Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
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Anbieter: Jürgen Patzer, Konstanz, Deutschland
Sehr gut erhaltene Mappe mit Beispielen aus der schönen, noch zu den spätmittelalterlichen Bilderchroniken zu rechnenden Handschrift. - Beilage: Die Eigenössische Chronik des Wernher Schodoler. Verfasst um 1510 bis 1535. Luzern, Faksimile-Verlag, (1978). Fol. (41 : 30 cm). 6 farbig faksimilierte Tafeln u. kleinformatiges Heft mit Erläuterungen (12 S.) sowie Einladung zur Subskription des Vollfaksimiles, zusammen lose in Orig.-Papierumschlag.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
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Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
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Verlag: Luzern Faks-Verl, 1981
Anbieter: Neusser Buch & Kunst Antiquariat, Neuss, NRW, Deutschland
23. Sonderausg. d. Kommentarbandes zum Faks. d. Hs. S.23 fol. in d. Zentralbibliothe X, 724 S. zahlr. z. T. mehrfarb. Ill. 3 Farbtafeln. Leinen, Or.-Umschl., Stempel auf Innendeckel + Titelbl, sonst sehr guter Zust. hrsg. von Alfred A. Schmid Sprache: Deutschu 4,000 gr.
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
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Verlag: Luzern Faksimile-Verlag, 1981
Anbieter: Antiquariat Artus - Inh. Artus Grenacher, Balterswil, TG, Schweiz
30x22cm, X+724 S. Oln. mit Schutzumschlag. - Nach der Einführung: Farbige Wiedergaben von 54 thematisch ausgewählten Seiten der Chronik, Edition des Chroniktextes in 684 SW-Wiedergaben (Doppelseiten im Format 17,5x12,5cm) mit Transkription sowie weiteren SW-Abb. im Textteil "Die Familie Schilling". - Zustand gut bis sehr gut. / HINWEIS: Versand nach Deutschland und die EU (14-täglich) ab Konstanz EU-verzollt: Keine Gebühren für den Empfänger! / IMPORTANT: Shipments to EU-Countries duty-payd from Germany: No fees to the consignee! / IMPORTANTE: Spedizioni verso paesi UE sdoganate dalla Germania: nessuna tassa per il destinatario! Sprache: Deutsch 3600 gr.
EUR 43,84
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Verlag: Lucern Commissions-Verlag Schiffmann, 1862
Anbieter: Libretto Antiquariat & mundart.ch, Langnau i.E., BE, Schweiz
Original-Broschur, 309 Seiten, 22,5 x 29,5 cm, gutes Exemplar.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware.
Sprache: Deutsch
Verlag: Creative Media Partners, LLC Aug 2018, 2018
ISBN 10: 0274641518 ISBN 13: 9780274641512
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Title: D. Schilling's . Schweizer-Chronik. Abgedruckt nach der Originalhandschrift, etc.Publisher: British Library, Historical Print EditionsThe British Library is the national library of the United Kingdom. It is one of the world's largest research libraries holding over 150 million items in all known languages and formats: books, journals, newspapers, sound recordings, patents, maps, stamps, prints and much more. Its collections include around 14 million books, along with substantial additional collections of manuscripts and historical items dating back as far as 300 BC.The HISTORY OF EUROPE collection includes books from the British Library digitised by Microsoft. This collection includes works chronicling the development of Western civilisation to the modern age. Highlights include the development of language, political and educational systems, philosophy, science, and the arts. The selection documents periods of civil war, migration, shifts in power, Muslim expansion into Central Europe, complex feudal loyalties, the aristocracy of new nations, and European expansion into the New World. ++++The below data was compiled from various identification fields in the bibliographic record of this title. This data is provided as an additional tool in helping to insure edition identification: ++++ British Library Schilling, Diebold; 1862. 309 p.; 4°. 9335.l.10.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Berner-Chronik des Diebold Schilling, 1468-1484 | Zweiter Band | Diebold Schilling | Taschenbuch | 484 S. | Deutsch | 2017 | hansebooks | EAN 9783744627795 | Verantwortliche Person für die EU: Hansebooks GmbH, Trakehner Weg 52, 22844 Norderstedt, gb[at]hansebooks[dot]com | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Creative Media Partners, LLC Aug 2018, 2018
ISBN 10: 0274642239 ISBN 13: 9780274642236
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware.
