliche Briefe Butenandts stützt, fest, dass keiner dieser Vorwürfe zutrifft. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 2 Bl., 288 pages. 8° (150 x 221mm).

Verlag: Münsterschwarzach Vier-Türme Benedict Press 2004, 2004
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Quer-8°, 36 Bll., mit zahlreichen farbigen Tafeln. Orig.-Pappband. Erste Ausgabe.- Gutes Exemplar.

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt, K. Thomas und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, H. Hanson, H. Herken, B. Hess, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, R. Schlögl, G. Siebert, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy, F. Weygand und H. G. Zachau. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 349. Band, 1968 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1968
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei fadengeheftete kaschierte Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Bibliotheksstempel auf Kopf- und Seitenschnitt, Vorsatz, Vortitel, Titel und den Titelblättern der Einzelhefte, einzelne Seiten randberieben bzw. mit klein…em Randanriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Karl Günther Weitzel (* 10. Mai 1915 in Leipzig; ? 29. Juni 1984 in Tübingen) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. Er gründete im Jahr 1962 an der Universität Tübingen den weltweit ersten Studiengang für Biochemie, damals neu als ?Diplomstudium für physiologische Chemie und Biochemie? eingeführt. Weitzel war ein Enkel Carl Georg Weitzels, des Gründers des Technikums Mittweida. Weitzel bestand 1940 das medizinische Staatsexamen, und promovierte 1941 zum Dr. med. Im Jahr 1942 schloss Weitzel das Studium der Chemie mit dem Diplom ab und war in der Folge als Assistent am physiologisch chemischen Institut der Universität Leipzig beschäftigt. Im Jahr 1945 promovierte Weitzel mit seinen Arbeiten zur Chemie verzweigter Dicarbonsäuren unter Prof. Karl Thomas zum Dr. rer. nat. in Chemie. Günther Weitzel wechselte 1946 an die Universität Erlangen und 1949 weiter an die erst 1947 neu eingerichtete Medizinische Forschungsanstalt der Max-Planck-Gesellschaft in Göttingen (das heutige Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin). Zunächst als Assistent angestellt wurde Weitzel später Abteilungsleiter und Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft, 1951 habilitierte sich Weitzel für Physiologische Chemie. 1954 folgte Weitzel einem Ruf der Universität Gießen auf den ordentlichen Lehrstuhl für Physiologische Chemie als Nachfolger von Robert Feulgen. Im Jahr 1957 folgte Weitzel einem Ruf der Universität Tübingen als Nachfolger von Nobelpreisträger Adolf Butenandt. In den Berufungsverhandlungen mit der Universität Tübingen konnte Weitzel einen großzügigen Neubau des Physiologisch-Chemischen Instituts durchsetzen, der 1964 bezogen werden konnte. Weiter erreichte Weitzel im Jahr 1962 die Einrichtung des weltweit ersten eigenständigen Studiengangs für Biochemie mit festgelegter Prüfungsordnung und dem anerkannten Abschlussgrad Diplom-Biochemiker. 1966 wurde Weitzel Mitherausgeber von Hoppe-Seylers Zeitschrift für Physiologische Chemie (heute: Biological Chemistry) und war wesentlich an der neuen Gestaltung des Journals ab 1967 beteiligt. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 1885 pages. Groß 8° (195 x 254mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt, K. Thomas und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, H. Hanson, H. Herken, B. Hess, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, R. Schlögl, G. Siebert, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy, F. Weygand und H. G. Zachau. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 348. Band, 1967 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1967