Verlag: Genf, Sadag., 1932
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
Folio. Mit 405 (40 farb. und teilw. doppelblattgr.) Faksimiles und 1 Wappenvignette. 4 Bll., 289 SS. Editionskommentar, 1 Bl. Index. Orig.-HLdr. über 5 Bünden, mit goldgepr. Luzerner Wappen auf dem Vorderdeckel und Rückenvergoldung, unbeschnitten. - (Rücken an den Kanten leicht berieben, Rücken seitlich aufgeplatzt). Eines von 1000 num. Exemplaren. Die vom Luzerner Diebold Schilling d. J. (ca. 1460-1515) verfasste Chronik seiner Heimatstadt von deren Gründung bis aufs Jahr 1509 gehört zu den schönsten Bilderchroniken der Schweiz. "Eine einzigartige Stellung unter den schweizerischen Bilderchroniken nehmen diese Illustrationen schon durch ihre technische Behandlung ein. Sämtliche nämlich sind mit Deckfarben gemalt, und die Umrisse derb mit schwarzer Tinte nachgezogen. Im Gegensatz zur Darstellungsweise der kolorierten Federzeichnungen erstreben diese Malereien eine vollständig bildmässige Wirkung" (Zemp). - Wyss 141-143; Feller/Bonjour 66ff; Zemp, 99ff. Sprache: deutsch.
Verlag: Aare Verlag Bern 1943, 1943
Anbieter: suspiratio - online bücherstube lic.phil h.b., Basel, Schweiz
Softcover. Zustand: Gut. 4 Mappen: (jeweils 42 cm hoch, 30 cm breit, die Pergamentbögen haben die Masse 82 mal 54 cm, siehe Bilder) Gesamtedition der drei Handschrift-Folianten, die Diepold Schilling im Auftrag des Schultheissen Adrian von Bubenberg in den jahre 1474 bis 1483 für Rät und Burger von bern geschrieben hat und mit über 600 Bildern geschmückt hat. Nach den Originalen im Besitz der Stadtbibliothek Bern sind 400 vierbändige WErke in einer einmaligen nummerierten Auflage hergestellt worden. dieses Exemplat trägt die Editionsnummer 103. - Pergament-Bögen mit geringe Lagerspuren, guter allg. Zustand.
Verlag: Luzern, Faksimile Verlag, 1977, 1981-1983., 1983
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
Folio. 684 Seiten, 1 Bl. (Kommentarband fehlt). Blindgeprägter OLedereinband mit Messingbeschlägen, Mittelrosetten und Schliessen, in OHolzkassette. Tadellose Erhaltung. Eines von 980 numerierten Exemplaren. Ohne den Kommentarband. (Im Antiquariatshandel immer wieder vorrätig) "Die Luzerner Chronik des Diebold Schilling aus dem Jahr 1513 gilt als schönste alte Bilderchronik der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sie ist ein bedeutender Spiegle des politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und religiösen Geschehens einer Stadt und eines Landes im Mittelalter". Geschrieben in der spätmittelalterlichen Bastarda-Schrift. Die 237 Textseiten und 443 illustrierten Seiten sind originalgetreu faksimiliert. Mit mehreren doppelseitigen Illuminationen. - "Der Text der Handschrift beschreibt die Geschiche der Eidgenossenschaft von den Anfängen bis 1513. Angesprochen wird vor allem die jüngere Geschichte, also die Zeit zwischen 1474 und 1513". - Die Illustrationen sind von Diebold Schilling sowie von einem zweiten unbekannt gebliebenen Meister. Der (Luzerner) Diebold Schilling (geb. 1460 bis ca. 1522) war der Neffe des Diebold Schilling, der die Spiezer und die Burgenderchronik verfasste. Sprache: deutsch.
Verlag: Luzern, Faksimile Verlag., 1983
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
Faksimile und Kommentarband. Folio (39x25 cm). 1036 Seiten (Faksimile) und 300 S. Kommentarband. O-Ledereinband mit Prägungen und Schliessen; Kommentarband in OHLdr. Schönes Exemplar. Eines von 980 num. Exemplaren. - Wissenschatliche Mitarbeiter: Alfred A. Schmid, Pascal Ladner, Carl Pfaff, Roger Sablonier, Hugo Schneider und Robert Wyss. - Die Burgunderchronik des Diebold Schilling auch "Zürcher Schilling" ist benannt nach ihrem Aufbewahrungsort. Entstehung der Chronik ist 1480 und ist 'mit seinen 199 prächtigen Illustrationen ein eindrückliches Zeugnis bernischer und eidgenössischer Geschichte'. Sprache: deutsch.