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Zwei fadengeheftete kaschierte Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Rücken des ersten Bandes leicht knickig und mit Einriss an den oberen Rändern der Gelenke und am hinteren Rand des unteren Gelenks, Bibliotheksstempel…auf Vorsatz und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Karl Günther Weitzel (* 10. Mai 1915 in Leipzig; ? 29. Juni 1984 in Tübingen) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. Er gründete im Jahr 1962 an der Universität Tübingen den weltweit ersten Studiengang für Biochemie, damals neu als ?Diplomstudium für physiologische Chemie und Biochemie? eingeführt. Weitzel war ein Enkel Carl Georg Weitzels, des Gründers des Technikums Mittweida. Weitzel bestand 1940 das medizinische Staatsexamen, und promovierte 1941 zum Dr. med. Im Jahr 1942 schloss Weitzel das Studium der Chemie mit dem Diplom ab und war in der Folge als Assistent am physiologisch chemischen Institut der Universität Leipzig beschäftigt. Im Jahr 1945 promovierte Weitzel mit seinen Arbeiten zur Chemie verzweigter Dicarbonsäuren unter Prof. Karl Thomas zum Dr. rer. nat. in Chemie. Günther Weitzel wechselte 1946 an die Universität Erlangen und 1949 weiter an die erst 1947 neu eingerichtete Medizinische Forschungsanstalt der Max-Planck-Gesellschaft in Göttingen (das heutige Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin). Zunächst als Assistent angestellt wurde Weitzel später Abteilungsleiter und Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft, 1951 habilitierte sich Weitzel für Physiologische Chemie. 1954 folgte Weitzel einem Ruf der Universität Gießen auf den ordentlichen Lehrstuhl für Physiologische Chemie als Nachfolger von Robert Feulgen. Im Jahr 1957 folgte Weitzel einem Ruf der Universität Tübingen als Nachfolger von Nobelpreisträger Adolf Butenandt. In den Berufungsverhandlungen mit der Universität Tübingen konnte Weitzel einen großzügigen Neubau des Physiologisch-Chemischen Instituts durchsetzen, der 1964 bezogen werden konnte. Weiter erreichte Weitzel im Jahr 1962 die Einrichtung des weltweit ersten eigenständigen Studiengangs für Biochemie mit festgelegter Prüfungsordnung und dem anerkannten Abschlussgrad Diplom-Biochemiker. 1966 wurde Weitzel Mitherausgeber von Hoppe-Seylers Zeitschrift für Physiologische Chemie (heute: Biological Chemistry) und war wesentlich an der neuen Gestaltung des Journals ab 1967 beteiligt. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 1783 pages. Groß 8° (195 x 243mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt, K. Thomas und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, H. Dannenberg, K. Decker, W. Graßmann, H. Hanson, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, R. Schlögl, G. Siebert, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy, F. Weygand und H. G. Zachau. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 350. Band, 1969 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1969
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Weitere BilderHoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, H. Hanson, H. Herken, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, Hj. Staudinger, H. Tuppy, F. Weygand und H. G. Zachau. 344. Band, mit 31 Abbildungen im Text, und 345. Band, mit 91 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A. (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1966
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte leicht nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Titelblättern und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Adolf Friedrich Jo…hann Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; ? 18. Januar 1995 in München) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. 1939 erhielt er den Nobelpreis für Chemie in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Steroidhormone. Im Jahr 1929 isolierte Adolf Butenandt mit Estron eines der weiblichen Sexualhormone. Zwei Jahre später isolierte er mit Androsteron ein männliches Geschlechtshormon. Im Jahr 1934 entdeckte er das Hormon Progesteron. Durch seine Forschung wurde gezeigt, dass die Geschlechtshormone eng mit den Steroiden verwandt sind. Seine Untersuchungen auf dem Gebiet der Sexualhormone ermöglichte die Synthese von Cortison sowie anderer Steroide, die schließlich zur Entwicklung von Verhütungsmitteln führte. 1939 wurde ihm (gemeinsam mit Leopold Ru?icka) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt. Weil Adolf Hitler nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky Deutschen verboten hatte, den Nobelpreis anzunehmen, konnte Butenandt erst 1949 die Medaille und die Urkunde entgegennehmen. Butenandts Rolle im ?Dritten Reich? ist umstritten. So soll er erwogen haben, die antibiotische Wirkung von Schimmelpilzen an menschlichen Lebern zu testen. Der Spiegel überschrieb im April 2006 eine Meldung über Butenandt jedoch mit den Worten Freispruch für Butenandt. Demnach stellte der Immunchemiker Norbert Hilschmann, dessen Arbeit sich auf alte Institutsdokumente und persönliche Briefe Butenandts stützt, fest, dass keiner dieser Vorwürfe zutrifft. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 2 Bl., 288 / 2 Bl., 288 pages. 8° (152 x 222mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 331. Band, mit 67 Abbildungen im Text, Festschrift für Prof. Dr. Adolf Butenandt, und 332. Band, mit 109 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Merz, W. [Wilhelm] / Dillmann, A. (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1962
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte leicht nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Titelblättern und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Adolf Friedrich Jo…hann Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; ? 18. Januar 1995 in München) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. 1939 erhielt er den Nobelpreis für Chemie in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Steroidhormone. Im Jahr 1929 isolierte Adolf Butenandt mit Estron eines der weiblichen Sexualhormone. Zwei Jahre später isolierte er mit Androsteron ein männliches Geschlechtshormon. Im Jahr 1934 entdeckte er das Hormon Progesteron. Durch seine Forschung wurde gezeigt, dass die Geschlechtshormone eng mit den Steroiden verwandt sind. Seine Untersuchungen auf dem Gebiet der Sexualhormone ermöglichte die Synthese von Cortison sowie anderer Steroide, die schließlich zur Entwicklung von Verhütungsmitteln führte. 1939 wurde ihm (gemeinsam mit Leopold Ru?icka) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt. Weil Adolf Hitler nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky Deutschen verboten hatte, den Nobelpreis anzunehmen, konnte Butenandt erst 1949 die Medaille und die Urkunde entgegennehmen. Butenandts Rolle im ?Dritten Reich? ist umstritten. So soll er erwogen haben, die antibiotische Wirkung von Schimmelpilzen an menschlichen Lebern zu testen. Der Spiegel überschrieb im April 2006 eine Meldung über Butenandt jedoch mit den Worten Freispruch für Butenandt. Demnach stellte der Immunchemiker Norbert Hilschmann, dessen Arbeit sich auf alte Institutsdokumente und persönliche Briefe Butenandts stützt, fest, dass keiner dieser Vorwürfe zutrifft. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 5 Bl., 300 / 2 Bl., 329 pages. 8° (155 x 222mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 333. Band, mit 76 Abbildungen im Text, und 334. Band, mit 115 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Dillmann, A. (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1963
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte leicht nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Titelblättern und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Adolf Friedrich Jo…hann Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; ? 18. Januar 1995 in München) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. 1939 erhielt er den Nobelpreis für Chemie in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Steroidhormone. Im Jahr 1929 isolierte Adolf Butenandt mit Estron eines der weiblichen Sexualhormone. Zwei Jahre später isolierte er mit Androsteron ein männliches Geschlechtshormon. Im Jahr 1934 entdeckte er das Hormon Progesteron. Durch seine Forschung wurde gezeigt, dass die Geschlechtshormone eng mit den Steroiden verwandt sind. Seine Untersuchungen auf dem Gebiet der Sexualhormone ermöglichte die Synthese von Cortison sowie anderer Steroide, die schließlich zur Entwicklung von Verhütungsmitteln führte. 1939 wurde ihm (gemeinsam mit Leopold Ru?icka) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt. Weil Adolf Hitler nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky Deutschen verboten hatte, den Nobelpreis anzunehmen, konnte Butenandt erst 1949 die Medaille und die Urkunde entgegennehmen. Butenandts Rolle im ?Dritten Reich? ist umstritten. So soll er erwogen haben, die antibiotische Wirkung von Schimmelpilzen an menschlichen Lebern zu testen. Der Spiegel überschrieb im April 2006 eine Meldung über Butenandt jedoch mit den Worten Freispruch für Butenandt. Demnach stellte der Immunchemiker Norbert Hilschmann, dessen Arbeit sich auf alte Institutsdokumente und persönliche Briefe Butenandts stützt, fest, dass keiner dieser Vorwürfe zutrifft. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 2 Bl., 296 / 2 Bl., 286 pages. 8° (157 x 222mm).