Verlag: Luzern, Faksmile Verlag., 1990
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
Faksimile u. Kommentar in 2 Bden. + Faksimile-Dokumentatioon. Folio. 808 S. mit 344 meist ganzs. Bildern (Faksimile) und 600 S. Kommentar(band). Heller O-Leder-Einband mit Blindprägung, Ecken- und Mittelbeschlägen und 2 Buchschliessen. - Kommentarband in OHLdr. Tadellose Erhaltung. Eines von 980 num. Exemplaren. - Wissenschaftliche Kommentare von: Urs M. Zahnd, Erwin Oberholzer, Florence Darbre, Christoph v. Steiger, Peter Glatthard, Lieselotte E. Saurma-Jeltsch,Peter Kaiser, Kathrin Tremp-Utz und Vinzenz Bartlome. Dazu Dokumentationsmappe mit 11seitigem Heft und 4 Bl. Faksimile-Bl. aus der Chronik. - 'Die künstlerische Krönung - Diebold Schillings letztes Meiserwerk'. Faksimile des Exemplares für den Auftraggeber Rudolf von Erlach, Bern. - Neuwertiges Exemplar. Sprache: deutsch.
Verlag: Luzern, Faksimile Vlg., 1985
Anbieter: EOS Buchantiquariat Benz, Zürich, Schweiz
2 Bde. (Faksimile + Kommentar + Verzeichnis der Abbildungen). Gross-4°. (2)1035 (1) faksimil. S.; 306 S.534 S.; 13 S. Mit 199 farb. faksimil. Buchillustr. u. vielen Textillustr. (im Kommentar). Blindgepr. alaungegerbter Orig.-Schweinslederbd. über Holzdeckeln mit 2 Metallschliessen im Stile d. Zt. sowie Orig.-Halblederbd. mit goldgepr. Rücikenschild u. beiliegendem Orig.-Heft. Nr. 460 v. 980 (GA 1080) Ex. nach der Handschrift Nr. A5 der Zentralbibliothek Zürich. (Neupreis 8'400.-- CHF). Die originellste u. umfassendste Quelle zu den Burgunderkriegen entstand um 1480 u. enthält Diebold Schillings (gest. 1486) Beschreibungen von Ereignissen wie Kriegszügen, Plünderungen, Belagerungen, Raub u. Totschlag, Gerichtsurteilen u. Gewalttaten. - Résumé: Facsimile edition (limited and numbered) after the manuscript N° A 5 from the library "Zentralbibliothek" at Zürich. With numerous illustration in colours. Bound in pigskin with wooden boards and 2 clasps. (Original price 8'400.-- CHF). + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +.
Verlag: Geneva, Sadag, 1932
Anbieter: Hellmut Schumann Antiquariat, Zurich, Schweiz
With 405 illus. on plates, sometimes printed recto and verso (40 in color and some double-page), and 1 heraldic vignette. 4 leaves, 289 pp., 1 leaf index. Folio. Orig. vellum with the coats of arms of the 13 cantons on both covers, spine gilt. Geneva, Sadag, 1932. Numbered copy of the de luxe edition bound in full vellum, of a total edition of 1000 copies. One of the most beautifully produced chronicles in facsimile. It was written by Diebold Schilling the Younger (1460-1522?) around 1513, and it offers a detailed account of daily life in the 15th century, treating such diverse topics as trade, fortification, topography, dress rules, etc. The technique of the illustrations is unique for the time: painted in opaque colors, with bold outlines in black ink, it is meant to convey the impression of paintings rather than colored pen drawings. The Lucerne Chronicle is considered the most beautiful of all illuminated chronicles ever made in the Swiss Confederation. - Wyss 141-143; Feller/Bonjour 66f.; Zemp, Schweizer. Bilderchroniken (1897), p. 99f.; Bodmer, Chroniken und Chronisten im Spätmittelalter (1976), p. 50f. CHRONICLES / CHRONIKEN ; HELVETICA: LUZERN-UNTERWALDEN ; VARIA ; FACSIMILES ;
Verlag: Vlg. Sadag Genf 1932 ,, 1932
Anbieter: Johann Peter Hebel Antiquariat, Lörrach, Deutschland
EUR 1.200,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb(unbeschnitten, guter Zustand). Orig. Pergament geb. Folio 2° mit Wappen in Prägedr. 4 Bl. , 289, 2 S. mit 405 (40 farbigen u. teilw. doppelblattgrossen Faksimiles u. 1 Wappenvignette der Luxusausgabe in Ganz-Pergament gebunden) Die vom Luzerner Diebold Schilling d. J. ( ca. 1460 - 1515 ) verfasste Chronik seiner Heimatstadt von deren Gründung bis aufs Jahr 1509 gehört zu den schönsten Bilderchroniken der Schweiz. " Eine einzigartige Stellung unter den schweizerischen Bilderchroniken nehmen diese Illustrationen schon durch ihre technische Behandlung ein. Sämtliche nämlich sind mit Deckfarben gemalt, und die Umrisse derb mit schwarzer Tinte nachgezogen. Im Gegensatz zur Darstellungsweise der kolorierten Federzeichnungen erstreben diese Malereien eine vollständig bildmässige Wirkung " (n. Zemp). Wyss 141-143; Feller/Bonjour 66ff; Zemp, 99ff. (With 405 illus. on plates, sometimes printed recto and verso (40 in color and some double-page), and 1 heraldic vignette. 4 leaves, 289 pp., 1 leaf index. Folio. Orig. vellum with the coats of arms of the 13 cantons on both covers, spine gilt. Geneva, Sadag, 1932. Numbered copy of the de luxe edition bound in full vellum, of a total edition of 1000 copies. One of the most beautifully produced chronicles in facsimile. It was written by Diebold Schilling the Younger (1460-1522) around 1513, and it offers a detailed account of daily life in the 15th century, treating such diverse topics as trade, fortification, topography, dress rules, etc. The technique of the illustrations is unique for the time: painted in opaque colors, with bold outlines in black ink, it is meant to convey the impression of paintings rather than colored pen drawings. The Lucerne Chronicle is considered the most beautiful of all illuminated chronicles ever made in the Swiss Confederation Nr. 916 von 1000 Exemplaren (hier vorliegend ein Exemplar.
Untertitel: Bearb.v.Hans Bloesch, Paul Hilber u.a.Vorzügliche Faksimile-Ausgabe der berühmten, reich illustrierten Chronik, die Schilling 1474 - 1483 im Auftrag des Rates der Stadt Bern geschrieben hatte Untergebiet: Helvetica Abbildungen: 104 farbige und zahlr.s/w Tafeln Zustand: Nr. 391 v.400 Expl.Tadelloser Zustand Seiten: 1758 S. Format: 2°. Einband: Ldr. Gebiet: Faksimile.
Verlag: Bern, Franz Samuel Fätscheryn, 1743
Anbieter: Hellmut Schumann Antiquariat, Zurich, Schweiz
Erstausgabe
With large engr. title-vignette and some head- and tailpieces, 2 woodcut initials. 6 leaves, 403, (1) pp. Small folio. Contemp. boards with spine label (slightly bumped). Bern, Franz Samuel Fätscheryn, 1743. First edition of this important source for the history of the Burgundian wars by Diebold Schilling, town scribe and historian, who died shortly after the completion of his monumental chronicle of the city of Bern. The present "Beschreibung" is part three of the manuscript which Schilling's widow sold to Zurich, and is published here for the first time unillustrated on the initiative of Johann Jakob Bodmer. Schilling relates, as an eye-witness, the events of the years 1468-1484, the wars between Charles the Bold and the Confederates which culmiated in the battles of Morat and Nancy. Of particular interest are the texts of historical songs popular at the time which he preserved to posterity. - Ms. library number on front pastedown. - Haller IV, 617; Barth 833; Brunet V, 202; cf. Wyss 135f.; Feller/Bonjour 21f. HISTORY (KULTURGESCHICHTE) ; HELVETICA: ALLGEMEIN ; HEL ;