Weitere BilderHoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 340. Band, mit 64 Abbildungen im Text, und 341. Band, mit 61 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Dillmann, A. (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1965
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte leicht nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Titelblättern und den Titelblättern der Einzelhefte, einzelne Seiten mit kleinem Randabrieb oder leichtem…Knick der unteren Ecke, ansonsten guter Erhaltungszustand. Adolf Friedrich Johann Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; ? 18. Januar 1995 in München) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. 1939 erhielt er den Nobelpreis für Chemie in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Steroidhormone. Im Jahr 1929 isolierte Adolf Butenandt mit Estron eines der weiblichen Sexualhormone. Zwei Jahre später isolierte er mit Androsteron ein männliches Geschlechtshormon. Im Jahr 1934 entdeckte er das Hormon Progesteron. Durch seine Forschung wurde gezeigt, dass die Geschlechtshormone eng mit den Steroiden verwandt sind. Seine Untersuchungen auf dem Gebiet der Sexualhormone ermöglichte die Synthese von Cortison sowie anderer Steroide, die schließlich zur Entwicklung von Verhütungsmitteln führte. 1939 wurde ihm (gemeinsam mit Leopold Ru?icka) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt. Weil Adolf Hitler nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky Deutschen verboten hatte, den Nobelpreis anzunehmen, konnte Butenandt erst 1949 die Medaille und die Urkunde entgegennehmen. Butenandts Rolle im ?Dritten Reich? ist umstritten. So soll er erwogen haben, die antibiotische Wirkung von Schimmelpilzen an menschlichen Lebern zu testen. Der Spiegel überschrieb im April 2006 eine Meldung über Butenandt jedoch mit den Worten Freispruch für Butenandt. Demnach stellte der Immunchemiker Norbert Hilschmann, dessen Arbeit sich auf alte Institutsdokumente und persönliche Briefe Butenandts stützt, fest, dass keiner dieser Vorwürfe zutrifft. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 2 Bl., 288 / 2 Bl., 300 pages. 8° (157 x 222mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 335. Band, mit 89 Abbildungen im Text, und 336. Band, mit 113 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Dillmann, A. (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.) 1963 / 1964, Berlin, 1963
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Weitere BilderHoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, H. Hanson, H. Herken, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, Hj. Staudinger, H. Tuppy, F. Weygand und H. G. Zachau. 346. Band, mit 87 Abbildungen im Text, und 347. Band, mit 82 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1966
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Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 342. Band, mit 73 Abbildungen im Text, und 343. Band, mit 119 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Dillmann, A. (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.) 1965 / 1966, Berlin, 1965
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Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 338. Band, mit 98 Abbildungen im Text, und 339. Band, mit 76 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Dillmann, A. (Redaktion)
Verlag: Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1964
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Hardcover. Zustand: gut. 2005. Autor: Professor Dr. Bernhard Krautter, geb. 1939, Beauftragter für die Bibelpastoral, Mitherausgeber der Predigtzeitschrift GOTTES VOLK. Wort-Gottes-Feiern - Hilfen zur Vorbereitung und Durchführung von Wortgottesdiensten- Lesejahr B - Professor Dr. Bernhard Krautter, geb. 1939, Beauftragter für d…ie Bibelpastoral, Mitherausgeber der Predigtzeitschrift GOTTES VOLK. Sprache deutsch Maße 148 x 210 mm Geisteswissenschaften Religion Theologie Christentum Kirchenjahr Wortgottesdienst ISBN-10 3-460-33058-9 / 3460330589 ISBN-13 978-3-460-33058-0 / 9783460330580 In deutscher Sprache. 280 pages. 20,6 x 14,8 x 2 cm.

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Hardcover. Zustand: gut. 2010 | 3. Auflage. Bislang wurden die künstlerischen Gattungen des Expressionismus vorzugsweise separat behandelt: Gesamtkunstwerk Expressionismus hingegen widmet sich zum ersten Mal dezidiert den markanten Wechselwirkungen und Parallelentwicklungen von Kunst, Film, Literatur, Theater, Tanz und Architekt…ur in den Jahren 1905 bis 1925. Ausstellung wie Publikation vereinen rund um die Meisterwerke des filmischen Expressionismus wie »Das Cabinet des Dr. Caligari« oder »Genuine« Architekturmodelle und Bühnenbildentwürfe, Szenenfotos, Plakatkunst, Tanzmasken, Gemälde, Zeichnungen, Grafik und Skulpturen zu einem einzigartigen Panorama der expressionistischen Epoche. Ob Kriegskatastrophe, Revolution, Großstadtmoderne oder Neuerfindung der Welt im Gesamtkunstwerk Leben: Renommierte Autoren, Schlüsselwerke sowie Quellentexte aus allen Disziplinen machen erstmals umfassend die wechselseitige Durchdringung der Künste und die ebenso drastischen wie faszinierenden Früchte der expressionistischen Netzwerke erfahrbar. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2713-6) Ausstellung: Mathildenhöhe Darmstadt 24.10.201013.2.2011 Begleitend zur Ausstellung erscheint auch ein Band in der Reihe Kunst zum Hören (deutsche Ausgabe ISBN 978-3-7757-2726-6; englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2727-3). Zusatzinfo 467 Abb. Sprache deutsch Maße 256 x 310 mm Gewicht 3276 g Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Kunstgeschichte Kunststile Architecture Architektur Ausstellungskataloge Kunst classical modern art Dance Darmstadt Museen expressionism Expressionismus Film Klassische Moderne Literatur Literature Mathildenhöhe Darmstadt Tanz Theater Theatre ISBN-10 3-7757-2712-4 / 3775727124 ISBN-13 978-3-7757-2712-9 / 9783775727129 In deutscher Sprache. 512 pages.

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