Verlag: Luzern, Kunstkreis u. Faksimile-Vlg., 1977/ 1981, 1981
Anbieter: Johann Peter Hebel Antiquariat, Lörrach, Deutschland
EUR 4.000,00
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In den Warenkorb(guter Zustand). Nr. 817 von 980 Exemplaren,. Ganzleder geb. mit Blindpräg. 2 Schliessen u. 10 Beschlägen 680.724 S. davon 443 Seiten mit farbigen Miniaturen Folio 2°(41,5 x 32,0 cm) Die schönste aller Bilderchroniken Die Luzerner Chronik des Diebold Schilling aus dem Jahr 1513 gilt als schönste alte Bilderchronik der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sie ist ein bedeutender Spiegel des politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und religiösen Geschehens einer Stadt und eines Landes im Mittelalter.Aufwendig gestaltete Bilderchroniken sind kennzeichnend für das ausgehende 15. Jahrhundert. Sie sind nicht selten in fürstlichem Auftrag entstanden, sie finden sich jedoch vor allem im bürgerlichen Umfeld der politisch und wirtschaftlich erstarkten Städte.Wohlstand und Selbstbewußtsein der Stände spiegelten sich damals nicht nur in repräsentativen profanen und kirchlichen Bauten, sondern auch in der Herausgabe von Chroniken, die der Nachwelt das Zeitgeschehen in Wort und Bild überliefern sollten.Unter ihnen ist die Chronik von Luzern bezüglich der Reichhaltigkeit ihrer Bildaussagen über das Spätmittelalter unübertroffen. Ihr Wert liegt vor allem in der umfassenden Darstellung des Lebens der damaligen Zeit; alles wird wirklichkeitsgetreu wiedergegeben und im Text genau beschrieben. Politisches, gesellschaftliches, wirtschaftliches und religiöses Leben wird hier präsentiert. So bildet die Chronik eine Fundgrube für jede historische Disziplin.Der in spätmittelalterlicher Bastarda-Schrift abgefaßte Text tritt klar hinter den großzügigen Deckfarbenbildern zurück. Die Illustrationen geben sich in Zahl, Stil und Ausführung als etwas Besonderes zu erkennen. Im ganzen sind es nicht weniger als 443 Seiten mit Bildern, die zwischen Hoch-, Quer- und quadratischem Format wechseln; dazwischen befinden sich immer wieder doppelseitige Illuminationen.In satter Farbenpracht, mit festem Federstrich schwarz konturiert, begegnet uns eine geradezu überquellende Fülle von Menschengestalten, Bauten und Landschaftsmotiven jeder Art. Die bildhafte Wirkung wird durch vorgetäuschte Rahmen mit gotischer Holzprofilierung oder Maßwerk, Bandrollen, Ranken oder Umschriften unterstrichen.Der Text der Handschrift beschreibt die Geschichte der Eidgenossenschaft von den Anfängen bis 1513. Angesprochen wird vor allem die jüngere Geschichte, also die Zeit zwischen 1474 und 1513. Zur Debatte stand vor allem die Söldnerfrage, das Verhältnis der Eidgenossen zu den Großmächten und zu Kaiser und Reich.An der künstlerischen Ausstattung des Werkes waren zwei Maler beteiligt.Die Diebold Schilling zugewiesenen Bilder sind naiver, genauer gehalten und zeichnen sich durch kräftigere Farben aus. Sie zeugen noch vom gotischen Einschlag spätmittelalterlicher Miniaturmalerei traditioneller Prägung.Der zweite Meister ist unbekannt geblieben. Seine Bilder sind in helleren Tönen gehalten. Die Pinselführung zeugt von größerer Routine und ist bereits durch die Renaissance beeinflußt.Die Handschrift wurde 1577 in einen Schweinsledereinband gebunden, der mit einer Prägung im Stile der Spätrenaissance versehen ist.Der um 1460 geborene Diebold Schilling bekam den Anreiz zu seiner späteren Tätigkeit gleichsam mit in die Wiege gelegt. Vater und Onkel gleichen Namens (der Onkel übrigens war der Verfasser der berühmten Burgunder Chronik und der Spiezer Chronik) erlernten in der berühmten Lauberschen Schreibstube in Hagenau die Kunst des Schreibens.Der Onkel, der zuerst dieselbe Luzerner Kanzleistelle übernahm, in der ihn später Diebold Schillings Vater ablösen sollte, wurde im Dienst der Berner Regierung deren offizieller Chronist.Der junge Diebold Schilling widmete sich zunächst dem Studium des Kanonischen Rechts in Basel und später in Padua. 1479 war er als offizieller Notar wieder in Luzern tätig und bereitete sich auf ein Leben im geistlichen Stand vor.Sein Lebenswandel allerdings scheint nicht zu dieser Laufbahn zu passen: Raufhändel und Injurienprozesse zeichnen seinen Weg.1497 wird er Dolmetscher eines Mailänder Gesandten, später Agent des Herzogs von Mailand. Vorübergehend stand er danach im Dienste Kaiser Maximilians, dann wandte er sich wieder den Sforzas in Mailand zu.In diese Periode fällt auch die Abfassung der Chronik, die vermutlich im Auftrag der Luzerner Obrigkeit erfolgt ist. Im Jahr 1513, nach mehrjähriger Arbeit, überreichte er das vollendete Werk dem städtischen Rat in feierlicher Sitzung. Das erste Bild der Chronik stellt dieses denkwürdige Ereignis dar.Danach versiegen die Quellen. Wann Diebold Schilling starb, ist ungewiß vermutlich irgendwann zwischen 1515 und 1522.Der wissenschaftliche Kommentarband führt in die Geheimnisse der Handschrift ein. Er enthält neben der vollständigen Transkription des Textes Kommentare sowie historische und kunsthistorische Interpretationen der Handschrift und ihres Umfeldes. Außerdem ist jede einzelne Bildseite der Chronik nochmals schwarzweiß in verkleinerter Form reproduziert sowie beschrieben.Folgende Experten haben sich eingehend mit der Handschrift und ihrem Umfeld beschäftigt: Dr. Peter Rück, Prof. Dr. Gottfried Boesch, Prof. Dr. Carl Pfaff, Prof. Dr. Pascal Ladner, Prof. Dr. Eduard Studer und Prof. Dr. Alfred A. Schmid.
Verlag: Genf, Sadag., 1932
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
Folio. Mit 405 (40 farb. und teilw. doppelblattgr.) Faksimiles und 1 Wappenvignette. 4 Bll., 289 SS. Editionskommentar, 1 Bl. Index. Orig.-HLdr. über 5 Bünden, mit goldgepr. Luzerner Wappen auf dem Vorderdeckel und Rückenvergoldung, unbeschnitten. Kapitale minimst berieben, sehr schönes Exemplar. Eines von 1000 num. Exemplaren. Die vom Luzerner Diebold Schilling d. J. (ca. 1460-1515) verfasste Chronik seiner Heimatstadt von deren Gründung bis aufs Jahr 1509 gehört zu den schönsten Bilderchroniken der Schweiz. "Eine einzigartige Stellung unter den schweizerischen Bilderchroniken nehmen diese Illustrationen schon durch ihre technische Behandlung ein. Sämtliche nämlich sind mit Deckfarben gemalt, und die Umrisse derb mit schwarzer Tinte nachgezogen. Im Gegensatz zur Darstellungsweise der kolorierten Federzeichnungen erstreben diese Malereien eine vollständig bildmässige Wirkung" (Zemp). - Wyss 141-143; Feller/Bonjour 66ff; Zemp, 99ff. Sprache: deutsch.
Verlag: NP n/d
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Softcover. Zustand: vg. 1) Facsimile sheets (loose): Total of 680 leaves in fold-out with 443 pages of color reproductions from original 1513 manuscript. Prints were proof copies owned by Prof. Eduard Studer, who was one of the editors of the 1981 reprint by the Faksimile Verlag. Sheets printed on recto and verso, uncut with color strip on top- and bottom edge of each leaf. High quality facsimile with plates in rich vibrant colors. The 1513 manuscript is the most impressive of all chronicles by the Schweizerische Eidgenossenschaft, giving an important insight into the political, social, economic and religious life of the middle ages in Lucern. Chronicles such as these were important in medieval Europe's societies, reflecting wealth and economic power but more importantly, giving invaluable historical insight of the time for later generations. The text describes the history of the Eidgenossenschaft from its beginnings, focusing on the time period between 1474 - 1513. Two artists were chosen by the Eidsgenossenschaft to illustrate the work: Diebold Schilling the Younger (before 1460 - 1515(?) and Luzern painter Hans von Arx. Schilling's illustrations are in slightly richer, more vibrant colors with a Gothic look whereas Arx's images are in lighter colors with an influence of the style of the Renaissance. The plates illustrate events such as Schilling presenting the city officials with his chronicle, building of churches in the community, conflicts and wars of the time, the Black death, anti-Semitic images of Jews burning at the stake in Augsburg, Jews during a "Ritualmord" on a young boy, as well as many other images of daily life in medieval Switzerland. After several years of hard work, Diebold presented the "Luzerner Schilling" (Luzerner Chronic) to the city council on January 15th, 1513. It is the most important contribution to the historiography of his times. "Die Luzerner Chronik des Diebold Schilling aus dem Jahr 1513 gilt als schönste alte Bildchronik der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sie ist ein bedeutender Spiegel des politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und religiösen Geschehens einer Stadt und eines Landes im Mittelalter." 2) Die Schweizer Bilderchronik des Luzerners Diebold Schilling 1513. Sonderausgabe des Kommentarbandes zum Faksimile der Handschrift S. 23 fol. in der Zentralbibliothek Luzern. Herausgegeben von Alfred A. Schmid unter Mitarbeit von Gottfried Boesch, Pascal Ladner, Carl Pfaff, Peter Rück, Eduard Studer mit einem Vorwort von Bundesrat Hans Hürlimann. (1981), Faksimile-Verlag, Luzern. ISBN: 3-85672-018-9. x,[57],724pp. Tan linen with title-label in original color illustrated dust jacket. Signed and dated "Luzern, 7.10.81" by Eduard Studer. Contents: Einführung by Alfred A. Schmid. Textedition by Peter Rück & Gottfried Bosch. Die Familie Schilling by Carl Pfaff. Codicologische und paläographische Untersuchung by Pascal Ladner. Die Konstruktion der Chronic by Peter Rück. Sprachliche Stationen auf dem Weg zum Deutsch der Schilling-Chronik by Eduard Studer. Umwelt und Lebensform by Carl Pfaff. Die Illustrationen: Stil und Meisterfrage by Alfred A. Schmid. Verzeichnis der Abkürzungen & Orts- und Personenregister by Stefan Jäggi. Illustrated with b/w photographic reproductions of complete text and plates from the original 1513 manuscript. Includes 58 photographic reproductions of color illustrations from manuscript which are also shown in b/w. Very minor creasing on dust jacket. Tight copy with dj in very good, book in near fine condition. This volume accompanied the facsimile. In it experts describe and analyze the manuscript. 3) Original publisher's prospectus for the Faksimile edition. Folio. Gold-stamped wraps with 10 page tipped-in pamphlet, ordering slip, and full-page color reproductions of two plates from manuscript, as issued. Text in German. Corners of wraps slightly bumped and creased. Near fine condition. 4) Die Luzerner Chronic des Diebold Schilling 1513. Eine wissenschaftlich bearbeitete Faksimile-Ausgabe. Kunstkreis, Faksimile-Verlag Luzern. 20 page booklet, three reproductions of color plates, 46 page special-issue and 12 page Separatdruck of "Ciba-Geigy Zeitschrift Nr. 1/73", resting in original brown wraps folio with gold lettering on front. Both illustrated with color and b/w photographic reproductions. Includes booklet with other facsimile editions by same publishers. Two images in booklet with rich gold overprinting. Creasing and minor tears on wraps. Text in German. Wrappers in very good, interior in near fine condition. Various ephemera: 5) Librrarivum. Zeitschrift der Schweizerischen Bibliophilen-Gesellschaft. Revue de la Societe Suisse des Bibliophiles. 25. Jahr, Heft 1, Mai 1982. 8vo. 98pp. Original printed wraps. Includes article by Dr. Alois Anklin: Ertrag einer Faksimile-Edition. Die Sonderausgabe der Schweizer Bilderchronik des Luzerners Diebold Schilling. Mit 2 Farbtafeln. With 3 color fold-out plates (two from the Luzerner Chronicle) as well as b/w photographic reproductions of illustrations from other works. Text in German. Very good to near fine condition. 6) Collection of work documents (research, notes, etc.) and letters of correspondence by Prof. Eduard Studer with publisher. Includes several newspaper clips about the Luzerner chronicle. All items in overall good to very good condition. Fascinating insight into life and customs of late 14th through early 16th century Switzerland.